Samstag, 23. September 2006

Christen im Iran und in Nordkorea brauchen unsere besondere Unterstützung

Christen im Iran und in Nordkorea brauchen unsere besondere Unterstützung
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen am 12. November 2006

„Christen sind diktatorischen Systemen oft ein Dorn im Auge. Aber sie nehmen um ihres Glaubens Willen Leiden und Verfolgung auf sich“. Darauf weist der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, im Aufruf zum Weltweiten Gebetstag für verfolgten Christen hin, zu dem die Deutsche Evangelische Allianz für den 12. November 2006 einlädt. In Gottesdiensten, Gemeinschafts- und Bibelstunden und in gesondert anberaumten Gebetsstunden soll in besonderer Weise der verfolgten Mitchristen gedacht werden. „Gerade für uns Christen im Wohlstand und in der Freiheit“ sei es „eine besondere Verpflichtung, für die Verfolgten zu beten“, so Steeb.
In dem im September erscheinenden Vorbereitungsheft werden Schlaglichter auf die Situation der Christen im Iran und in Nordkorea geworfen.

Evangelisation Im Iran, wo der schiitische Islam Staatsreligion und Religion von 93% der Einwohner ist, werden alle abweichenden Formen des Islam wie auch die nichtmuslimischen Minderheiten der Christen, Zoroastrier und Juden, unterdrückt und manchmal schwer verfolgt. Alle christliche Mission ist streng verboten.

Evangelisation Über die Situation der Christen in Nordkorea ist wenig bekannt. Die Regierung hat einige "Schaukirchen" ins Leben gerufen, um Reisenden aus dem Ausland Religionsfreiheit vorzutäuschen. Daneben gibt es aber massive Verfolgung bis hin zur Todesstrafe und umfangreiche Internierung in unmenschliche Arbeitslager, die für die meisten mit dem qualvollen Tod enden.

Die Arbeitshilfe wird vom Arbeitskreis Religionsfreiheit – Menschenrechte – Einsatz für verfolgte Christen (AKREF) erstellt und enthält u.a. Programmvorschläge und Anregungen für die Gestaltung eines Gottesdienstes. Das Arbeitsheft wird als Teil des Allianzgebetsheftes 04/2006 herausgegeben.

Weltweit nahmen bisher jährlich ca. 60.000 christliche Gemeinden am Gebetstag für verfolgte Christen teil. Vorsitzender des Arbeitskreises ist der württembergische Pfarrer Dr. Paul Murdoch; als Sekretär amtiert der Theologie und Religionswissenschaftler Professor Dr. Thomas Schirrmacher.

Die Hefte können ab sofort bei der Deutschen Evangelischen Allianz bestellt werden und stehen ab Mitte September auch im Internet unter http://www.ead.de/dokumente/index.php?kategorie=8 zum Download bereit.

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

*neu* - FORUM und GÄSTEBUCH zum Weblog

Um einen Austausch zu den auf dieser Webseite behandelten Themen zu ermöglichen, können Sie das

>>> FORUM<<<

besuchen oder einen Eintrag im

>>>GÄSTEBUCH<<<

machen.

schreiben

Das Ungehorsame Schaf

Ein Hirte wurde von 2 Jungs beobachtet wie er jeden Tag mit seinen Schafen ein und aus ging. Er brachte sie auf gute Weideplätze, zu frischen Bächen und wieder zurück in ihren Stall.
Schafe

Nach einigen Tagen ist es aufgefallen, dass der Hirte immer ein Schaf auf den Händen trägt. Nach genauem Beobachten merkten die Jungs, dass es immer dasselbe Schaf war. Da gingen sie zu dem Hirten hin und sagten „ du bist unfair, du liebst das eine Schaf mehr als die anderen Schafe. Du trägst immer dasselbe Schaf auf deinen Händen.“

Da antwortete der Hirte „ Nein, es ist nicht so wie es aussieht. Dieses Schaf, das ich immer auf Händen trage ist das ungehorsamste Schaf der Herde. Es ist mir immer weg gelaufen und andere Schafe mit sich gezogen. Es begibt sich oft unnötig in Gefahr und ich musste es schon mehrmals retten.

Deshalb musste ich dem Schaf ein Bein brechen
– es tat mir weh, doch ich musste das machen - , so kann es jetzt nicht mehr weg laufen. Jetzt trage ich es immer auf meinem Arm, so gewöhnt sich das Schaf an mich und weiß, dass ich es gut mit ihm meine. Nach einiger Zeit wird das Bein heilen und dann lasse ich es wieder in die Herde zurück, dann wird es nicht mehr von mir weglaufen, weil es sich an mich gewöhnt hat und wird immer von alleine zu mir kommen. So bleibt das Schaf und die ganze Herde am Leben.“

So kann es auch bei uns im Leben sein,
wenn wir von Gott weglaufen oder einfach nur unsere Wege gehen und ungehorsam sind wie dieses Schaf, dann muss Gott uns etwas in unserem Leben brechen – es können sehr unterschiedliche Sachen sein wie Familie, Arbeit, Beziehung…… - damit wir wieder zu ihm kommen und bei ihm bleiben. Und wenn wir ganz intensiv seine Nähe erfahren haben dann werden wir nicht mehr von ihm weglaufen, weil wir wissen dass er es gut mit uns meint. Er bricht uns nicht etwas um uns das Leben zu erschweren, sondern damit wir bei ihm bleiben.

So gib acht auf dein Leben und deinen Gehorsam Gott gegenüber, damit er nichts in deinem Leben brechen muss.

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Freitag, 22. September 2006

Christen reagieren mit Gebet auf moslemische Angriffe

S t u t t g a r t (idea) – Auf die Angriffe fanatischer Moslems auf christliche Einrichtungen reagieren Christen mit Gebet.
beten8

Das erklärte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), im Blick auf die am 24. September beginnende internationale Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“. Sie fällt mit dem islamischen Fastenmonat Ramadan zusammen. Laut Steeb ist das Interesse an den Materialien diesmal größer als in den Vorjahren.

Offensichtlich hätten der Karikaturenstreit, die missglückten Attentate auf deutsche Regionalzüge und die heftigen Reaktionen muslimischer Geistlicher und Politiker auf die Papst-Vorlesung in Regensburg die Bereitschaft erhöht, sich mit dem Islam auseinandersetzen. Ziel des Gebets sei es, Christen zum Bekennen ihres Glaubens zu ermutigen, Solidarität mit Verfolgten in islamischen Ländern zu bekunden und „Gott um Weisheit zu bitten, wie seine Friedensbotschaft weltweit verbreitet werden kann“. Die Gebetskalender werden in 42 Sprachen gedruckt.

Die deutschsprachige Ausgabe wird von den Evangelischen Allianzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam herausgegeben. Der Gebetskalender für den häuslichen Gebrauch sowie für Kirchengemeinden und Bibelkreise mit Informationen über 30 islamische Länder und Völker sowie über gelungene Begegnungen zwischen Christen und Moslems hat eine Auflage von rund 57.000 Exemplaren. Hinzu kommen 14.000 Sonderhefte für Familien und Kinder. Beide Ausgaben können im Internet unter www.ead.de und www.each.ch heruntergeladen werden.

Warum schweigt die Öffentlichkeit zu Verbrechen an Christen?


Kritik am Schweigen von Öffentlichkeit, Medien und Politik zu den Angriffen auf Christen in islamischen Ländern übt unterdessen der stellvertretende Vorsitzende der Evangelischen Vereinigung für Bibel und Bekenntnis in Baden, Kurt Dittes (Pforzheim): „Warum gehen Menschen in den christlichen Ländern nicht auf die Straße und zeigen ihre Betroffenheit über soviel Gewalt gegen Christen?“ Die Behauptung führender Muslime, der Papst hätte anders geredet, wenn er den friedliebenden und toleranten Islam kennen würde, werde durch die Fakten widerlegt. „Nicht nur Extremisten haben ihr Gesicht gezeigt, sondern auch führende Muslime“, so Dittes, der von 1978 bis 1996 der badischen Landessynode angehörte.


~*~

Indonesien: Drei Christen hingerichtet

Evangelisation

J a k a r t a (idea) – Trotz internationaler Proteste sind in Indonesien drei Katholiken wegen ihrer angeblichen Beteiligung an gewalttätigen Unruhen hingerichtet worden. Die Landarbeiter Tabianus Tibo (60), Dominggus da Silva (39) und Marnus Riwu (48) beteuerten während ihrer fünfjährigen Haft bis zuletzt ihre Unschuld.

In den frühen Nachtstunden des 22. September wurden sie von einem Erschießungskommando hingerichtet.

Daraufhin kam es in Poso auf der Insel Sulawesi zu Unruhen. Christliche Demonstranten griffen muslimische Geschäfte an und steckten ein Gefängnis in Brand. Dabei wurden mindestens vier Menschen verletzt. Rund 1.000 Christen nahmen an einer Trauerfeier teil.

Zuvor hatten sich prominente Kirchenführer und Politiker bei Staatspräsident Susilo Yudhoyono vergeblich für eine Begnadigung der Christen eingesetzt, darunter Papst Benedikt XVI., der italienische Außenminister Massimo D’Alema und Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU), auch Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

Die Europäische Union bedauerte in einer Stellungnahme die Hinrichtungen und rief Indonesien auf, die Todesstrafe abzuschaffen.


Muslime brannten christliche Dörfer nieder


Die drei Katholiken sollen für ein Massaker verantwortlich gewesen sein, bei dem im Mai des Jahres 2000 rund 150 Muslime ums Leben kamen. Von 1998 bis 2003 kam es auf Sulawesi zu blutigen Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen. Dabei wurden über 1.000 Menschen getötet, meist Christen. Christliche Dörfer wurden von bewaffneten Männern angegriffen und teilweise niedergebrannt. Auch Muslime wurde verurteilt, jedoch maximal zu Freiheitsstrafen von 15 Jahren.

17 Prozent der Bevölkerung Sulawesis sind Christen
und etwa 80 Prozent Muslime.

Die Vollstreckung des Todesurteils gegen die Katholiken war mehrfach verschoben worden. Unmittelbar vor der Hinrichtung wurden etwa 4.000 Soldaten in Erwartung gewalttätiger Unruhen nach Sulawesi verlegt.

Von den 210 Millionen Einwohnern Indonesiens sind 88 Prozent Moslems, acht Prozent Christen, zwei Prozent Hindus und jeweils ein Prozent Buddhisten und Taoisten.

beten14
Lasst uns für die hinterbliebenen Familien beten!


Hinrichtung indonesischer Christen hat Nachspiel


Oslo (idea) – Die Hinrichtung von drei Christen in Indonesien am 22. September hat ein Nachspiel in Oslo. Wie die christliche Tageszeitung Vartland (Oslo) berichtet, hat die norwegische Regierung nicht gegen die drohende Hinrichtung protestiert, als Indonesiens Staatspräsident Susilo Bambang Yudhoyono wenige Tage vorher das skandinavische Königreich besuchte. Dies bestätigte Außenminister Jonas Gahr Store. Der Vorsitzende der oppositionellen Christdemokraten und ehemalige Arbeits- und Sozialminister Dagfinn Hoybraten wirft Gahr deswegen „grobe Pflichtverletzung“ vor.


pray
~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

USA: Jugendliche trauern zu früh vergebener Jungfräulichkeit nach

1-Kori-13-4Hierzulande ist die gängige Meinung, dass Jugendliche mit Sex nicht bis zur Ehe warten sollten. Man solle schon früh anfangen seine Sexualität auszuleben und dabei ruhig auch mehrere verschiedene Partnerschaften eingehen. Leute, die sich ihre Jungfräulichkeit bis zur Hochzeit bewahren wollen werden als prüde angesehen und haben angeblich längst überholte Moralvorstellungen. Die Zahlen einer Umfrage im Auftrag der nationalen Initiative zur Verhinderung von Teenager-Schwangerschaften aus Amerika zeigen, dass sich das Warten doch lohnt. Dazu wurden 1.000 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren befragt. Hier die Ergebnisse:

77% der Mädchen wünschten sich im nachhinein, länger mit dem ersten Sex gewartet zu haben

60% der männlichen Befragten gaben an, sie hätten den ersten Geschlechtsverkehr lieber erst später erlebt

85% aller Befragten waren der Meinung, dass es Sex nur in langfristigen Beziehungen geben sollte

In Amerika versuchen die Eltern stärker als bei uns ihre Kinder von vorehelichem Geschlechtsverkehr abzuhalten, doch wenn die Sprösslinge aufs College kommen ist es oft vorbei mit Enthaltsamkeit. Im Spring Break (Frühjahrsferien) lassen es die Studenten so richtig krachen. Der Alkohol (in den meisten amerikanischen Bundesstaaten erst ab 21 freigegeben) fließt in Strömen und Tausende One-Night-Stands hinterlassen zerbrochene, gefrustete Herzen und nicht selten Schwangerschaften.

Wir als Christen glauben, dass Gott die Erfüllung des Bedürfnisses nach dem Ausleben unserer Sexualität für die Ehe zwischen Mann und Frau vorgesehen hat. Alles andere endet über kurz oder lang im Chaos. Wenn man wirklich ernsthaft die Fakten zur Kenntnis nimmt, wird man dies bestätigt sehen.

Wir Menschen wollen aber einfach nicht das tun, was Gott für uns vorgesehen hat. „[…] und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.“ (Johannes 3,19) Der Mensch will es besser wissen, tut was er für richtig hält und fällt irgendwann böse auf die Nase.

Wer Liebe sucht, der sollte wissen, das sie noch viel mehr beinhaltet als Sex. Wie die göttliche Liebe ist kannst du in 1. Korinther 13 lesen. Sie macht keinen Halt vor Leuten, die uns nicht liebenswürdig erscheinen.

Die Sexualität ist ein großartiges Geschenk von Gott an die Menschen. Sex an sich ist keinesfalls schlecht, nicht unmoralisch oder schmutzig. Was ihn richtig oder falsch macht, hat mit den Umständen zu tun, in denen er stattfindet. Man könnte vorehelichen Sex mit dem Verzehr von Süßigkeiten vergleichen, die einem den Appetit auf das Hauptgericht verderben.

Wer in diesen Dingen auf Gott hört und sich für ein Leben mit ihm entscheidet, in dem er Gott die Lebensführung überlässt, der kann sich sicher sein, dass Gott ihm ein in jeder Hinsicht erfülltes Leben schenken wird (s. Johannes 10,10).

Quelle: Spiegel

~*~

Mittwoch, 20. September 2006

Der älteste christliche Staat - Armenien

Lamm

Es war Ostern 1915. Die Führer des Osmanischen Reiches, eines überlebten Vielvölkerstaates, wollten die Wirren des Ersten Weltkrieges nutzen, um einen länger gehegten Plan in die Tat umzusetzen.

An die Stelle eines „islamischen“ Großreiches sollte der völkische Nationalstaat treten. Für die christlichen Einwohner, immerhin ein Fünftel der Bevölkerung, war darin kein Platz vorgesehen. Ihre bloße Anwesenheit störte die Träume vom „ethnisch homogenen Nationalstaat.“

Bereits im Februar 1915 wurden alle armenischen Soldaten aus der osmanischen Armee genommen und zur Zwangsarbeit verschickt. Ende März begannen die planmäßig vorbereiteten Deportationen aller Armenier aus dem ganzen Reich. Offiziell sollten die Armenier umgesiedelt werden. Doch in den Köpfen der Planer war der millionfache Völkermord eine ausgemachte Sache, die sie kühl durchzuführen hofften. Hauptverantwortlich waren der Kriegsminister Enver Pascha und der Innenminister Talaat Pascha.
Tatkräftige Unterstützung erhielten die Mörder von den deutschen Generalen Colmar von der Goltz und Fritz Bronsart von Schellendorf, die die Armee der verbündeten Türkei führten.

Eine Spezialeinheit, die „Teskilat-i Mahsusa“, die sich aus Kurden und Kriminellen zusammensetzte, begleitete die Kolonnen der Armenier auf ihren Todesmärschen. Unterwegs waren die hilflosen Menschen Freiwild für jedermann. Wer immer wollte, konnte sich an den armen, verängstigten Menschen bereichern, sie schikanieren oder töten. Sie wurden beraubt, gequält und erschlagen. Frauen und Kinder vergewaltigt oder als Sklaven geraubt. Ein Telegramm an fragende Beamte, was mit den Deportierten geschehen soll,
gibt als Antwort: „Das Ziel der Deportationen ist das Nichts.“ Ein Ziel zur Neuansiedlung war nie vorgesehen.

Die Massaker an den Armeniern beschreibt ein türkisches (!) Kriegsgericht von 1919 so:
„Durch die Kolonnenwächter, die sie aus einer Reihe von moralisch niederträchtigen Personen, Wiederholungstätern sowie Angehörigen der Gendarmerie ... zusammengestellt hatten, ließen sie die Armenier, die der Verteidigungsmöglichkeiten beraubt waren, zwecks Umsiedlung in Bewegung setzen. Als sie sich aus der Stadt entfernt hatten, ließen sie an Plätzen, die ... vor Blicken ziemlich geschützt waren, die Männer und Frauen voneinander trennen. Nachdem daraufhin ihre Sachen durch Räuberbanden geplündert worden
waren ... ließen sie die Männer durch verschiedene Grausamkeiten ermorden und vernichten.

Die hilflosen Frauen brachte man an andere Plätze, wo man auch ihnen den Schmuck und das Bargeld und den meisten von ihnen die Kleidung und sonstige Gegenstände abnahm, ... und vergewaltigte viele von ihnen. Danach ließen sie sie ... in entfernte Gebiete in Bewegung setzen, wobei man sie zu Fuß monatelang marschieren ließ, so daß sie völlig erschöpft waren und viele von ihnen vor Hunger, Durst und durch die Strapazen des Marsches starben.“
Neben Erschießungen und Hinrichtungen traten Hunger, Durst und Seuchen.

Wer die Todesmärsche dennoch überlebte, wurde am Ende in die mesopotamische Wüste getrieben. Dort ließ man sie so lange im Kreis herumwandern, bis etwa eine Million von ihnen den Tod fanden. Der Schriftsteller Franz Werfel, der den Armeniern ein literarisches Denkmal setzte, nannte die Todeskarawanen „wandernde Konzentrationslager“. Beamte und Soldaten, die sich dem Vernichtungsbefehl widersetzten, wurden entlassen oder getötet, Zivilisten, die Armenier versteckten hängte, man oft an Ort und Stelle auf. „Umsiedlung“ – hieß die Aktion offiziell, die im April 1915 im Osmanischen Reich begann.

Die Armenier galten als Freunde und Sympathisanten der Russen, mit denen sich die Türkei im Krieg befand. Was lag da näher, als die angebliche Gefahr (die Armenier als „Russenfreunde“) in entlegene Gebiete des Riesenreiches zu verschleppen?

Doch was „Umsiedlung“ genannt wurde, war nichts anderes als der geplante Mord an einem Volk, einer Kultur, einem Glauben.

Ein Augenzeuge der Bluttaten, der deutsche Sanitätsoffizier Armin T. Wegner, beschrieb das Schicksal der armenischen Christen in drastischer Weise: „Von Kurden erschlagen, von Gendarmen beraubt, erschossen, erhängt, vergiftet, erdolcht, erdrosselt, von Seuchen verzehrt, ertränkt, erfroren, verdurstet, verhungert, verfault, von Schakalen angefressen. Kinder weinten sich in den Tod, Männer zerschmetterten sich an Felsen, Mütter warfen ihre Kleinen in die Brunnen, Schwangere stürzten sich mit Gesang in den Euphrat. Alle Tode der Erde, die Tode aller Jahrhunderte starben sie.“

Nichts wurde von den Planern und Tätern ausgelassen, um die „Armenierfrage“ ein für allemal zu lösen.

Bereits 20 Jahre zuvor versuchte der brutale Sultan Abdul Hamid die Armenier zu massakrieren. Zwischen 1894 und 1897 ermordeten türkische Soldaten mindestens 312.000 Armenier. Allein in der Provinz Kilikien zerstörte man 2.500 Dörfer und 500 Kirchen. Durch die
Interventionen von Rußland und Großbritannien konnte das Morden verhindert werden.


Jetzt, im Ersten Weltkrieg, scherteman sich nicht mehr um die Meinung des Auslandes, das jetzt sowieso der Feindwar. Einzig der deutsche Bündnispartner setzte kurzfristig einen matten Widerstand entgegen, beugte sich aber der „Realpolitik“: das Kriegsbündnis mußte um jeden Preis erhalten werden.

Beinahe wäre der teuflische Plan aufgegangen und ein Volk vollständig zerstört worden. Doch auf abenteuerlichen Wegen gelang vielen die Flucht oder sie überlebten durch muslimische Nachbarn und Soldaten, die sich ein Gewissen bewahrt hatten. Dennoch wurden etwa 1,5 Millionen Armenier ermordet. Sozusagen „nebenbei“ versuchte die Türkische Regierung auch die christlichen Aramäer mitzumorden.


Sowohl staatliche wie auch religiöse Führer stellten die gewünschte moralische Rechtfertigung für das Morden. Der Sultan-Kalif sprach als geistliches Oberhaupt alle Muslime frei, die sich an Exzessen beteiligt hatten. Innenminister Talaat verhinderte die gerichtliche Verfolgung von Mord und Vertreibung, da alle Täter „Der von der Regierung befolgten Zwecks dienten.“

Die Türkei widersetzt sich bis heute vehement dem Urteil, an den Armeniern sei der erste organisierte und von einem Staat ausgeführte Völkermord des 20. Jahrhunderts geschehen. Wann immer ein Staat oder eine Organisation das Wort Völkermord im Zusammenhang der Geschehnisse von 1915 benutzt, reagiert die türkische Regierung „als sei ihr der Krieg erklärt worden“, urteilt der Historiker Wolfgang Benz. In Frankreich wurde der Völkermord an den Armeniern 2001 vom Parlament anerkannt. Daraufhin zog die Türkei ihren Botschafter ab, rief zum Boykott französischer Waren auf, stornierte Wirtschaftsaufträge an französische Firmen.

Gegen französische Touristen wurde Stimmung gemacht. Als Brandenburg im Unterrichtsplan den „Genozid an der armenischen Bevölkerung“ einbrachte, wurde der türkische Generalkonsul sofort aktiv. Nach langem Gezerre wurde das Thema in den Schulbüchern beibehalten, flankiert von den Morden in Ruanda und Kambodscha.

Noch 1987 verlangte das Europäische Parlament die Anerkennung des Völkermordes durch die Türkei, bevor über einen Beitritt des Landes zur EU geredet werden könnte. Doch 2001 wurde diese Forderung gestrichen.

Als die Unionsfraktion im Februar 2005 forderte, der Bundestag solle der armenischen Opfer gedenken, warnte der türkische Botschafter, dies könne die in Deutschland lebenden Türken beleidigen. Offensichtlich spielte der Botschafter mit der Angst vor vier Millionen hier lebender Türken. Zuvor hatte der Botschaft im Jahr 2002 mit dem Marsch 100.000 Türken nach Potsdam gedroht, als ein Lepsius-Haus eingeweiht werden sollte. Pfarrer Johannes Lepsius gehörte zu den ersten, die den Völkermord an den Armeniern öffentlich machte und dafür schwer gescholten wurde.

Dabei hatte die CDU/CSU-Fraktion bewußt das heikle Wort „Völkermord“ vermieden. Der Schriftsteller Orhan Pamuk war weniger sensibel. Er nannte die Vorgänge beim Namen. Seither wird in der türkischen Presse eine Hetzkampagne gegen ihn geführt, und er muß um sein Leben fürchten. „Wird das, was geschehen ist, nämlich die fast gänzliche Vernichtung des armenischen Volkes auf anatolischem Territorium, harmloser, wenn man es Massaker nennt, statt Völkermord?“ fragt der türkische Schriftsteller Zafer Senocak.

Von türkischer Seite wird auch versucht, die Armenier zu Tätern und die Türken zu Opfern zu machen. Der Massenmord an den Armeniern seien lediglich „kriegsbedingte Folgeerscheinungen“ in einem Kampf der Türken um ihre Existenz gewesen. In der Ära des kalten Krieges konnte der wichtige NATO-Partner Türkei darauf vertrauen, daß ihm diese Geschichtsklitterung großzügig übersehen wurde.

„Die Armenier in aller Welt leben noch immer unter einem dreifachen Trauma – erstens dem Trauma des Erlittenen, zweitens der Leugnung des Verbrechens durch die Täter und drittens des Nichtwahrhaben-Wollens des Genozids durch große Teile der Außenwelt.“, urteilt der Orientexperte Gerd Stricker (Zürich).

Kreuz

Im Jahr 301 wurde das Christentum in Armenien zur Staatsreligion erhoben. Fast einhundert Jahre bevor das große Rom diesen Schritt vollzog. Deshalb bezeichnet man Armenien auch als „ältesten christlichen Staat.“ Zwischen den jeweiligen Großmächten gelegen, kannte Armenien nur kurze Phasen der Unabhängigkeit. Im 14. Jahrhundert lebten die Armenier unter türkischer, iranischer und russischer Herrschaft, die sich ihr Land aufteilten.

Im muslimisch geprägten Osmanischen Reich genossen die christlichen Armenier zunächst einen guten Ruf. Sie trugen als Händler, Handwerker und Politiker zur Blüte des Reiches bei. Mitte des 19. Jahrhunderts, in der abzeichnenden Krise des Osmanischen Reiches, waren die Armenier die gesuchten Sündenböcke für den Niedergang einstiger türkischer Herrschaft. Den Armeniern erwuchsen zwei mächtige Gegner: ein zunehmend radikaler werdender Islam und ein militanter türkischer Nationalismus.

Für die Muslime waren die Armenier ungläubige Christen, denen ein islamischer Staat nicht trauen durfte. Den Nationalisten galten die Armenier als „national unzuverlässig“. Sie mißtrauten den Armeniern und unterstellten ihnen, eine fünfte Kolonne ausländischer Kolonialmächte zu sein. Pläne, die Armenier zu vertreiben und in ihren Gebieten türkische Muslime neu anzusiedeln, gab es bereits vor dem 1. Weltkrieg. Aber erst dieser Weltbrand ermöglichte die Durchführung eines Völkermordes ohne internationales Aufsehen.

„Wer spricht heute noch von den Armeniern?“, spottete Hitler als er gebeten wurde, die Juden zu verschonen. Fast scheint es, als sollte Hitler recht behalten. Aber nur fast.

zur engl. Website ==>


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

derweg

Schreiben Sie gefangenen Christen eine ermutigende Karte oder einen Brief

«Ich habe Tausende von Briefen erhalten. Die Gefängniswärter waren davon so beeindruckt, dass sie aufhörten, mich zu foltern.»

Evangelisation

Gul Masih
, ein pakistanischer Christ, war zum Tode verurteilt worden, wurde aber später begnadigt. Er berichtet:

«Im Laufe unseres Dienstes haben wir viele Zeugnisse von Gefangenen und verfolgten Christen erhalten, für die ein Brief oder eine Karte aus dem Ausland eine wichtige Rolle gespielt hat. Sie selbst und ihre Familien fühlten sich in ihren Prüfungen ermutigt, und die Behörden wurden gezwungen, ihre Freisetzung zu beschleunigen.»

Ergreifen Sie die Gelegenheit, verfolgten Christen zu schreiben.
Um eine Anleitung zu bekommen, wie man gefangenen Christen schreibt, klicken Sie bitte auf diesen Link:

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

EvangelisationGefangene Christen im mexikanischen Acteal

Am 22. Dezember 1997 ereignete sich in der Ortschaft Acteal im mexikanischen Bundesstaat Chiapas eine Tragödie: Nach politischen Streitigkeiten kam es zu einer bewaffneten Konfrontation, bei der 47 einheimische Tzotzil-Indianer getötet wurden.

Die Suche nach den Beteiligten dieses Massakers endete mit der Festnahme und Inhaftierung von 90 Menschen, von denen 85 uns­chuldig sind - darunter 35 evangelikale Gläubige aus den Gemeinden des Verwaltungsbezirks Chenalho. Die Ermittlungen ergaben keine rechtsgültigen Beweise, die die Verhaftung der unschuldigen Männer gerechtfertigt hätte. Und trotz der vielen dokumentierten Vers­töße gegen eine ordentliche Prozessführung war die Verteidigung der Inhaf­tierten nicht erfolgreich. Die Männer wurden zu 36 Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationLe Thi Hong Lien aus Vietnam


Le Thi Hong Lien ist 21 Jahre alt und war bis zu ihrer Verhaftung im Juli 2004 aktiv in der Kinderarbeit ihrer Gemeinde tätig. Am 12. November 2004 wurde sie zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Gefängnis wurde sie brutal misshandelt. Als Folge ihrer schweren Misshandlungen wurde sie als "geisteskrank" in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. Am 03. Mai 2005 wurde sie wieder entlassen. Ihre Freiheit erhielt sie unerwartet zwei Tage vor ihrer Haftentlassung. Eine größere Gruppe aus der Gemeinde holte Le Thi in Ho Chi Minh City ab.

Die Folter und Misshandlungen, die Le Thi während ihres Gefängnisaufenthaltes erlitten hatte, führten zu ihrem totalen psychischen und körperlichen Zusammenbruch. Ein Bekannter aus ihrem Umfeld sagte: „Als sie im Juni 2004 verhaftet wurde, war sie eine starke, strahlende und hingegebene Mitarbeiterin. Jetzt ist Le Thi nur noch ein Schatten ihrer früheren Persönlichkeit“. ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationAruna Sarkar aus Bangladesch

Aruna Sarkar aus Bangladesch
Foto : Aruna Sarkar aus Bangladesch

Arunas Ehemann wurde am 8. März 2005 überfallen und enthauptet. Er war Pastor und Missionar. Er hinterließ seine Frau Aruna und 5 Kinder. Das jüngste war 11 Monate alt. Aruna war von da an auf ständiger Flucht vor den Mördern ihres Mannes. Zudem fehlte ihr das Lebensnotwendigste. Sie musste betteln gehen. Um auf den Feldern arbeiten gehen zu können, musste sie die drei jüngsten Kinder in einem christlichen Waisenhaus unterbringen. Die Gemeinde, in der ihr Mann arbeitete, ist zu arm, um die Familie ausreichend zu unterstützen. Sie wandte sich an Open Doors. Wir konnten ihr aus ihrer Not heraus helfen.

Beten & Schreiben

Beten Sie für Aruna, damit sie und ihre Kinder unter Gottes besonderen Schutz und in Sicherheit leben können.

Schreiben Sie ihr und den Kindern tröstende und Mut machende Worte in Englisch. ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationPastor Rohit Ranjan aus Indien

Pastor Ranjan wurde in den letzten Jahren immer wieder von Hindu-Fundamentalisten bedroht. Im Juni 2005 versuchten sie ihn mit Hilfe falscher Anschuldigungen wegen mehrfacher Vergewaltigung und Zwangsabtreibung, ins Gefängnis zu bringen. Möglicherweise aus Angst meiden selbst Pastoren und Gemeindeleiter den Kontakt zu ihm. Um seiner Festnahme zu entgehen, zog er acht Monate lang von Haus zu Haus, wo er bei christlichen Familien Unterkunft fand. Man riet ihm, sich zu stellen und seinen Prozess abzuwarten.

Am 20. Februar 2006 gab Pastor Ranjan auf und stellte sich. Seitdem sitzt er im Gefängnis. Viele falsche Zeugenaussagen könnten dazu führen, dass er zu lebenslänglicher Haft verurteilt wird. Selbst wenn das Gericht seine Unschuld anerkennen würde, könnte er trotz eines Freispruchs viele Jahre im Gefängnis verbringen müssen. Bisherige Erfahrungen haben das gezeigt. Die nächsten Monate sind kritisch.

Beten & Schreiben

Pastor Ranjan hat kürzlich an einem „Mutig gegen den Sturm“ Seminar teilgenommen und wurde durch das Wort Gottes gestärkt. Beten Sie bitte dafür, dass er die Hoffnung nicht verliert und Gott weiterhin vertraut... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Evangelisation
Abraham "Abe" Bentar aus Indonesien


Abraham "Abe" Bentar ist Evangelist und soll den Islam beleidigt haben.
Obwohl er unschuldig ist, wurde er im Mai 2006 zu viereinhalb Jahren Gefängnis in Tasikmalaya auf Westjava verurteilt. Den Prozess begleiteten 500 wütende Muslime. Vor acht Jahren trat der heute 55-jährige vom Islam zum Christentum über. Als Open Doors-Mitarbeiter ihn im Gefängnis besuchen wollten, stimmte er nur zögerlich zu. Denn es kommen manchmal Besucher, die ihn verprügeln. „Ich wurde oft misshandelt und habe sechs Zähne verloren", sagt Abe. Die „Besucher“ sind Muslime, die ihn dazu bringen wollen, zum Islam zurückzukehren.

Abe hat Diabetes, Bluthochdruck und sein rechter Arm ist gelähmt. Seine Zelle teilt er mit vier Personen. „Jeden Tag wache ich um drei Uhr morgens auf, bete und singe Loblieder. Um vier Uhr höre ich auf, damit meine Zellengenossen ihrerseits beten können." Auch wenn ihm die Trennung von seiner Frau und seiner Tochter schwerfällt: „Das ist nichts im Vergleich zu dem, was Paulus und Jesus Christus durchgemacht haben." Er kann denen vergeben, die ihn verfolgen.

Beten & Schreiben


* Beten Sie bitte für Abe gesundheitliche Verfassung und seine Familie.
* Beten Sie bitte, dass Abe festgewurzelt bleibt in Christus und die „Besuche“ unbeschadet überlebt.


...weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationYoussif und Alia Matti aus dem Irak

Youssif Matti hat mit Hilfe von Open Doors über mehrere Jahre eine christliche Druckerei, christliche Buchhandlungen und drei Radiosender aufbauen können. Er ist Pastor. Er wird ständig beobachtet und erhält Mordandrohungen, die gegen ihn, seine Familie und seine Mitarbeiter gerichtet sind. Ein Mitarbeiter wurde in einer der Buchhandlungen durch einen Sprengsatz getötet und auf seine Tochter wurde im Auto geschossen. Der Druck, der auf Youssif lastet, ist sehr groß. Auf die Frage, ob er keine Angst habe, sagt er uns: „Ich habe große Angst, doch der Heilige Geist gibt mir jeden Tag ein bisschen mehr Mut als die Angst groß ist.“

Er hätte die Möglichkeit, nach Europa oder Amerika auszureisen, doch er ist sich seiner Berufung gewiss: „Mein Platz ist hier, auch wenn ich hier eines Tages getötet werde“.

Beten & Schreiben

Schreiben Sie eine ermutigende Karte oder Brief an Youssif und Alia Matti. Schreiben Sie auch der Tochter ermutigende Worte. Sie unterrichtet Kinder. Sie können Bilder beilegen, die an die Schulkinder gerichtet sind, die Youssif´s Tochter unterrichtet. ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Evangelisation
Baisi Pokharia und Rekha Garsia aus Indien


Am 28. Mai 2006 vergewaltigten mehrere Männer Baisi Pokharia (34) und Rekha Garsia (22) aus dem indischen Dorf Nadia. Diese Gewalttat war ein Racheakt und Einschüchterungsversuch, weil sich ihre Ehemänner zuvor geweigert hatten, ihren christlichen Glauben zu verleugnen und zum Hinduismus zurückzukehren.

Baisi Pokharia erinnert sich:

„Die Leiter des Dorfes nahmen meinen Mann Gokharya Barela mit in ein anderes Dorf und schlugen ihn unaufhörlich. Sie flößten ihm gewaltsam Alkohol ein und verlangten von ihm, Jesus zu verlassen oder sein Land aufzugeben. Er sagte: 'Ich werde alles verlassen, aber Jesus nicht.' Das Dorfoberhaupt sagte darauf: 'Ihr Leute könnt mit ihren Frauen machen, was ihr wollt.' So kamen einige Männer in unser Dorf. Von meinem Haus aus sah ich, wie zwei Männer meine Schwägerin Rekha Garsia belästigten. Ich wusste, dass sie auch mir etwas tun könnten und mein Mann war nicht daheim. Ich versteckte mich, doch sie fanden mich. Sie zerrten mich hinaus, warfen mich auf das Feld und vergewaltigten mich. Die Männer drohten, wenn wir jemanden davon erzählen, würden sie uns umbringen. Ich habe Angst, wenn ich diejenigen sehe, die meinen Mann geschlagen und mich vergewaltigt haben. Ich fühle mich so voll Scham."

Rekha Garsia erinnert sich:


„Einige Männer kamen nach einem Treffen mit dem Leiter des Panchayat (Dorfgericht) zu unserem Haus. Sie packten mich und begannen, mich zu belästigen... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


weiterlesen">http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=">weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im Briefkampagne für Rebecca Kefas Rebecca ist eine junge Mitarbeiterin in der Yelwa-Gemeinde der Church of Christ in Nigeria. Sie hat drei Angriffe von muslimischen Gruppen erlebt, in denen Christen direkt vor ihren Augen auf brutale Weise umgebracht wurden. Sie ist eine von den ersten Flüchtlingen, die zurückgekommen ist, um Gebetsgruppen für die überlebenden Witwen in Yelwa zu gründen und zu betreuen. Beten & Schreiben Bitte beten Sie für eine völlige Genesung und Wiederherstellung von Rebecca und für die vielen verwitweten Frauen und vaterlosen Kinder. Schreiben Sie ihr und den anderen Frauen, auch wenn Sie ihre Namen nicht kennen, tröstende und Mut machende Worte in Englisch. Bitte richten Sie auch liebe Grüße an die anderen Frauen aus, die Rebecca betreut. Sie sollen wissen, dass wir auch an sie denken:... weiterlesen ==> ~*~ Du kannst gerne Fragen im FORUM posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" ) oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen. ~*~ EvangelisationDr. Rebekka Zakaria, Eti Pangesti, Ratna Bangun aus Indonesien Indonesische Richter haben die drei Lehrerinnen zu je drei Jahren Gefängnis verurteilt. Sie wurden für schuldig befunden, gegen das „Kinderschutzgesetz von 2002" verstoßen zu haben, weil sie versucht haben sollen, muslimische Kinder zum Christentum zu bekehren. Die Frauen haben Kinder im Alter von 6 bis 19 Jahren, sie waren erschüttert über diese lange Haftstrafe. Vor Beginn der Gerichtsverhandlung war der Gerichtssaal von islamischen Extremisten besetzt worden, die Todesdrohungen ausriefen. Die Frauen arbeiteten das Programm „Froher Sonntag" mit christlichen Liedern, Spielen und Bibelstudien für die Kinder aus. Nach einer Laufzeit von etwa 18 Monaten war die Schülerzahl auf 40 angewachsen, aber nur zehn kamen aus christlichen Familien. Die Kinder hatten alle eine schriftliche Genehmigung der Eltern zur Teilnahme an den Kinderstunden. Einige Kinder begannen, zu Hause christliche Lieder zu singen. Das erregte die Aufmerksamkeit islamischer Ältester, die im Dezember 2004 eine Schließung der Sonntagsschule erzwangen. Daraufhin setzten die Frauen das Programm privat fort. Eines der Kinder bat um eine Bibel und erhielt sie. Das führte zu einer Beschwerde und einer Anzeige bei der örtlichen Behörde. Daraufhin folgte die Festnahme der drei Lehrerinnen. ... weiterlesen ==> ~*~ Du kannst gerne Fragen im FORUM posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" ) oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen. ~*~ Evangelisation Briefkampagne für Hanatu und Jemima Alkali An Weihnachten 2005 stürmten fünf muslimische Extremisten zum zweiten Mal die Wohnung der christlichen Familie Alkali in Gombe im Norden Nigerias. Sie hatten es auf die jüngere Tochter Hanatu abgesehen, die von der Universität in Bauchi wegen Evangelisation unter muslimischen Studenten verweisen worden war. Militante Muslime hatten das Todesurteil über sie verhängt, weil sie damit den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Die fünf Männer fanden im Haus der Alkalis jedoch nur deren ältere Schwester Jemima vor. Die Männer schlugen auf sie ein, fesselten sie und vergewaltigten die junge Christin. Die Täter wurden bislang nicht bestraft. Die Schwestern sind auf der Flucht und brauchen Ermutigung. Beten Sie bitte für sie und schreiben Sie ihnen ermutigende Worte in Englisch mit einem passenden Bibelvers. Schicken Sie Postkarten oder Zeichnungen in einem Umschlag. Geben Sie bitte nur Ihren Namen und Ihr Land an. Erwähnen Sie bitte nie Open Doors und vermeiden Sie Anspielungen auf den Islam. Bitte legen Sie kein Geld bei... weiterlesen ==> ~*~ Du kannst gerne Fragen im FORUM posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" ) oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen. ~*~ Evangelisation Briefkampagne für Jamila Noma Als die 14-jährige Jamila Noma Christin wurde, beschloss ihr Vater, sie an einen muslimischen Mann zu verheiraten. Jamila weigerte sich und kam vor zwei Jahren vor ein islamisches Gericht. Ihr Onkel hatte Jamila das Evangelium weitergesagt. Ihre kirchlichen Aktivitäten verärgerten ihren Vater, der eigentlich „ein Heide“ ist, wie sie sagt. Er fand einen Muslim, der Jamila gewaltsam mit in sein Haus nahm. Weinend erzählte sie: „Er versuchte mehrmals, mich zu vergewaltigen, aber ich habe Widerstand geleistet." Eines Tages flüchtete sie in die Wohnung ihrer Tante. Ihr Vater meldete ihre Flucht der Polizei und sie wurde verhaftet. Bei der Gerichtsverhandlung forderte man sie auf, ihrem christlichen Glauben abzuschwören und als Ehefrau in das Haus des Muslims zurückzukehren. Sie floh aus dem Gerichtssaal und fand Zuflucht bei ihrem Anwalt Wurno. Durch ihn bekam sie auch eine Ausbildungsstelle als Schneiderin. Seitdem wird Wurno von extremistischen Muslimen bedroht, die mehrfach in sein Haus eingedrungen sind. Beten Sie bitte für sie und schreiben Sie ihr ermutigende Worte in Englisch mit einem passenden Bibelvers. Schicken Sie Postkarten oder Zeichnungen in einem Umschlag. ...weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im
FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationBriefkampagne für Beslan

Der Terrorangriff von Beslan, Nordossetien, hat die gesamte Bevölkerung tief erschüttert. Wir haben Nachricht der dortigen Russischen Baptistenkirche erhalten. Drei Familien der Gemeinde sind tief betroffen worden durch den Überfall.

Das Schicksal einer Mutter und deren Kind ist immer noch unbekannt. Es gibt keinerlei Informationen darüber, ob sie beim Übergriff gestorben sind oder ob sie sich in einem Spital in Russland befinden.

Die fünf Kinder von Pastor Taimuraz Totiev waren zum Zeitpunkt des Angriffs in der Schule. Seine fünfzehnjährige Tochter wurde lebend wiedergefunden. Ihre zwölfjährige Schwester wurde durch einen Schuss in den Rücken getötet. Von den drei anderen Kindern fehlt bisher jede Spur.

Sergey Totiev, Taimuraz' Bruder, hatte drei seiner fünf Kinder in der Schule. Seine zwölf Jahre junge Tochter wurde ebenfalls mit einem Schuss in den Rücken getötet. Sein Sohn hat beim Überfall sein Augenlicht verloren und liegt mit schweren Verletzungen im Spital. Das dritte Kind wird immer noch vermisst.

Die beiden oben erwähnten zwölfjährigen Mädchen hielten sich auf der Flucht die Hand, als sie kaltblütig von hinten ermordet wurden. Sie sind am 7. September begraben worden.

Ein Mitarbeiter von Offene Grenzen, welcher Beslan besuchte, berichtet: «Man spürt in der Stadt die Sorge und Verzweiflung, aber auch die Rachegedanken.» ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationBriefkampagne an Familien von zwei ermordeten Helfern in Bangladesch

Bangladesch, das ehemalige Ostpakistan, ist seit 1988 ein islamischer Staat. Doch seit etwa zehn Jahren gibt es immer mehr Bekehrungen von Muslimen zum Christentum, was vor allem durch die erfolgreichen Aktivitäten von einheimischen Christen geschieht, die in ihrem Umfeld begeistert von Jesus Zeugnis geben. Die verhältnismäßig vielen Bekehrungen erklären, warum es seit neuestem Zwischenfälle mit tödlichem Ausgang gibt.

In der Nacht vom 8. zum 9. März 2005 wurde der Laienpastor und Evangelist Dulal Sarkar, der für die Bangladesh Free Baptist Church in der Ortschaft Jalalpur arbeitete, ermordet. Er befand sich auf dem Nachhauseweg, als er von extremistischen Muslimen angegriffen und geköpft wurde. Seine Frau Aruna erstattete sofort Strafanzeige und drei Verdächtige wurden verhaftet. Doch jetzt werden Aruna und ihre fünf Kinder von militanten Muslimen bedroht. Diese Enthauptung ist die zweite innerhalb eines Jahres. Im September 2004 war Dr. Abdul Gani, ein bedeutender christlicher Leiter, von einer Gruppe von Attentäter enthauptet worden. Er war der erste christliche Märtyrer in Bangladesch....weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Evangelisation Schreiben Sie an Wilson Fazal

Pakistanische Pastoren bedroht und untergetaucht

Der pakistanische Pastor Wilson Fazal (41) ist am Sonntagmorgen, den 16. Mai, entführt worden. Er war auf dem Weg zu einer Kirche in Quetta, einer Stadt an der Grenze zu Afghanistan. Zwei Tage später wurde er nach Peshawar transportiert. Als wegen der halsbrecherischen Geschwindigkeit ein Polizeistreifenwagen auf das Auto der Entführer aufmerksam wurde, stießen sie Fazal aus dem Wagen.

Fazal war während seiner Geiselhaft brutal verprügelt und mit Elektroschocks misshandelt worden. Er wurde völlig kahl geschoren, und die Entführer drohten, ihn zu ermorden, wenn er sich nicht zum Islam bekehre.

Seine Kirche betete während dieser Zeit unablässig für Fazal. Sie trauten ihren Augen nicht, als ihr Pastor am Dienstag lebend vor ihnen auftauchte.

Fazal hatte einen schweren Schock erlitten und konnte zu Beginn kaum sprechen. Er, seine Frau Nasrin und ihr sechsjähriger Sohn halten sich seither versteckt.

Sechs andere Pastoren der Pfingstgemeinde in Quetta sind ebenfalls untergetaucht. Drei Namen sind uns bekannt: Samuel Ratna, Samuel Sadiq und Junis Fiaz.

Wie Fazal erhielten sie Drohbriefe mit Bildern von Bin Laden, in denen es hieß, sie sollten die ehemaligen Muslime aus ihren Kirchen ausschließen und ihre ungläubigen Praktiken einstellen, oder sie würden getötet werden...weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Evangelisation Maria Samar aus Pakistan

Am 13. September 2004 sind die Kinder von Maria Samar John, Joshua (heute 6 Jahre) und Miriam (heute 3 Jahre), von ihrem muslimischen Vater während einer zweistündigen Besuchszeit unter amtlicher Aufsicht entführt worden.

1997 wurde Maria entführt, zur Heirat und zum Übertritt zum Islam gezwungen. Später konnte sie mit ihren Kindern fliehen und sich 2003 von ihrem Mann trennen.

Maria befürchtet, dass Joshua und Miriam den Glauben an Jesus vergessen könnten. Sie erinnert sich, wie sie selbst von ihrem Mann Ghaffar und seiner Mutter geschlagen wurde, weil sie sich weigerte Koranverse auswendig zu lernen.

Maria sagte: «Ich habe meine Kinder über Jesus gelehrt. Ich glaube, dass sie sich daran erinnern werden.» ... weiterlesen ==>
~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationSchreiben Sie an Agustin Mendez, Javier und Pablo Perez

Agustin Mendez, Javier und Pablo Perez

Javier Luna Perez, 32 Jahre alt, verheiratet mit Loida Perez Luna. Sie haben zwei Söhne im Alter von vier Jahren und einem Jahr.

Javier Luna Perez arbeitete am 22. Dezember 1997 auf seinem Maisfeld in Acteal Alto, als in der katholischen Einsiedelei das Massaker verübt wurde. Drei Tage später, als er in seinem Lieferwagen auf dem Weg war zu einer Versammlung in Chenalhó, hielt ihn die Polizei an und brachte ihn ins Gefängnis von Cerro Hueco. Er wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt.

Pablo Perez Perez, 37 Jahre alt, verheiratet mit Sara Perez Perez. Sie haben drei Kinder: Susana, 15, Silvano, 12 und Saqueo, 9 Jahre alt.

Am Tag des «Massakers von Acteal» arbeitete Pablo zu Hause als Handweber. Drei Monate später, am 18. März 1998, mussten er und mehrere seiner Nachbarn bei den Behörden im Hauptort Tuxtla Gutierrez erscheinen. Ihnen wurde gesagt, man wolle «die Angelegenheit in Acteal» regeln und versprochen, dass sie innerhalb von 72 Stunden wieder zu Hause sein würden. Statt dessen wurden alle im Gefängnis von Cerro Hueco eingesperrt, wo sie sich heute noch befinden. «Selbst im Gefängnis mache ich mir keine Sorgen. Gott hilft immer, das habe ich im Lauf meines Lebens erfahren.»

Agustín Vásquez Mendez, 52 Jahre alt, verheiratet mit Marcela Perez Vasquez. Sie haben sechs Kinder im Alter zwischen 14 und 26 Jahren.

Agustín wurde zusammen mit Pablo Perez Perez nach Tuxtla Gutierrez zitiert und auf die gleiche Art inhaftiert. «Früher trank ich zuviel und machte meiner Familie das Leben schwer», erzählt er. «Vor zwanzig Jahren habe ich in einer Versammlung mit presbyterianischen Brüdern dem Herrn mein Leben übergeben. Auch hier im Gefängnis vertraue ich auf Jesus Christus.» ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationSchreiben Sie an Kingrih und Pervaiz Masih

Kingrih und Pervaiz Masih

«Ich bin sehr dankbar für die vielen Briefe und Karten, die ich erhalten habe. Sie waren für mich eine Quelle der Ermutigung, der Kraft und des Trostes.» Das sagte Ayub Masih nach seiner Freilassung.

Er rief dazu auf, die anderen Christen nicht zu vergessen, die wegen des umstrittenen Blasphemiegesetzes, dem Artikel 295-C, im Gefängnis sitzen. «Beten Sie auch für sie. Bitte tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht, damit sie freikommen. Ich bete zu Gott, dass er sie ebenfalls erlöst, damit Sein Name verherrlicht werde.»

Die folgenden beiden Gefangenen könnten ein Wort der Ermutigung gut gebrauchen:

Kingri Masih, 25, ist aufgrund des Blasphemiegesetzes am 30. Juni zum Tod durch den Strang verurteilt worden. Er wurde im Mai 2000 verhaftet. Beten Sie, dass er vom Berufungsgericht freigesprochen wird. Kingri war vor einiger Zeit Muslim geworden, damit er ein muslimisches Mädchen heiraten konnte. Die Hochzeit kam aber nicht zustande, und er kehrte zum christlichen Glauben zurück.

Kingri Masih.
Central Jail
Faisalabad
Pakistan

Pervaiz Masih ist unschuldig wegen Blasphemie angeklagt worden, weil der Rektor einer islamischen Schule ihn aus Neid angezeigt hatte. Denn die Schule, der Pervaiz vorstand, zog deutlich mehr Schüler an als seine. Pervaiz war am 4. Januar 2001 verhaftet worden und wartet immer noch auf die Gerichtsverhandlung.

Pervaiz Masih
District Jail
Daska
Sialkot
Pakistan

Schreiben Sie ihnen ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationSchreiben Sie an Egi Latapapua


Egi Latapapua

Am 13. November 2001 wurde erneut ein Schnellboot mit Christen - angeblich von Muslimen - aus einem anderen Boot beschossen. Dabei wurden drei Menschen getötet. Eines der Opfer war Jacob Latapapua. Ein Geschoß traf Jacob in den Oberschenkel, und er verblutete. Er war erst 27 Jahre alt und hinterließ seine Frau, Egi Pattirane Latapapua, und zwei Kinder, ein fünfmonatiges Töchterchen und einen dreijährigen Buben.

Für ihren Lebensunterhalt verkauft Egi auf dem Markt Obst. Mitarbeiter von Open Doors waren zum Zeitpunkt des tödlichen Überfalls in Ambon. Sie besuchten Egi und ihre Kinder und versuchten ihr mit Gebeten und finanzieller Unterstützung über ihren schmerzlichen Verlust hinwegzuhelfen.

Sie können ihr Trost zusprechen... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Gebet
Gebet


zur Unterstützung der verfolgten Christen
Jesus sagt: «Bittet, so wird euch gegeben!» Matthäus 7,7


Das Gebet ist das Allerwichtigste in unserem Dienst.


Sie können sehr wesentlich zur Unterstützung der verfolgten Geschwister beitragen, indem Sie regelmäßig, alleine oder in der Gruppe, für sie beten. Dazu bieten wir Ihnen verschiedene Hilfsmittel an ... weiterlesen ==>

~*~

P E T I T I O N E N ==> DOWNLOAD (pdf) - Info-Broschüre 5 Seiten

~*~

WELTVERFOLGUNGSINDEX Download
(pdf-file)

~*~

Weltverfolgungskarte ==> Download (pdf)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


EvangelisationGefangenenliste

hr habt gut daran getan, dass ihr euch meiner Bedrängnis angenommen habt. Philipper 4,14

Diese Gefangenenliste ist dazu bestimmt, das Gebet für die gefangenen Christen zu fördern und es Ihnen zu ermöglichen, ihnen zu schreiben. Diese Liste wurde überarbeitet, nach Verfügbarkeit von Informationen von Open Doors und anderen Quellen.
Sie enthält die Namen von Gefangenen, die aufgrund ihres Glaubens an Christus oder wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer christlichen Minderheit inhaftiert sind. Viele wurden aufgrund falscher Anschuldigungen oder wegen Ausübung christlicher Tätigkeiten, die als illegal gelten, verurteilt. Diese Gefangenenliste enthält auch die Namen von Christen, welche untertauchen mussten. Auch die Familien von christlichen Märtyrern sind enthalten....Download der Liste (pdf)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Die Wahrheit über China

Ein Positionspapier von Open Doors



China ist ein Land voller Widersprüche. Während christliche Leiter im Gefängnis schmachten, bereisen andere die Welt und sprechen von Religionsfreiheit. Noch immer müssen Christen Bibeln ins Land schmuggeln, obwohl sie auch legal gedruckt und verkauft werden können. Uneins ist man sich auch in der Frage, wie viele Christen es in China wirklich gibt und wie christliche Organisationen die chinesische Kirche unterstützen sollten. Mit Blick auf in China möchte Open Doors aufgrund der jahrelangen Erfahrungen seiner Mitarbeiter nachfolgend einige Antworten geben.
Fortschritt

Die Religionsfreiheit verbesserte sich in den letzten 30 Jahren in China erheblich. Für Christen aus der so genannten westlichen Welt ergaben sich bemerkenswerte Gelegenheiten, in der chinesischen Gesellschaft ihre Überzeugung kundzutun und den Menschen zu dienen. Die ideologische Unterdrückung der Kulturrevolution (1966-1970) ist seit langem vorbei. China öffnet sich vor allem wirtschaftlich in rasantem Tempo der Globalisierung. Nun ist es möglich, als christliche Organisation legal in China zu arbeiten und Partnerschaften mit einheimischen Christen einzugehen - wenn auch nur mit der staatlich anerkannten Drei-Selbst-Kirche. Seit 1987 sind in China ebenfalls legal über 30 Millionen Bibeln gedruckt und verkauft worden. Diese Bibeln, von der Vereinten Bibelgesellschaften subventioniert, verkaufen die offiziellen protestantischen Gemeinden sehr günstig. Der Bedarf an Bibeln in den großen Städten konnte somit auch gut befriedigt werden. Sogar Christen aus Untergrundgemeinden erwarben diese Bibeln. Auch christliche Literatur wurde in vielen Kirchenprovinzen gedruckt. Viele religiöse Bücher, die von akademischen Verlagen hergestellt wurden, werden auch in regierungsamtlichen Buchläden verkauft: Das sind große Fortschritte in China In ländlichen Gebieten leben 80 Prozent der Christen aus den Untergrundgemeinden. Sie jedoch haben weiterhin Schwierigkeiten, eine Bibel zu bekommen. Oft können sie aus ihrem Dorf nicht in die nächste Großstadt fahren, um ein Exemplar zu kaufen. Abgesehen von den logistischen Schwierigkeiten fehlt meist auch das Geld. Möglicherweise die Hälfte aller Christen in China besitzt keine eigene Bibel. Weil die offizielle Bibelproduktion nicht ausreicht, den Bedarf zu decken, ist es umso wichtiger, den Chinesen die Heilige Schrift in größeren Mengen bereitzustellen. Die chinesische Regierung weigert sich bis heute, mehr als 3,5 Millionen Bibeln pro Jahr drucken zu lassen. Im Durchschnitt produziert die offizielle Bibeldruckerei „Amity Press“ nur rund 2,3 Millionen Exemplare. Gegenwärtig gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sich diese Zahlen in naher Zukunft ändern werden. Jedes Jahr wächst die chinesische Kirche aber um drei bis fünf Millionen Gläubige an. Dass die staatlich genehmigte Zahl an Bibeln den Bedarf nicht decken kann, ist eine einfache Rechnung. Wollen westliche Missionen an ihrem Ziel festhalten, jedem chinesischen Christen eine Bibel zu geben, müssen sie neue, kreative Lieferwege finden, um die Bibelproduktion der „Amity-Press“ zu ergänzen. Leider werden diese von der Regierung nicht genehmigt. An Universitäten etwa haben Tausende christlicher Lehrer Englisch gelehrt und über andere Themen doziert. Aufgrund von Projekten, in denen westliche Missionswerke und staatlich genehmigte Organisationen zusammengearbeiteten, wurden christliche Seminare und Kirchen wieder aufgebaut und Waisenhäuser sowie Wohltätigkeitsorganisationen eingerichtet.
Verfolgung

Es gibt Meinungen, dass in China kaum Christen verfolgt werden und sie frei ihre Gottesdienste feiern können. Doch die Mehrzahl der Christen lehnt es ab, ihre Gottesdienste in staatlich genehmigten Kirchen abzuhalten, die durch Regierungsbehörden überwacht und gesteuert werden. Außerhalb der Kirchenmauern zu evangelisieren, ist ungesetzlich. Ebenso mit Minderjährigen über Religion zu sprechen oder sie zu unterweisen. Was von westlichen Gesellschaften als Ausdruck der eigenen Glaubensüberzeugung anerkannt bzw. toleriert wird, gilt nicht für China. Noch immer werden Hausgemeindeleiter geschlagen oder inhaftiert. Zugegeben: Manche Organisationen übertreiben den Grad der Verfolgung. Manchmal erwarten Christen eher Diskriminierung und Schikane als Gefängnisstrafen und Prügel. In manchen Landesgegenden singen Angehörige einer Hausgemeinde „aus voller Kehle“, bauen Kirchen trotz der formellen Gesetzgebung und werden von der Polizei toleriert oder „in Ruhe gelassen“. In anderen Gegenden jedoch werden Hausgemeindeleiter festgenommen und inhaftiert oder die Versammlungen verboten. Die Kirche Chinas zählt vielleicht nicht so viele Märtyrer wie die im südamerikanischen Kolumbien. Auch sieht sie sich nicht so vielen Restriktionen ausgesetzt wie ihre Schwesterkirchen im afrikanischen Sudan oder kämpft mit ungezügelten Extremisten wie ihre Glaubensgeschwister in Indonesien. Dennoch sind die 60 bis 80 Millionen Christen in China heute weiterhin die größte verfolgte Einzelgemeinschaft der Welt.

Erweckung

Zur weltweit größten christlichen Gemeinschaft entwickelte sich die chinesische Kirche durch eine im Christentum beispiellose Erweckung in den frühen 1970er Jahren. Open Doors glaubt, dass die Gesamtzahl der Christen sich zwischen 60 und 80 Millionen bewegt. Doch könnte sie auch größer sein. Kaum 17 Millionen hiervon feiern ihre Gottesdienste in den beiden offiziell organisierten Kirchen Chinas: der protestantischen Drei-Selbst-Bewegung (mit 12 Millionen Mitgliedern) und dem Katholisch-Patriotischen Verband (mit 5 Millionen Mitgliedern). Open Doors lehnt die von der Regierung ernannten Kirchenleiter als Sprecher der gesamten chinesisch-christlichen Gemeinde ab. Es überrascht auch nicht, dass diese Kirchenleiter die Millionen Christen leugnen, die sich in geheimen Hausgemeinden versammeln. Wer effektiv und organisiert der gesamten Kirche Chinas helfen will, gerät zwangsläufig in Konflikt mit der Landespolitik. Die Regierung besteht darauf, jede Unterstützung nur über die offiziellen Kirchen laufen zu lassen. Weil Open Doors den Bedürfnissen der gesamten chinesischen Kirche verpflichtet ist - die mindestens dreimal so groß ist, wie offiziell erklärt – müssen wir weiterhin Wege finden, um die offiziellen Maßnahmen zur Versorgung der Christen zu ergänzen. Beispielsweise die Bibelproduktion: Da die legale Herstellung selten über drei Millionen jährlich hinausgeht, muss Open Doors Bibeln direkt zu den Millionen Christen in die Hausgemeinden bringen. Jährlich wachsen diese Gemeinden um mehr als zwei Millionen an. Wir meinen, die Bedürfnisse der chinesischen Kirche sind so groß und so immens wichtig, dass es für Missionswerke - blicken sie auf ihren Auftrag, Reich Gottes zu bauen- nicht hilfreich ist, einander bezüglich der zweckmäßigsten Methode zu kritisieren. Die chinesische Kirche braucht jetzt die Hilfe eines jeden und solange die chinesische Gemeinde vor Ort respektiert und ihr gedient wird, halten wir jede Maßnahme für geeignet.

Zusammenfassung

Die offiziellen, von der Regierung genehmigten Kirchenleiter sprechen nicht für die gesamte chinesische Kirche. Es gibt andere Sprecher, die ihre viel größeren Gemeinden im Untergrund vertreten können. Denen allerdings wird eine Plattform verweigert, um ihre Bedürfnisse kundzutun. Open Doors versucht, auch den Ansichten von Hausgemeindeleitern eine Ausdrucksmöglichkeit zu geben: Indem wir für die sprechen, die nicht für sich selbst sprechen können. Obwohl es positive, staatlich genehmigte Möglichkeiten gibt, Christen beizustehen, die zu offiziellen Kirchen gehören, decken diese Dienste in keiner Weise die Bedürfnisse der gesamten Kirche ab. Christen dürfen sich nicht verleiten lassen von der staatlichen Propaganda oder den Halbwahrheiten von Touristen, die nach einem Besuch zu China-Experten wurden und nur die offizielle Linie rezitieren. Die Kirche in China wächst schnell, aber ihr fehlt der geistliche Tiefgang an vielen Stellen. Wir möchten deshalb weiterhin der gesamten Kirche in China, die aus einer großen Erweckungsbewegung hervorgegangen ist – helfen, geistlich zu wachsen: durch Bibellieferungen, Leiterschaftsschulungen, Gebetsunterstützung und Ermutigungen.

Tipp: Sie können dieses Positionspapier auch hier als pdf-Dokument herunterladen.

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


101 Gründe, warum ich eine Begegnung mit den Verfolgten brauche!


Einleitung

Vor kurzem kam in einem Seminar die Frage auf: “Warum lässt es Gott bei einem Teil seiner Gemeinde zu, dass sie verfolgt wird?"

„Damit der andere Teil der Gemeinde Jesu erkennt, wie wahres Christentum aussieht” antworte jemand.

Hinter dieser Übertreibung verbirgt sich eine wichtige und vielleicht unentdeckte Wahrheit. Verfolgte Christen können für andere Christen ein lebendiges Beispiel sein, damit sie in ihrem Glauben wieder erweckt werden, besonders für die Christen in der westlichen Welt. Ihr Glaube kann buchstäblich unseren Glauben verändern. Wie ein chinesischer Pastor einmal zu einem Open-Doors-Mitarbeiter sagte: „Du hast mich gesegnet, indem du mir die Bibel gebracht hast. Nun, lass mich dich segnen, indem ich dir zeige, wie wir die Bibel lesen.“

Verfolgte Christen sind voll von Einsicht und Verständnis über Gott, sei es das Wort, das Gebet und viele andere Aspekte von Jüngerschaft. Doch unser Dienst gegenüber der verfolgten Gemeinde sollte sich nicht darin erschöpfen, dass wir sie mit den äußerlichen Mitteln versorgen. Wir haben eine Verantwortung, ihnen zuzuhören und von ihnen zu lernen. ... weiterlesen ==>

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


beten3

Hindernisse werden zu Instrumenten

Ich brauche die Begegnung mit den Verfolgten, .... weil sie mir zeigen, dass Gott aus Schwierigkeiten Instrumente zu seiner Ehre macht.

Die verfolgte Kirche lehrt uns, dass jeder entweder ein Repräsentant oder ein Instrument des Willens Gottes ist. Jeder in dieser Welt hat nur zwei Wahlmöglichkeiten: Er kann den Willen Gottes wählen indem er mit Gott kooperiert, oder er kann sich entscheiden Gott zu bekämpfen und so unwissentlich den Willen Gottes tun.

„Halte dir vor Augen, unser Gott ist so groß, dass auch die Verfolger ihm dienen“, sagte ein chinesischer Pastor mit einem Lächeln. Er bezog sich damit auf Mao Zedong, den Erz-Verfolger der chinesischen Kirche, der die feurigste anti-christliche Kampagne des 20 Jahrhunderts im Jahr 1960, in der sogenannten „Kulturrevolution“ ausrief. „Er wischte Kirchen weg, verbrannte Bibeln und führte Pastoren ins Gefängnis.

Aber den einzigen Erfolg, den er damit hatte, war, die Kirche tief in den Untergrund zu drängen, wo sie, in einer Art und Weise wie es 300 Jahre Evangelisation nicht zuwege gebracht hatten, in die Familienstruktur und die chinesischen Kultur verankert wurde. Von diesem Feuer ging die weltweit größte Erweckung aus – wo die Kirche von 2 Mio. in den späten 70igern zu heute über 60 Mio. anwuchs.

„Wir sagen”, sagte der Pastor lächelnd, „Dank Mao – welcher dachte, er würde die Kirche auslöschen – haben wir die größte Erweckung. Er dachte, er würde die Kirche auslöschen, aber die ganze Zeit tat er Pro-Evangelisation. Gott ist derjenige, der zuletzt lacht. Gott gebührt die Ehre – er bewirkt immer, dass sein Wille getan wird.“

weiterlesen ==>


touch

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... (siehe den Beitrag Menschenrechte und die "Freiheit des Glaubens" )
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

Gebetskampagne für Nordkorea

EvangelisationVom 1. Januar 2005 bis zum 31. Dezember 2007

»Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Christen in der Welt« (Eph 6,18)

Die Christen in Nordkorea brauchen insbesondere unser Gebet, weil sie dort unter der weltweit stärksten Christenverfolgung leiden.
beten14

Wir erwarten, dass der Herr unser gemeinsames Gebet erhören wird.


Wir erwarten, dass Er in Nordkorea eingreift, die Untergrundgemeinde stärkt, die Gefangenenlager auflöst, und eine neue Regierung an die Macht bringt.

Wir vergessen nicht, wie der Herr in der Sowjetunion nach der siebenjährigen Gebetskampagne den Eisernen Vorhang fallen ließ!



Anmeldung für die Gebetskampagne ==>


Gebetsanliegen

1. Bitten wir, dass Gott das unmenschliche Regime von Kim Yong Il zu einem Ende bringt.

2. Bitten wir Gott für die vielen Christen im Land, die im Untergrund leben müssen.

3. Bitten wir für die Gefangenen in den über 20 Arbeitslagern, unter denen viele Christen sind.

4. Bitten wir für die Flüchtlinge, die meist über China fliehen und dort oft mit Christen in Berührung kommen.



Danke für Ihre Beteiligung an dieser Gebetsaktion!


Download (pdf) Anleitung für Schreibaktionen

~*~

Der Griff nach Europa ist ein genuin islamisches Anliegen

Es ist verkehrt zu meinen, daß nur der moderne Islamismus ein islamisches Europa wolle. Das Ziel eines islamischen Europa basiert vielmehr auf dem Koran, nach dem der Islam die wahre Religion für alle Menschen ist. Bereits der Koran lädt auch Christen und Juden und natürlich alle sogen. Heiden ein, Muslime zu werden. Am Überlegenheitsanspruch des Islam gibt es in keiner islamischen Richtung einen Zweifel. Der moralisch dekadente Zustand Europas nährt diesen Anspruch. Für viele Muslime ist Europa ins Heidentum zurückgefallen, und deshalb wird der Islam als Lösung für die Probleme Europas angesehen.

zum Weiterlesen ==> Download (pdf) der detaillierten Info =>Der Griff des Islam nach Europa=<

Download (pdf) Info: "Das Kopftuch als Uniform"

Download (pdf) Info: "Buße und Vergebung im Islam" - eine Gegenüberstellung

Wie ist der "Heilige Krieg" der Muslime zu verstehen? Download (pdf): "Islamischer Dschihad"

Über eine der grausamsten Hinrichtungsarten => "Steinigung im Islam"

"Der Begriff der Liebe Gottes" <= Download (pdf) Was verstehen Muslime unter der Liebe Allahs und was meinen Christen mit der Liebe des HERRN ?


Erwachsenen-Ausgabe => Download (pdf) der Ramadan-Gebetsbroschüre

Familien- und Kinderausgabe => Download (pdf) der Ramadan-Gebetsbroschüre



per Klick auf das Bild: Kurzauszug (pdf) Broschüre "Wer betet, siegt!"

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

Laos: Die letzten Tage im Leben eines Evangelisten

Evangelisation Einmal mehr musste ein mutiger Evangelist seine Treue Gott gegenüber mit dem Leben bezahlen. Aroun war einer unserer Partner in Laos. Mit ihm und seiner Familie verbinden uns über zehn Jahre Freundschaft. Er hatte ein weites Herz für Minderheiten, die von der Regierung unterdrückt werden. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund seines Märtyrertodes.


• 16. Dezember 2005:
13.00 Uhr: Aroun verlässt das Büro der „Lao Evangelical Fellowship“ in der Hauptstadt Vientiane und trifft sich anschließend mit zwei Pastoren zum Kaffee. Gegen Abend begibt er sich auf den Heimweg nach Ban Huaysiat, ca. 160 km entfernt.

• 17. Dezember 2005:
Drei unbekannte Männer besuchen Arouns Haus. Er ist nicht da, und so stellen die drei seiner Frau Metta Fragen über ihren Mann. Einer der drei ist vermutlich ein Polizist in Zivil. Nach einer halben Stunde verlassen die drei das Haus wieder.

• 18. Dezember 2005:
Aroun bricht um 2.00 Uhr auf, um in einer ca. 90 km entfernten Khamu-Gemeinde in Thongsamee zu predigen. Er will rechtzeitig dort sein, damit er dem Gemeindeleiter noch helfen kann, die Weihnachtsfeier vorzubereiten.
Während Aroun predigt, erhält der Gemeindeleiter mehrere Anrufe auf Arouns Mobiltelefon. Ein Unbekannter fragt nach dem Weg nach Thongsamee. Kurz vor Gottesdienstschluss erscheinen die Männer auf zwei Motorrädern in der Gemeinde. Die Gemeinde gibt Aroun und den drei Unbekannten Mittagessen, und gegen 15.00 Uhr verlassen die vier den Ort.
Um 16.00 Uhr ruft Aroun seine Frau an und sagt, dass er noch schnell einen Geburtstagskuchen kaufen will und dann gleich zur Geburtstagsfeier seiner Tochter nach Hause kommt. Doch Aroun trifft dort nie ein.

• 19. Dezember 2005:
Als Aroun nicht nach Hause kommt und sich auch telefonisch nicht meldet, spürt Metta, dass etwas nicht stimmt. Sie benachrichtigt zwei befreundete Pastoren, die sich auf den Weg nach Thongsamee machen, um vom Gemeindeleiter genaue Informationen über Arouns Aufenthalt zu erhalten. Dann begeben sie sich auf die Suche nach dem Vermissten.



• 23. Dezember 2005:
Die beiden Pastoren fahren unverrichteter Dinge wieder zurück Richtung Thongsamee. Etwa 15 km vor dem Ort treffen sie auf Polizisten und eine Gruppe Leute. Sie erkundigen sich, was vorgefallen sei.
Die beiden werden zu einem Toten geführt. Sofort erkennen sie ihn; es ist Aroun, der mit durchgeschnittener Kehle auf dem Waldboden liegt. Vorher wurde ihm mit einem großen Stein auf den Kopf geschlagen. Die beiden sorgen dafür, dass Aroun nach Vientiane gebracht wird, und benachrichtigen Metta und ihre vier Kinder.


• 24. Dezember 2005:
Um 10.00 Uhr wird Aroun in Vientiane beigesetzt. Viele Christen nehmen Abschied von einem tapferen Jünger Jesu.

Arouns Frau, seine 4 Kinder und sein Vater

Bitte beten Sie für Metta und die vier Kinder, die eine schwierige Zeit durchmachen.

(avc-missionswerk.org)

~*~

Öffentliche Hinrichtung für Bibelbesitz

Evangelisation Die junge Christin Tum, um die 20 Jahre alt, geht an einem Frühlingsnachmittag des Jahres 1997 an den Tumen-Fluss (Grenze zu China), um ihre Wäsche zu besorgen. Als sie die Kleider aus dem Korb nimmt, fällt eine kleine Bibel aus einer Jackentasche. Eine andere Frau, die auch am Waschen ist, berichtet den Vorfall der Polizei. Am gleichen Tag werden Tum und ihr etwa 60-jähriger Vater verhaftet. Während der dreimonatigen Haftzeit werden die beiden regelmäßig verhört und gefoltert. Ihnen wird vorgeworfen, die Nation des Führers Kim Jong Il verraten zu haben.

Der Grenzfluss „Tumen River“ mit Nordkorea auf der anderen Seite

An einem Sommermorgen werden beide zum Marktplatz in der Nähe der Einmündung des Seong-Cheon-Flusses in den Tumen-Fluss gebracht, wo bereits Schüler und Lehrer der Grund- und Hochschule sowie die Marktleute versammelt sind. Tum und ihr Vater werden an Pfählen festgebunden.


Aus einigen Metern Entfernung geben sieben Polizisten je drei Schüsse auf die beiden ab. Der Anblick ist so grausam, dass einige der Zuschauer bis heute unter Gedächnis- und Schlafstörungen leiden.

~*~

China: Unter starker Folter im Hochsicherheitsgefängnis

Evangelisation Son Jong Nam wurde am 11. März 1958 in Pyongyang geboren. Er absolvierte seine Schulzeit, studierte und diente während acht Jahren in der Armee. Seine Verwandten haben höhere Positionen in der Regierung. 1996 wurde seine Schwägerin, die damals schwanger war, von der Polizei verhört. Dabei wurde sie so brutal geschlagen, dass sie kurz darauf ihr Kind verlor. Son appellierte an das Zentralkomitee, wurde aber deswegen in den Norden des Landes strafversetzt. Dies bewegte ihn, das Land zu verlassen.


1997 flüchtete er mit seiner Familie und seinem Bruder nach China. Außer Son gelang allen die Flucht nach Südkorea. Er wurde von der chinesischen Polizei abgefangen und nach Nordkorea zurückgeschickt. In China hatte er Kontakt zu einer Gemeinde und kam zum Glauben an Jesus, was in den Augen der nordkoreanischen Behörde ein schweres Verbrechen ist. Son wurde dafür ins Arbeitslager Ham-Gyung-Buk im Norden des Landes geschickt.

Durch den Einfluss seiner Verwandten entließ man ihn im Mai 2004. Kurz darauf war es ihm möglich, über einen Mittelsmann die Grenze nach China zu passieren und seinen Bruder zu besuchen. Der Beamte verriet ihn aber, und so wurde Son wieder inhaftiert. Seine Verwandten sind inzwischen in den Norden strafversetzt worden.

Son leidet unter starker Folter im Hochsicherheitsgefängnis in Pyongyang und ist zum Tode verurteilt worden.


Seine Familie kann ihn nicht besuchen und der Termin seiner öffentlichen Hinrichtung steht noch nicht fest
(Stand Mai 2006).

~*~

Richtet nicht

"Es wird ein unbarmherziges Gericht ergehen über den, der nicht Barmherzigkeit geübt hat." Jak 2,13


Judas ließ sich versuchen durch das Geld. Der Herr Jesus wußte um seine Schwäche und lenkte seine Aufmerksamkeit oft auf diese Sünde. Als er einst zu den Jüngern sagte: „Umsonst habt ihr das Evangelium erhalten, umsonst gebt es weiter“, da sah er den Judas eindringlich an. Der Herr Jesus schenkte ihm Hilfestellung, verteidigte ihn, betete für ihn, und wartete dann in großer Geduld. Aber er strafte Judas nicht.


Richtet nicht

Der Herr Jesus richtet niemanden. Laßt uns von ihm lernen, niemand zu verurteilen, nicht einmal einen Judas! „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet" (Matth 7, 1). Wenn Du niemanden und für nichts richtest, so wirst auch du selbst nicht gerichtet werden.

Judas verwaltete die Geldmittel der Kirche in ihren allerkleinsten Anfängen, aber er war nicht gewissenhaft im Umgang damit. Jesus stellte ihm warnend vor Augen, dass gewisse Leute beim jüngsten Gericht zur Linken gestellt werden und durch den Menschensohn das Urteil empfangen werden: „Geht weg von mir, Ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen, und Ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und Ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und Ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und Ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und Ihr habt mich nicht besucht“ (Matth 25,41-43).



Unruhiges Gewissen

Diese Worte sprach Jesus speziell für Judas und für alle nach ihm kommenden Judasse.

Aber Judas verschloß seine Augen vor diesem Gericht, bei welchem auch wir uns alle einmal für unser Verhalten den Armen gegenüber werden rechtfertigen müssen.

Wir beschwichtigen unser Gewissen, indem wir den Bedürftigen ein paar Brocken Brot hinwerfen. Für diejenigen, die sich so verhalten, erzähle ich die folgende Begebenheit aus Bukarest. Da hatte im Jahr 1942 eine Dame in der Hauptstadt ein wenig Käse, der bereits angefangen hatte, schlecht zu werden. Es tat ihr jedoch leid, das Stück Käse wegzuwerfen, besonders da es sehr viele arme Leute zu jener Zeit gab. Wie froh war sie, als ein Bettler in ihren Hof trat! Sie gab ihm sogleich den ganzen Käse und er war glücklich damit. Die Dame jedoch ging und kaufte für sich selbst eine frische Portion Käse.


Ein Traum

In der folgenden Nacht hatte sie einen Traum. Sie glaubte, gestorben zu sein und kam nun in den Himmel. Dort erblickte sie eine lange Tafel voller Delikatessen, an deren oberem Ende Abraham, Isaak und Jakob saßen. Alle Gläubigen hatten sich an diesem Tisch versammelt. Voller Freude lief sie hin und wollte sich dazusetzen. Aber da zog ein Engel sie am Ärmel weg und wies sie zu einem anderen Tisch, etwas niedriger gelegen, und sagte: „Sie, liebe Dame, sollten hier Platz nehmen und Ihren verdorbenen Käse essen“. Diese Lehre grub sich tief in ihr Gedächtnis. Auch wir sollten uns diese Haltung zu eigen machen und niemals den Armen „verdorbenen Käse“ spenden!


Richard Wurmbrand

1909 - 2001

Lamm


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Nigeria: Fünf Hinrichtungen an einem Tag

EvangelisationDer Henker verrichtete sein Werk zwischen 11 Uhr morgens und zwei Uhr nachmittags. Nigerias Christen sind geschockt, erschüttert und wütend. Im Gefängnis von Enugu, einer mehrheitlich christlichen Stadt, sind am 12. Juli 2006 vier Christen und ein Muslim erhängt worden. Fünf Hinrichtungen an einem Tag. In geradezu konspirativer Art wurde der Henker aus dem Norden Nigerias in den christlichen Südstaat Enugu gebracht, um dort sein grausiges Handwerk auszuführen.



Ein Scharia-Gericht

Die fünf Gefangenen kamen aus dem Norden Nigerias. In Kano wurden sie 1998 von einem Scharia-Gericht wegen Raubes zum Tode verurteilt. Sie hatten keine Anwälte und ihre Schuld war mehr als fraglich. Der Gouverneur des Staates Kano fürchtete wahrscheinlich die internationale Aufregung, sollte er die Todesurteile vollstrecken. Die fünf Verurteilten wurden zuerst nach Kaduna verbracht, doch auch die dortigen Verantwortlichen scheuten die Hinrichtung. Im Jahr 2005 verlegte man die Todeskandidaten nach Enugu, im christlichen Süden.

Verwandte, Freunde und Menschenrechtler atmeten auf. Das schien ein Zeichen dafür zu sein, dass man die Unsinnigkeit der Todesstrafe einsah, aber um das Gesicht zu wahren, die Gefangenen einfach in den christlichen Süden abschob. „Moderate Muslime sehen ein, dass sie die Scharia nicht abschaffen können, ohne einen Volksaufstand auszulösen. Aber sie tricksen, indem die Richter eine Verhandlung zum Beispiel aussitzen, d.h. die Verhandlung findet nicht statt, der Richter ist auf Reisen oder krank. Es kommt einfach zu keinem Urteil, aber die Scharia ist offiziell respektiert. So geht das. Und wir dachten, das ist der neue Weg, den die einsichtigen Muslime gehen: die Todeskandidaten werden einfach in den Teil des Landes verlegt, wo die Scharia nicht gilt und sie deshalb nicht hingerichtet werden können.“ So die enttäuschte Hoffnung eines nigerianischen Christen.



Wie konnte das geschehen?

Zusätzliche Hoffnung gab die Anweisung von Staatspräsident Obasanjo, der Anfang 2005 jede Hinrichtung in den Gefängnissen verbot, bis eine Überprüfung der Todesstrafe überhaupt abgeschlossen sei. „Es bleiben große Fragen“, erklärt Pfarrer Obiora Ike, der die Gefangenen betreut. „Warum wählten die muslimischen Gouverneure Enugu und richteten die Männer nicht in Kano oder Kaduna hin? Warum war unser Gouverneur bereit, eine Scharia-Strafe zu vollstrecken, die er hätte verweigern können, ja müssen? Wie können in einem säkularen Bundesgefängnis Strafen vollstreckt werden, die ein religiöses Gericht nach den Regeln der Scharia bestimmte? Wir werden diesen Vorfall untersuchen und nicht locker lassen.“


Die fünf Hingerichteten:



Joseph Ndum

Friday Jeremiah

Sunday Nnamdi

Emmanuel Akpan

Alhaji Bashiru Musa




Bitte beten Sie für die Angehörigen und Freunde der Opfer.

~*~

Nigeria und Indien im Mittelpunkt

„Zu den großen Verhängnissen der heutigen Christenheit gehört es, daß es keine wahre Liebe unter ihnen gibt“, klagte der nigerianische Pastor Bitrus auf dem Begegnungstag der Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK) am 18. Juni in Leinfelden bei Stuttgart. Nach Ansicht des Geistlichen kümmerten sich viele Christen nur um Wohl und Wehe der jeweils eigenen Konfession. „Sie wollen gar nicht wissen, wie es um die anderen Glieder am Leib Christi bestellt ist“, behauptet Bitrus. Gegenüber den uneinigen Christen sei der Islam eine Einheit, die geschlossen agiere.
Evangelisation
Um den verfolgten Christen Nigerias zu helfen, hat der freikirchliche Pastor in Jos die Hilfsorganisation CORD, Christian Organization for Renewal and Development, gegründet, die von der HMK finanziell gefördert wird. Mit seinen Mitarbeitern unterstützt Pastor Bitrus Christen und deren Familien, die Opfer muslimischer Gewalt wurden. Zum Beispiel kümmert er sich um die Witwen der Christen, die im Jahr 2001 in Jos bei einem Massaker in der Nähe des Flughafens ermordet wurden. Seit Ende der 90er Jahre kommt es in dem westafrikanischen Land immer wieder zu blutigen Ausschreitungen zwischen Muslimen und Christen. „Ich möchte, daß die Welt sieht, wie die Christen mit einer Stimme sprechen, mit einem Verstand urteilen und mit einer Kraft handeln, um den verfolgten Brüdern beizustehen“, forderte Bitrus.


Evangelisation
In Indien weht den Christen zunehmend ein schärferer Wind ins Gesicht.
Die Schweizer Evangelistin Madeleine Häsler verbrachte drei Monate in der größten Demokratie der Welt und traf dort auf viele Christen, die Opfer religiöser Gewalt wurden. Für die indischen Christen sei das Leiden für Christus ein fester Bestandteil ihres Lebens, erklärte die junge Evangelistin. Der politische Arm des militanten Hinduismus, die BJP (Indische Volkspartei), versuche die Christen mit Hilfe von Antibekehrungsgesetzen auszuschalten. Was legal nicht zu verhindern sei, besorgten wüste Schlägertruppen der Hindu-Extremisten. Sie störten Gottesdienste, verwüsteten christliche Friedhöfe, verbrennten Kirchen. In besonders schweren Fällen, würden Christen entführt und gezwungen, zum Hindu-Glauben zurückzukehren. Die Begegnung mit indischen Christen gehöre zu den eindrucksvollsten Erfahrungen ihres Lebens, sagte die Schweizerin. „Ich traf auf Christen, die um ihre Verfolgung kein Aufhebens machen. Verfolgung, so lesen sie im Evangelium, gehört ganz selbstverständlich zum Christsein.“

~*~

Nigeria: Interview mit Pastor Bitrus

"Wir müssen mit einer Stimme sprechen"
(Interview Juni 2006 über die Lage der Christen in Nigeria)

Der freikirchliche Pastor Bitrus arbeitet in der Stadt Jos (Nigeria). Seit Jahren sind er und seine Gemeinde bemüht, die religiöse Gewalt zu stoppen und den christlichen Opfern beizustehen.

Gibt es denn in Nigeria überhaupt Christenverfolgung?

Bitrus: Im Norden des Landes ganz sicher. Wir können keine öffentliche Versammlung abhalten, ohne gestört zu werden. Mit Verwaltungstricks hindern uns die muslimisch besetzten Behörden daran, Kirchen oder kirchliche Einrichtungen zu bauen. In den Schulen gibt es ganz selbstverständlich Koranunterricht, doch unsere christlichen Kinder dürfen wir nicht religiös unterrichten. Fanatische Muslime werden von der Polizei nicht daran gehindert, unsere christlichen Brüder zu entführen und zu töten. Bei jedem Gottesdienstbesuch wissen wir nicht, ob wir lebend oder gesund wieder nach Hause kommen. Eine bestimmte Stufe in der Verwaltung oder bei der Polizei können Christen nie überschreiten. Sie werden absichtlich „klein“ gehalten. Nennen Sie das nicht auch Verfolgung?

Sie haben eine Hilfsorganisation gegründet, um den bedrohten Christen zu helfen. (Christian Organization for Renewal and Development, CORD, d.V.). Was ist Ihr Ansatz?

Bitrus: Wir sehen die Verfolgung der Christen. Die muss gestoppt werden, aber wie? Wenn uns die Regierung nicht schützen will, müssen sich die Christen zusammen tun. Sie müssen ihren kleinlichen Konfessionalismus aufgeben und erkennen, dass die Fanatiker alle Christen hassen, ob es nun Katholiken, Protestanten oder Pfingstler sind. Wir müssen mit einer Stimme sprechen und einer Kraft handeln, um das Morden zu stoppen. Wenn die muslimischen Extremisten die Geschlossenheit der Christen sehen, bin ich sicher, dass sie vorsichtiger werden. Zusammen können wir die sozialen und ökonomischen Probleme angehen. Armut und Unwissenheit sind unsere ständigen Begleiter. Ein armer, hungriger Mann ist immer ein ärgerlicher Mann, der bereit ist, seine Situation mit Gewalt verändern zu wollen. So versuchen wir, auch die materiellen Grundlagen der Christen und Muslime zu verbessern.

Ein deutscher Theologe, Dietrich Bonhoeffer, verlangte von der Kirche, dass sie in Krisensituationen nicht nur die Opfer unter dem Rad verbindet, sondern auch dem Rad selbst in die Speichen greife, damit es nicht zu noch mehr Opfern komme.

Bitrus: Das ist ein sehr schönes Bild. Auch wir sind es müde, dauernd unsere Freunde, unsere Verwandten zu Grabe zu tragen. Wir helfen den Familien der Opfer. Aber ein Antrieb für uns in CORD war die Frage: Wie können wir verhindern, dass es überhaupt zu Opfern kommt? Was können wir im Vorfeld tun? Wir dürfen nicht immer warten, bis die Kirchen brennen und Tote auf der Straße liegen.

Kann die Gewalt wirklich gestoppt werden?

Bitrus: Sicher wird es trotz unserer Arbeit weiter Anschläge geben. Aber wir können durch geschlossenes und entschlossenes Handeln, die Gewalt minimieren und eingrenzen.

In CORD arbeiten sie ökumenisch?


Bitrus: Richtig. Wir wollen die Einheit des Leibes Christi vorleben. Nur unsere Uneinigkeit hat es dem Teufel bisher erlaubt, uns so hart zuzusetzen.

Welche Auswirkungen hat das Scharia-Recht für die Christen?

Bitrus: Die Konsequenzen der Scharia sind offensichtlich. Die Christen werden als Bürger zweiter Klasse behandelt. Sie sind keine vollwertigen Bürger mit gleichen Rechten. Christen werden in keine verantwortliche politische Position zugelassen. Auch für die Evangelisation hat das Auswirkungen.

Sie können mit einem Muslim nicht ungefährdet über Christus sprechen. Denn sollte der Muslim sich durch ihre Predigt beleidigt fühlen, haben sie ein Problem. Und zwar eines, das ihr Leben kosten kann. Und denken Sie an die barbarischen Bestrafungen wie Auspeitschungen, Steinigungen oder Amputationen.

Was erwartet ehemalige Muslime, die sich taufen lassen, um Christ zu werden?


Bitrus: Sie sind in höchster Gefahr. Die Extremisten werden ihn und seine Familie kidnappen, um ihn zur Rückkehr zum Islam zu zwingen. Sollte er sich weigern, werden diese Fanatiker ihn foltern und ermorden. Ein Muslim, der Christ wird, ist in den Augen islamischer Extremisten ein Ungläubiger, er hat das Schlimmste getan: er verlässt die einzig wahre Religion, er verrät Allah. Das kann nur mit Blut gesühnt werden.

Wann begann diese religiöse Gewalt in Nigeria?


Bitrus: Das begann gegen Ende der 1990er-Jahre. In den Umwälzungen nach dem Ende der Militärdiktatur wollten die Demokraten, dass alle Gruppen, Stämme, Religionen und Interessen ausreichend vertreten sind, damit die frische Demokratie nicht im Bürgerkrieg versinkt. Aber nur kurze Zeit nach Einführung der Scharia kam es zu den ersten Ausschreitungen gegen die Christen im Norden des Landes.

Das betraf auch Ihre Heimatstadt Jos?

Bitrus: Ja. Im September 2001 forderten die Muslime der Stadt die Einführung der Scharia, was die christlichen Stadtvertreter ablehnten. Daraufhin kam es zu einer Orgie der Gewalt. Aus Niger, Tschad, Kamerun und dem Sudan wurden islamische Extremisten eingeflogen, um in Jos und dem ganzen Plateau State die politische Macht mit Gewalt zu übernehmen. Häuser und Kirchen brannten, am Ende zählten wir mindestens 500 Tote und Tausende Verletzte. Meine Gemeinde hatte in der Zeit ein dreitägiges Gebetstreffen, um für den Frieden zu beten. Am 7. September sahen wir Rauch über der Stadt, wir hörten Schüsse und Schreie. Da wussten wir: der Dschihad hat unsere Stadt erreicht.

Die Mehrzahl der Einwohner von Jos sind Christen?

Bitrus: Ja, der Plateau State mit der Hauptstadt Jos ist mehrheitlich von Christen bewohnt. Wir grenzen an die muslimischen Bundesstaaten Kaduna, Bauchi und Gombe, in denen die Scharia herrscht. Von dort kommt auch der Druck, dass unser Bundesland die Scharia übernehmen soll, obwohl die Muslime nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung stellen. Wir sehen in Jos die „blutigen Grenzen des Islam“, wie es der Islamwissenschaftler Bernard Lewis formulierte.

Gab es denn eine Zeit in Nigeria, in der Christen und Muslime friedlich miteinander lebten?

Bitrus: Ja, diese Zeit gab es. In den 50er- und 60er-Jahren gab es keine Gewalt. Muslime besuchten christliche Familien an deren Feiertagen, etwa an Weihnachten und brachten Geschenke. Ebenso besuchten die Christen muslimische Familien an deren Festtagen. Aber die Ideologie der islamischen Fundamentalisten erreichte auch Nigeria und viele Hassprediger aus dem arabischen Ausland konnten in den Moscheen zur Gewalt aufrufen. So waren die Christen plötzlich nicht mehr Freunde und Nachbarn, sondern Ungläubige, die bekehrt oder vertrieben gehörten. Und diese schrecklichen Feindbilder kriegt man nicht mehr so einfach aus den Köpfen.

Gibt es denn die Möglichkeit, dass Christen und Muslime wieder friedlich miteinander leben – ohne Gewalt?


Bitrus: Das hoffe ich sehr, das ist mein tägliches Gebet. Meine Freunde und ich in CORD arbeiten dafür. Es ist ganz wichtig, die muslimische Jugend zu bilden. Ungebildete und arbeitslose Jugendliche sind anfällig für Hassprediger. Man kann sie leicht anwerben, sie aufhetzen und zu Gewalttaten anstiften. Wir brauchen den Frieden, denn ohne ihn können wir nie zu Wohlstand, effektiver Demokratie oder einem guten Leben gelangen. Hass und religiöse Gewalt sind eine Geißel, die unser Land im Würgegriff haben und eine positive Entwicklung verhindern.

Sie beteiligen sich auch am islamisch-christlichen Dialog?


Bitrus: Seit einem Jahr versuchen wir, mit muslimischen Führern einen Dialog, um die Gewalt zu beenden. Aber ich sage Ihnen ganz offen, dass ich enttäuscht bin. Wir sitzen zusammen, wir sind uns einig, dass Gewalt zu verurteilen ist und die Muslime werden nicht müde zu behaupten, Islam bedeute Frieden. Aber eine Stunde nach unserem Gespräch, zieht ein muslimischer Mob durch die Stadt und tötet unsere Brüder.

~*~

Libanons Christen vor dem Untergang ?

Die Hisbollah hat ein Land in Geiselhaft. Der Libanon, einst die „Schweiz des Nahen Ostens“, ist erneut in Gefahr völlig zerstört zu werden und im Bürgerkrieg zu versinken.

Im Süden des Landes haben die extremistischen Muslime der Hisbollah faktisch einen eigenen Staat gegründet. Von dort aus beschießen sie israelische Ortschaften mit Raketen und liefern sich kleine Scharmützel mit der israelischen Armee.

Doch Anfang Juli überspannten die Extremisten den Bogen. Sie entführten zwei israelische Soldaten und verschleppten sie in ihre Verstecke im Libanon. Daraufhin griff die israelische Armee Dutzende von Zielen im Zedernland an. Die Aufforderung war klar: Libanons Regierung soll endlich für Ordnung und Stabilität sorgen und die fanatische Miliz auflösen. Doch Libanons Regierung ist schon lange nicht mehr Herr im eigenen Haus. Die Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre hat den ausgeklügelten Religionskompromiss von 1943 längst überholt. Damals, bei der Unabhängigkeit, wurden Regierungs- und Parlamentssitze nach der Größe der religiösen Gruppen vergeben. Christen, Sunniten und Schiiten teilten sich die Macht im Land aus Angst, der jeweils Andere könnte stärker werden. Ein ständiges Belauern war die Folge.



Angst vor dem Bruderkampf


So kam der Bürgerkrieg von 1975 nicht ganz unerwartet. In einem jahrelangen Hauen und Stechen versank das blühende Land im Chaos. Massaker, Straßenkämpfe, Bombenattentate – jeden Tag floss Blut. Diese Erfahrung steckt jedem Libanesen in den Knochen, weshalb er nichts mehr fürchtet, als einen neuerlichen Ausbruch des Bruderkampfes. Nur so ist es zu verstehen, dass die Regierung jahrelang zusah, wie eine Terrorbande im Süden des Landes einen Staat im Staate errichten konnte. Die Hisbollah provozierte aber nicht nur Israel. Auch die letzten Christen im Süden des Landes sind der Willkür und dem Wahn der „Gotteskrieger“ ausgesetzt.

Für viele Christen war und ist es unverständlich, wie ihre eigene Regierung dem Treiben der Hisbollah zusehen konnte. Unbegreiflich ist auch die Passivität der vielbeschworenen „Weltgemeinschaft“. Kann man sich vorstellen, daß eine antifranzösische Terrorgruppe in der Nähe von Freiburg Raketenstellungen aufbaut und immer wieder tödliche Geschosse nach Straßburg oder Mühlhausen schießt? Wie würde die französische Regierung sich verhalten? Müsste sie nicht die Deutschen auffordern, das Treiben der Terroristen zu unterbinden? Und wenn dies nicht geschähe, aus Angst oder Sympathie, müsste nicht die französische Armee für Ordnung an ihren Grenzen sorgen?

In dieser Lage ist der Libanon. Die eigene Armee ist ein Zwerg im Vergleich zur hochgerüsteten Hisbollah. Jeff Gedmin, Leiter des Aspen-Instituts, einer politikwissenschaftlichen Denkfabrik, in Berlin, sagt wehmütig: „Es bleibt Israel überlassen, die schmutzige Arbeit zu tun.“



Auf staubigen Straßen


Alles drängt, fährt und schiebt sich nach Norden. Im Süden herrschen Krieg und Terror. Auf den staubigen Landstraßen bewegen sich die Flüchtlingstrecks voran. Es ist heiß, die Straßen sind schlecht, kaum einer hat Benzin für einen Wagen. Zu Fuß, auf Eseln und Pferden geht es vorwärts. Die Kinder schreien, die Alten grämen sich. In all dem Durcheinander muss jeder darauf achten, dass die Familien nicht getrennt werden.

Völlig erschöpft können die Flüchtlinge nur auf gnädige Aufnahme von Verwandten, Freunden oder Glaubensgeschwistern hoffen. Vera H. hilft christlichen Flüchtlingen seit Jahren, die im Libanon stranden. „Zuerst halfen wir den christlichen Sudanesen, nach 2003 den immer zahlreicher werdenden irakischen Flüchtlingen und jetzt kümmern wir uns um unsere ‚eigenen’ Leute“. Die Christen im Nahen Osten sind gut vernetzt. Ärzte schließen ihre Praxen, um im Libanon zu helfen, Lastwagenfahrer nehmen Urlaub und transportieren Decken und Lebensmittel zu den Bedrängten. In Stunden freiwilliger Arbeit packen Gemeinden Pakete und sammeln Spenden. Die HMK hat für die Soforthilfe 20.000 Euro an die nahöstlichen Partner transferiert, damit

die ersten Kosten sofort bezahlt werden können.

Auch einige christliche Familien der Fischer von Tyrus machten sich auf den Weg in den Norden. Seit etwa drei Jahren begannen sie, ihre missliche Situation zu meistern. Durch einen HMK-Fonds erhielten sie Geld, um neue Netze zu kaufen, ihre Boote reparieren zu lassen und so den Sabotageakten der Hisbollah entgegenzuwirken. Damit ist es jetzt vorbei. Der Hafen von Tyrus ist natürlich ein militärisch herausragendes Ziel. Auch hier hat sich die Hisbollah berechnend-feige mitten unter die Zivilisten geschlichen. Sie stationieren ihre Raketenwerfer neben harmlosen Bootshäusern. Die israelische Armee kann so nur verlieren: entweder sie scheut den Angriff, um zivile Opfer zu vermeiden, dann kann die Hisbollah ungefährdet terrorisieren. Oder die Armee beschießt die Raketenstellung, es kommt zu zivilen Opfern und Israel steht vor der Welt als skrupelloser Kindermörder da. „Einige der Fischerfamilien konnten wir mit Handy in Richtung Beirut lotsen. Bei einigen dauerte das Tage“, sagt Vera H. „Andere sind verschollen. Wir wissen, dass sie Tyrus verlassen haben, doch ihre Spur verliert sich irgendwo auf der Straße nach Norden.“ Und es gibt die besonders Trotzigen: die ihre Stadt nicht verlassen und eher sterben, als zu flüchten. Zu ihnen wird man erst nach einem Waffenstillstand Kontakt aufnehmen können.



Falsche Solidarität


„Was mich am meisten ärgert“, erzählt George H., ein Christ aus dem Süden, „ist, dass man mich jetzt in eine Solidarität mit der Hisbollah drängen will. Die letzten sechs Jahre töteten die fanatischen Muslime viele meiner Freunde, ich wurde wegen meines Glaubens diskriminiert. Es ist gut, wenn die Hisbollah unser Land verlassen muss, wie auch immer.“ Dem widerspricht sein Freund Jeremias. Er grollt den Israelis noch immer, dass sie vor sechs Jahren den Süden einseitig räumten. „Wir hatten die Hisbollah auf dem Hals. Wir Christen können es drehen wie wir wollen. Entweder besetzen uns die Israelis oder die einheimischen Muslime vertreiben uns. Was ist das für eine Wahl?“ So geht der Konflikt mitten durch die Christen.

Was droht als Nächstes? Kommt der von allen gefürchtete Bruderkrieg?
Gelingt es den Scharfmachern auf allen Seiten, Christen gegen Muslime, Drusen gegen Schiiten, Sunniten gegen Säkulare aufzuwiegeln? Alle Libanesen haben den Bürgerkrieg im Kopf, der zwischen 1975 und 1990 mehr als 90.000 Tote forderte. Sollte der Libanon erneut einen Bürgerkrieg durchmachen, dürfte dies das Ende des Christentums im Land sein. Längst sind die Christen eine Minderheit, ihre einst starken Milizen sind aufgelöst. Den Christen bleibt nur der Weg, zwischen Katakomben und Kompromissen zu wählen. Massaker und Vertreibungen werden die einen erleben, eine falsche Solidarisierung mit den Terroristen die anderen. Schon in den letzten Jahren setzte eine massenhafte Ausreisewelle ein. Die Christen im Libanon, dem Irak, Syrien und Jordanien suchten ihre Rettung in Europa und Amerika.

Nutzen wir die Zeit, um den Geschwistern im Nahen Osten auf jede Art beizustehen.


(www.h-m-k.org)

~*~

SOMALIA: Katholische Ordensfrau getötet

Evangelisation19.09.06
SOMALIA: Katholische Ordensfrau getötet

Folge der Papstrede?

KAP – In Somalia ist eine italienische Ordensfrau getötet worden. Die Tat soll im Zusammenhang mit der Reaktion auf die Regensburger Rede des Papstes stehen. Fanatische Muslime sollen die Ordensfrau in der Krankenpflegeschule einer Klinik in der Hauptstadt Mogadischu ermordet haben.
Somalia war bis 1960 italienische Kolonie. Viele Somalier leben in Italien; seit 1990 ist das Land ohne Regierung; derzeit wollen die fundamentalistischen "islamischen Gerichtshöfe" die Macht erobern, was aber von den Nachbarländern energisch verurteilt wird. Die "Gerichtshöfe" haben eine "Fatwa" erlassen, die ein Todesurteil gegen Papst Benedikt XVI. enthält.
~*~

Mit der Bibel lesen und schreiben lernen

Lesen der Bibel in Afrika
Tausende von Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika lernen jedes Jahr durch Projekte des Weltbundes der Bibelgesellschaften lesen und schreiben.

In ärmeren Ländern sei der Besuch einer Schule noch immer keine Selbstverständlichkeit, hiess es weiter. Oft seien die Bildungssysteme finanziell unzureichend ausgestattet. Zudem könnten viele Eltern das Schulgeld oder Unterrichtsmaterialien nicht aus eigener Tasche bezahlen.

Bildung sonst nicht möglich

Dann seien für Kinder und für erwachsene Analphabeten die kostenfrei angebotenen Leselernkurse des Weltbundes oft der einzige Zugang zu Bildung. Als Unterrichtsmaterialen werden den Angaben zufolge biblische Schriften in einfacher Sprache eingesetzt. Mehr als 40 Millionen dieser Schriften wurden vom Weltbund, in dem 137 nationale Bibelgesellschaften zusammengeschlossen sind.

~*~

Im Ramadan für Muslime beten

Eine Zeit des Verzichts und inneren Ringens: Im Ramadan für Muslime beten

Am 24. September beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Evangelische Werke rufen die Christen auf, in dieser Zeit für Muslime zu beten. Eine Broschüre gibt Anstösse für jeden Tag; erhältlich ist auch eine Version für Familien und Kinder.

Das Fasten, eine der fünf Grundpflichten der 1,3 Milliarden Muslime, dauert von Tagesanbruch bis Sonnenuntergang. Die Menschen sollen sich an die Güte Allahs und an seine Versorgung erinnern, indem sie auf Essen und Trinken und weitere Genüsse verzichten.

Eine schwere Bürde

Wie die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher in der Einleitung zur Broschüre schreibt, ist das Fasten eine „lebenslange, schwere Bürde“, da auch kein Wasser aufgenommen werden darf (Kranke und Kinder ausgenommen). Weil das Jahr im islamischen Kalender bloss 354 Tage zählt, wird die Fastenpflicht in den nächsten Jahren auf der Nordhalbkugel heisse Sommertage mit 16 und mehr hellen Stunden treffen.

Der Ramadan des islamischen Jahres 1427

Der Muslim vollbringt gemäss der Lehre Mohammeds mit dem Fasten ein gutes Werk; er tut es in der Hoffnung, nach seinem Tod ins Paradies aufgenommen zu werden. Die Anstrengung, der häufige Moscheebesuch und der tägliche Wechsel vom harten Verzicht zum nächtlichen Mahl (oft

Musliminnen in Galerie
wird ausgiebig und festlich gespiesen) führen nicht selten zu gereiztem Verhalten gegenüber Nicht-Muslimen und massivem Druck auf Ex-Muslime. Für sie soll daher Schutz erbeten werden, Gottes schützende Hand in den Tagen und Nächten des Ramadan.

Stämme, Völker, Städte, Kinder, Notgebiete

Im Vordergrund der von einem internationalen Netzwerk getragenen Gebetsaktion stehen die Muslime, die mit ganzem Ernst dem Schöpfer zu gefallen suchen und um die Rettung ihrer Seele ringen. Gebetet werden soll für Muslime, die, wie Schirrmacher schreibt, „Jesus als ihren Fürsprecher beim Vater, ihre bedingungslose Annahme als geliebte Kinder Gottes und die feste Gewissheit der Vergebung und Errettung nicht erfahren“.

200'000 Türken in Berlin
Darunter sind die 200'000 Türken und anderen Muslime in Berlin, denen ein vertiefender Text in der Mitte der Broschüre gewidmet ist. Zum Beten eingeladen wird weiter für die vor allem in Südasien verbreitete Sondergruppe der Ahmadis, das kaukasische Bergvolk der Balkaren, das von Islamisten-Unruhen erschütterte Fergana-Tal in Usbekistan, Beduinen, Kurden im Irak, islamisierte Stämme in Afrika, Ost- und Südostasien, das sudanesische Katastrophengebiet Darfur und Städte in Oman.


Konkrete Anstösse zum Gebet
Zu jedem Text, einem pro Tag, sind Gebetsanstösse aufgeführt, die teils auch die Situation der dort lebenden Christen erwähnen. Livenet wird die Texte datumsgerecht aufschalten. Die Broschüre wird versandt von den Evangelischen Allianzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es gibt die Broschüre in der normalen und einer Familienausgabe, die auf Kinder zugeschnitten ist.

Erwachsenen-Ausgabe => Download (pdf) der Gebetsbroschüre

Familien- und Kinderausgabe => Download (pdf) der Gebetsbroschüre

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

Wenn der Koran vom „jüngsten Tag“ spricht

Die Moslems zitieren zwar „Allah, den Allbarmherzigen“, doch wenn es um das geht, was nach dem „Jüngsten Tag“ (auch Letzter Tag genannt) geschieht, ist Allah nicht nur gegenüber Nichtmoslems, sondern auch gegenüber Moslems, die nicht seinen Willen erfüllt haben, ein rachsüchtiger Gott.

Allahs Rache ist in keiner Weise mit der so genannten Rache des alttestamentlichen Gottes oder mit der Lehre des Neuen Testamentes zu vergleichen, denn der Koran kennt das Wort Gnade im biblischen Sinn nicht.

Dagegen heißt es bereits am Anfang der Menschheit in 1. Moses 6,8, dass „Noah Gnade vor dem HErrn fand“. Diese Gnade zieht sich durch die ganze Bibel, was auch im Allerheiligsten des Tempels zum Ausdruck kam, denn die Bundeslade heißt korrekt „Gnadenstuhl“ Gottes. Im Alten Testament und im Judentum spricht man vom „HaJom HaHu“, dem „Tag des HErrn“, an dem der Messias auf dem Ölberg erscheint (Sacharja 14,4) und damit den Jüngsten Tag einleitet.

„An diesem Tag werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln eines abgeernteten Feldes verbrennen“ (Maleachi 3,19). Daran ändert auch Jesu Kreuzestod nichts, denn auch Jesus warnt seine Jünger vor einem übermütigen Glaubensleben, das zwar Zeichen und Wunder vollbringen kann, wenn dahinter aber nicht eine totale Nachfolge steht, sie als „Täter der Gesetzlosigkeit“ verworfen werden (Matthäus 7,21-23).

Die Berufung auf die Gnade, wie sie uns im Alten Testament (hebr.: chessed) und im Neuen Testament (charis) angeboten wird, heißt nicht, dass wir alles tun dürfen, wozu wir Lust haben, in der Ansicht, dass Gott uns am Jüngsten Tag sowieso alles vergibt. Nein, die Gnade schenkt uns das Wollen, und wenn wir es ernst meinen, das Vollbringen, so zu leben, wie Gott es von uns erwartet, damit wir am Jüngsten Tag bestehen können. Und diesen Gnadenfond, so leben zu wollen und leben zu können, damit sie den „Letzten Tag“ gut überstehen, räumt Allah seinen Gläubigen nicht ein.

~*~

Palästinenser setzten YMCA-Gebäude in Brand

Durch einen Brandanschlag ist am Wochenende im Westjordanland ein Zentrum der christlichen Organisation YMCA zerstört worden. Islamische Extremisten hätten das Gebäude in der palästinensischen Stadt Kalkilija in Brand gesteckt.


Zuvor seien die wenigen Christen der Stadt aufgefordert worden, Kalkilija zu verlassen. Im Lateinischen Patriarchat in Jerusalem hiess es zu den Vorfällen, man beobachte einen Trend zu Christenverfolgungen in den palästinensischen Gebieten.

Laut Angaben der YMCA wurde das Gebäude schwer beschädigt. Die Polizei von Kalkilija will eine Untersuchung des Angriffs einleiten und die Täter festnehmen. Eine politische Person aus der Stadt jedoch meinte, dass die Polizei, die der Hamas untersteht, die Täter kenne, da sie auch der Hamas angehören, demzufolge die gesamte Untersuchung ein Theaterstück sei und zu nichts führen würde. Auch solle dieser Angriff eine Warnung an die Christen in den Autonomiegebieten sein, um ihnen zu verstehen zu geben, dass sie dort nicht unantastbar seien.

Weniger als 100 Christen

Das Zentrum des "Christlichen Vereins junger Menschen" in Kalkilija besteht seit 2000. Vertreter der Stadt und muslimische Geistliche wandten sich den Berichten zufolge kürzlich an die palästinensische Autonomieregierung und warnten vor "missionarischen Tätigkeiten" des YMCA. Der Leiter des Büros, Joseph Medi, wies dies zurück. Seine Organisation leiste finanzielle und soziale Hilfe an bedürftige Familien. Unter den rund 28.000 Bewohnern von Kalkilija sind weniger als 100 Christen.

Umfrage: Mehrheit für Gewalt

In einer Umfrage hat sich eine Mehrzahl der Palästinenser für "militärische Aktionen innerhalb Israels" ausgesprochen. In der in Nablus veröffentlichten Befragung der An-Nadschach-Universität von 1.360 Palästinensern unterstützen 61 Prozent dieses Vorgehen; 32 Prozent lehnten es ab. Damit sei erstmals seit mehreren Jahren wieder die Zahl der Befürworter von Gewalttaten gestiegen, so die Analyse der Forscher. Frühere Umfragen hätten ergeben, dass nach Ansicht einer Mehrheit der Palästinenser Anschläge allein auf Siedlungen im Westjordanland und nicht innerhalb des israelischen Staatsgebiets ausgeführt werden sollten.

Quelle: Kipa/Israel heute

~*~

Beziehung statt Programm:

Beziehung statt Programm – Wie Gemeinden Menschen für Jesus erreichen können,
Uwe Heimowski

Uwe Heimowski: "Christen sollten manche Gemeindeveranstaltung lassen, um mehr Zeit für Nichtchristen zu haben."

Christen sollten manche Gemeindeveranstaltung lassen, um mehr Zeit für Nichtchristen zu haben. Das erklärte Uwe Heimowski, Autor und Pastor einer Gemeinde in Gera, im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Evangelisation – Was dann?“ auf der 111. Allianzkonferenz in Bad Blankenburg. Wenn Chor, Bibelstunde und Gottesdienst keine Zeit für den Kontakt mit Menschen ließen, die man mit Evangelisationsveranstaltungen erreichen will, dann sei der Sinn verfehlt.

Wie wichtig der persönliche Kontakt zu Menschen ist, betonte auch Doris Schulte, Mitarbeiterin im Missionswerk „Neues Leben“. „Was Menschen anspricht ist kein Programm. Menschen spüren, wenn wir genau das haben, was sie suchen“, erklärte die Pastorin und Evangelistin. „Jesus hat der Frau am Brunnen keine Einladungszettel für den Gottesdienst in der Synagoge gegeben, er hat sich Zeit für sie genommen.“

Auf die Frage von Diskussionleiter Klaus-Jürgen Diehl, was geschehen müsse, damit wieder ein neuer missionarischer Wind durch Deutschland geht, erklärte Evanglist Anton Schulte, dass das glaubwürdige Zeugnis des einzelnen Christen maßgeblich sei für alle Evangelisations-Bemühungen. Darüber hinaus müssten Christen jedoch mehr und mehr dafür sorgen, dass das Evangelium überhaupt verstanden werde. Dabei sei es wichtig, dass die Formen der Verkündigung immer wieder verändert würden, sonst stehe man in der Gefahr, auch die Inhalte zu verlieren. Eine der Hauptaufgabe der christlichen Gemeinde sieht Anton Schulte im sozialpädagogischen Bereich. Viele Menschen seien arbeitslos, weil ihnen die Ausbildung fehle. Hier seien engagierte Christen gefragt, so der 81-Jährige.

Neue Wege in der Evangelisation geht auch die Christliche Internet Arbeitsgemeinschaft CINA in Wetzlar. Gerade das Internet helfe, Menschen zu erreichen, die sonst nie den Weg in eine Evangelisations-Veranstaltung finden würden, erklärte Joachim Stängle, Leiter der Christlichen InterNet-Arbeitsgemeinschaft CINA. Einer der häufigsten Suchbegriffe in Suchmaschinen sei "Religion". Deshalb sei es so wichtig, dass sich Menschen auch im Internet engagieren – als Missionare, Ansprechpartner und Begleiter von Menschen, die erste Schritte mit Gott gehen wollen. Das letzte Ziel sei aber auch hier, dass Menschen den Weg in reale und liebevolle Beziehungen in den Gemeinden finden.
Autor: Michael Gerster

~*~

Mein Lieblings-Bibel-Vers

Duane Conrad über 1. Chronik 29,11-12

Ein Bibelvers, der mir gerade sehr wichtig ist, steht in 1. Chronik 29,11-12:

Du, Herr, besitzt Größe, Kraft, Ruhm, Glanz und Majestät.
Alles, was im Himmel und auf der Erde lebt, ist dein.
Du bist König, der höchste Herrscher über alles.
Du verleihst Reichtum und Ehre, du allein bist der Herr.
In deiner Hand sind Macht und Stärke;
du kannst Menschen groß und mächtig machen.

Begründung: Gottes Perspektive ist mir wichtig. In einer Welt, in der alles machbar erscheint, wenn man nur genügend Geld und Medienmacht hat, finde ich es gut daran erinnert zu werden, wer der Herr des Lebens und der Eigentümer aller Dinge ist, wer das letzte Wort über Macht und die Zukunft hat.

Duane Conrad war bis Juni 2006 Leiter von Campus für Christus

Autor: Duane Conrad
~*~

Ulrich Scheffbuch über Lukas 11,9-13

"Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn er ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete? Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!“ Lukas 11, 9-13

Getragen vom Vater - PhotocaseDer Freund gibt einem Freund. Der Vater gibt einem Kind. Solche Fürsorge gibt es unter Menschen, die doch eigentlich „arg“ sind. Die Reihe ließe sich lange fortsetzen – wenn ich nur an die Hilfsbereitschaft denke nach „Tsunami“ oder nach den Erdbeben in Pakistan.

Um wie viel mehr gibt Gott, der himmlische Vater. Wenn ich ihn bitte. Aber worum soll ich bitten?

Um Gesundheit darf ich bitten. Aber - ich habe keine Gottesgarantie dafür. Ich darf Gott ersuchen um Bewahrung vor Krieg. Aber - ich habe keine Gottesgarantie dafür. Anklopfen darf ich, in dem ich nach Gelingen in Beziehungen und Beruf frage. Aber - ich habe keine Gottesgarantie dafür. Aus Lukas 11 lerne ich, dass ich vor allem um den Heiligen Geist bitten soll. Dass nur dies ein Beten mit Garantie ist, das darauf konzentriert ist.

So gibt es „erfülltes Leben trotz...unerfüllter Wünsche“ (Bonhoeffer). Erfüllung auch in der Krankheit. Der Geist als Gotteskraft gerade in der Angst von „Kriegen und Kriegsgeschrei“. Trotz des Mangels an Lebensglück Christusnähe wie nie zuvor.

Was wird der himmlische Vater geben, wenn ich um den Geist bitte? Dass ich am Glauben bleibe, begnadigt lebe und sogar mutig sterbe. Dass ich gemeindefähig bin, obwohl es dort so viele eigenwillige Leute gibt (und ich unter ihnen wohl der Seltsamste bin). Dass ich „Salz und Licht“ in der Welt sein kann, obwohl ich eigentlich fade oder gar eine dunkle Gestalt bin. Die Bitte um den Geist macht es möglich.

Ulrich Scheffbuch (Jahrgang 1964) ist Theologe, Evangelist und Autor. Nach seinem Vikariat in Südafrika war und ist er unter anderem in der Jugendevangelisation engagiert, beispielsweise bei JesusHouse 2000 und beim Stuttgarter Jugendgottesdienst. Er ist zudem Autor und Herausgeber von Büchern und Bibellesereihen wie "Termine mit Gott".

~*~

Hans-Martin Stäbler über 2. Mose 3,14

Ein Bibelvers, der mir gerade sehr wichtig ist, steht in 2. Mose 3,14:

Gott spricht zu Mose „Ich werde sein, der ich sein werde“.

Ich bin fasziniert von der Berufungsgeschichte des Mose am brennenden Dornbusch in der Wüste. Dabei ist mir noch einmal klar geworden, wie Gott in unserem Leben feine Fäden seiner Liebe spinnt. Er hat Mose vorbereitet für seine Aufgabe in der Hochkultur Ägyptens. Mose wurde durch die Tochter des Pharao in der Königswelt der Pyramiden geschult und erzogen und musste dann nach dem Mord in die Wüste fliehen. Hier lernte er die harte Welt der Wüste mit allen Entbehrungen kennen - eine Vorbereitung für die 40jährige Wüstenwanderung.

Ich möchte in meinem Leben auch die Spuren Gottes nicht übersehen und lebe von Gottesbegegnungen, die mir Kraft schenken. Am brennenden Dornbusch diskutiert Mose mit dem lebendige Gott und stellt die Frage: Wer bist du? Gott antwortet mit dem Satz: „Ich bin der ich bin“. Damit sagt Gott: Ich bin da!
Jesus hat das unterstrichen, wenn er sagt: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende“.

Darauf kann ich mich jeden Tag verlassen.

Ich bin, der ich bin - damit sagt Gott auch „ich steh zu dir, auch wenn Menschen dich ablehnen oder wenn du dich selbst nicht mehr ausstehen kannst“. Auch Jesus hat im Neuen Testament auf vielfache Weise gezeigt, wie er Menschen Mut macht. Er steht zu uns, bis zum Opfer seines eigenen Lebens.

Wenn Gott sagt „ich bin der ich bin“, dann macht er damit deutlich: Ich bin der Treue, auf mich ist Verlass. Dies gibt mir Mut, die Zukunft hoffnungsvoll in den Blick zu nehmen. Denn es gilt: Nichts und Niemand kann uns trennen von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist, unserem Herrn.

Hans-Martin Stäbler (Jahrgang 1950) ist Generalsekretär des CVJM-Bayern. Er hat an der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal gelernt und ist seit 27 Jahren hauptamtlich tätig. Seit 1991 steht er dem mit 12.000 Mitgliedern größten Jugendverband im Freistaat Bayern vor und hat unter anderem die Urlaubs- und Freizeitarbeit auf dem CVJM-Traumschiff/Jesus-Boat mit initiiert. Hans-Martin Stäbler wohnt mit seiner Familie in Lauf an der Pegnitz.

~*~

Horst Marquardt über 2. Korinther 4,16

Ein Bibelvers, der mir gerade sehr wichtig ist, steht im 2. Korintherbrief (Kapitel 4, Vers 16):

"Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert."

Wenn ich auf mich allein angewiesen wäre, würde ich oft die Flügel hängen lassen. Nun aber hat Gott mir ein Amt anvertraut (2. Kor. 3,6ff). Er hilft mir, dieses Amt diesen Dienst, auszuführen, darum werde ich nicht müde.

Wenn ein Altgewordener die nachlassende Kraft spürt, müsste er eigentlich den Mut verlieren. Nicht so der Christ. Auch wenn der äußere Mensch verfällt (2. Kor. 4,16) „werden wir nicht müde“.

Generell habe ich aber nicht nur einen Lieblings-Bibelvers, da ich beim fortlaufenden Lesen der Bibel immer wieder neue Kostbarkeiten entdecke, z. B. unlängst: „Gottes Segen liegt auf jeder Generation, die sich nicht von ihm abbringen lässt“ (Ps. 112,2 nach Hoffnung für alle).

Dr. h.c. Horst Marquardt (Jahrgang 1929) ist studierter Theologe, Journalist und Autor. Er war der erste Redakteur des Evangeliumsrundfunks (ERF), hat den Informationsdienst der Evangelischen Allianz (IDEA) mitbegründet und war ein langjähriger Direktor von Trans World Radio und ERF. Horst Marquardt engagiert sich in diversen Leitungsgremien christlicher Werke, beispielsweise beim Institut für Islamfragen, dem Kongress christlicher Führungskräfte und unterstützt als Autor erfahrungsreich.de, das christliche Internetportal für Menschen im dritten Lebensabschnitt. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

~*~

Christoph Zehendner über 1. Korinther 3,11


"Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der schon gelegt ist: Jesus Christus“ (1. Korinther 3,11)

Mein Konfirmationsspruch ist mir im Laufe der Jahre immer mehr zum Lebensmotto geworden. Aufmerksam beobachte ich die „Lebenshäuser“, die viele Menschen sich erbauen. Ich sehe, wie viele scheinbare Sicherheiten ins Rutschen geraten, wie brüchig selbst errichtete Fundamente sein können, wie sehr unsere Gesellschaft „auf tönernen Füßen“ steht.

Was geschieht bei einem starken Windstoß oder gar bei einem mittleren Erdbeben? Dann erweist sich, was wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt und was wirklich Bestand hat. Der Satz aus dem Korintherbrief ist mir deswegen Herausforderung und Zusage zugleich. Immer wieder einmal werde ich an ihn erinnert, gerade dann, wenn Krankheit oder Rückschläge mich und mein Lebenshaus durcheinanderschütteln und mich an meine eigenen Grenzen führen.


Dann kann ich mich darauf verlassen:
Mein Fundament ist gelegt, hier ist ein „rock that doesn’t roll“ (ein unerschütterlicher Felsen), wie mein Songwriterkollege Larry Norman in einem seiner bekanntesten Lieder sang. Auch ich habe mir das Singen von diesem Fundament zur Aufgabe gemacht „“Wer sich auf Gott verlässt steht felsenfest“, heißt es beispielsweise in einem meiner Lieder. Für mich selbst auch eine Erinnerung an meinen Konfirmationsspruch, der mir zum Motto wurde.

Christoph Zehendner ist Journalist, Theologe, Autor und Liedermacher. Er gehört zu den bekanntesten Interpreten der christlichen Pop-Musik, ist zu Konzertreisen in den Gemeinden Deutschlands und der ganzen Welt unterwegs und viele seiner Lieder haben Einzug in das Liedgut verschiedener Konfessionen erhalten. Christoph Zehendner hat als Journalist unter anderem für den ERF sowie den Hessischen Rundfunk gearbeitet

~*~

Roland Werner über 2. Kor 3,17


Denn der Herr ist der Geist. Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!
2. Korinther 3, 17

Das ist in der Tat mein Lieblingsvers im Neuen Testament. Wobei ich eigentlich viele „Lieblingsverse“ habe. Aber wenn ich mich für einen entscheiden muss, dann ist es dieser: „…Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!“

Das Thema Freiheit ist unglaublich wichtig. Nicht zuletzt für uns Christen, die wir uns manchmal ganz schön verkrampfen und auf Außenstehende eher verklemmt und als wirklich frei und gelassen wirken.

In welcher Situation steht dieser fast enthusiastische Satz, der diese alles umfassende Freiheit bejubelt? Der Zusammenhang macht es noch deutlicher: Paulus beschreibt in seinem zweiten Brief an die Korinther die unglaublichen Schwierigkeiten, mit denen er zu kämpfen hatte. Er führte seinen Dienst unter extremen Bedingungen durch: Schiffbruch, Hunger, Verfolgung, Gefangennahme, Auspeitschungen und vieles mehr. Er wurde missverstanden, beschimpft, verleumdet, ausgegrenzt. Aber in all dem blieb er ein völlig freier Mensch. Er lebte in dem Raum der Freiheit, den Gottes Geist ihm eröffnete.

Er war frei von der Meinung anderer, frei, auch in extremen Belastungen durchzuhalten und frei, unbeirrt dem Kurs zu folgen, den er eingeschlagen hatte, als er seine lebensverändernde Begegnung mit Jesus Christus hatte. Paulus hatte diese Freiheit von der Macht einengender Traditionen und einer religiösen Gesetzlichkeit erfahren. Er war in den Freiraum des Geistes Gottes eingetreten. Hier konnte er neu aufatmen, hier fand er Kraft, durchzuhalten. Hier wurde er eingehüllt in die Erfahrung der Liebe Gottes. Der Geist des Herrn – der Geist von Jesus – bewirkt Freiheit. Freiheit in jeder Hinsicht. Diese Erfahrung begeistert mich.

Dr. Roland Werner (Jahrgang 1957) ist Verkündiger und Sprachforscher. Er leitet den Christus-Treff Marburg, engagiert sich als Vorsitzender der Christival-Bewegung, ist als Evangelist bei Jugendtreffen und als Dozent an Universitäten unterwegs, hat zahlreiche Bücher verfasst und schreibt regelmäßig Beiträge für diverse christliche Zeitschriften. Roland Werner hat ev. Theologie, Semistik, Afrikanistik und Religionsgeschichte studiert und mehrere Jahre im Sudan sowie in Ägypten geforscht. Er ist verheiratet mit Elke Werner und lebt in Marburg.

~*~

Eva-Maria Admiral über Josua 1,5

Schauspielerin Eva-Maria Admiral

In der Reihe "Mein Lieblings-Bibelvers" lassen wir bekannte Christen zu Wort kommen, die uns verraten, welches Wort der Bibel ihnen besonders wichtig ist und was sie mit diesem Vers schon erlebt haben. Den Anfang macht heute Schauspielerin Eva-Maria Admiral, die sich zuletzt bei ProChrist zusammen mit ihrem Ehemann Eric Wehrlin in die Herzen der Zuschauer gespielt hat. Eva-Maria hat Schauspiel und Literaturwissenschaften studiert und eine theologische Ausbildung absolviert. Sie war zehn Jahre lang Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und ist auf Solo- und Ensembletourneen im deutschsprachigen Raum unterwegs, unter anderem mit den beiden Theaterstücken

"Oskar und die Dame in Rosa"
Oskar

und "Lieber Paulus - oder Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs"
Paulus


Josua 1,5: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht!

Jesus lässt mich nicht fallen wie eine heiße Kartoffel... er verlässt mich nicht, auch wenn ich mit mir nicht zufrieden bin und mich selbst oft verlasse ... Ich darf Gott mein Innerstes öffnen - auch den Ort wo die Angst sitzt. Ich darf die Angst an Gott abgeben. Ich will sie nicht behalten, nicht festhalten. Ich gebe ihr kein Sitz und Stimmrecht.
Ich darf die Angst hinausatmen, loslassen. Stück für Stück.

Jesus nimmt sie auf sich, nimmt sie mir ab. Jesus hat die Angst der Welt getragen. Bei Gott muss ich nicht in Bedrängnis bleiben - ich darf aufatmen. Ich darf mich in die Hände meines Erlösers fallen lassen.

Der Herr ist hier an diesem Ort.
Der Herr ist hier an diesem Ort.
Der Herr ist hier an diesem Ort.
Gott ist auf meiner Seite- ich muss ihn nicht erst umstimmen.
In Zefania 3,17 heißt es:
Er hat Freude an Dir,
er droht dir nicht mehr,
denn er liebt dich.
Er jubelt laut, wenn er dich sieht.


Es ist schwer in der Gegenwart zu leben. Die Zukunft ängstigt uns mit seinem "Was, wenn... "Die Vergangenheit versucht uns Schuld aufzuladen, mit dem Gedanken: "Hätte ich doch...." "Ich hätte doch ......sollen." Das "hätte ich doch" versucht uns Schuld aufzuladen, das "Was, wenn..." versucht uns zu ängstigen. Aber das wirkliche Leben findet im Hier und Jetzt statt. Gott ist ein Gott der Gegenwart. Um in der Gegenwart zu leben, müssen wir tief davon überzeugt sein, dass das das ’Hier und jetzt’ wichtig ist. Wir müssen lernen jeden Tag als neuen Anfang zu leben.
In jedem Augenblick kann alles ganz neu werden, voller Leben. Jeder Tag ist voller Versprechungen, ein neuer Anfang.

Ich öffne der Stimme meine Gedanken, die sagt: "Lass mich Dir zeigen, wie ich unter meinen Menschen lebe. Ich bin ’Gott mit Dir ’" Ich versuche ohne "hätte ich doch.... "oder "ich sollte ...... ich müsste ...."oder "was, wenn........" zu leben. Was ist mein Wunsch für die Zukunft? Dass ich den Gott höre, der im Hier und Jetzt ist. Dass ich seine Stimme der Liebe jetzt höre. Jetzt in diesem Moment. Nicht erst, wenn ich perfekt bin ( was ich in dieser Welt sowieso nie sein werde! ) Freude und Lachen sind die Gabe Gottes, wenn wir in Seiner Gegenwart leben.

In jedem Moment meines Lebens kann ich die Freude wählen. Am Abend kann ich mich an all das erinnern, wofür ich dankbar bin. Und wenn Schwierigkeiten kommen? Es ist alleine meine Entscheidung, wie ich auf Umstände reagiere.
Nur ich entscheide, worauf ich schaue. Niemand kann mich zwingen, auf eine bestimmte Weise zu reagieren. Aber selbst, wenn ich versage, selbst, wenn die Angst kommt, so versteht mich Gott.

Nachfolgend noch ein paar Gedanken, die ich mir oft zu Beginn des Tages sage. Sie hängen auf meinem Badezimmerspiegel...

- Ich richte mein Denken auf den gegenwärtigen Augenblick (Das ist der Schlüssel für Zufriedenheit) - Ich freue mich am und im Jetzt - nicht erst später. Ich freue mich an dem, was ICH JETZT GERADE TUE - nicht nur erst am Endergebnis.
- Ich bin bereits auf dem Weg glücklich - nicht erst am Ziel. Ich freue mich jetzt - anstatt es auf später zu verschieben.
- Ich tue etwas - anstatt mir darüber Sorgen zu machen.
- Ich mache etwas Schönes aus dem Jetzt. Gott ist jetzt mit mir


(www.glaube24.de)

12 Fragen an Eva-Maria Admiral

~*~

Warum hast du uns das angetan?

Einst hatten sich europäische Siedler unter den Indianern angesiedelt. Aber
sie waren zu den Einheimischen grausam und betrogen sie schändlich. Nur
eine Familie begegnete den Indianern wie Freunde mit Achtung.

Ein Indianer faßte darum Vertrauen und besuchte die Familie öfter, obwohl
sie sich nicht recht verständigen konnten. Eines Tages erschien er
aufgeregt bei den Siedlern und bat sie, mit ihm zu kommen. Sie verstanden
aber nicht, was er wollte. So nahm der Indianer schließlich das Kind der
Familie und rannte mit ihm fort. Die Eltern folgten ihm und schrien nach
ihrem Kind. Ihr Schmerz war groß. Wie ein Freund hatte sich der wilde Mann
gezeigt und nun raubte er ihnen ihr einziges Kind.

Endlich blieb der Indianer stehen und gab den Eltern, als sie
herangekommen waren, ihr Kind wieder. Als sie sich umschauten, sahen sie,
wie die ganze Siedlung in Flammen aufging.
Die Indianer hatten den Plan
gefaßt, die europäische Siedlung niederzubrennen. Der eine hatte seine
Freunde retten wollen, und da er keine andere Möglichkeit sah, sie aus der
Siedlung herauszubringen, raubte er zum Schein ihr Kind, um sie vor dem Tod
zu bewahren.

Wir verstehen oft nicht, warum Gott dieses schickt oder jenes nimmt. Dann
fragen wir wie die Eltern Jesu auch taten: "Warum hast du uns das getan?"
Später werden wir dann verstehen, dass Gott gute Absichten und richtige
Pläne mit uns hatte.

(Axel Kühner: Eine gute Minute)

~*~

Download von Kurzinfos zu hilfreichen Broschüren

Downloads von kostenlosen (pdf) von Kurzauszügen informativer und sehr aufschlussreicher Broschüren (herausgeber: missionswerk-heukelbach.de)
roseline
Die Bibel - mehr als ein Buch?
Für die einen ist die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln oder völlig undiskutabel, weil antiquiert. Für andere wiederum ist sie Gottes Liebesbrief an uns Menschen! 36 Seiten.
roseline
DEPRESSIONEN - Licht und Hilfe in dunklen Zeiten Licht und Hoffnung für dich!
Licht und Hoffnung, das ist das Heft von Manfred Paul, das wieder neu aufgelegt wird. "Hilfe, ich bin depressiv!" Oft gar nicht laut um Hilfe geschrieen, sondern nur im Stillen gelitten. M.Paul zeigt Wege aus der Depression in das Licht und in die Hoffnung. 48 Seiten.
roseline
Jesus unsere einzige Chance
Über Jesus Christus gibt es viele Vorurteile. Doch wer ist er wirklich? Und hat seine Existenz Auswirkungen auf mein Leben? Informationen über Jesus Christus für jeden. 48 Seiten
roseline
Schritte in ein neues Leben
Die Frage nach Gott ist immer aktuell. Wenn es ihn gibt – wie kann man ihn dann erkennen und erfahren? 32 Seiten.
roseline
Johannes-Evangelium mit Anmerkungen
Bibeltext mit hilfreichen Erklärungen zu den einzelnen Abschnitten. Für jeden, der Jesus Christus und die froh machende Botschaft von Gottes Liebe besser verstehen möchte. 64 Seiten
roseline
Ein Wort für Mutlose
Den Lebensfrust zu überwinden scheint unmöglich. Erst durch den Glauben an Jesus Christus entsteht neue Hoffnung. Mutlosigkeit wird in Lebensfreude verwandelt. 24 Seiten
roseline
Religion oder Glaube
Bloße Kirchenzugehörigkeit und religiöse Tradition reichen nicht aus. Das Entscheidende fehlt: Eine persönliche Glaubensbeziehung zu Gott. 24 Seiten
roseline
Ein Traum wird Wirklichkeit
Das Paradies war ein perfekter Ort. Doch dann kam alles ganz anders. Gibt es einen Weg zurück? Über Paradies, Sünde und das Leben mit Gott. 24 Seiten
roseline
Ausweg aus der Sucht
Immer mehr Menschen konsumieren Alkohol und Drogen. Das Rauscherlebnis wird zur zerstörerischen Sucht. Bietet der Glaube einen Ausweg? Betroffene berichten. 24 Seiten
roseline
Vom Gottesleugner zum Evangelisten
Werner Heukelbach (1898-1968) berichtet aus seinem Leben. Aus der Gottesferne über eine Begegnung mit Jesus Christus hin zu einem Leben als Werkzeug Gottes. 72 Seiten
roseline
Das vergessene Geheimnis
Die zehn Gebote Gottes sind notwendige Leitplanken auf unserer Lebensbahn. Sie werden vorgestellt und mit konkreten Hinweisen zur Umsetzung verbunden. 48 Seiten.
roseline
Wer betet, siegt!
»Der Beter erlebt Wunder Gottes!« – diese Aussage Werner Heukelbachs wird von der Bibel und durch persönliche Erfahrungen bestätigt. Gedanken zum Thema Gebet. 72 Seiten
roseline
Gott hat die Fülle
Über die Fülle der Macht Gottes sowie seine Herrlichkeit und Liebe. Eine Antwort auf die Frage, wie der gläubige Christ diese Fülle in seinem eigenen Leben erfahren kann. 72 Seiten
roseline
Warum? Antworten auf die Fragen nach Leid und Tod
Es geschehen viele schlimme Dinge in unserem Leben oder im Leben anderer Menschen, dass man oft die Frage hört: »Wenn es wirklich einen lieben Gott gibt, dann dürfte so etwas doch nicht passieren! Warum lässt Gott das zu? 48 Seiten
roseline
Ein Blick ins Jenseits
Ist mit dem Tod alles aus? Wo sind die Toten jetzt? Gibt es ewiges Leben? Das sind Fragen, die alle Menschen betreffen. Informationen über das unumgängliche Thema Tod. 48 Seiten
roseline
Auch schwere Wege sind Segenswege
Schwierigkeiten wachsen uns über den Kopf. Wir fühlen uns schwach und einsam. Doch Gott kann unsere Schwierigkeiten benutzen, um uns seine Reichtümer zu vermitteln. 72 Seiten
roseline
Gott löst deine Probleme
Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Er kümmert sich um jeden einzelnen Menschen. Gerade in schwierigen Tagen will der Herr Jesus unser Vertrauen. 72 Seiten
roseline
Was kommt auf die Menschheit zu?
Gott ist der Herr der Geschichte. Viele biblische Prophezeiungen, wie das Wiederkommen von Jesus Christus, warten noch auf ihre Erfüllung. Doch nicht mehr lange... 74 Seiten
roseline
Ein volles Heil
Woher kann man wissen, dass Gott einem die Schuld vergeben hat? Bin ich wirklich errettet? Glaubenszweifel überwinden und Heilsgewissheit erfahren. 32 Seiten
roseline
Dennoch geborgen?!
Kranke Menschen sind oft einsam und suchen nach Trost und Hoffnung. Doch Gott liebt sie und ist ihnen nahe. Mit vielen Mut machenden Bibelversen. 28 Seiten
roseline
Übersinnliches, Okkultismus, Aberglaube. Was steckt dahinter?
Übersinnliches, Aberglaube und Okkultismus. Aufklärung über okkulte Praktiken und deren Hintergründe ist notwendiger denn je. Was sagt die Bibel dazu? 40 Seiten.
roseline
Aberglaube - Wie denken Sie darüber? Leseprobe (doc)
Wissen Sie um die Gefahren des Aberglaubens? Informieren Sie sich in diesem Traktat, was die Bibel dazu sagt.
roseline
Was uns kaputt macht! Leseprobe (doc)
Fernsehen, Video, Internet, hirnverbrannte Computerspiele ziehen viele in den Bann. Aber es gibt einen Ausweg.
roseline
Vorsicht Sekten! Leseprobe (doc)
Worin unterscheidet sich die Irrlehre einer Sekte vom wahren, biblischen Glauben an Jesus Christus? Woran kann man eine Sekte erkennen? Dieses Traktat hilft Ihnen weiter.
roseline
Happy Halloween? Leseprobe (doc)
Wussten Sie schon, dass dieses Fest einen okkulten Hintergrund hat? Echte Freude gibt es nur bei Jesus Christus.
roseline
Jesus Christus- einzigartig und unvergleichlich! Leseprobe (doc)
Was wirklich am Kreuz geschah. Das sollte jeder wissen!
roseline
Freundschaft + Liebe = Glück?
Wir leben in einer Zeit, in der das Wort »Liebe« geradezu inflationär gebraucht wird. Junge Leute werden allzu oft Gefangene von Gefühlen, Gruppenzwang oder der Erotikindustrie. Ist das, was man unserer Jungend heute als »Liebe« verkaufen will, fähig, ein Leben lang zu halten? 28 Seiten
roseline
Ehe und Familie in biblischer Sicht
Ehe, Familie, Sexualität, Erziehung. In der Bibel gibt es viele hilfreiche Aussagen zu diesem Thema. Ein seelsorgerlicher Leitfaden für alle Verliebten, Verlobten und Verheirateten. 72 Seiten
roseline
Hoffnung für die Zukunft
In diesem Heft geht es um die Geschichte Gottes mit uns Menschen. Wir haben uns von Gott getrennt und damit bewirkt, dass die ganze Welt in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Wie es auf der Welt ohne Gott aussieht, können wir täglich in den Nachrichten lesen oder sehen. 60 Seiten
roseline
Ihre Fragen - Gottes Antwort
Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm. So wird es unseren Kindern beigebracht. Aber nicht nur Kinder haben Fragen und sollen Fragen stellen, sondern auch für Erwachsene ist es wichtig, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. 59 Seiten
roseline
Alles nur Zufall? Leseprobe (doc)
Glauben Sie jemandem, der behauptet, sein Auto sei zufällig enstanden? Und was ist mit Menschen und Tieren? Interessantes zum Thema "Schöpfung".
roseline
Was bringt die Zukunft? Leseprobe (doc)
Würde es Ihnen gefallen, in einem Jahr so viel Geld zu verdienen, dass Sie nie mehr zur Arbeit gehen müssten, sich jeden Luxus erlauben könnten und Häuser für Ihren Reichtum schaffen müssten?
roseline
Plötzlich und unerwartet Leseprobe (doc)
Der Tod kommt immer dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Man kann ihn nicht verhindern, aber man kann vorbereitet sein. Ein Traktat, das wachrüttelt und jeden Menschen vor die Ewigkeitsfrage stellt.
roseline
Das größte Ereignis steht bevor! Leseprobe (doc)
Die Bibel lässt uns nicht im Unklaren über Gottes Handeln, und das was noch geschehen wird.
roseline
Bitte lass mich leben Leseprobe (doc)
Gott ist gegen Abtreibung. Er ist aber für das Leben. Bei ihm ist auch Vergebung.
roseline
Der Tod spricht nicht das letzte Wort! Leseprobe (doc)
Was kommt nach dem Tod? Die Antwort finden wir allein in Gottes Wort.
roseline
Meine guten Taten - was zählen sie bei Gott? Leseprobe (doc)
Reicht es, immer viel zu spenden, Mitglied in wohltätigen Organisationen zu sein, viel in religiösen Büchern zu lesen oder jeden Sonntag in den Gottesdienst zu gehen? Antworten auf diese Fragen sind in der Heiligen Schrift zu finden.
roseline
Die Hölle - Unsinn oder Realität? Leseprobe (doc)
Für viele ist die Hölle heute nicht mehr zeitgemäß. Was sagt aber die Bibel dazu? Ein aufklärendes Traktat für jeden.
roseline
Wohin mit den Sorgen? Leseprobe (doc)
Der beste Weg ist, Sorgen zum Gebet zu machen und sie auf Jesus Christus zu werfen. Er löst Probleme auf wunderbare Weise.
roseline
Schon mal darüber nachgedacht? Leseprobe (doc)
Die Bibel warnt den Menschen vor solchem gedankenlosen Reden. Aber wenn`s doch passiert, darf man die Vergebung Gottes in Anspruch nehmen.
roseline
Jesus Christus lebt! Leseprobe (doc)
Deshalb lädt Gott auch Sie ein, an diesem Auferstehungssieg teilzuhaben.
roseline
Mein Gott Warum? Leseprobe (doc)
Überall Krieg, Terror, Hass…warum? Gott selbst gibt uns die Antwort in seinem Wort, in der Bibel.
roseline
Welche Kirche hat Recht? Leseprobe (doc)
Evangelisch, katholisch oder freikirchlich. Wer hat da noch den Durchblick. Was ist denn nun das Entscheidende?
roseline
Das Buch, das mein Leben verändert! Leseprobe (doc)
Dieses Buch der Superlative ist die Bibel, Gottes Wort. Es ist ein einmaliges Buch, das auch Ihr Leben total verändern wird.
roseline
Das Allerwichtigste Leseprobe (doc)
Gesundheit und ein guter Arbeitsplatz sind wichtig, aber sind sie wirklich das Allerwichtigste?
roseline
Die größte Liebesgeschichte Leseprobe (doc)
Gott bietet jedem Menschen seine Liebe in Jesus Christus an. Jeder sollte durch dieses Traktat davon erfahren.
roseline

roseline

roseline

roseline

roseline

roseline

roseline
~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived. derweg

Dienstag, 19. September 2006

Katholischer Priester bekehrt sich zu Jesus Christus

Fisch Was mich bewegt ...


Ich bin in der Absicht Priester geworden, um einen vertrauten Umgang mit Gott zu haben und möglichst viele Menschen zu Gott zu führen.

o Ein falsches Gottesbild

Es stellte sich aber bald heraus, dass ich in der katholischen Kirche ein falsches Gottesbild übermittelt bekommen habe, das unter dem Licht der Heiligen Schrift nicht standhalten konnte. Es war ein Gott, der sich in Gegenständen wie Hostie, Tabernakel, Kirchen darstellte. Aber Gott ist Geist und Leben, der ausdrücklich verbietet, ihn bildlich darzustellen: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmeln, noch von dem, was unter der Erde, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten" (2 Mose 20, 4-7).

o Gott redet zu Herzen

Es war ein Gott, der durch Riten, Sakramente, Feste und Priester vermittelt wurde. Er aber spricht uns zu Herzen in seinem geoffenbarten Wort. "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen" (Johannesevangelium 10, 27-28).

o Unter die Herrschaft Gottes kommen


Es geht nicht um eine Verehrung Gottes in Andachten und Gottesdiensten in Kirchen und heiligen Zeiten, sondern darum, dass Gott zur Herrschaft in meinem Leben kommt, das Reich Gottes in mir beginnt. Darum verkünden Jesus und die Apostel das Evangelium vom Reich Gottes: "Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes in nahe. Tut Buße und glaubt an das Evangelium" (Markusevangelium 1, 14-15).

o Wie groß ist die Liebe zur Wahrheit


Es geht nicht um kirchliche Traditionen, sondern um Liebe zur Wahrheit, die angenommen werden will. "Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, …und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksamen Kraft der Verführung senden, so dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit" (2 Thessaloni-cher 2, 7-12).

o Es geht um eine Person


Das ist der Grund, warum ich alle geistlichen Fälschungen hinter mich gelassen habe, um mich nach dem auszustrecken, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. "Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde; der aus dem Himmel kommt, ist über allen. Und er bezeugt, was er gesehen und gehört hat, und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes, denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm" (Johannesevangelium 3, 31-35).

o Aus Verlorenheit zum neuen Leben


So wie ich bisher war, konnte ich Gott nicht begegnen. Es fehlte die Herrlichkeit Gottes in mir. Mein Zugang zur Erlösung erfolgte aber durch vertrauenden Glauben an Gottes rettenden Heilsplan in Jesu vollkommenem Opfer "Denn es ist kein Unterschied: denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit Gottes, die sie bei Gott haben sollten, so dass sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließt, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist" (Römer 3, 22-26).

o Frei vom der Sorge um das Ich


Nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für uns gestorben und auferstanden ist. "Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn! So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr der Sünde nicht durch die Begierden des Leibes gehorcht; gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit" (Röm 6, 11-13).

o Das alles ist Gottes Werk

Schon zurzeit Jesu fragten viele, was muss ich tun um ewiges Leben zu haben? Aber kein Werk reichte dazu aus, um es Gott darzubringen. Es ist Gottes Werk, unter das wir uns vertrauend im Glauben stellen. "Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes" (Römer 5,1-2).

o So will auch heute der Herr seine Gemeinde bauen


Diejenigen, die bereitwillig das Evangelium von unserem Heil in Jesus Christus angenommen haben, ließen sich taufen und wurden der Gemeinde vor Ort hinzugetan. "Uns sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebet“ (Apostelgeschichte 2, 42).

So entstand die Gemeinde Jesu. So treffen auch wir uns wöchentlich in unserem Haus, um die Gemeinschaft unter lebendig Gläubigen zu erleben in einer gesunden Lehre gemäß dem Wort Gottes und im persönlichen Gebet aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.

Johannes Ramel
Neudastraße 10
A-3375 Krummnußbaum
www.johannes-ramel.at

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Carrell, Rushdie, Ratzinger - wer kommt als nächstes?

Der Papst bedauert die Missverständnisse - Entspannungsignale aus Rom. Doch wer in der politischen und philosophischen Auseinandersetzung mit dem Islam sein Recht auf Meinungs- und Gedankenfreiheit in Anspruch nehmen will, lebt gefährlich.

Ratzingers "Ausrutscher" (?) - hat fatale Folgen
siehe Details im Spiegel:
ein "tödlicher" Fehler

Jedenfalls, zu allem Überfluss, ist es auch ein "Schlag ins Gesicht aller bekehrten Christen"!

~*~

Satan sagt - Gott sagt

Satan wird jede Gelegenheit nutzen, um uns daran zu hindern, das ganze Ausmaß von Gottes Reichtümern zu erfahren. Jeder auch noch zu kleine Irrturm ist ihm recht. Er wirkt durch die aktuelle Philosophien, durch aus dem Zusammenhang gerissene Bibelzitate, durch charismatische Persönlichkeiten, die so vernünftig und ehrlich "klingen". Satan lässt keine Methode aus bei seinem Versuch, die von Gott erwählten in die Irre zu führen.

***

Satan sagt:

Um jeden Preis trachtet nach Erfolg.

Gott sagt:

"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen" (Mt 6,33)

***

Satan sagt:

Um jeden Preis trachtet nach Reichtümern.

Gott sagt:

"Ihr sollt Euch nicht Schätze sammeln auf Erden... Sammelt euch aber Schätze im Himmel." (Mt 6, 19-20)

***

Satan sagt:

Seid beliebt, arbeitet daran.

Gott sagt:


"Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst." (Mt 16,24)

***

Satan sagt:

Wenn ihr nicht auf euren eigenen Vorteil bedacht seid, wird es niemand anders tun. Gott hilft denenen, die sich selbst helfen.

Gott sagt:


"Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehren Willen, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst."(Phil 2,3)

***

Satan sagt:

Ich kann nicht glücklich sein wenn ich nicht verheiratet bin.

(Oder ich kann nicht glücklich sein wenn ich nicht allein stehend bin.)

Gott sagt:

"Ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie´s mir auch geht."(Phil 4,11)

***

Satan sagt:

Esst, trinkt und seid fröhlich, denn morgen sind wir tot.

Gott sagt:

"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht." (Mt 4,4)

***

Satan sagt:

Es tut gut, also tut es.


Gott sagt:


"Nicht mein sondern dein Wille geschehe! "
(Lk 22,42)

***

Satan sagt:

Alles ist relativ.

Gott sagt:

"Dein Wort ist die Wahrheit."
(Joh 17,17)

***

Wir können so fortfahren, aber die Aussage liegt auf der Hand. Wir brauchen die klare Richtschnurr der Bibel, an der wir die Philosophien, Behauptungen und Vorschläge denen wir jeden Tag begenen, messen können.

Ein Zimmermann kann kein Haus ohne Richtschnurr bauen. Wenn er es nur mit seinem Augenmaß versucht, wird er es so bauen, wie es seiner Meinung nach richtig und gut ist, aber er wird ein grummes und schiefes Haus fertig stellen.
Er braucht einen zuverlässigen Richtwert. Unabhängig, was er fühlt oder wie es in der Bauphase aussieht, wenn er sich an diese Richtschnurr hält, wird er ein gerades haus bauen.

Genau so ist es im Leben.
Wir müssen uns an das Wort Gottes als Richtschnurr halten, an der alles gemessen wird. Eine Lüge ist nichts als eine Lüge an der Wahrheit. Ohne die Richtschnurr der Bibel haben wir keine Möglichkeit zu wissen, was wahr ist und was falsch.

Quelle: Bob George "Das Leben ist zu kurz"

Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>Das vergessene Geheimnis<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~

Joxef: Ich war mit 13 Jahren Alkoholiker! I

FischHallo und herzliche Grüße an dich, der du meinen Lebensbericht liest!

Mein Name ist Josef Stadlober. Ich bin am 24. Juli 1949 in Siebenbürgen geboren. Leider muss ich meinen Bericht mit einer unangenehmen Erinnerung beginnen, weil ich mein Geburtsdatum sehr oft verflucht habe! – Warum? Ja, auf diese Frage antworte ich und eigentlich ist das meine Lebensgeschichte:

Wir waren drei Geschwister. Mein Bruder, zwei Jahre älter und meine Schwester, vier Jahre jünger als ich. Unsere Kindheit war, ehrlich gesagt, nicht schön. Ich würde sagen ganz schlimm sogar!

Unser Vater war nicht lieb zu uns, manchmal ganz brutal. Und mit der Mama war er das auch! Ich war 13 Jahre alt und musste erleben, wie unsere Eltern sich geschieden haben. Meine Mutter ist ausgezogen und war nach kurzem mit einem anderen Mann zusammen! Der Papa hat auch ein ganz hässliches Leben geführt: Frauen, Alkohol, schlimme Freunde usw. Wie gesagt, ich war 13 Jahre alt und musste kennen lernen, was es heißt, ohne Eltern zu leben, ohne gute Freunde und, was das allerwichtigste ist: leben ohne Gott!

Ich wurde einfach rausgeworfen im Februar 1962, auf die Straße: ich war ein Straßenkind geworden! Mit einigen „guten Freunden“ habe ich begonnen Alkohol zu trinken und zwar 80%-igen Zwetschkenschnaps. Natürlich, nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass ich nicht mehr ohne Alkohol leben konnte. Ich war mit 13 Jahren Alkoholiker! Ich möchte jetzt nicht zu viel erzählen, wie es war von 1962 bis 1982.

Nur kurz: Das war eine Hölle auf Erden und kein Leben! Ich habe drei Therapien durchgemacht, ich habe alles ausprobiert, ich wollte mit meiner wahnsinnigen Sucht aufhören, sehr oft, und sie kam immer wieder zurück und zwar gnadenlos. Ich habe meinen Lebensmut vollkommen verloren. Bis ungefähr 1978 war ich eigentlich noch kräftig, aber danach war meine Gesundheit in kurzer Zeit zusammengebrochen: drei Magenoperationen in drei Jahren, Gelbsucht, Lungenentzündungen, Depressionen. Ich war kein Mensch, ich war ein Nichts!

In diesem chaotischen Zustand bettelte ich ein letztes Mal beim Psychiater, dass er mich noch einmal zu einer Therapie schickt, weil ich sonst sterbe (bis zu dieser Zeit zwei Selbstmordversuche)! Es war nicht einfach, aber er sagte: „Gut, das tue ich ein letztes Mal!“

Ich vergesse niemals diese gesegnete Zeit: März 1982! Ich konnte damals nicht verstehen, was es heißt, dass Gott die Menschen liebt, dass er mich auch liebt – erst später.

In dem Krankenhaus war ein junger Mann, vier Jahre jünger als ich. Seine eigene Frau hat mit den in dieser Zeit regierenden Geheimpolizisten arrangiert, dass er eine Behandlung bekommen soll, weil er psychische Störungen hat:

Er redete zu ihr von Gott und sagte, er habe sich bekehrt usw. Er war so lieb mit mir, er hat mir von Jesus Christus erzählt; dass ER Menschen von ihrer Verlorenheit retten kann und möchte; dass er neues und ewiges Leben schenken kann; dass, wenn meine Sünden zur Zeit rot sind wie Blut, sie weiß werden können wie Schnee!

Und ich sagte mir: „Josef, du hast sowieso so viel Dreck ausprobiert, um dein Leben zu verändern; warum solltest du nicht dieses Angebot auch ausprobieren?“ Und es klang eigentlich nicht so, als ob es auch Dreck wäre – und ich habe das gemacht!

Seitdem preise ich und lobe ich meinem Herrn und Gott – Jesus Christus, der mein hoffnungsloses Leben verändert hat! Natürlich, die alten Wunden haben ein paar Mal rebelliert und ich hatte sieben Monate nach der Bekehrung fünf Rückfälle in den damaligen Dreck, aber der Herr hat sich treu gezeigt, jedes Mal, und nach dem fünften Rückfall habe ich sehr bitterlich geweint, aber nicht wieder aus Selbstmitleid, sondern weil es mir sehr weh getan hat, dass ich diesen wunderbaren Jesus beleidigt habe mit meinen wiederkehrenden Sünden. Unvergessliche vierundzwanzig Stunden waren das!

Am kommenden Tag war meine wahnsinnige Sucht für immer weggewaschen!
Halleluja sage ich heute, Lob und Dank dafür!

Dann hat sich mein Leben total verändert. 1988 bin ich nach Deutschland gekommen und hier habe ich auch das Bayerische Bier ausprobiert, aber das hat mir gar nicht gut getan. Leider geschah es im Sommer 2003 doch, dass ich, unvorsichtig den niederträchtigen Listen Satans gegenüber, davon probierte! Es ist fürchterlich, nach so vielen schönen und gesegneten Jahren wieder zu fallen. Aber Vorsicht! Niemand ist schuld außer der betroffenen Person. Ich war bereits gereinigt, aber in meiner Unachtsamkeit gab ich Satan freie Hand. Mit der Liebe Christi gib acht auf dich selbst, der du vielleicht in derselben Situation bist oder warst! Niemals mehr darfst du trinken, denn so spielst du mit der Gnade Jesu.

Es sind schon einige Jahre, dass ich zu meinem Herrn und Gott Jesus Christus gehöre. Und ich bin sehr dankbar! Seit sieben Jahren gehören meine liebe Frau und ich in die Christliche Gemeinde, welche sich zur Zeit in der Landsbergerstraße 45a, Rückgebäude in München befindet, wo wir die wunderbare Gnade Gottes durch Jesus unserem Herrn genießen dürfen – schöne Zeit, gesegnete Zeit!

Lieber Leser: Ich habe für dich ein Angebot: Wenn du auch lebensmüde, hoffnungslos und traurig bist, komm zu Jesus! Er liebt dich! Er will dich! Komm noch heute! Heute ist es noch möglich! Heute ist die Gnade noch da! Heute kannst du noch mal ganz von vorn beginnen! Heute sagt er noch ja! Aber morgen, wer weiß, was morgen kommt? Unsere heutige, chaotische Welt ist das beste Zeugnis, dass Er wiederkommt. Jesus ist sehr nahe! Und Er kommt nicht mehr mit Gnade und Barmherzigkeit, sondern mit Gericht!

Darum, komm noch heute!

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Komasaufen

Immer mehr Jugendliche trinken bis zum Umfallen.

Eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt: Die deutsche Jugend trinkt – immer früher, immer öfter, immer schneller bis zur Besinnungslosigkeit. Auch die Bundesdrogenbeauftragte Marion Caspers-Merk klagt: „Der Konsum steigt … besonders dramatisch nimmt das Rausch-Trinken zu, das Wett-Trinken bis zur Alkoholvergiftung.“ Auffällig an der Studie ist außerdem, dass eine hohe Anzahl derer, die sich ins Koma saufen, aus anscheinend normalen, heilen, bürgerlichen, relativ wohlhabenden Familien stammen, deren Eltern so etwas nie von ihren Sprösslingen erwartet hätten.

Hier einige Daten aus einer WHO-Teilforschung in Nordrhein-Westfalen: 44% der 15-jährigen Jungen hatten nach der neuen Erhebung schon mehrmals einen Vollrausch, 36 waren es bei der letzten WHO-Befragung 1997/98. Auch bei den Mädchen ging es nach oben: von 31% auf 34%. Die meisten dieser Teenies waren zum ersten Mal blau, als sie noch keine 14 Jahre alt waren.

Noch etwas anderes lässt die Untersuchung ahnen: Der Anfang vom Koma sind meistens süße Getränke wie „Rigo“, „Breezer“ oder „Smirnoff Ice“, sie enthalten ein Gemisch aus Limonade mit Wodka, Rum oder Tequila. Die sogenannten Alcopops legten beim Umsatz von 2001 auf 2002 um 474% (!) zu. Für den Vize-Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm, Raphael Gaßmann sind die Alcopops der Treibstoff für die Trendwende der Statistik (eigentlich waren bei fast allen Studien von 1973 an die Alkoholwerte der deutschen Jugend gesunken).

Dies ist vor allem für die anfälligen jungen Trinker fatal. Laut Fachleuten dauert es im Schnitt noch fünf Jahre, wenn ein 20-Jähriger mit dem Trinken anfängt, bis er an der Flasche hängt, bei 15-jährigen genügen manchmal fünf bis sechs Monate, um aus ihnen regelrechte Alkoholiker zu machen.

Die Bundesregierung will dem Trend z.B. durch eine Abschrecksteuer auf Alcopops entgegenwirken. Doch kommt die Erkenntnis, etwas gegen den Jugendalkoholismus tun zu müssen nicht viel zu spät? Hätte man nicht viel eher auf die Nöte der Jugendlichen antworten sollen? Wenn schon unsere Jugend den Alltag nur noch besoffen erträgt, was haben wir dann noch für Perspektiven?

Wir sollten einmal ein anderes Getränk zu uns nehmen. Als Jesus auf der Erde war sagte er zu einer Frau: „wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.“ (Johannes 4,14)

Mit dem Wasser meint Jesus hier ein Leben ganz anderer Qualität, die Chance alte Gewohnheiten und schlechte Dinge (die Bibel nennt sie Sünde, wir alle tun sie oft genug) hinter uns zu lassen und ein Leben mit Gott zu leben. Viele Leute sind dadurch auch von ihrer Alkoholabhängigkeit losgekommen. Dieses Wasser ist die einzig sinnvolle Hoffnung für unsere Jugend und auch für solche die schon älter sind oder denken, dass dieses Problem sie nicht betrifft.

Die Bibel warnt uns übrigens an mehreren Stellen, Alkohol mit Vorsicht zu genießen. Hier ein paar Auszüge:

„Hurerei, Wein und Most rauben den Verstand.“
(Hosea 4,11)

„Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geist,“ (Epheser 5,18)

„Wehe denen, die sich früh am Morgen aufmachen, um berauschenden Getränken nachzujagen, und die am Abend lange aufbleiben, bis sie der Wein erhitzt!“ (Jesaja 5,11)

Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

Jedes Jahr gegen Ende September ist es wieder soweit - das Oktoberfest wird eröffnet. Und wie immer wird viel Bier aus den Hirschen fließen - rund 6 Mio. Liter Bier, 27.000 Liter Wein und 18.000 Flaschen Sekt, 700.000 Brathendl, 230.000 Paar Schweinswürstl, 270 Zentner Fisch, 60.000 Schweinshaxn und 100 Ochsen werden an den Mann und die Frau gebracht. Mancher ausländische Wiesentourist wird sich beim längeren Besuch dieses festes an Sodom und Gomorra aus der Bibel erinnern. Bayerische Gemütlichkeit findet sich nur in den aufpeitschenden Liedtexten der Blaskapellen. Ansonsten werden wieder die Hüllen fallen, Blut spritzen, Schweiß tropfen und Bier in Strömen fließen.

Immer wieder werden die Maßkrüge gestemmt werden, die Fahrgeschäfte besucht werden, Magenbrot und Fischsemmeln gegessen werden. Natürlich wird auch gekotzt und geliebt und natürlich zusammengeschlagen werden. Autofahrer werden wegen Führerscheinentzug zu Fußgängern werden (ca. 500 werden entzogen). Beim Feldzug der Maßkrug-Krieger wird es wieder zu ca. 1.500 Straftaten kommen und hoffentlich sind in diesem Jahr die Sittenwächter auf der Wiesen nicht so gewalttätig wie in den vergangenen Jahren.

Wir Menschen haben uns so daran gewöhnt im Laufe unseres Lebens dauerhaft belogen zu werden. Wer merkt schon, dass es sich bei der Theresienwiese um einen betonierten Platz handelt, dass die beschworene Gemütlichkeit im Bierdunst untergegangen ist und dass die Seele nach unten geht, wenn der Maßkrug nach oben geht?

Ja, ein Prost ist ein schwacher Trost, ein Rausch ist ein schwacher Trost und eine Träne wird nicht süßer, wenn sie in einen Maßkrug fällt. Für manchen ist am Ende der Veranstaltung die Möglichkeit zum Nachdenken zu kommen. Wenn sie Betrunkene in ihrer Kotze liegen sehen, wenn Verirrte auf Parkbänken und in Hofeinfahrten herumliegen um im pseudo-bayrischen Outfit im Bier-Nirwana dahinzudämmern.

Jesus sieht diese Menschen auf der Suche nach Rausch und Zerstreuung als eine Herde ohne Hirten. Als verlorenen Schafe, denen keine echte, sondern nur künstliche Freude verkauft wird. Die wirklichen Bedürfnisse der menschlichen Seele bleiben unerfüllt, darum die vielen Ausbrüche von Verzweiflungsgewalt.

Lieber Leser, wir durften entdecken, dass es eine Antwort auf alle Fragen und Nöte des Menschen gibt. Da ruft uns einer zu: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28)

Dies empfehlen wir als eine wunderbare Alternative zum staatlich geduldeten Drogenmissbrauch.


~*~

Zwei islamische Terroristen finden Jesus

Gott kann Herzen verändern.
FischFisch

Zwei islamische Terroristen finden Jesus


Es ist selten, dass ein islamischer Terrorist frei vom Lebensstil des «Heiligen Krieges» (Jihad) wird. Noch seltener ist, dass sich ein solcher Terrorist danach gegen den islamischen Terrorismus äussert, ein aktiver Nachfolger von Jesus wird und sich sogar für den jüdischen Staat einsetzt.

Genau das geschah bei Walid Shoebat und Zachariah Anani. Als junger Mann war Shoebat Mitglied der PLO – einer Gruppe, die viele terroristische Anschläge ausführte und die während vielen Jahren von Yassir Arafat geleitet wurde.


Shoebat erinnert sicht: «Wir wuchsen in der West Bank auf. Unsere erste Mission war, möglichst viele Juden zu töten.» Anani gehörte mehreren islamischen Terroristengruppen im Libanon an. Mit 14 Jahren hatte er bereits seinen ersten Mord begangen. Und er stand erst am Anfang seiner Laufbahn. «Innert vier Jahren hatte ich 223 Punkte – das bedeutete 223 Morde», erzählt Anani. Und zwei Drittel davon führte er mit einem Dolch durch. «Ich wurde spezifisch in Nahkampftechniken unterwiesen.»

Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken.
Schon als Kinder, die im Mittleren Osten aufwuchsen, wurden Shoebat und Anani gelehrt, gegen jeden Nicht-Moslem den Heiligen Krieg zu führen. Ihre Aktionen richteten sich vor allem gegen Juden. Letzten Monat erzählten sie ihre Lebensgeschichten an einem Anlass mit dem Thema «Drei Ex-Terroristen packen aus». Eigentlich war vorgesehen, dass sie von einem dritten ehemaligen Terroristen unterstützt würden, der ebenfalls Christ wurde. Doch dieser machte in letzter Minute einen Rückzieher, weil seine islamischen Familienmitglieder drohten, seine Kinder zu entführen, falls er teilnähme. Shoebat dazu: «Das ist völlig normal bei uns. Im Islam ist‘s wie im Lied ‚Hotel California‘: Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken. Du kannst schon auschecken, wenn du willst – in einem Sarg...» Doch Anani und Shoebat ‚checkten aus‘ und liessen Jahre kultähnlicher Indoktrination hinter sich. Sie überlebten bis heute und können von ihren Erfahrungen erzählen.

Die Rekrutierung beginnt schon in der Schule Ananis Grossvater und sein Urgrossvater waren hochrangige islamische Geistliche im Libanon.
Bereits mit dreizehn schloss sich Anani einer Terrorgruppe an – mit voller Zustimmung seiner Familie. Die Gruppe nannte sich – nach dem Cousin des Propheten Mohammed – ‚Jugend von Ali‘.

Shoebat stammt ebenfalls aus einer prominenten Familie. Sein Grossvater war ein Vertrauter des Obermuftis von Jerusalem. Dieser arbeitete in der Zeit des 2. Weltkrieges eng mit Adolf Hitler und dem Nazi Regime zusammen. In palästinensischen Schulen lernte der Junge, dass Jesus und Moses palästinensische Revolutionäre gewesen seien und dass der Tag des Gerichtes für die Juden gekommen sei. «Die meisten Amerikaner denken, dass der Terrorismus seinen Anfang nimmt, indem einige Gruppen kommen, um neue Mitglieder zu werben. Die Rekrutierung findet aber bereits in der Moschee statt. Eigentlich beginnt der Rekrutierungsprozess schon in der Schule. Er ist Teil des Erziehungswesens.

Deshalb sind die Leute später auch bereit, als Märtyrer zu sterben; bereit zu sterben für Palästina, bereit zu sterben für Allahs Willen.» Shoebat war einer von ihnen. Er erklärt: «Die Zusicherung für die Errettung im islamischen Glauben kommt aus dem Märtyrertum. Das ist die ganze Botschaft. Der Koran erklärt klar: ‚Denk nicht, dass jene, die im Willen Allahs und durchs Märtyrium starben, tot sind. Sie sind zusammen mit Allah und erhalten ihre Segnungen.‘ Deswegen führte mein Cousin ein Selbstmordattentat aus und starb; und meine Tante Fatima verteilte in Bethlehems Strassen Süssigkeiten, weil ihr Sohn ein Märtyrer war.» Nachdem Shoebat einige Zeit im Gefängnis verbracht hatte, weil er Israelis angegriffen hatte, erklärte er sich bereit, Aufträge der PLO auszuführen. Bei einem dieser Anschläge legte er eine Bombe in einer Bank in Bethlehem in der Nähe der Geburtskirche, in welcher nach alter Überlieferung Jesus geboren worden war. Shoebat erzählt: «Als ich wegging, hörte ich eine laute Explosion hinter mir. Ich wurde nie gefasst und habe diese Dinge erst bekannt, als ich 1993 Christ wurde.»

Die Wende


Der christliche Glaube, den Anani und Shoebat ausrotten wollten, hatte das Potenzial, ihr Leben zu verändern:
Nach einer ‚zufälligen‘ Begegnung mit einem christlichen Prediger auf den Strassen Libanons kehrte Anani im Alter von 17 Jahren dem Islam und auch dem Terrorismus den Rücken. Daraufhin enteignete ihn seine Familie. Anani erinnert sich: «Mein Vater riss mir meine kleine Bibel aus der Hand und zerfetzte sie. Dann schlug er mich zwei oder dreimal und wich vor mir zurück, weil er dachte, ich würde zurückschlagen. „Nein“, sagte ich. „Aber auch wenn du mich weiterhin schlägst oder misshandelst, werde ich meine Meinung nicht ändern. Ich bleibe ein Christ.“»

In seinem Umfeld waren die Reaktionen noch heftiger. Er wurde zur lokalen Moschee geschleppt, geschlagen und aus der muslemischen Gemeinschaft ausgeschlossen. Mehrere Male versuchte man, ihn umzubringen. «Ich wurde angeschossen, mit Messern attackiert, und man versuchte, mich zu vergiften. Ich wurde von einem Auto angefahrenund mit Stöcken geschlagen,» erzählt er. Aber er liess sich nicht einschüchtern und schwankte nicht in seinem Glauben.

Warum ich den Jihad aufgegeben habe.

„Ich konnte die Bibel nicht widerlegen“
Shoebat sagte dem Islam im Jahr 1993 ab, nachdem seine Frau, die bereits Christin war, ihn herausforderte, die Bibel zu widerlegen. Er konnte es nicht. Er blickt zurück: «Ich begann, die Geschichte des Sündenfalls zu verstehen und las die ganze Bibel durch bis zur Offenbarung. Als ich auf die Propheten stiess, faszinierten mich die Geschichten von Sacharia, Ezechiel, Daniel und Jesaja. In Jesaja steht: „Ich bin Gott, und da ist kein anderer - ich bin Gott, und es gibt keinen, der mir gleich ist.“»

Auch Shoebat wurde wegen seinem christlichen Glauben aus der Familie ausgestossen. Er lebt heute an einem abgeschiedenen Ort, wo er der Walid Foundation vorsteht, einer Pro-israelischen Gruppe. Inzwischen hat er seine Biographie mit dem Titel „Warum ich den Jihad aufgegeben habe“ veröffentlicht.


Biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen

Anani lebt jetzt in Nordamerika. Er leitet einen internationalen evangelistischen Dienst. Obwohl er im Westen lebt, wurde auch er angegriffen und bedroht – von Moslems aus den USA und von Kanada. Er erklärt:«Der beste Weg, der Gewalttätigkeit des Jihad entgegenzutreten, ist ganz einfach: Wir müssen christliche Erziehung und biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen. Wir müssen ihnen aufzeigen, welche biblischen Verheissungen sich bereits erfüllten und welche Voraussagen noch in Erfüllung gehen werden – speziell auch im Hinblick auf die Moslems. Wenn sie das verstehen und klar erkennen können, dann wird ihr Glaube – der auf falschen Hoffnungen basiert – ins Wanken geraten.»

Die Ex-Terroristen wissen, dass ihre Botschaft brisant ist, aber sie sagen, dass sie trotzdem weiterhin die Wahrheit ans Licht bringen wollen und legen ihre Sicherheit in Gottes Hand.

ww.shoebat.com


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Die "christliche Erfahrung" = Der persönliche Beweis

Wenn jemand von den Toten aufersteht, kommt er wieder zum Leben. Mit einem Lebendigen kann ich reden. Daß er lebt merke ich daran, dass er antwortet. Ich erwarte ganz selbstverständlich Antworten. Wenn Jesus auferstanden ist, darf ich die auch von ihm erwarten können. Das ist legitim. "Christliche Erfahrung" heißt nichts anderes, als dass solche Antworten erfolgen. Nicht unbedingt hörbar, aber doch so persönlich erkennbar und erfahrbar, das kein Zweifel bleibt. Antworten Gottes gehen stets mit einer inneren Ruhe und Gewissheit einher.

Wie kann ich wissen, dass ich mir nichts einbilde? Z.B. kann ich ja auch "glauben", daß die Antworten aus dem Weltall, aus meinem Unterbewusstsein, von irgendeiner psychischen Energie oder gar von einem Talisman usw. kommen.

Wahrheit stützt sich immer auf zwei Dinge(Paul Little):

* Auf objektive, äußerliche, allgemein zugängliche Tatsachen (die Person Jesu Christi, Ereignisse der Geschichte).
* auf ein subjektives, inneres, persönliches Erfahren dieser Tatsachen, das ich wie auch jeder andere erleben kann. Ich darf also in bezug auf Jesus fragen:
"Gibt es Menschen, die bei einer Verbindung mit der gleichen objektiven Tatsache (Jesus) die gleiche subjektive Erfahrung gemacht haben?"


Die Antwort dazu lautet "Ja".


Millionen haben eine Verbindung mit Jesus erfahren.

Frage: Wie komme ich zu dieser Erfahrung?

Antwort: Indem ich mit meinem ganzen Leben auf die Einladung Gottes eingehe! Er bietet uns durch Jesus Vergebung unserer Sünden an. Die Bibel sagt unmissverständlich, dass es unsere Sünden sind, die uns von Gott trennen- und zwar jeden Menschen.

Gott aber liebt jeden Menschen, und er lädt jeden einzelnen ein, zu ihm auf seine Seite zu treten. Denn dort stehen wir nicht einfach von Natur aus oder weil wir einer Kirche angehören. Es geht vielmehr um eine persönliche Entscheidung für Jesus, die für unser ganzes Leben gilt!

Das bedeutet, dass wir ganz bewußt und persönlich unsere Schuld vor Gott eingestehen müssen, ihn um Vergebung bitten müssen und Jesus als unseren Herrn und Erlöser in unser Leben bitten müssen (1.Johannesbrief 1, 9; Johannes 1, 12).

Wenn wir das von ganzem Herzen tun
(d.h. nicht nur mit unserem Verstand oder unseren Lippen), WIRD GOTT DARAUF ANTWORTEN!

Viele Menschen gehen seit Jahren treu in eine Kirche, aber sie haben Gott und seine Liebe noch nie persönlich erlebt. Es fehlt ihnen die Gewissheit, dass sie zu Gott gehören und dass ihnen vergeben ist. Der Grund: Sie haben nie eine Lebensübergabe an Jesus vollzogen. Sie sind noch ihr "eigener Herr" und haben nie das getan, was die Bibel "Umkehr" oder "Bekehrung" nennt.

Wenn sie es aber tun, werden sie in Kürze erleben, dass sie sich nichts einbilden. Denn sie werden geistlich "von neuem geboren werden", wie Jesus es nennt (Johannes 3, 3). Der Geist Gottes, der Heilige Geist, wird in ihr Leben kommen und sie zu verändern beginnen:

Die Freude und der Friede Gottes werden sie erfüllen, die Gewissheit der Vergebung, eine völlig neue Perspektive, neue Wünsche, Motive, Ziele und Bedürfnisse; ein Prozess der Heilung und Befreiung setzt ein. Das Wichtigste aber: sie gehören zu Gott und wissen es auch.


Es gibt keine Neutralität

Alle noch so guten Argumente können einen Menschen nicht dazu bringen, sich für Gott zu entscheiden. Auch eine 100-prozentige intellektuelle Zustimmung zu allen Aussagen der Bibel über Gott, Jesus usw. bringt keinen Mensch in das Reich Gottes.

Absicht dieser kurzen Ausführungen kann es nur sein, Informationen zu vermitteln. Ein Mensch muß zunächst einmal genau wissen, worum es geht. Erst dann kann er eine klare und bewusste Entscheidung treffen. Diese Zeilen sollen klarmachen, dass es guten Grund gibt, der Bibel zu glauben und ihre Aussage ernst zu nehmen. Sie stellt ihren Anspruch, das Buch der Offenbarung Gottes zu sein, überzeugend unter Beweis. Es gibt keine rationalen Gründe, an ihrer Zuverlässigkeit und Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Alles deutet darauf hin, dass ihre Aussagen über die sichtbare und unsichtbare Welt der Realität entsprechen. Was sie über Gott, Satan, Sünde, Umkehr, Himmel und Hölle sagt, meint sie real und konkret. Irgendwann wird jeder diesen Tatsachen einmal ins Auge sehen müssen.

Es gibt ein göttliches "Muß" in unserem Leben: "Ihr müsst von neuem geboren werden" (Johannes 3, 7). Wenn dieses Wort Jesu wahr ist, ist dies die unabdingbare Vorraussetzung, um in das Reich Gottes zu gelangen. Ganz gleich wie wir unsere Entscheidung nennen - Bekehrung, Umkehr, Lebensübergabe, Tauferneuerung, oder wie auch immer- es geht darum, dass wir unser Leben bewusst mit Gott verbinden, einschließlich der Konsequenzen.

Eine "neutrale" Position ist in keinem Fall möglich. Niemand gehört automatisch, "von Natur aus" oder durch Geburt zum Reich Gottes. Gleichgültigkeit und Neutralität sind genauso Entscheidungen wie ausdrückliche Ablehnung. Jesus sagte: "Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich." Entweder gehören wir zu Jesus, oder wir gehören nicht zu ihm. Wem aber dann? Die Bibel kennt nur zwei Seiten: die Gottes und die Satans.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir aber auch Verantwortung. Gott liebt uns, aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken. Aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen!

Das Geheimnis der Bibel liegt in der Kraft des Heiligen Geistes, der ihre Worte lebendig macht.

Er kann dich in jedem Augeblick erreichen, in dem du die Worte liest und bereit bist darauf einzugehen.

Lies einmal das Johannesevangelium oder den Römerbrief und bitte Gott, sich dir beim lesen zu offenbaren- und sei nicht überrascht, wenn er das tut!

Download (pdf) (auszugsweise) der Broschüre =>JESUS unsere CHANCE<=
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~

Vorhersagen über das Land und Volk Israel

Das Schicksal Israels wurde bereits vor über 3000 Jahren (!) von Mose und danach mehrfach von Propheten des AT um 600 v. Chr. genauestens vorhergesagt:

Bei einem Abfall Israels von den Geboten Gottes Verwüstung und Inbesitznahme des Landes durch Feinde; Zerstreuung der Juden in die ganze Welt unter alle Völker; sie selbst würden "zum Schimpfwort und Gespott... an allen Orten" (Jeremia 24, 9); nach langer Zeit jedoch Rückführung "aus allen Ländern", "von den Enden der Erde"; Wiederansiedlung in Israel, neue Fruchtbarkeit des Landes, das Land würde wieder ihnen gehören (5. Mose 28, 64-66; 30, 1-5; Jesaja 43, 5-6; Jeremia 31, 8; Hesekiel 36, 24).

Alles traf genauso ein: 70 n. Chr. Zerstreuung in alle Welt, verfolgt und beschimpft über Jahrhunderte, 1948 Neugründung des Staates Israel; nach jahrhundertelangem Wüstenzustand neue Fruchtbarkeit des Landes.
Selbst Jesaja 43, 6: "Ich sage zum Norden: Gib her!" erfüllt sich: Seit 1990 sind bereits über 400.000 Juden aus den GUS-Ländern nach Israel zurückgekehrt.

Ein Volk, das nahezu 2000 Jahre ohne eigenen Staat und eigene Sprache in der ganzen Welt zerstreut war, verhaßt, verfolgt und verspottet, existiert wieder als Staat im eigenen, historischen Land. Dafür gibt es kein anderes Beispiel!

Die prophetischen Voraussagen auf Jesus Christus

Zirka 400 Jahre vor Christi Geburt war das AT abgeschlossen. Darin finden sich über 300 prophetische Voraussagen auf Jesus Christus, den jüdischen "Messias", die sich ausnahmslos im Leben Jesu erfüllten. Hierzu einige Beispiele (Prophetie, Erfüllung):

Prophetie:

Die Jungfrauengeburt:
vorhergesagt in: Jesaja 7, 14
erfüllt in: Matthäus 1, 18-25

Geburtsort Bethlehem:

vorhergesagt in: Micha 5, 1
erfüllt in: Matthäus 2, 1

Wegbereiter Johannes der Täufer:
vorhergesagt in: Jesaja 40, 3
erfüllt in: Matthäus 3, 1-3

Verraten für 30 Silberlinge:

vorhergesagt in: Sacharja 11, 12
erfüllt in: Matthäus 26, 15

Verräterlohn für Töpfersacker:
vorhergesagt in: Sacharja 11, 13
erfüllt in: Matthäus 27, 5-7

Anspeien Jesu:

vorhergesagt in: Jesaja 50, 6
erfüllt in: Matthäus 27, 30

Von seinem Volk abgelehnt:
vorhergesagt in: Jesaja 53, 3
erfüllt in: Markus 15, 14

Hände und Füße durchbohrt:

vorhergesagt in: Psalm 22, 17
erfüllt in: Johannes 19, 18.37

Los über sein Gewand:
vorhergesagt in: Psalm 22, 19
erfüllt in: Johannes 19, 24

Galle und Essig zu trinken:
vorhergesagt in: Psalm 69, 22
erfüllt in: Matthäus 27, 34

Kein Bein zerbrochen:

vorhergesagt in: Psalm 34, 21
erfüllt in: Johannes 19, 33

In die Seite gestochen:
vorhergesagt in: Sacharja 12, 10
erfüllt in: Johannes 19, 34

Grab bei Gottlosen und Reichen:
vorhergesagt in: Jesaja 53, 9
erfüllt in: Matthäus 27, 55-60

Schon die Wahrscheinlichkeit, daß nur diese 13 Prophetien sich im Leben eines einzigen Mannes erfüllen, ist astronomisch klein. Aber es gibt ja weit mehr Voraussagen auf Christus, allein etwa 50 Hauptprophetien! Wie kann es geschehen, daß 500-1000 Jahre alte Voraussagen so genau eintreffen? Wer mag da noch an "Zufall" glauben?!

Voraussagen für unsere Zeit

Bestimmte Voraussagen gehen von der Wiederanwesenheit Israels im eigenen Land aus. Das ist erst seit 1948 wieder der Fall; sie betreffen also unsere Zeit.

Zu diesen Voraussagen gehören die von Jesus im "Endzeit-Kapitel" Matthäus 24 genannten "Zeichen der Zeit".
Sie gehen der 7jährigen "großen Trübsal" voraus, in der ein Weitdiktator, zunächst als Friedensstifter bejubelt, die Welt in eine furchtbare Katastrophe führen wird. Eine völlige Vernichtung wird nur durch die sichtbare Wiederkunft Jesu verhindert.

Sind wir die Generation, die Zeuge dieser "Zeichen der Zeit" ist?
Jesus vergleicht die Zeichen mit Geburtswehen. Wie diese lassen sie zwar zwischenzeitlich immer wieder nach, setzen aber nur umso stärker wieder ein. Ihr Kennzeichen ist somit eine fortwährende Zunahme.

Er nennt folgende Zeichen: Kriege, Aufstände, Seuchen, Hungersnöte, Erdbeben, Christenverfolgung, religiöse Verführung, Gesetzlosigkeit, Hartherzigkeit, Weltmission. - Aber was alles steckt allein in einem Begriff wie "Gesetzlosigkeit": Ungerechtigkeit, Kriminalität, moralischer Verfall, Porno, Perversionen, Abtreibungen, Anarchie, Unterdrückung, Gewalt, Terror! Ist hierin ein zunehmender Trend erkennbar? Ganz offensichtlich ja; in den letzten 30 Jahren ist es schon wie eine Lawine entstanden.

Das gleiche läßt sich auch von "religiöser Verführung" sagen: Wie nie zuvor gibt es heute ein Anwachsen von Irrlehren, Okkultismus, Jugendsekten, Kulten, Satansmessen, Gotteslästerung, Ufologie, Magie, Astrologie, Spiritismus, Wahrsagerei, Gurus, falschen Propheten und sogar falschen Christussen - und das im modernen "aufgeklärten" Abendland.

In Daniel 7 und Offenbarung 13 wird für diese Zeit das Wiederaufleben des römischen Weltreichs, bestehend aus 10 Staaten (Hörnern) prophezeit. Manche sehen hier einen Zusammenhang mit der EG, gegründet auf den "Römischen Verträgen". Oder wird auf dem Boden des altrömischen Gesamtreiches einmal ein Zehnstaatenbund entstehen?

Die Auferstehung Jesu Christi

Mit der Auferstehung Jesu Christi steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Christus nicht auferstanden ist, ist das ganze Christentum ein riesiger Schwindel, die größte Irreführung aller Zeiten. Und Jesus, der seinen Tod und seine Auferstehung mehrmals vorhergesagt hat, wäre der größte Lügner und Betrüger aller Zeiten. Ist er dagegen auferstanden, bereitet es keine Mühe, an jedes andere seiner Wunder zu glauben, denn ein größeres Wunder, als von den Toten aufzustehen, gibt es nicht. Welche Tatsachen sprechen für die Auferstehung?

* Das leere Grab
Hätten die Juden oder Römer die Leiche Jesu vorzeigen konnen, wäre die Auferstehungsbotschaft sofort widerlegt gewesen. Deshalb die Wachen am Grabe. Aber die Leiche war und blieb verschwunden.


Die Hohenpriester verbreiteten, die Jünger hätten die Leiche gestohlen (Matthäus 28, 11-15). Für eine bewußte Lüge aber wird wohl niemand zum Märtyrer: die Jünger sind jedoch für ihre Behauptung in den Tod gegangen. Aber auch die Theorie eines Scheintodes Jesu ist absurd. Wie hätte er sich halbtot von den Leinentüchern befreien und allein den Stein wegrollen können?

* Die Erscheinungen Jesu

40 Tage lang, zwischen Ostern und Himmelfahrt, erschien Jesus 10mal an ganz verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten verschiedenen Menschen. Einmal wird von über 500 Augenzeugen berichtet (l. Korinther 15, 6). Halluzinationen geschehen nicht gegen die Überzeugung des Betroffenen. Die Jünger waren aber völlig ungläubig in bezug auf die Auferstehung. Niemand glaubte daran (Thomas der Zweifler!). Jesus selbst mußte sie davon überzeugen, daß er keine Sinnestäuschung war (Lukas 24, 36-43).

* Die Wandlung im Leben der Jünger
Nach der Kreuzigung verwirrt, kraft- und kopflos, feige, furchtsam, ein Bild des Jammers, wenige Tage später todesmutig und in unerschütterlicher Gewißheit - wie läßt sich das erklären? Und wie läßt sich erklären, daß seit 1900 Jahren Menschen in gleicher Weise total verändert werden, wo sie sich mit ihrem Leben Jesus anvertrauen - bis hin zu körperlichen Heilungen und Befreiung von schweren Abhängigkeiten? Alle Tatsachen deuten darauf hin, daß sich etwas ganz Reales, ungeheuer Einschneidendes ereignet hat, das unverändert bis in unsere Zeit eine Wirkung ausübt.

Der Selbstanspruch Jesu - Größenwahn oder Wahrheit?


Jesus verstand sich weder als Reformer, Sozialrevolutionär, weiser Morallehrer nochgroßer Prophet, sondern als Sohn Gottes. Diesen Anspruch hat er mehrmals eindeutig bekräftigt: "Ich und der Vater sind eins" (Johannes 10, 30); "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen" (Johannes 14, 9). Auf die Frage des Hohepriesters, ob er der Messias, der Sohn Gottes, sei, antwortete er: "Du hast es gesagt!" Er wußte, daß er bei dieser Antwort sein eigenes Todesurteil sprach (Matthäus 26, 63-64).

Sind diese Worte falsch, dann ist Jesus nicht "die Wahrheit" und kein großer Mensch, sondern ein großer Lügner. Sein ganzes Leben wäre totale Lüge und Heuchelei. Wußte er dagegen nicht, was er redete, wäre er verrückt, ein Irrer. Gegen beide Möglichkeiten spricht sein gesamtes Leben, jedes Wort, jeder Schritt. Stets war er bei klarem Verstand, scharfsinnig und logisch denkend, ausgeglichen und selbstbeherrscht, wahrhaftig und selbstlos bis zum letzten Atemzug: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."

Wenn Jesus auferstanden ist und seine Worte wahr sind, dann sind auch alle seine Aussagen über Sünde, Hölle, Satan, ewiges Leben, ewiges Verderben, Umkehr und Vergebung wahr! Dann ist es lebenswichtig, darüber Bescheid zu wissen. Jesus verstand jedes dieser Worte als Realität.



~*~

Widersprüche in der Bibel

Immer wieder kommt bei Bibelunkundigen zuerst die Frage auf: "Woher nahm Kain seine Frau?" Sie läßt sich von der Bibel her leicht beantworten. Es heißt: "Adam zeugte Söhne und Töchter" (l.Mose 5, 4). Die Namen der Töchter werden nie genannt. Kain kann also eine seiner Schwestern geheiratet haben und dann ins Land Nod gezogen sein. Nirgends steht, daß er seine Frau dort fand.

Viele Widersprüche sind scheinbarer Art und lassen sich lösen. Andere betreffen nebensächliche Angaben, wie z.B. die Zahl der Frauen am Grabe Jesu: Matthäus nennt zwei Frauen, Markus drei, Lukas drei "und andere" Johannes nur eine. Was bedeutet das? Doch nur, daß die biblischen Autoren ausschnittweise berichten, d.h. gemäß ihrer persönlichen Sicht und Kenntnisse, und daß sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. In den zentralen, sinnentscheidenden Aussagen der Bibei gibt es jedoch keine Widersprüche.

Auch die beiden Schöpfungsberichte in 1. Mose 1 und 2 lassen sich als einander ergänzende Berichte verstehen, wobei der zweite sich auf die Ereignisse um den Menschen am 6. Tag um konzentriert.


Trotz geringfügiger Unstimmigkeiten durch Abschreibfehler und Rechtschreibänderungen hat Gott in jeder Hinsicht darüber gewacht, daß sein Wort nicht verfälscht wurde. Dies so wohl bei der Niederschrift, bei der Weitergabe als auch bei der Zusammenstellung der einzelnen Schriften zum "Kanon", d.h. der heutigen Bibel. Auch der Kanon entstand nicht durch Zufall oder Konzilsbeschluß, sondern ergab sich ganz von selbst aus der allgemeinen Übereinstimmung in der Urgemeinde. Er wurde später nur noch bestätigt.

Die Bibel und Naturwissenschaft

Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein, geht allerdings über den materiellen Bereich hinaus. Die Bibel vertritt nicht das naiv-mittelalterliche Weltbild der drei Stockwerke Himmel/Erde/Hölle, sondern spricht von einer sichtbaren materiellen und einer unsichtbaren nichtmateriellen Wirklichkeit, die sich gegenseitig durchdringen (2. Korinther 4, 18; Kolosser 1, 16). Sie bezieht also den transzendenten Bereich mit ein. Ihr Weltbild ist mehrdimensional -, was ganz und gar der heutigen Erkenntnis über die Realität nichtmaterieller geistlicher Wirkungskräfte entspricht.

Von den höchst seltsamen "Weltbildern" der Kulturen zur Zeit des AT findet sich nichts in der Bibel: weder wird die Erde als "von Elefanten getragene Scheibe" noch als der Mittelpunkt der Welt bezeichnet. Vielmehr finden sich Aussagen, die sehr modern anmuten: "Er breitet den Norden aus über der Leere und hängt die Erde an nichts" (Hiob 26, 7); "Er ist es, der über dem Kreis ("Sphäre") der Erde sitzt..." (Jesaja 40, 22). Hinweise auf den luftleeren Zeitraum, die Kugelgestalt der Erde und ihr freies Schweben im All.

Bisher galt z.B. auch folgende Aussage der Bibel als massiver Beweis ihrer Unglaubwürdigkeit: "Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an welchem die Himmel mit Krachen vergehen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen und die Erde und die Werke darauf verbrennen" (2. Petrus 3, 10). Das schien bis in die jüngste Gegenwart unvorstellbar, typisch überspannte, unrealistische "Bibelphantasie". Heute gehört diese Prophetie zu den realen Möglichkeiten, mit denen wir leben müssen.

Das Buch Josua berichtet von einem menschlich gesehen unmöglichen Ereignis: dem "langen Tag Josuas". Als die Sonne "einen Tag stillstand mitten am Himmel" (Josua 10,13). Hierüber wurde schon viel gespottet. Aber gerade dies ist ein Ereignis, das wissenschaftlich nachprüfbar ist. Tatsächlich fand schon der große englische Astronom Edwin Ball bei seinen Berechnungen der Sonnenbahn heraus, daß 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Andere Wissenschaftler bestätigten diese Berechnung (C. A. Totten, "Josuah's Long Day", H. Rimmer, "Sonne stehe still"). Die jüngste Bestätigung kam vom amerikanischen Raumforschungszentrum: Bei rückwärtigen Computer-Zeitmessungen stellten die Weltraumexperten fest, daß der Computer jedesmal an einem gewissen Punkt streikte, obwohl technisch alles in Ordnung war. Er streikte, weil es einen "fehlenden Tag" gab... (Harold Hill, "Leben wie ein Königskind").

Ein unvorstellbares Ereignis, das Tatsache zu sein scheint. Gott hat sogar angekündigt, daß er einmal einen ganz neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird (Offenbarung 21, 1).

Oder ein anderer merkwürdiger Zufall: Gott ordnete an, alle Knaben am 8. Tag nach der Geburt zu beschneiden. Erst kürzlich entdeckten Wissenschaftler, daß die Gerinnungsfähigkeit des Blutes gerade am 8. Lebenstag so hoch ist wie nie vorher und nie wieder nachher im Leben. Zufall?

Schöpfung oder Evolution?

Seit etwa 20 Jahren mehren sich kritische Stimmen gegen die Evolutionstheorie. Was in den Schulen noch als wissenschaftliche Tatsache gelehrt wird, ist unter Wissenschaftlern inzwischen höchst umstritten. Über 700 Naturwissenschaftler allein in den USA erklärten bereits öffentlich, daß die Evolutionstheorie mit den vorliegenden Tatsachen unvereinbar sei.

Ungereimtheiten im Evolutionsmodell gab es von Anfang an: Schon Darwin unterschied nicht eine Evolution zwischen den Arten von der Evolution innerhalb der Arten. Veränderungen gibt es nur innerhalb einer Art. So bei den "Darwinfinken", bei den Hunden, Katzen, Menschen usw. Aber Fink bleibt Fink; Pudel, Dackel und Dogge bleiben Hunde; Mensch bleibt Mensch, ob schwarz, weiß, gelb oder rot. Zwischen den Arten dagegen gibt es keinerlei Evolution, sondern feste "Artschranken". In der ganzen Fossillengeschichte mit Millionen von Funden findet sich kein einziges Übergangsglied von einer Art zur anderen. Auch Archäopteryx, Schnabeltier, Fledermaus usw. sind eigene Arten und keine Übergänge.

Angesichts dieser Fakten haben Evolutionisten inzwischen eine Zusatzhypothese aufgestellt: Es habe keine breite, fortschreitende Evolution gegeben, sondern eine sprunghafte, lokal begrenzte. Ganz plötzlich seien irgendwo neue Formen aufgetreten, hätten sich gewaltig vermehrt und die alten seien rasch ausgestorben (Hypothese "Unterbrochenes Gleichgewicht"). Doch eine solche "explosive Evolution" mutet noch weniger wahrscheinlich an.

Ein besonderes Kapitel stellen die modernen Datierungsmethoden dar, die allgemein von der Voraussetzung ausgehen, die radioaktiven Zerfallsprozesse seien stets gleich geblieben. Die Bibel berichtet jedoch gerade von einer radikalen Änderung der atmosphärischen Verhältnisse, als der um die Erde schwebende schützende Wasserdampfgürtel bei der Sintflut abregnete und danach die aggressive Weltraumstrahlung in einer vielfach höheren Dosis die Erde erreichte. Auch das menschliche Durchschnittsalter nahm nach der Sintflut ab. Das "berechnete" hohe Alter der Erde ist nach wie vor völlig unbewiesen! Gestein aus einem Vulkanausbruch vor 200 Jahren wurde z.B. schon statt auf 200 Jahre auf 22 Millionen Jahre berechnet! - Unerklärlich wäre z.B. auch, daß versteinerte Bäume durch drei Erdzeitalterschichten reichen, von denen jede Schicht gemäß Evolutionstheorie Millionen Jahre alt sein müßte.

Das "Biogenetische Grundgesetz" von Haeckel galt jahrzehntelang als feststehendes, wissenschaftlich gesichertes Beweisstück für eine Evolution. Seit wenigen Jahren ist es nun von dem Göttinger Prof. Blechschmidt als falsch widerlegt worden. Ein physikalisches Gesetz dagegen, der 2. Thermodynamische Hauptsatz, der experimentell nachweisbar ist, läßt eine Evolution gar nicht zu. Er besagt, daß in einem System, das man sich selbst überläßt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es also zu einer Abwärtsentwicklung, gerade dem Gegenteil von "Evolution". - Die Abstammungsreihe des Pferdes ist inzwischen an der wechselnden Zahl der Rippen gescheitert usw.

Viele Wissenschaftler halten wider besseres Wissen an der Evolution fest, weil sie eine Weltanschauung ist. Der Evolutionist Arthur Keith sagt es offen: "Die Evolution ist unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar."

Ist es das wirklich? Seltsamerweise fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein. Damit ließen sich jedenfalls auch die Eiszeiten, die riesigen Erdöl- und Kohlevorkommen, die ehemals tropischen Pole, die Mammutfunde usw. plausibel erklären (Whitcomb/Morris, Die Sintflut, Hänssler 1980).

Die biblische Prophetie


Es gibt Tausende prophetischer Voraussagen in der Bibel, die stets mit dem Anspruch genauer Erfüllung gegeben werden. Nach der biblischen Definition gilt das Eintreffen bzw. Nichteintreffen einer Prophetie geradezu als Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. "Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und es erfüllt sich nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat..." (5.Mose 18, 22). "Ich bin der Herr..., der die Zeichen der Wahrsager zunichte und sie zu Narren macht; der die Weisen zum Rückzug zwingt und ihr Wissen zur Torheit macht; ...der aber das Wort seiner Knechte bestätigt und die Vorhersagen seiner Boten vollführt" (Jesaja 44, 24-26).

Bisher ist die biblische Prophetie ihrem Anspruch gerecht geworden. Ob Ereignisse Jahrzehnte, Jahrhunderte oder Jahrtausende (Mose, Daniel) vorhergesagt wurden, sie sind bis in die Einzelheiten genau eingetroffen. Manchmal so präzise, daß man behauptet hat, sie seien erst nach dem Ereignis geschrieben worden (Jesaja, Daniel). Was Daniel z. B. 600 v. Chr. über die vier aufeinanderfolgenden Weltreiche voraussah, verlegte man in das Jahr 150 v. Chr. Aber bereits 250 v. Chr. existierte eine griechische Übersetzung des AT, die "Septuaginta", einschließlich des Buches Daniel und aller seiner Voraussagen...

Prophetien nach Art der Bibel kennt und wagt keine andere Religion!

Viele der biblischen Prophetien reichen bis in unsere Zeit (Israel, Naher Osten) und erfüllen sich vor unseren Augen!

11. Vorhersagen über historische Städte

Tyrus: Vorhersage Hesekiels (26, 3-21): Zerstörung durch viele Völker für immer, Einreissen aller Mauern, das Werfen der Trümmer ins Meer; Endergebnis: ein nackter Fels, auf dem Fischernetze getrocknet werden. - Eingetroffen: mehrfache Zerstörung durch Nebukadnezar, Alexander den Großen u.a.; die Trümmer wurden zum Bau eines Dammes verwendet, mit dem die Inselstadt erobert wurde. Die heutige Stadt Tyrus liegt an anderer Stelle, die alte ist nackter Fels; Fischer leben dort.

Sidon: Vorhersage Hesekiels (28, 23): keine Zerstörung, aber Kriege und Eroberungen. - Eingetroffen: trotz vieler Eroberungen existiert Sidon, Nachbarstadt von Tyrus, noch heute an gleicher Stelle.

Samaria: Vorhersage Michas (1, 6): Zerstörung, Ruinenhaufen, Weingärten. - Eingetroffen: heute Gärten.

Ninive: Vorhersage Nahums (1, 8; 2, 6-9; 3, 19): Eroberung in Verbindung mit Flut, kein Wiederaufbau. - Eingetroffen: die gewaltigen Stadtmauern brachen während der Belagerung durch die Meder bei einem Hochwasser des Tigris und verschafften ihnen Einlaß. Ninive wurde nie wieder aufgebaut.

Babylon: Vorhersage Jesajas (13, 19-22) und Jeremias (51, 26): Zerstörung, nie wieder bewohnt, keine Schafherden dort, nur wilde Tiere, Sumpfgebiet. - Alles eingetroffen: zerstört durch Meder und Perser, nie wieder aufgebaut; evtl. Wiederaufbau zum Gericht (Offb. 18, 10)?

Jerusalem: Vorhersage Jesu (Matthäus 24, 2): Zerstörung, kein Stein des Tempels werde auf dem anderen bleiben. - Eingetroffen: 70 n. Chr. durch das römische Heer zerstört; bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.

~*~

Die Frage der Wunder

Der Theologe Bultmann hat den Versuch unternommen, die Bibel zu "entmythologisieren", d. h. alles übernatürliche Geschehen der Bibel zu verneinen und umzudeuten. Ein solches Vorgehen scheint nur dann nicht absurd, wenn jemand gleichzeitig auch nicht an einen übernatürlichen Gott glaubt. Konsequenterweise hat dieser Umgang mit der Bibel dann auch zur "Gott-ist-tot-Theologie" geführt, die Gott auf ein zwischenmenschliches Ereignis" verkürzt.

Wenn aber Gott Gott ist, also mehr, als unsere menschliche Vernunft sich vorstellen kann
-, was für eine Schwierigkeit sollte es ihm dann bereiten, Wasser in Wein zu verwandeln oder Kranke zu heilen? Warum sollte derjenige, der das Universum erschaffen hat, nicht einen Toten wieder zum Leben erwecken können? Und als Gott sollte es ihm auch nicht unmöglich sein, einer Jungfrau ein Kind durch den Heiligen Geist zu erwecken oder ein Buch so zusammen stellen zu lassen, wie es seinem Willen entspricht.

Sobald ich mir der Existenz Gottes gewiß bin, löst sich die Wunderfrage von selbst. Es ist daher logisch zu erwarten, daß der gleiche Gott die gleichen Wunder auch heute tut. Das geschieht tatsächlich von Fall zu Fall, und es gibt dafür in der christlichen Literatur eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen. Unheilbar Kranke, von Ärzten aufgegeben, werden nach Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wirkungen zu erkennen

Der Inspirationsanspruch der Bibel

Die Bibel erhebt den Anspruch, ein vom Geist Gottes inspiriertes Buch und daher das "Wort Gottes", die "Heilige Schrift" zu sein. Was heißt das?

Es heißt, daß der Heilige Geist den Schreibern göttliche Gedanken eingab, die sie gemäß ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Also weder ein göttliches Diktat noch rein menschliche Vorstellungen, sondern eine Selbstoffenbarung Gottes. Es heißt:
"Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen im Auftrag Gottes" (2.Petrus 1, 21).

Dieser Anspruch gilt für die ganze Bibel:

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit" (2.Timotheus 3, 16). Der Zweck der "von Gott eingegebenen" Heiligen Schrift ist demnach, dem Menschen über sich selbst und seine Situation sowie über Gott Klarheit zu verschaffen. Sie will ihm den Weg zum ewigen Leben zeigen und ihn vorm Verderben bewahren.

Dieser Inspirationsanspruch wird von der Bibel mehrfach unter Beweis gestellt. I
hre nachprüfbaren Angaben sind exakt. Ihre Prophetien treffen ein. Wo Menschen sich an die Bibel halten, geschehen immer wieder Zeichen, Wunder und klare Gebetserhörungen. Gott bestätigt sein Wort.

Wo die Bibel Lieder und Gleichnisse wiedergibt, geht das aus dem Textzusammenhang erkennbar hervor.
Wo nicht, versteht sie sich als Tatsachenberichte einschließlich der übernatürlichen Aussagen.

Auf Grund der Inspiration beansprucht die Heilige Schrift göttliche Autorität.
Sie versteht alle ihre Aussagen als verbindlich, völlig unabhängig davon, ob wir daran glauben oder nicht. Über 2600mal findet sich in ihr der Ausdruck: "So spricht der Herr." Wechselweise heißt es: "Gott sagt" oder "die Schrift sagt". Wenn dieser Anspruch zu Recht besteht, ändert sich daran auch nichts durch das menschliche Fehlverhalten einzelner Christen oder der Kirche, das es immer gegeben hat und geben wird. Man kann die Fehler der Arbeiter nicht dem Architekten in die Schuhe schieben. Viele Menschen bezeichnen sich als Christen, ohne es nach der Definition Christi zu sein. Sie begehen Unrecht, das dann dem "Christentum" angelastet wird.


Wie verstand Jesus die Bibel?

Manche Leute glauben nicht an die Bibel, aber an Jesus. Ihn akzeptieren sie in jeder Beziehung, auch als Sohn Gottes.

Kann man aber Jesus und die Bibel trennen? Unmöglich; Jesus verstand die Heilige Schrift weder mythisch noch symbolisch, sondern konkret und verbindlich. Das tat er nicht als "Kind seiner Zeit" sondern als der Messias Gottes, voll Heiligen Geistes. Was er sagte, kam aus prophetischem Wissen: "Bis daß Himmel und Erde vergehen, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz (AT) vergehen, bis alles geschehen ist" (Matthäus 5, 18). Und: "...die Schrift kann nicht aufgehoben werden" (Johannes 10, 35).

Jesus wertete die Berichte des AT als Tatsachen; so die Sintflut (Matthäus 24, 37), die Schöpfung (Matthäus 19, 4-5) und auch die Prophetien Daniels (Matthäus 24, 15).

Ausdrücklich erkannte er Mose als Autor der "Bücher Mose" an: "
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?" (Johannes 5, 47). Seinen eigenen Worten aber maß er göttliche Autorität bei: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Matthäus 24, 35); "...das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tage" (Johannes 12, 48).

Die Genauigkeit der Textüberlieferung

Einer der Haupteinwände gegen die Bibel ist stets, sie sei verfälscht. Was ursprünglich geschrieben wurde, sei durch falsche Abschriften, ungenaue Übersetzungen, Irrtümer und absichtliche Anderungen, Auslassungen und Hinzufügungen total entstellt worden. Dieser Einwand ist vollkommen unzutreffend. Die Bibel ist das bestbelegte historische Dokument überhaupt. Und die heute vorliegenden Übersetzungen in den großen Verkehrssprachen sind praktisch fehlerfrei und sinngemäß identisch.

Das AT wurde von Manuskript zu Manuskript mit äußerster Sorgfalt abgeschrieben. Es gibt zahlreiche gut erhaltene Handschriften, die bis auf winzige unwesentliche Abweichungen genau übereinstimmen. Sie reichen bis ins Jahr 900 n. Chr. zurück.

Auch der Vorwurf, bestimmte Prophetien seien erst nach den Ereignissen geschrieben, also gefälscht, erwies sich selbst als falsch: Vor wenigen Jahren wurden in Qumran am Toten Meer Jesajaschriften gefunden, die aus der Zeit 200-100 v. Chr. stammen. Es war nahezu eine Sensation, daß sie, obwohl 1000 Jahre älter als die bis dahin vorliegenden Manuskripte aus dem Jahre 900 n. Chr., mit diesen völlig übereinstimmen! Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind bereits in ihnen enthalten.

Vom NT liegen etwa 5000 Manuskripte vor, die z. T. bis in die Zeit 350 n. Chr., Auszüge gar bis 150n.Chr. zurückgehen. Sie weichen nur äußerst geringfügig in einem Tausendstel des Textes untereinander ab!

Zum Vergleich die Daten einiger nichtbiblisch-historischer Werke: Julius Cäsar, "Der Gallische Krieg": nur 10 guterhaltene Manuskripte aus der Zeit 900 Jahre nach Cäsars Tod! Die "Geschichte" und die "Annalen" des Tacitus: nur zwei Manuskripte aus der Zeit 1000 Jahre nach seinem Tod usw. Beides sind allgemein anerkannte geschichtliche Werke, die weitaus weniger gut belegt sind als die Bibel (Josh McDowell, Bibel im Test, Hänssler 1988).

Die Zuverlässigkeit der Bibel im Vergleich mit außerbiblischen Texten

Zum neutestamentlichen Geschehen äußern sich auch nichtbiblische Quellen. Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel geografischer, geschichtlicher und zeitlicher Art haben sich im Vergleich mit diesen Quellen als korrekt herausgestellt. Leben und Tod Jesu sind als Ereignisse in Raum und Zeit historisch belegt. Jesus hat wirklich gelebt, wurde wirklich gekreuzigt, das Grab war wirklich leer. Die Person Jesu und das Entstehen der christlichen Urgemeinde werden bei den Geschichtsschreibern Tacitus, Josephus Flavius, Suetonius, Plinius dem Jüngeren, Lucian und Tertullian erwähnt.

Jahrhundertelang wurden der Bibel geschichtliche Irrtümer und Legenden vorgeworfen, die sich dann doch immer ais richtig herausstellten:
Das Volk der Hethiter (von dem einzig die Bibel berichtet) habe nie existiert; ebenso die Stadt Ninive, der Teich Bethesda in Jerusalem usw. Erst vor wenigen Jahrzehnten entdeckten Archäologen in der Türkei die Reste einer gewaltigen Stadt, in der Tafeln gefunden wurden, die sie als Hauptstadt der Hethiter auswiesen. Auch die Mauern von Ninive sind inzwischen entdeckt, ebenso der Teich Bethesda,in Jerusalem.

Jeder archäoiogiscne Fund hat bisher die biblischen Aussagen bestätigt.


~*~

Führen alle Religionen zu Gott?

Ist der Anspruch der Bibel, "einzig" wahre Informationsquelle über den "einzig" wahren Gott zu sein, nicht maßlos intolerant? Führen die verschiedenen Religionen nicht alle zum gleichen Gott? Und sind sie nicht nur unterschiedliche Entwicklungsstufen auf dem Weg dahin?

Dieser Gedanke, so schmerzhaft es für manche sein mag, ist nicht schlüssig. Wir halten heute "Wahrheit" allgemein für "relativ". In bezug auf moralischethische Werte und religiöse Lehren sind wir "tolerant", weil wir meinen, daß es keinen absoluten Bezugspunkt gibt. Wenn aber Gott existiert, gibt es einen absoluten Bezugspunkt. Dann ist nicht unsere Meinung maßgebend, sondern allein die Wahrheit Gottes. Und dann ist es einfach logischerweise nicht möglich, daß all die unterschiedlichen und oft direkt gegensätzlichen religiösen "Wahrheiten" und Wertsysteme vom gleichen Gott stammen und zum gleichen Gott hinführen. Und dann sind sie auch keineswegs alle "wahr", sondern entweder menschliche Vorstellungen oder aber Götzendienst - die Anbetung von dämonischen Mächten.

Das ist keine Intoleranz und Diskriminierung Andersdenkender, sondern einfach eine Beschreibung des Sachverhalts. Gott liebt zweifellos alle Menschen und möchte sich allen offenbaren. Aber unser Ziel muß die Wahrheit sein. Toleranz gegenüber einer Lehre, die nicht der Realität entspricht, schafft eine trügerische Scheinsicherheit und Gleichgültigkeit. Es wäre wie Toleranz gegenüber einer nicht tragfähigen Brücke. Auch diese bricht ja erst dann, wenn es darauf ankommt. Verlasse ich mich auf einen nicht realen Gott oder Glauben bis zum Tode, bin ich verloren.

Gott als ein vierköpfiges Monstrum?


Der religiöse Pluralismus versucht, alle Religionen unter einen Hut zu bringen. Dabei übersieht er eines: daß göttliche Wahrheit immer absolut ist. Gott kann nicht zugleich ein persönlicher, liebender, gerechter Schöpfergott sein und auf der anderen Seite ein unnahbarer Gott der willkürlichen Vorherbestimmung (Kismet im Koran). Oder ein "göttliches Es" von 33 Einzelgöttern mit Millionen Untergöttern (Hinduismus). Auch kein unpersönliches "ewiges Gesetz" (Buddhismus); kein Totempfahl oder menschlicher Vorfahre (Animismus) und schließlich auch nicht die "Tiefe des Seins" (Philosophie), "der autonome Mensch" (Humanismus) oder ein "zwischenmenschliches Ereignis" ("moderne" Theologie). Eines widerspricht dem anderen; eine Dialektik ist hier nicht möglich. Die verschiedenen Gottesvorstellungen schließen einander aus.

Es führen also nicht alle Wege zu Gott. Im Grunde gibt es nur zwei Prinzipien der Erlösung, und die sind einander total entgegengesetzt: Entweder Selbsterlösung oder Erlösung durch göttliche Vergebung. Die Möglichkeit der Vergebung ohne Eigenleistung findet sich nur in der Bibel - durch Jesus Christus. In allen anderen Religionen dagegen herrscht das Prinzip der Selbsterlösung: durch Einhalten von Riten (Islam), Abarbeiten der Karmaschuld (Hinduismus, Buddhismus, Anthroposophie); Selbstrechtfertigung durch gute Werke, Leistungen und eigene Verdienste (Humanismus, Traditions-Christentum); Befolgen der Vorschriften selbsternannter Gurus und Offenbarungsempfänger (Sekten) usw.

Warum ausgerechnet die Bibel?

Der Mensch kommt grundsätzlich nur auf zweierlei Weise zu einem Gott: entweder, indem er sich einen Gott vorstellt - oder aber, indem der lebendige Gott sich ihm offenbart. Das eine ist der Weg vom Menschen zu Gott, das andere der Weg von Gott zum Menschen. Im ersten Fall ist "Gott" eine Idee, ein theologisches System, im zweiten Fall ist eine persönliche Gewißheit erreichbar.

In der persönlichen Offenbarung liegt der alles entscheidende Unterschied des christlichen Glaubens zu allen anderen Religionen. Die Bibel behauptet, Gott habe sich nur einmal offenbart - in Jesus Christus. Den Beweis dafür will die biblische - Prophetie erbringen. Jahrhundertelang sagte das Alte Testament dieses Ereignis voraus, dann trat es ein, genauso wie vorhergesagt. Alles, was es für uns bedeutet, wurde im Neuen Testament festgehalten. Nur durch Christus, so behauptet die Bibel, können wir "Söhne" und "Töchter" Gottes werden, keinesfalls durch formale Akte, fromme Leistungen oder gar "automatisch" durch Geburt und Tradition. Auch nicht durch Mitgliedschaft in einer Kirche, Konfession, Gruppe, Gesellschaft, Organisation oder Religion, auch nicht durch größten sozialen und gesellschaftlichen Einsatz. Und trotz eines "erfüllten" Lebens mit Arbeit, Vergnügen, Hobbys und Gesundheit würden wir das Ziel unseres Lebens verpassen, wenn wir nicht mit Gott in Verbindung kommen.

Für alle diese Aussagen muß der Beweis erbracht werden. Hat sich Gott, wie es die Bibel behauptet, tatsächlich in Jesus Christus offenbart? Hat er es durch sein Handeln am Volk Israel in Zeit und Geschichte getan und tut er es heute noch? Ist also, kurz gesagt, die Bibel glaubwürdig und als Informationsquelle zuverlässig?

Wann ist eine Informationsquelle zuverlässig?


Wie kann ich prüfen, ob eine Information wahr und keine Täuschung, Lüge oder Phantasie ist?
Antwort: Ich muß untersuchen, ob ihre konkreten Aussagen mit den äußerlich objektiven Tatsachen unseres Lebens und den inneren Erfahrungen, die jeder machen kann, übereinstimmen. Ich prüfe also die Zuverlässigkeit der Information an ihren nachprüfbaren Angaben. Dies kann ich gründlich und in Ruhe tun, unter Benutzung aller verfügbaren Mittel und von Verstand und Logik.

Die Bibel behauptet von sich, ein übernatürliches Buch zu sein, das inspirierte "Wort Gottes", das die Fragen nach dem Sinn und Ziel jedes menschlichen Lebens beantwortet. An welchen konkreten Angaben läßt sich ihre Zuverlässigkeit prüfen?

Als objektive Prüfungskriterien bieten sich die historischen, geografischen, naturwissenschaftlichen und prophetischen Angaben, die archäologischen Funde und die innere Konsequenz der Bibel. Subjektiv bietet sich der Anspruch der Bibel, keine abstrakte Theorie, sondern einen erfahrbaren Gott zu bezeugen. Das heißt, eine Realität, die erfahrbar ist, und zwar ebenso persönlich und real, wie Liebe oder Haß, Sattsein oder Hunger.

Mit diesen Kriterien gibt sie uns einen Maßstab in die Hand, an dem wir ihre Aussagen selber nachprüfen können. Das soll im Folgenden geschehen. Welche Gründe sprechen nun dafür, daß die Bibel ihrem Anspruch gerecht wird und wahr, zuverlässig und glaubwürdig ist?

1. Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung

Die Bibel besteht aus 66 Einzelbüchern, die in etwa 1600 Jahren von 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurden. Auch angesichts der Tatsache, daß die Autoren dem gleichen kulturellen Erbe und Verständnis entstammen, würde man bei jedem Buch, das auf diese Weise fertiggestellt wurde, wohl nicht mehr als ein Sammelsurium von Ideen und Ansichten erwarten. Aber die Bibel ist ein Buch durchgehender Einheit, mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum.

Dieses Zentrum der ganzen Schrift, des Alten und Neuen Testaments (AT und NT), ist Jesus Christus. Im AT findet sich in über 300 prophetischen Voraussagen seine Ankündigung, im NT deren Erfüllung und der Ausblick auf die Zukunft. Vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung am Schluß der Bibel enthüllt sich fortlaufend der gewaltige Heilsplan Gottes mit den Menschen.

Wo findet sich eine Ehrlichkeit wie in der Bibel, rücksichtslos bis zur Selbstverleugnung? Nie wird bemäntelt, beschönigt, verschwiegen. Die Heilige Schrift deckt die Schwächen ihrer Helden schonungslos auf.

1600 Jahre lang wird völlig einheitlich über Gott, Mensch, Sünde, Satan, Welt, Jesus Christus und den Heiligen Geist gelehrt. All dies ist einzigartig. Oder ist es einfach nur logisch, weil es eigentlich nur einen "Verfasser" bzw. "Herausgeber" gibt, nämlich den Heiligen Geist?

~*~

Wenn Gott existiert...

... gibt es absolute Wahrheit

Dann wäre unsere ganze "Selbstbestimmung" eine Illusion, ein Trugschluß. Wir wären total, in jeder Weise, für Gegenwart und Zukunft auf Gott angewiesen. Nicht unsere, sondern allein seine Ansichten wären maßgebend, ganz gleich, ob wir uns daran hielten oder nicht. Es gäbe eine absolute Wahrheit und Gerechtigkeit. Unser Leben hätte Konsequenzen über den Tod hinaus. Vor allen Dingen aber hätte es einen Sinn und eine Zukunft. Wie diese Zukunft dann aussähe, hinge davon ab, ob wir im Augenblick unseres Todes mit Gott versöhnt oder unversöhnt stürben.

Wenn Gott, dann aber welcher Gott?

Der bestgemeinte, ehrlichste Glaube nützt nichts, wenn er sich auf einen nicht realen Gott bezieht. Er führt dann nur zu einer Scheinsicherheit, ohne daß sich an den Konsequenzen das Geringste ändert. Ich fühle mich "sicher" und bin an weiteren Informationen gar nicht interessiert, ohne daß ein Grund dafür vorhanden wäre. Ich verlasse mich auf eine bloße Annahme ohne jede Gewißheit.

In bezug auf die Realität ist unsere Meinung daher völlig unerheblich. Auch was die berühmtesten Theologen, Propheten, Religionsstifter und Philosophen über Gott denken, hat auf die Realität keinerlei Einfluß. Auch wenn Millionen Menschen etwas Falsches glauben, wird es dadurch nicht richtiger. Es geht nicht darum, daß wir nach Bestätigung für irgendeine Meinung- oder Lehre suchen (auch wenn es unsere eigene ist), sondern daß wir die Realität herausfinden. Bei all den vielen Gottesvorstellungen geht es in erster Linie darum, ob sich der betreffende Gott schon einmal als real erwiesen hat.

Gott, Götze, Einbildung, Kraft oder Prinzip

Fast alle Religionen und Sekten beanspruchen, die einzige Wahrheit zu besitzen. Diese "Wahrheiten" widersprechen sich jedoch untereinander so sehr, daß sie nicht alle zugleich "wahr" sein können. Das gilt für die heiligen Bücher, die Lehren weiser Männer wie Buddha, Laotse, Tao usw., die Privatoffenbarungen der Gurus, Yogis, Medien und Sektengründer, die Ideen der Philosophen und Ideologen usw. Jedesmal ist etwas anderes "wahr".

Irgendwo in dieser Vielfalt von Religionen, Ersatzreligionen, Glaubenskonzepten und Gottesvorstellungen befindet sich möglicherweise die Wahrheit. Aber wo? Es lassen sich zumindest vier Grundkonzepte erkennen: Atheismus, Polytheismus, Pantheismus und Monotheismus. Was besagen diese Konzepte im einzelnen?

* Atheismus: Der Glaube an keinen Gott; der Mensch tritt an die Stelle Gottes. Einen Beweis für die Nichtexistenz Gottes allerdings konnte der Atheismus noch nie erbringen. Er ist also eine reine Ersatzreligion. Formen: Philosophien und Ideologien wie Humanismus, Liberalismus, Existentialismus, Marxismus, Anarchismus usw.

* Polytheismus: Der Glaube an viele Götter; an Ahnengeister, Totemfiguren, Dämonen usw.; der Bereich der Natur- und Primitivreligionen. Es herrscht wohl allgemeine Übereinstimmung darüber, daß in diesen Bereich der Gott, der als mögliche Realität hinter allem Leben steht, nicht zu suchen ist. Wenn hier überhaupt irgendeine Realität wirksam wird, dann handelt es sich um die negativer, okkultdämonischer Mächte.

* Pantheismus: Der Glaube an einen Gott, der alles einschließt und erfüllt - Gut und Böse, den Kosmos, die Natur, alle Lebewesen, jeden Menschen. Dieser Gott ist ganz und gar nichtpersonhaft; ein unpersönliches "ewiges Gesetz" (Karma) oder eine unbestimmte "kosmische Kraft". Die Wurzeln dieses Glaubens finden sich im Hinduismus-Buddhismus. Ende letzten Jahrhunderts wurde er von den Theosophen-Anthroposophen in den Westen importiert. In moderner Form taucht er heute in vielen Sekten, bei Spiritisten und in der "New-Age"-Bewegung, dem Glauben an ein neues "Wassermannzeitalter", wieder auf. Selbst viele Menschen mit christlichem Hintergrund stellen sich Gott als eine Art pantheistische, nichtpersonhafte unbestimmte Kraft vor - was im klaren Gegensatz zu den biblischen Aussagen steht.

* Monotheismus: Der Glaube an einen einzigen, personhaften Gott, wie er sich in den monotheistischen Religionen Islam, Judentum und Christentum findet. Hier ist der Mensch entweder unter dem Prinzip des Gesetzes (Islam und Judentum) oder der Gnade (Christentum). Entweder steht er einem strengen, unnahbaren Gesetzesgott oder einem gütigen, anteilnehmenden Vatergott gegenüber.


Kann Gott überhaupt ein unpersönliches Gesetz (Karma) sein?


Oder anders herum gefragt, ist ein unpersönliches Gesetz ohne einen personhaften Gott überhaupt möglich?

Eine solche Vorstellung ist in sich selbst nicht logisch. Wenn es tatsächlich so etwas wie ein moralisches Prinzip oder "ewiges Gesetz" gibt, dann kann das nicht losgelöst von einem "Gesetzgeber" sein. Ohne eine dahinterstehende gesetzgebende Instanz schwebt jedes ethisch-moralische Gesetz im luftleeren Raum und bliebe völlig unverbindlich. D.h., es wäre gar kein Gesetz, sondern eine bloße Idee. Ein sittliches Gesetz wird erst dann zu einem Gesetz, wenn ein "Gesetzgeber" da ist, der auch wertende und richterliche Autorität ausübt. Das kann im ethisch-moralischen Bereich nur eine Persönlichkeit sein.

Auch die Vorstellung von einem Gott, der eine unpersönliche Kraft oder kosmische Energie ist, hilft nicht weiter. Eine unbestimmte Kraft (wie z.B. Schwerkraft oder Elektrizität) kann weder denken, planen, werten, entscheiden noch handeln. Wenn Gott keine Persönlichkeit besitzt, wäre er weniger als wir! Wenn aber Gott existiert, dann muß er mehr sein als wir, sonst wäre er kein Gott. Und wenn wir Menschen sowohl eine Persönlichkeit als auch ein moralisches Bewußtsein (Gewissen) besitzen, weist dies auf einen personhaften und über uns stehenden Gesetz- bzw. Gewissensgeber hin. Sowohl ein ewiges Gesetz als auch eine unbestimmte Kraft sind ohne einen personhaften Gott logisch nicht möglich!

Auch die "Natur" spricht für einen persönlichen Gott

Sogar gewisse Naturgesetze weisen auf einen "persönlichen" Gott. Z.B. bewegen sich die Gestirne in festen Bahnen; sie sind "programmiert". Ebenso handeln Tiere nach einem Programm - ihrem Instinkt; einzig der Mensch besitzt eine moralische Entscheidungsfreiheit (und daher Verantwortung!). Die programmierten Abläufe in der Natur lassen sofort die Frage nach dem "Programmierer" aufkommen. Wer ist der Urheber dafür, daß die Vögel ihre Nester bauen können und ihre "Vogelfluglinien" wissen, obwohl sie dies nie "lernen"? Wieso streben Lachse aus dem Ozean in die heimatlichen Flüsse zurück, um dort zu laichen? Wieso wandern die Aale zum Laichen aus den Flüssen ins Meer? Das ist vom Standpunkt der Evolution total überflüssig und sinnlos. Es gibt weder irgendeine Notwendigkeit noch einen "Evolutionsdruck" zu solchen Wanderzügen.


Wer hat Samen, Eier und Keimzellen so programmiert, daß daraus Leben entspringt?
Schon von der mathematischen Wahrscheinlichkeit her scheidet die Zufallserklärung der Evolution hierbei völlig aus. Um derart hochkomplizierte Programme herzustellen, genügt weder eine unpersönliche Kraft noch gar blinder Zufall. Dazu braucht es höchste Intelligenz und eine zweckdienlich planende Persönlichkeit.

Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>Johannes-Evangelium<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~

Entscheidet die Bibel unsere Zukunft?

Seit 3 ½ Jahrtausenden erfüllen sich die biblischen Prophetien - bis heute.

Über 3000 Vorhersagen sind bereits eingetroffen - immer korrekt, ohne Fehler. Das gibt es sonst nirgends. Es ist auch menschenunmöglich. Schon diese Tatsache deutet an, dass die Bibel mehr sein muss als ein nur "menschliches" Buch. Manche Vorhersagen erfüllen sich vor unseren Augen. Sie sind offensichtlich wörtlicher gemeint, als wir denken. Wenn andere Aussagen genauso gültig sind, entscheidet sich an ihnen tatsächlich unser Leben und unsere Zukunft. Darüber brauchen wir Klarheit.


Was bedeutet es für unser Leben, wenn die Bibel wahr ist?

Die laufende Erfüllung der biblischen Vorhersagen (darüber später mehr) ist jedenfalls merkwürdig genug, um uns zu denken zu geben. Was, wenn die Bibel tatsächlich, wie sie es behauptet, "göttlich inspiriert" ist: Gottes Offenbarung an uns Menschen? Dann hat sie konkrete Bedeutung für unser Leben - und auch darüber hinaus. Aber dann hat unser Leben auch Sinn, Ziel und Zukunft. Dann regiert nicht der Zufall, sondern Gott - ein guter und gerechter Gott, der uns liebt und dem wir nicht gleichgültig sind. Über diese Frage brauchen wir Gewissheit. Unser persönliches Denksystem kann ein Irrtum sein. Auch die Meinung anderer ist subjektiv und daher kein Maßstab. Wir brauchen objektive Kriterien, damit wir wissen können woran wir sind und worauf wir uns verlassen können. Es geht um die Grundfrage unseres Lebens: Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Gibt es Gott, und wenn ja, führen alle Religionen zum gleichen Gott? Was ist Realität, was ist Einbildung?

Was spricht für die Glaubwürdigkeit der Bibel?


* seit über 3000 Jahre erfüllen sich die biblischen Prophetien mit einzigartiger Genauigkeit bis in unsere Zeit
* die Neugründung Israels und die heutige politische Entwicklung im Nahen Osten decken sich mit den biblischen Vorhersagen
* die von Jesus für die Zeit nach der Neugründung Israels genannten "Zeichen der Zeit", die Endzeitlichen Ereignissen vorausgehen sollen, sind in ihren Umrissen bereits heute erkennbar
* die sogenannten "wissenschaftlichen Irrtümer" der Bibel erweise sich immer wieder als korrekt und nehmen spätere wissenschaftliche Entdeckungen z.T. sogar vorweg (z.B. die Erde im luftleeren Raum)
* die Ergebnisse der archäologischen und historischen Forschung bestätigen die Angaben der Bibel als im höchsten Grade zuverlässig
* die Wunder, von denen die Bibel berichtet geschehen auch heute noch
* und schließlich die geheimnisvolle Kraft der Bibel: Menschen, die auf bestimmte Aussagen der Heiligen Schrift eingehen, werden so durch und durch verändert, dass sie ihr Leben lang nicht mehr die gleichen sind. Das geht soweit, dass Drogen und Alkoholsüchtige frei werden, Verbitterte lebensfroh, Kranke gesund, Rebellen friedlich, Egoisten selbstlos und Zweifler gewiß. Eine Kraft, die gerade dann am wirksamsten scheint, wenn alle menschlichen Möglichkeiten erschöpft sind.

Lassen sich diese Dinge einfach nur als Zufall, Einbildung oder Mythos abtun?
Wohl kaum, denn sie sind konkret nachweisbar. Anders als die meisten religiösen Bücher verlangt die Bibel keinen blinden Glauben. Sie respektiert unsere Zweifel und lädt sogar selbst zur Prüfung ein. Wir müssen weder unseren Verstand ausschalten noch blind irgendeinem Führer, Guru oder Propheten folgen.

Wenn die Bibel recht hat...

* ...gibt es einen Gott
* ...ist dieser Gott erfahrbar
* ...hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
* ...kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
* ...trennt uns Sünde(unser Egoismus und was daraus folgt) von Gott
* ...bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
* ...gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
* ...sind Himmel und Hölle Realitäten
* ...gibt es nur einen Weg mit Gott versöhnt zu werden
* ...können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen


Auf den ersten Blick erscheinen diese Aussagen unrealistisch und unbeweisbar. "Gott" und "Satan" passen nicht in unser "vernünftiges" Weltbild. Aber wir sind unvernünftig genug, an Horoskope, Astrologie, Talismane und Okkultismus zu glauben. Dabei trennen wir die übernatürlichen Wirkungen von ihren Ursachen. Denn konkrete Wirkungen können nicht im luftleeren Raum entstehen. Das Vorhandensein übernatürlicher Wirkungsweisen wird heute sogar von der modernen Wissenschaft, etwa der Parapsychologie und Atomphysik, bestätigt.

Die zentrale Frage unseres Lebens


Es gibt eine Frage in unserem Leben, neben der alle anderen zweitrangig sind! Nämlich: EXISTIERT GOTT ODER EXISTIERT ER NICHT? An dieser Frage entscheiden sich unsere Gegenwart und Zukunft. Wenn Gott nämlich existiert, dann wären wir mit unserem ganzen Leben von ihm abhängig. Unser Glaube oder Unglaube würde an seiner Existenz nicht das Geringste ändern. Selbst wenn wir alle Atheisten wären, hätte das auf seine Realität keinerlei Einfluß.

Diese Frage zu klären ist daher für jeden von uns lebenswichtig. Wenn es zutrifft, daß Gott existiert und Sünde, Himmel und Hölle Realitäten sind, hat das etwas mit unserem Leben zu tun!

Ohne Gott gäbe es keine Gerechtigkeit


Wenn Gott nicht existiert, wäre es im Grunde gleichgültig, wie wir lebten! Jeder wäre sein eigener Herr, könnte seine Regeln selbst bestimmen und Begriffe wie Schuld und Verantwortung nach Belieben ausfüllen. Je nach Situation, Nutzen oder Mehrheit wäre mal das eine, mal das andere "rechtmäßig", einschließlich Mord, Totschlag, Verrat, Untreue usw. Alles wäre "relativ". Niemand müßte sich moralisch wirklich verpflichtet fühlen und wäre es auch nicht. Das Leben hätte keinen wirklichen Sinn und kein Ziel. Es käme nur darauf an, möglichst viel zu "genießen".

Die wunderbare Botschaft der Bibel

Wenn Du nur wenige Prozente der Zeit, die Gott Dir gegeben hat, dafür aufwendest, Sein Buch zu lesen, kannst Du es in einem Jahr einmal durchlesen.

Menschen, die das tun, bringen einen tieferen Sinn in ihr Leben und wachsen in geistlicher Hinsicht. Wenn Du die Bibel fortlaufend liest, wirst Du dabei einen gut ausgewogenen Unterricht erhalten, der sich über Generationen bewährt und wie nichts anderes diese Welt zu bessern vermocht hat. Wo die Bibel gelesen wird, sind Menschen frei gemacht worden. Die Geschichte zeigt, daß Menschen, sobald sie die Bibel lasen, Fortschritte machten.

Ohne die Bibel ist die Sündenerkenntnis des Menschen begrenzt auf das, was er durch sein eigenes Gewissen und durch seine Urteilskraft lernt und erfährt. Er weiß nicht, daß die Sünde ihn von Gott getrennt hat, auf daß die Sünde überaus sündig würde durch das Gebot Römer 7, 14. Allein durch die Bibel können wir Gottes Liebe zum Menschen und Seinen Plan, ihn zu erlösen, erfahren. - Wenn Du die Bibel fortlaufend und mit Gebet liest, kannst Du Gottes Botschaft der Hoffnung an Dich empfangen.

Die ganze Bibel - vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung - ist zum vollständigen geistlichen Wohl des Menschen notwendig, denn ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt. Gott hat jedes Buch in der Bibel aus einem besonderen Grund gegeben, und jedes ist zu unserem Nutzen gegeben worden.

Wie kann sie Dir helfen, wenn Du sie nicht liest?
Bibel

Begnüge Dich nicht mit Ersatzmitteln für die Bibel! Sie können nicht wirklich befriedigen. Auslegungen von Menschen können nicht das Lesen von Gottes Wort ersetzen, ebensowenig kann ein Stück hier und ein Stück dort zu lesen eine ausgeglichene Kost anbieten. Viele Christen, die diese Gewohnheit jahrelang praktiziert haben, sind mit ihrer Bibel immer noch kaum vertraut und haben Schwierigkeiten, die Stellen zu finden, wo die verschiedenen Themen behandelt werden. Viele wissen nicht einmal, wo die verschiedenen Bücher der Bibel aufzuschlagen sind.

Jeder Christ sollte in seiner Bibel zu Hause sein. Nachdem man sie zwanzig Jahre lang immer wieder durchgelesen hat, ist es stets aufs Neue eine herrliche Erfahrung, auf die Stimme Gottes zu hören. Das kann niemals mit irgendwelchen anderen christlichen Büchern und Kommentaren verglichen werden.

Die beste Gewohnheit, die ein Neubekehrter annehmen kann, gleich nachdem er Gott durch JESUS CHRISTUS auf eine persönliche Weise kennengelernt hat ist, jeden Morgen nach dem Aufstehen Gottes Wort zu lesen.

Es wird ihn vor viel Leid und Enttäuschung bewahren.
Selbst wenn man während des Lesens am Morgen keine besondere Begeisterung verspürt, wird es sich doch stets später als ein Segen erweisen.

Download (pdf) Auszug aus der Broschüre =>Die BIBEL - mehr als ein Buch?<=
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~

Christ zu sein - was heißt das eigentlich?

Für viele Menschen heißt es:

* getauft zu sein
* sonntags, oder wenigstens ab und zu mal, in die Kirche zu gehen
* gute Werke zu tun und vielleicht noch einer langen Reihe anderer religiöser Verpflichtungen nachzukommen.


Aber ist Christsein wirklich nur ein Erfüllen gewisser Forderungen, an die man sich gebunden weiß? Wer es so versteht, hat nie erkannt, was echtes Christsein beinhaltet.

Bevor wir uns überlegen, welche Auswirkungen es hat, Christ zu sein, ist es wichtig zu wissen, wo die Wurzel echten Christseins liegt.

Die Frage, die wir uns also hier stellen müssen, ist: Wie wird man eigentlich Christ? Durch die Taufe? Durch Erziehung oder Selbsterziehung? Durch gute Taten oder Mitmenschlichkeit?

Nein! Dies alles sind im besten Fall Auswirkungen des Christseins; aber wo liegt die Wurzel?

Genauso, wie der Ursprung menschlichen Lebens in der Geburt oder besser in der Zeugung liegt, genauso liegt der Ursprung echten Christseins in der Wiedergeburt bzw. in der Zeugung durch den Heiligen Geist. Der biblische Begriff "Wiedergeburt" hat nichts mit Reinkarnation (lat. = "Wiederfleischwerdung". Diese unbiblische Lehre besagt, dass die Seele nach dem Tod in ein anderes Geschöpf - Mensch, Tier oder Pflanze - übergehen könne.) zu tun.

Wiedergeburt ist das Eingreifen Gottes in das Leben eines Menschen.
Dies geschieht durch das Wort Gottes und mittels des Heiligen Geistes. Ein Mensch muss von neuem oder von "oben" geboren werden, auf eine ganz neue Weise, aus einer neuen Quelle des Lebens.

Der Wiedergeburt geht voraus, dass ein Mensch über sein gestörtes Verhältnis zu Gott nachzudenken beginnt. Wer könnte denn mit Recht von sich behaupten, dass er nie gegen Gottes Willen gehandelt habe? Darum kommt auch Gott zu einem vernichtenden Urteil: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer. Alle haben gesündigt Römer 3, 10.23. Es gibt nur eine Möglichkeit mit Gott ins Reine zu kommen und ein letztendlich lohnendes Leben zu führen: die persönliche Lebensverbindung zu Jesus Christus. Er hat sich, als Sohn Gottes, stellvertretend für unsere Schuld am Kreuz aufgeopfert, damit unser Leben mit Gott in Ordnung kommen kann.

Eine geordnete Vergangenheit garantiert ein Leben mit echter Zukunftsperspektive. Sehnen Sie sich danach?

Jesus Christus bietet sich Ihnen hierzu als Ihre persönliche Chance an. Bedingung ist, dass Sie Ihm Ihr Leben unterstellen und Ihm in jeder Hinsicht vertrauen. Der Willensakt, sich Ihm zu unterstellen, wird in einem Gebet zum Ausdruck gebracht, in dem wir unsere Schuld zugeben und bekennen. Dann vergibt Gott und schenkt in der Wiedergeburt ewiges Leben. Hier liegt die Wurzel jedes echten Christseins!

Das Wort "Christ" kommt von Christus. Ein Christ ohne persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist eine Form ohne Inhalt. Der Name entspricht nicht der Wirklichkeit. Christen ohne Christus sind wie Eierschalen ohne Inhalt. Christen ohne Christus verkörpern eine Religion, einen menschlichen Versuch Gott zufrieden zu stellen. Jesus Christus dagegen verkörpert die Lösung des Schuldproblems. Gott versucht allen Menschen, durch die Gemeinschaft mit Jesus Christus, ein sinnerfülltes Leben anzubieten.

Darum heißt Christsein auch heute noch, in einer beständigen Verbindung mit Jesus Christus zu leben. Diese Lebenshaltung äußert sich konkret im Umgang mit Gott und dem Mitmenschen. Ein Christ liebt die Bibel und spricht täglich mit Gott im Gebet. Diese Beziehung zu Ihm beruht auf dem Wissen:
Jesus Christus ist für meine Schuld am Kreuz gestorben. Darum ist sie von Liebe und Dankbarkeit geprägt und hat nichts mit dem Erfüllen religiöser Pflichten zu tun.

Möchten Sie ein wirklicher Christ sein? - Vergessen Sie nicht, dass Gott Ihr Bestes will. Er hat Anspruch auf Ihr Leben und wird Ihr Retter oder Ihr Richter sein. Wie entscheiden Sie sich?

Übergeben Sie Ihr Leben JETZT ==>an JESUS CHRISTUS!<==

~*~

Der moderene Mensch und die Bibel

Es geschah in der Einkaufszone. Ich bot einem jungen Mann eine Bibel und christliche Bücher an. Mit einer lässigen Handbewegung und einem überlegenen Lächeln wehrte er mit den Worten ab: "Was soll ich denn damit?

Dieses Buch voller Widersprüche, geschichtlicher und naturwissenschaftlicher Ungereimtheiten sollte man besser nicht mehr lesen."

"Haben Sie es denn schon einmal gelesen?" fragte ich mein Gegenüber. "Na klar, ich kenne die Bibel, aber sie hat mir nichts mehr zu sagen", erwiderte er ein wenig spöttisch. Damit gab ich mich nicht zufrieden und fragte weiter: "Was haben Sie denn in der Bibel gelesen?" "Das muß ich Ihnen doch nun nicht alles erzählen", entgegnete er in etwas schroffer Tonlage.

"Natürlich nicht aber wenn jemand von geschichtlichen und naturwissenschaftlichen Ungereimtheiten der Bibel redet, sollte man doch erwarten, daß er einige deutlich nennen kann."

Noch einem kurzen Wortwechsel verabschiedete der junge Mann und ging weg. Ein wenig traurig schaute ich ihm nach, weil ich den Eindruck bekam, daß er die Bibel möglicherweise in seinem Leben noch nie richtig gelesen hatte.

Sie lesen jetzt diesen Text und fragen sich vielleicht auch, ob die Bibel denn wirklich ein so wichtiges Buch sei, wie das manche Menschen behaupten. Nun, die Botschaft der Bibel ist immerhin so gewaltig, daß Millionen von Menschen diese angenommen haben und die Wahrheit der Autorität des göttlichen Wortes in ihrem Leben erfahren haben.

Kennen Sie die Bibel, das Buch der Bücher, und den, der durch dieses Buch zu uns Menschen redet - JESUS CHRISTUS ?

Wußten Sie schon...

* ...daß die Bibel von etwa 40 Verfassern, innerhalb von etwa 1400 Jahren, an unterschiedlichsten Orten (in der Wüste, am Berghang, in einem Palast, auf Reisen, auf anstrengenden Feldzügen, auf einer Insel und im Kerker) in Asien, Afrika und Europa und in drei Sprachen (Hebräisch, Aramäisch und Griechisch) geschrieben wurde?

* ...daß der Geburtsort Jesu (Micha 5, 1), die Geburtszeit (Daniel 9, 25), die Gebärende (Jesaja 7, 14), der Verrat (Sacharja 11, 12), die Leiden (Jesaja 53), die Art des Todes (Psalm 22), die Reaktionen der Menschen (Jesaja 53; Psalm 22), das Durchbohren der Seite (Sacharja 12, 10), die Grablegung (Jesaja 53), Seine Auferstehung (Jesaja 53, 10) und Seine Verherrlichung (Jesaja 52, 13) Jahrhunderte vorher prophezeit wurden und der Wissenschaftler Peter Stoner in seinem Buch "Science Speaks" errechnet hat, daß die Chance der Erfüllung all dieser Prophezeiungen in einem beliebigen Menschen (von damals bis heute) 1:100.000.000.000.000.000 ist? Und das sind nur einige von vielen erfüllten Prophezeiungen!

* ...daß der textkritische Befund des Neuen Testamentes absolut und unerreichbar in der antiken Prosaliteratur dasteht?

* ...daß der bekannte Textkritiker des NT, Prof. Dr. Kurt Aland (Münster/Westf.; Herausgeber des sogenannten Novum Testamentum Graece, 26. Auflage) schreibt: "So kann die neutestamentliche Textforschung von heute mit gutem Gewissen den Anspruch erheben, daß ihre Ausgaben den Text der neutestamentlichen Schriften so wiedergeben, wie sie einst die Verfasser abschließend formulierten" (zitiert aus einer Schrift des Bibelmuseums Münster; S.20)?

* ...daß die Bibelzitate in den Werken der frühchristlichen Verfasser "so umfassend sind, daß man aus ihnen das NT so gut wie rekostruieren könnte, ohne neutestamentliche Manuskripte zu gebrauchen" (Prof. J. H. Greenlee)?

* ...daß die verschiedenen Bücher der Bibel nicht deshalb für die frühe Kirche Autorität waren, weil man das so auf dem 3.Konzil von Karthago (397 n. Chr.) beschlossen hatte, sondern daß man ihre absolute Verbindlichkeit deswegen anerkannte, weil man von der Allgemeingültigkeit, göttlicher Inspiration und Autorität bereits überzeugt war?

* ...daß die Bibel den Archäologen und Historikern wichtige Daten für die alte Geschichte lieferte, und daß Hunderte von neuen archäologischen Entdeckungen die historische Zuverlässigkeit der Bibel bestätigen?

* ...daß die Archäologen in diesem Jahrhundert etwa 90 Papyrusrollen gefunden haben, die aus dem 2.-8. Jahrhundert stammen, wobei allein 35-40 Rollen aus dem 2.-4. Jahrhundert stammen?

* ...daß immer mehr Wissenschaftler die absolute Autorität der Bibel akzeptieren und sie als ihre vorrangige Erkenntnisquelle ansehen, aus der letzlich jede wahre positive Erkenntnis resultiert (siehe die Studiengemeinschaft "Wort und Wissen")?

* ...daß Tausende von Bibeln heute in die östlichen Länder gefahren werden und von Menschenmassen eifrig gelesen werden? Warum? Weil die Bibel ein wunderbares Buch ist, das den Menschen die Wahrheit sagt und den Ausweg aus aller Sinn-, Ziel- und Hoffnungslosigkeit weist!

In der Tat:
Die Bibel ist ein hochaktuelles Buch. Sie zeigt uns Menschen, was wir unbedingt wissen müssen, z. B.

* sie offenbart uns das, was wir über Gott, Jesus Christus und über uns selbst wissen müssen;
* sie teilt uns mit, wie die Sünde und der Tod in die Welt kamen;
* sie erklärt uns ausgiebig die wahren Ursachen des Untergangs vergangener großer Kulturen;
* sie redet prophetisch über die Weltgeschichte und speziell über die turbulente Geschichte des Volkes Israel;
* sie zeigt uns, was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht;
* sie enthüllt uns die Ursache dafür, daß es immer noch in unserer modernen Zeit Menschen gibt, die Gott lieben und IHM mit ganzem Herzen dienen wollen;
* sie zeugt von dem einzigen Weg, auf dem man Sündenvergebung empfangen kann.


Was hindert Sie konkret, die Bibel ernsthaft zu lesen?


Ihr Verstand? - Bestimmt nicht, denn es gibt Tausende von Intellektuellen, die die Bibel ernsthaft lesen und ihr völlig vertrauen! Ihre wenige Zeit? - Kaum, denn Sie könnten ja einmal das Fernsehen ausschalten, Ihr Hobby vorübergehend ausfallen lassen und abends eine Stunde nur eine einzige Stunde die Bibel lesen!

Ich glaube, Sie haben es schon selbst erkannt. Der wahre Hinderungsgrund ist Ihr Wille, Ihr eigener, persönlicher Wille!

Download (pdf) Kurzauszug Borschüre ==>Ihre Fragen - Gottes Antwort<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

Schaut Gott machtlos zu?

Hundert Passagiere waren es, und sie hatten alle einen Traum:

Fliegen jenseits aller Grenzen. Jenseits der Schallmauer wollten sie den Atlantik überqueren - in weniger als vier Stunden. In New York wartete das Kreuzfahrtschiff "MS Deutschland" auf sie, für zwei Wochen Karibik mit Vollpension.

Am 25. Juli 2000 um 16.32 Uhr jagte die Maschine über die Startbahn des Pariser Flughafens. 56 Sekunden nach der Startfreigabe warnte der Tower den Piloten der Concorde: Das zweite Triebwerk auf der linken Seite des Jets habe Feuer gefangen. Der Pilot antwortete, er könne nicht mehr zurück. Keine zwei Minuten später waren 114 Menschen bis zur Unkenntlichkeit verglüht: 100 Passagiere, 9 Besatzungsmitglieder und 5 Bewohner eines Hauses, das der Jet unter sich begrub. Der Traum vom Überschall endete mit schwarzen Rauchwolken, die das Wrack stundenlang umhüllten. Und neben manchen anderen Fragen bleibt eine für viele bis heute offen: Wo war Gott? Schaute Er machtlos zu?

Unter den Fluggästen waren Menschen, die sich mit Investitionen auskannten, die gut kalkulieren konnten. Für ihre Unternehmen hatten sie oft kalkuliert und dabei sicher versucht, alles zu bedenken. Doch hatten sie auch für ihr Leben kalkuliert? - und für das Danach?

Die Erschütterungen am 24. August 79 n. Chr. konnten die Menschen um Pompeji nicht sonderlich beunruhigen, denn Erdbeben kamen in dieser Region häufig vor, und sie richteten selten großen Schaden an. Doch dann gab es ein ohrenbetäubendes Krachen wie bei einer Explosion. Der Gipfel des nahen Berges wurde gesprengt. Eine riesige Wole aus Asche und glühenden Brocken flog hoch in die Luft. Am nächsten Tag war Pompeji darunter begraben. In 100 km Entfernung lag das Material noch 10 cm hoch. Und wieder fragen wir uns: Wo war Gott? Schaute Er machtlos zu?

Als die Stadt ab 1860 planmäßig ausgegraben wurde, fanden Archäologen unter einer 4 bis 6 Meter hohen Schicht Spuren von 2000 Leichen. Zugleich zeigte sich der immense Luxus mancher Häuser: Prächtige Speiseräume, wunderbare Bodenmosaiken und Wandgemälde waren noch gut erhalten.

Große Unglücke hat es schon immer gegeben. Im Mittelalter raffte die Pest ein Viertel der Bevölkerung Europas dahin. Feuer, Wasser, Hurrikans, Erdbeben und Dürre taten seit Menschengedenken das Übrige. Von einer Flutkatastrophe aber wissen wir, die bis heute unerreicht ist. Uns sie ist uns genau überliefert, obwohl sie vor mehreren tausend Jahren stattfand.

Zunächst konnte man davon noch nichts ahnen. Merkwürdig war nur, dass ein Mann auf dem Trockenen ein Schiff baute. Schließlich ging er mit seiner Frau, seinen drei Söhnen und deren Frauen hinein. Auch Tiere kamen hinzu. Und dann fing es an zu regnen. Ununterbrochen. Vierzig Tage und Nächte. Das Wasser stieg so hoch, dass die Berge bedeckt wurden. Als es dann wieder abnahm, gab es auf der Erde keine lebendigen Wesen mehr.
Nur die Menschen und Tiere, die in dem Schiff gewesen waren, hatten überlebt(vgl. 1.Mose 6, 5-9, 29).

Diese Katastrophe hatte einen Grund: Die Menschen hatten nur Böses im Sinn gehabt und sich nicht um Gott gekümmert. Gott hatte es bereut, dass Er sie erschaffen hatte. Er hatte nicht länger zugeschaut, sondern eingegriffen. Nur Noah mit seiner Familie war gerettet worden, weil er auf Gott gehört und nach dessen Willen gelebt hatte. So hatte Gott ihm seinen Plan mitgeteilt und ihn beauftragt, zur Rettung ein Schiff zu bauen. Noah hatte dann viel Zeit und Energie in diesen Bau investiert, obwohl es noch keine Anzeichen für eine herannahende Katastrophe gab. Durch seinen Glauben und seinen Gehorsam wurden auch seine Angehörigen und die Tiere gerettet.

Und wie ist die Situation heute? Durch die Medien erfahren wir täglich von Unglücken und Katastrophen auf der ganzen Welt, von Gewalt, Unterdrückung, aber auch von schlimmen Schicksalen einzelner Menschen.

Manche Ereignisse scheinen von unserer Lebenswelt weit entfernt zu sein. Dann aber kommen Unglücke bedrohlich auf uns zu. Es hätte auch uns treffen können. Und wieder lautet die Frage: Wo ist Gott? Kümmert Er sich nicht? Schaut Er machtlos zu?

Szenenwechsel: Beginn der Menschheitsgeschichte. Eine gewaltige Katastrophe: Der Satan verführte die ersten Menschen dazu, gegen Gott zu sündigen, d. h. sein Gebot zu übertreten. Die Folgen waren immens - Leiden und sterben begann: Der Erdboden wurde verflucht, der paradiesische Zustand war zu Ende, Dornen und Disteln wuchsen, ein Mensch tötete den anderen, und später kam die große Flut. Aber auch sie änderte nichts daran, dass die Menschen wieder Böses taten. Und das bis heute. - Was war das noch zu machen?

Weil Gott die Menschen liebt, schaute Er nicht machtlos zu, sondern Er hatte einen Plan für ihre Rettung:

Er sandte seinen Sohn auf die Erde. Wozu?


Durch einen Menschen war die Sünde in die Welt gekommen. Durch die Sünde der Tod. Und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.

Dazu gehört z.B. lügen, stehlen, Unrecht tun, habgierig und egoistisch sein, neiden, streiten, verleumden, sich berauschen, huren und sich okkulten oder abergläubischen Praktiken zuwenden
(vgl. Römer 3, 10-18; 5, 12). Jeder Mensch ist also vor dem heiligen Gott schuldig geworden und würde zwangsläufig nach dem Tod in die Hölle kommen.

Der Sohn Gottes, Jesus Christus, kam aber auf die Erde, um die Menschen zur Umkehr aufzurufen. Er half vielen Kranken und Notleidenden. Dann erklärte Er, Er müsse wegen der Sünde der Menschen sterben. So wurde Er schuldlos gekreuzigt und ins Grab gelegt. Nach drei Tagen stand Er wieder aus dem Grab auf und kehrte in den Himmel zurück.

Um für ewig gerettet zu werden, müssen Sie ihm Ihre Sünden bekennen und umkehren. Dies ist die einzige wirklich dauerhafte Investition, die sich lohnt. Sie ermöglicht nicht nur ein erfülltes Leben auf der Erde, sondern nach dem Tod wartet die Herrlichkeit auf Sie, wo es keine Unglücke und Katastrophen mehr gibt. Sie werden den Retter Jesus Christus sehen, in dem sich bestätigt hat, dass Gott da ist und dass Er nicht machtlos zuschaut!

~*~

und Halloween ?

Man war es bisher gewöhnt, dass man - kaum aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt - schon im September im Supermarkt an der Ecke den ersten Schokoladen-Nikoläusen begegnete, wenn man eigentlich noch nach der Suche nach Eis und Sonnencreme war.

Inzwischen stehen die Nikoläuse zwar schon sprungbereit in der zweiten Reihe, doch bis Ende Oktober sind die Regale anderweitig besetzt.

Halloween hat Einzug in den Geschäften gehalten und Kürbisköpfe in allen Variationen - als Plätzchen, als Plastikimitat oder frisch vom Feld - blockieren nun die umsatzstarken Plätze.

Und alle haben inzwischen diese Marktlücke erkannt - vom Bäcker über den Friseur bis hin zum Spielwarengeschäft und der Buchhandlung marschieren im Oktober Kürbisse, Spinnennetze oder künstliche Totenköpfe im Schaufenster auf, die am 1. November schleunigst entfernt werden.

Sozusagen "An Allerheiligen ist alles vorbei"? Die Spaß- und Feiergesellschaft hat einen neuen Event gefunden: den 31.Oktober, die Nacht des Grauens - Halloween. Doch was hat es mit diesem karnevalsartigen Brauch im Herbst eigentlich auf sich?

"Trick or treat!"

Weit verbreitet ist Halloween vor allem in den USA.

Wochenlang vorher werden Häuser und Vorgärten geschmückt, kleine Plastik-Geister aufgestellt und Spinnennetze über den Zaun drapiert. Am Halloween-Abend ist dann die Höle los. Als Hexen, Vampire, Skelette oder Gespenster verkleidete Kinder stürmen in Scharen durch die Wohngebiete und klingeln an jeder Haustür. "Trick or treat!" ist ihre Forderung (übersetzt etwa "Streich oder Geschenk!"). Es gehört zum Halloween- Brauch, dass man den kleinen Monstern schleunigst eine Handvoll Süßigkeiten überreicht. Denn so will es die Tradition: wer sich nicht "freikauft", muss befürchten, dass er Opfer mutwilliger Streiche wird. Früher war es üblich, in diesen Fällen die Häuser mit Eiern zu bewerfen, doch inzwischen müssen zahlungsunwillige Nachbarn auch größere Schäden an Autos oder Häusern befürchten. Der Wunsch "Safe and happy Halloween!" ("Ein sicheres und glückliches Halloween!") ist inzwischen ziemlich ernst gemeint.

Und für die Erwachsenen, die nicht mehr bettelnd von Tür zu Tür ziehen wollen, gibt es genügend andere Möglichkeiten der Unterhaltung. Ähnlich wie im europäischen Karneval vergnügt man sich auf Kostümpartys, lässt den Alltag hinter sich und feiert ausgelassen. Und hinter den Masken verschwindet auch so mancher moralisch-ethische Grundatz, dem man im sonstigen Leben treu bleibt...

Ursprung und Bedeutung

Geht man noch weiter auf die Suche, so entdeckt man im Halloween-Brauch viele heidnische Anklänge. Dem Namen nach übrigens nicht! Die Bezeichnung "Halloween" leitet sich aus dem englischen Wort "All Saints Day" oder "All Hallows" für den christlichen Feiertag "Allerheiligen" ab, der am 1.November begangen wird. Der Abend davor, der 31.Oktober, ist somit der Abend vor Allerheiligen, der "All Hallows' Even" - oder, verkürzt, "Halloween".

Doch ansonsten ist das Fest keltischen Ursprungs. Genauer gesagt war der 31.Oktober das Neujahrsfest der keltischen Druiden, die an diesem Abend den Übergang in die "Periode der Nacht" feierten. In ihrer Vorstellung kam an diesem Abend der Gott des Todes, Samhain, auf die Erde, um die Seelen der Verstorbenen einzusammeln. Man zündete Feuer an, um die bösen Geister und Dämonen abzuschrecken, und opferte Tiere und sogar Menschen, um sie zu beschwichtigen.

Auch die Verkleidungen, die heute noch so gruselig wie möglich aussehen, haben ihren Ursprung in der Zeit der Druiden: Man hoffte, auf diese Weise die bösen Geister zu verwirren, wenn sich die Menschen selber wie Geister verkleideten und "umherspukten". Auch sahen die Kelten die Neujahrsnacht als besonders günstig an, um das Orakel nach der Zukunft zu befragen - mit ähnlichen Bräuchen übrigens, wie sie in unserer Kultur an Silvester auftauchen: Bleigießen, Schalenwerfen u.ä. Die allgegenwärtige Kürbislaterne, im Englischen "Jack 0'Lantern" genannt, geht auf eine irische Sage zurück: Jack, der Schmied, der ruhelos mit einer Laterne in der Hand über die Erde wandern soll - weil ihm nach dem Tod sowohl zum Himmel als auch zur Hölle der Zugang verwehrt wurde. Und so höhlte sich Jack eine Rübe aus, stellte sein Licht hinein und zog los. In Ermangelung von Rüben mutierte die Laterne im Laufe der Halloween-Traditionen in Amerika zur Kürbislaterne.

Halloween - nur ein "Heidenspaß"?

KürbislaterneZugegeben, das ist Hunderte von Jahren her, und die meisten der heutigen Halloween-Veranstaltungen sind pure Geldmacherei und Marketingstrategien. Doch ist Halloween wirklich nur ein harmloser Gag der Unterhaltungsindustrie?
Nicht nur. Zwar ist nicht hinter jedem Kürbis, der ausgehölt mit einer Kerze im Vorgarten steht, okkultes Gedankengut zu vermuten. Doch Halloween ist in Satanistenkreisen und bei Hexen eines der wichtigsten Feste und wird mit teilweise grausamen Ritualen gefeiert. Nicht zufällig wurde der gegenwärtige Halloween-Boom auch durch zahlreiche Horror- und Gruselfilme ausgelöst: Darin ist Halloween die "Nacht des Grauens", der Zeitpunkt, an dem die schlimmsten Dinge passieren.

Und im nachmittäglichen Fernsehprogramm hat der Schrecken längst Einzug gehalten - Serien, in denen mit Aberglauben und übersinnlichen Phänomenen Geld gemacht wird, faszinieren nicht nur unzählige Kinder und Teenager.

Die große Gefahr, die in dieser Verniedlichung von Tod und Teufel liegt, die mit dem Halloween-Kult betrieben wird, ist eine Verharmlosung des Okkulten.
"Toll", vermitteln die Fernsehsendungen und Halloween-Party-Veranstalter, "lass dich doch darauf ein! Probiere es aus! Da kann schon nichts passieren... hier ein bisschen Satansanrufung, dort vielleicht mal Tische rücken, eine kleine schwarze Messe..."

Und genau das ist der Denkfehler. Wer sich mit okkulten Praktiken einlässt, begibt sich in große Gefahr. Wer mit übersinnlichen Erfahrungen herumexperimentiert, gefährdet seine Seele, und schnell wird aus dem harmlosen Ausprobieren tödlicher Ernst. Denn wer sich okkulten Einflüssen aussetzt, setzt sich letztlich dem Einfluss des Bösen aus und verspielt sein Leben.

Schon mancher, der sich oder seine Kinder dieser mystischen und dunklen Welt spielerisch geöffnet hat, musste erleben, dass er die Geister, die er rief, nicht wieder los wurde. Man öffnet sich aus Neugierde und nur so zum Spaß dunklen Kräften, die sich dann aber doch als realer erweisen, als wir uns das vorstellen.

Der Sieg des Lebens


In der Bibel wird deutlich von der Existenz dunkler Mächte ausgegangen. Sie spricht von dem, was Halloween präsentiert und verharmlosen will: Geister, Dämonen, Tod und Teufel. Und sie warnt davor, mit diesen Mächten zu spielen und sich auf sie einzulassen. Es ist in diesem Zusammenhang die Rede von einem "Kampf" zwischen den dunklen Mächten des Satans und der Kraft Gottes.

Satan, der Gegenspieler Gottes, setzt alles daran, Menschen auf seine Seite zu ziehen und ihr Leben zu zerstören, indem er sie davon abhält, in einer persönlichen Beziehung mit Gott zu leben. Er verbreitet Angst und sorgt dafür, dass Menschen keinen Frieden für ihre Seele finden.

Doch in der Bibel steht auch, wie dieser Kampf ausgeht: Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gott persönlich, hat den Tod und damit auch den Teufel besiegt.

Und Jesus verspricht, dass jeder, der sein Leben unter seinem Einfluss lebt, auch an dem Sieg des Lebens teilhaben darf Jesus sagt:


"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt" (Johannes 11, 25). Eine starke Aussage und eine faszinierende Aussicht! Denn das bedeutet ja, dass wir schon heute keine Angst vor dem Tod mehr haben müssen. Wir brauchen uns nicht hinter irgendwelchen Masken verkleiden, so dass der Tod an uns vorbeigeht - wie das die Kelten glaubten - oder sonstige Maßnahmen ergreifen, um den Tod abzuschrecken. Denn wir wissen: der Tod hat nicht das letzte Wort.

Übrigens, wussten Sie, dass auch dieses Fest gefeiert wird das Fest vom Sieg über den Tod? Wir nennen es Ostern.

Wie wäre es, mal an diesem Tag eine Party zu organisieren und statt der Lust am Gruseln einfach mal die Freude am Leben zu feiern...?


Download einer Kurzausgabe der Broschüre ==>Okultismus & Aberglaube<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Woher kommen die Botschaften von "drüben"?

"Die Geister lassen grüßen!"


- Was steckt hinter den okkulten Phänomenen? -
- Wie real ist das "Unsichtbare"? -
-Woher kommen die Botschaften von "drüben"? -


Das Verborgene reizt. Tischerücken, Gläserrücken, Pendeln, Kartenlegen versprechen Spannung und Nervenkitzel. Da kommen Botschaften aus dem Unsichtbaren; Information aus verborgener Quelle. Rationalisten sagen: "Humbug", Parapsychologen: "Alles psychisch", aber Tatsache bleibt, daß z.T. Zukünftiges vorhergesagt wird, das tatsächlich eintrifft. Genug jedenfalls, um den Zufall auszuschließen.

Was steckt dahinter?

Das Ganze fängt an wie ein Spaß, aber wenn dir dann irgend jemand dein Todesdatum vorhersagt, hört der Spaß auf.

Dann mußt du wissen, mit wem du es zu tun hast. Denn so blauäugig, wie manche Jugendmagazine und Boulevardblätter es darstellen, ist das Ganze nicht.

Es geht nicht nur um unverbindliche "Information". Denn hinter realen Informationen müssen logischerweise auch reale "Informationsgeber" stecken.

Von nichts kommt nichts. Medien, Kartenleger, Wahrsager sprechen oft von ihrem "guten Schutz- und Kontrollgeist". So stellt der sich jedenfalls vor. Manchmal benimmt sich dieser Geist aber gar nicht gut, sondern ausgesprochen ungut. Bei Langzeitkontakten ist das sogar die Regel. Unvermutet stellt sich dann jemand auch mal so vor: "Der Gott der Hölle" oder schlicht: "Wir sind von Satan". Was soll man davon halten?

Die Parapsychologie macht sich die Erklärung einfach. Sie erklärt fast alles als "animistisch" - von "seelischen" Kräften lebender Personen verursacht. Damit lassen sich zwar einige der sogenannten "Psi-Phänomene" wie Telekinese, Telepathie, Retroskopie, personengebundener Spuk usw. erklären, anderes jedoch nicht.

Bei Materialisationen, Levitationen, Apporten und Deporten, Psychometrie, weißer und schwarzer Magie usw. wird es schon schwierig. Ausgeschlossen ist es jedoch bei Präkognition (Vorherwissen) und "ortsgebundenem" Spuk.

Beides sind nachgewiesene, von der Parapsychologie anerkannte Fakten, die nicht "seelisch" erklärbar sind. Aus wessen "Psyche" sollen Informationen über Zukünftiges auch kommen? Und aus wessen "psychischer Energie" lassen sich Spukphänomene wie Klopfen, Poltern, Erscheinungen, Stimmen usw. an bestimmten Orten erklären, auch wenn niemand dort anwesend ist?

Für diese Art von Phänomenen kommt nur die "spiritistische Hypothese" in Frage.
Sie besagt, daß Einwirkungen nichtlebender Personen vorliegen - also aus dem Jenseits. Das aber schließt gleichzeitig die Möglichkeit ein, daß es sich um Manifestationen nichtmenschlicher Art handelt - also nicht um "Verstorbene", sondern um Geistwesen. Um "Geister".

Frage: Sind diese Geister gut oder böse?

Am besten geben die Auswirkungen der Geisterkontakte darüber Auskunft. Kurzzeitig werden diese fast immer als "anregend", "neutral" oder sogar "heilsam" empfunden. Dies besonders, wenn jemand Heilung durch einen "Besprecher" oder "Geistheiler" empfing oder sich per Astrologie, Karten, Kristallkugel oder Handlinien die Zukunft deuten ließ.

Die Langzeitwirkungen aber sehen so aus:


Zerrüttete Nerven, psychische Fehlentwicklungen. Schon nach nur wenigen Kontakten kommt es oft zu unerklärlichen Ängsten, Alpträumen, Depressionen und großen inneren Spannungen. Es macht keinen Unterschied, ob nur Jux und Neugier oder volle Absicht im Spiel waren. Später entwickeln sich oft Neurosen, Psychosen, Gebundenheiten an Alkohol, Drogen, Tabletten, Perversionen usw. und massive Selbstmordgedanken.

Gerade von Medien gibt es zahlreiche Beispiele dafür, daß sie später in Krankheit oder Wahnsinn endeten.

Der berühmte "schlafende Prophet" Edgar Cayce starb zwei Tage, nachdem ihm seine "Kontaktgeister" endgültige Heilung versprochen hatten; er wog nur noch 28 kg. Das bekannte Medium Arthur Ford wurde morphium- und alkoholsüchtig. Was heute im Zuge von "New Age" unter "Channeling" läuft, ist nichts anderes als Spiritismus in moderner Verpackung: Leute stellen sich irgendwelchen Geistern als "Kanal", d.h. Medium, zur Verfügung.

Dutzende von Beispielen in der Literatur zeigen, daß Kontakte mit Geistern letztlich immer zerstörerische Auswirkungen haben.
Es sind keine guten, sondern böse Geister -sprich Dämonen.

Warum aber sollten "böse" Geister ein Interesse daran haben, Menschen zu heilen? Ganz einfach - sie denken weiter, über den Tod hinaus. Sie haben die ganze Person im Auge - nicht nur den Körper, sondern auch Seele und Geist. Der Teufel tut nie etwas umsonst.

Den besten Einblick in die unsichtbare Dimension gibt uns die Bibel.

Für viele gilt sie als "überholt". Andererseits werden ihre nachprüfbaren Angaben durch Naturwissenschaft, Geschichte und Archäologie laufend bestätigt. Vor allem aber erfüllen sich ihre prophetischen Voraussagen seit Jahrhunderten mit größter Präzision - bis in unsere Zeit! Das liegt jenseits des Zufalls. Es zeigt zumindest, daß die Bibel kein "normales" Buch ist. Grund genug, ihre Aussagen zu beachten - auch über das Unsichtbare.

Nach dem Weltbild der Bibel gab es ursprünglich nur gute Geistwesen - "Engel". Der höchste Engel, Luzifer ("Lichtengel"), lehnte sich jedoch gegen Gott auf und wurde mit seinen Anhängern aus dem Himmel verstoßen. Er selbst wurde zum Satan ("Widersacher"), und seine Anhängerschaft zu "gefallenen Engeln", d.h. Dämonen. Sie versuchen seitdem, den Menschen, geschaffen "im Ebenbild Gottes", zu zerstören und zum Bösen zu beeinflussen, wo sie nur können.

Die Bibel vertritt die "spiritistische Hypothese" (s.o.), aber sie warnt aufs schärfste vor jeglicher Kontaktaufnahme mit Geistern. Im 5. Buch Mose 18, 11 heißt es: Es soll niemand unter dir gefunden werden, der Wahrsagerei, Hellseherei, magische Künste oder Zauberei treibt oder Bannflüche oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, ist dem Herrn ein Greuel.

Wie alle Gebote Gottes ist auch dieses ein reines Schutzgebot. Denn bei jedem absichtlichem Kontakt mit Geistwesen melden sich ausschließlich dämonische Mächte. Engel lassen sich nicht herbeibeschwören; sie halten sich an Gottes Gebote. Die Bibel warnt vor falschen Wundern und falschen Propheten: Er selbst. Satan, verstellt sich als Engel des Lichts (2. Korinther 11, 14). Satan und seine Vasallen verstellen sich. Der Einstieg in seinen Einflußbereich geschieht daher fast immer unmerklich: über astrologische Gutachten, weiße Magie, Yoga, Meditation, Hypnose, Drogen und vor allem über Horror- und Pornofilme und "Heavy-Metal-Rock".

Die Bibel nennt Satan den Mörder von Anfang an und Vater der Lüge.

PREISFRAGE:

Wie wird einer seiner Handlanger wohl antworten, wenn er gefragt wird: "Was für ein Geist bist du?"
Er wird antworten: "Ich bin ein guter Geist!"
Was auf die Frage: "Wer ist Gott?" - "Es gibt gar keinen Gott; du selbst bist Gott."
Auf die Frage: "Gibt es Sünde?" - "Nein, natürlich nicht."
Auf die Frage: "Wer war Jesus?" - "Einer von vielen."

Ziel und Zweck dieser Strategie ist klar. Wenn du selbst "Gott" bist, brauchst du dich an nichts zu halten. Wenn es "Sünde" nicht gibt, brauchst du keine Vergebung. Wenn Jesus nur einer von vielen war, kann er dich nicht erlösen. Und wenn dir ein "guter" Geist antwortet, kannst du ihm selbstverständlich "voll vertrauen".

Viele tun das auch. Aber die "guten Ratgeber" präsentieren ihre Rechnung. In ganz extremen Fällen können sie regelrecht von einer Person "Besitz ergreifen". Die Bibel nennt das Dämonisierung, die Medizin gewöhnlich "Psychose". Natürlich trifft das nicht auf alle Psychosen zu. Aber wo es der Fall ist, bleiben in der Regel alle Therapien und Medikamente unwirksam. Die Betroffenen gelten als "nicht therapierbar".

Sie sind es aber nicht wirklich, denn es gibt Wiederherstellung! Allerdings nur auf eine einzige Weise - durch die Macht Jesu Christi, der stärksten im Universum. Jesus ist gekommen, "um die Werke des Teufels zu zerstören." Und das tut er - auch heute noch! Wenn Christen in der Vollmacht des Namens Jesus für dämonisierte Psychose-Patienten beten, werden diese oft in kürzester Zeit gesund und "normal".

Fälle dieser Art sind belegt und sprechen gegen die Annahme einer "Psychose". Nach den Gesetzen der Logik läßt sich daraus nur folgendes schließen:

1. Besessenheit ist real.
2. Dämonische Mächte sind real.
3. Die Macht Jesu Christi ist real.
4. Die Macht Jesu übertrifft jede dämonische Macht.
5. Die Aussagen der Bibel über die unsichtbaren Dinge sind wahr.




Alle Geister und alle Religionen außer der jüdisch-christlichen propagieren Selbsterlösung: durch gute Werke, Riten, Reinkarnation, Höherentwicklung usw. Nur die Bibel sagt: Kein Mensch kann sich selbst gerecht machen. Jeder braucht Erlösung durch Jesus! - Es wäre der Reinfall unseres Lebens, wenn wir uns für unsere ewige Zukunft auf die falsche Quelle verließen.

Egal, wie tief du in okkulte Praktiken hineingerutscht bist, du kannst frei werden. Die Bibel sagt: Wer den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Das gilt unbeschränkt für alle Zeiten, jede Situation und jeden Menschen. Der Name des Herrn ist JESUS. Gott liebt dich und will dir helfen, aber er erwartet deine Mithilfe:

- bekehre dich rückhaltslos zu Jesus. Bitte ihn um Vergebung für alle Sünden, nicht nur die okkulten.
- sage dich von allen okkulten Praktiken los, brich damit!
- stelle dein Leben unter den Schutz und die Herrschaft Jesu




Bei Schwierigkeiten hol dir Rat bei gläubigen Christen.

Lies die Bibel, du brauchst ihre Informationen:
Lies, was sie über die Okkultwelle sagt (1 .Timotheus 4, 1 und 2. Timotheus 4, 3-4). Lies, wie Jesus Menschen von okkulten Einflüssen befreit hat (Markusevangelium). Lies, was er im "Endzeit-Kapitel" über die "Zeichen der Zeit" und falsche "Christusse" sagt (Matthäus 24).

Auf jeden Fall informiere dich!

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Astrologie, Horoskope, Glücksbringer

Viele Menschen glauben an die Macht der Sterne. Manche auch nur halb, aber trotzdem lesen sie ihr Horoskop.

Bestimmen die Sterne unser Schicksal?

Welchen Einfluß haben sie auf unser Leben?

Auf jeden Fall sind Horoskope spannend! Was bietet die kommende Woche? Erfolg im Beruf, Glück in der Liebe, Vorsicht bei beruflichen Veränderungen, Engpässe in der Gesundheit, Tendenz zu Unfällen? Mit solchen oft vielsagenden Prognosen läßt sich schon viel besser in die neue Woche starten, stimmt's?

Auch ein zusätzlicher Schutz kann nicht schaden. Gefahren lauern überall. Schutz bieten Talismane, Amulette, Maskottchen. Gegen Krankheiten Edelsteine, Bachblüten usw. Den Blick in die Zukunft öffnen Tarotkarten, Pendel, Kristallkugel und Handlinien. Wer gerade zu einem wichtigen Termin unterwegs ist, und ihm läuft eine schwarze Katze über den Weg, kann den Termin vergessen! Oder?

Wie weit steht unser Leben unter dem Einfluß unsichtbarer Kräfte?

Können wir sie benutzen oder uns gegen sie abschirmen?

Müssen wir einfach mit schicksalhaften Einflüssen leben?

Sind wir nur ein Spielball in der Hand irgendwelcher geheimnisvoller Mächte?

Hilft es eigentlich, wenn wir dreimal an Holz klopfen und toi, toi, toi sagen?

Das hängt von der Realität ab.
Es kommt darauf an, wie diese Welt, in der wir leben, wirklich beschaffen ist. Es hängt nicht von unserem Weltbild ab, sondern von der Wirklichkeit. Unsere Weltanschauung, Meinung, Religion spielt keine Rolle. Sie kann reine Phantasie sein. Es kommt auf die Tatsachen an.

Wie sehen die aus?

Offensichtlich gibt es unsichtbare Mächte.


Negative oder positive Einflüsse treten immer wieder zutage.

Voodoo-Priester oder Schamanen sprechen Flüche aus, und jemand stirbt oder wird krank.

Ein anderer betet in Not zu Gott, und die Situation wendet sich zum Guten.

Bei okkulten Experimenten kommt es zu merkwürdigen Durchgaben und Botschaften - mit Informationen, die keinem der Beteiligten bekannt waren. Ein Kranker, dem die Ärzte nicht helfen können, läßt sich "besprechen" und wird gesund - auch wenn oft massive "Nebenwirkungen" folgen. Geistheiler haben manchmal verblüffenden Erfolg, aber welche Kraftquellen zapfen sie an? Bestimmte Phänomene wie Vorherwissen, Schwebezustände, ortsgebundener Spuk usw. lassen sich innerweltlich-materiell nicht erklären. Irgend etwas spielt sich da ab, das über unsere materielle Dimension hinausreicht.

Nicht alles ist allerdings übernatürlich. Bei Glücksbringern, Edelsteinen usw. läßt sich ohnehin kein Nachweis erbringen, denn "Glück" hat jeder mal auch ohne Hilfsinstrumente. Häufig steckt einfach der Zufall dahinter. Horoskope und astrologische Gutachten sind oft reine Phantasie.

Mit ein bißchen Menschenkenntnis und schwammigen Formulierungen kann jeder Geübte Aussagen machen, die für jeden Menschen zutreffen: "Sie haben gelegentlich Ängste"..."Sie neigen zu spontanen Reaktionen" ... "Sie leiden gelegentlich unter Streßsymptomen, die sich auf den Magen schlagen." Damit bringt man es leicht auf 100% Treffer. Bescheinige jemandem eine "kooperative, umsichtige, ausgeglichene Persönlichkeit, die in emotionalen Situationen zu Überreaktionen neigt", so erntest du breite Zustimmung - egal, ob von "Steinböcken", "Widdern", "Krebsen", "Skorpionen", "Löwen" oder andere Sternzeichen.

Aber das schließt nicht aus, daß es Phänomene gibt, die auf natürliche Weise nicht erklärt werden können.

Sie sind "echt" im Sinne von real.

Aber woher kommen diese Wirkungen?

Was für Kräfte, Mächte oder Urheber stehen dahinter?

Sind das gute oder schlechte Kräfte?

Außer bei der bewußten Satansanbetung im Okkultismus, wo die Karten offen auf dem Tisch liegen, melden sich fast alle diese Kräfte als "Lichtwesen", "Engel", "höhere Meister", "Geistführer", "Schutzgeist" usw.

Es ist viel von "höheren Sphären" und "Licht" die Rede.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die biblische Aussage, daß auch der Satan sich als "Engel des Lichts" verstellen kann (sein ursprünglicher Name war übrigens "Luzifer", d.h. "Lichtengel").

Ist alles, was unsichtbar ist, auch gut?

Das ist die eigentliche Frage.

Mit wem lasse ich mich ein, wenn ich unsichtbare esoterische Kräfte und Wirkungen zu Hilfe nehme?

Wer bringt mir "Glück", wenn ich Talismane und Amulette trage und auf Maskottchen vertraue?

Oder wer steht hinter der Information, wenn ich mich durch Handlinienlesen, Tarotkarten, Pendel oder Kristallkugel beraten lasse?

Ist alles, was sich als "Licht" ausgibt, wirklich Licht?

Wer sind die Geister, die sich bei spiritistischen Sitzungen durch Trancemedien melden?

Wer sind die unsichtbaren "Geistwesen", wenn sich "Channeler" als "Kanal" ganze Bücher aus dem Jenseits diktieren lassen?

Oder wer zieht die Fäden, wenn beim Glasrücken plötzlich Antworten erfolgen?

Wir sind ganz frohgemut, wenn wir solche Kontakte mit dem Unsichtbaren erleben. Den Teufel haben wir "abgeschafft", an den glaubt keiner mehr.

Gott ist von der "modernen" Theologie für "tot" erklärt worden.

Die Bibel ist nur noch ein "Märchenbuch" für geistig Zurückgebliebene.

Worauf gründet sich dieser "Optimismus"?

Mit der Realität kann er nicht viel zu tun haben, denn wenn die so rein, hell und durchschaubar wäre, brauchten wir keine Glücksbringer und Schutzsteine.

Immerhin stehen in der Bibel Tausende von Zukunftsvorhersagen, von denen sich bisher über 80% erfüllt haben - ohne einen einzigen Fehler!


Sollte das Zufall sein?

Wer sorgt dafür, daß alles tatsächlich so kommt, wie es in der Bibel vorhergesagt ist?

Die Bibel behauptet, sie sei "vom Geist Gottes inspiriert".

Sie warnt immer wieder vor "falschen Propheten".

Ist also an der Sache mit Gott doch was dran?


Für diejenigen, die dies betrifft:

Die Bibel warnt
vor jeder Art von okkulter oder esoterischer Betätigung, insbesondere vor Totenbefragung, Geisterbeschwörung, Wahrsagerei, Magie und Zauberei (5. Mose 18, 11).

Ihr Weltbild ist viel weniger optimistisch als unseres:

Es gibt eine gute Seite - die Gottes -, und eine schlechte - die Satans.

Aberglauben, Esoterik, Okkultismus, Astrologie gehören alle zur schlechten Seite - es ist "Götzendienst".

Laut Bibel binden wir uns mit solchen Praktiken an Satan, auch über den Tod hinaus.

Doch auch durch unser "normales" Leben werden wir vor Gott ständig schuldig: durch böse Worte und Taten, Lügen, Unterlassungen, Egoismus, Betrug, Untreue, Haß usw..

Nach dem Tod kann uns dann nichts und niemand vor dem Anspruch Satans retten - - außer göttliche Vergebung!

Diese Vergebung ist jedoch nur eine Möglichkeit!
Wir haben sie nicht automatisch! Wir können sie erlangen, weil Jesus Christus die Strafe für unsere Schuld am Kreuz auf sich nahm. Durch seinen Tod ist Vergebung möglich, ohne daß Gott seine Gerechtigkeit brechen muß. Aber um sie zu erhalten, müssen wir zu Gott "umkehren".

Das bedeutet: Wir müssen unsere Schuld vor Gott offenlegen und uns von allem Aberglauben, Okkultismus und Götzendienst trennen.

Wir müssen Jesus um Vergebung bitten und ihn als unseren Herrn in unser Leben einladen.

Dies alles kann in einem ganz einfachen, frei gesprochenen Gebet geschehen.

Wenn wir dieses Gebet ehrlich meinen und wirklich zu Gott "umkehren" (d.h. nach seinen Prinzipien zu leben beginnen), ändert es unser Leben und unsere gesamte Zukunft!

Wir gehören dann zu Gott. Wir gehören dann wirklich zum "Reich des Lichts" - aber dem echten! Glücksbringer und Edelsteine sind dann überflüssig, denn unser Schicksal liegt vollkommen in der Hand dessen, der Macht hat über alles.

Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>ZUKUNFT?<==
(mission-heukelbach.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Was sagt Gott zu Okkultismus und Aberglaube ?

Nachdrücklich warnt Gott vor solchem Tun:

Ihr sollt euch nicht zu den Totenbeschwörern und zu den Wahrsagern wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, um euch durch sie zu verunreinigen! Ihr sollt nicht Zauberei treiben... Die Seele, die sich zu den Totenbeschwörern und zu den Wahrsagern wendet, gegen sie werde ich mein Angesicht richten und sie ausrotten (3. Mose 9, 26+31; 20, 6).

Es soll keiner unter dir gefunden werden, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier, oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder der die Toten befragt. - Denn ein Gräuel für den Herrn ist ein jeder, der diese Dinge tut
(5. Mose 18, 10-12).

Die Himmelszerleger die Sternebeschauer, die jeden Monat dir kundtun, was über dich kommen wird.., siehe sie sind wie Stoppeln geworden, Feuer hat sie verbrannt
(Jesaja 47, 12-14).

Das Wort Gottes, die Bibel, lässt Sie nicht im Unklaren. Dort verkündet der heilige Gott:

Offenbar aber sind die Werke des Fleisches, welche sind: Hurerei, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Sekten, Neid, Totschlag, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, von denen ich euch vorhersage, wie ich auch vorhergesagt habe, dass, die solches tun, das Reich Gottes nicht erben werden (Galater 5, 19-21).

Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern - ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist! (Offenbarung 21, 8).

Die Erlösung von allen die Seele versklavenden Mächten Satans ist möglich.

Jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden!
(Römer 10, 13).

Die Sünde ist gesühnt und das Lösegeld bezahlt. Für jeden und für jede ist die Befreiung möglich.

"Wer da will, der komme zu mir...!, Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!",
sagt Jesus heute noch.

Wer diese große Errettung aber vernachlässigt oder ablehnt, der bleibt unter der Herrschaft Satans zu seinem ewigen Verderben.

Satan übt sein Regiment auf grobe und feine Art aus.
Er tarnt seinen Einfluss, wenn nötig, auf ganz elegante Weise. Er versteht sein Handwerk.

Satan regiert diese Welt, die den Sohn Gottes ablehnt und verwirft und darum dem Zorngericht Gottes entgegengeht.


Suchen Sie aufrichtig eine offene, ehrliche Aussprache mit einem bibeltreuen(!) Seelsorger oder einem Gläubigen, der auf dem Gebiet des Aberglaubens Erfahrung hat und die Erlösung kennt. Suchen Sie die Gemeinschaft mit bibeltreuen Gläubigen.

Verbrennen Sie alle Bücher, Horoskope, Briefe, Kalender, Zeitschriften samt allen Zaubermitteln und Amuletten, die Sie für den Aberglaubens benützt haben. Durchsuchen Sie sorgfältig Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihre Möbel nach diesen Gegenständen. Räumen Sie mit allem auf.


Lesen Sie täglich in der Bibel. Nehmen Sie sich Zeit dazu.

Fangen Sie z.B. mit dem Lukas-Evangelium an und fahren Sie fort, regelmäßig einen Abschnitt daraus, wenn möglich laut, zu lesen.

Bitten Sie aber vorher um die Erleuchtung durch den Heiligen Geist, indem Sie den Herrn Jesus immer wieder anrufen! Er hilft dem Aufrichtigen.


Sucht den Herrn, während er sich finden lässt; ruft ihn an, während er nahe ist.


Der Gesetzlose verlasse seinen Weg ... und er kehre um zum Herrn, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung!
(Jesaja 55, 6+7).

Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>Warum? - Fragen zu Leid und Tod<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Was genau sind Okkulte Heilpraktiken ?

Akupunktur

Akupunktur hat ihren Ursprung in der Religion des alten China und ist begründet in der chinesischen Philosophie des Taoismus. Wie chinesische Ärzte zugeben, hat sie keine wissenschaftliche Basis, das heißt, die Anwendung der Nadel richtet sich nicht nach dem Aufbau des Körpers, sondern nach geheimnisvollen, unsichtbaren Kanälen (so genannte Meridiane), die sich unter der Hautoberfläche über den Körper verteilen und allen Gliedern eine unsichtbare Lebensenergie mitteilen sollen.

Die Wirkung der Nadel ist psychisch zu verstehen. Die Akupunktur entspricht im Prinzip der Hypnose, allerdings im fernöstlichen Gewand.

Dr. A.H.D., Arzt und Psychotherapeut


Die Geisteswelt und die Irrlehren des Taoismus, die hinter der Akupunktur stehen, sind weder neutral noch zu neutralisieren. Somit ist auch die damit verbundene Akupunktur weder neutral noch zu neutralisieren, geschweige denn zu christianisieren. Deshalb möge jeder ernste Christ, der damit zu tun hatte oder noch hat, es dem Herrn Jesus Christus bekennen, sich im Namen Jesu von allen Einflüssen der Behandlung lossagen und vom Herrn völlige Befreiung erbitten.

E. Nannen, aus "Bibel und Gemeinde" 2/85

Nach den gleichen Überlegungen arbeitet die Akupressur. Anstelle der Nadeln erfolgt die Behandlung durch Massieren und Drücken der Hauptpunkte und Leitlinien (Meridiane) mit den Fingern.

Homöopathie


Die Homöopathie wurde vom deutschen Arzt Samuel Ch. E Hahnemann (1755-1843) erfunden. Wie das französische, wissenschaftlich bekannte Lexikon "Larousse des 20. Jahrhunderts" aufgrund von Nachforschungen in seiner Ausgabe von 1930 angibt, glaubte Hahnemann "die Homöopathie durch Offenbarung von himmlischen (außerirdischen) Mächten empfangen zu haben". Diese Heilslehre beruht auf der Basis einer "potenzierten, dynamischen Verdünnung" von bekannten Heilmitteln einerseits und dem "Prinzip der Ähnlichkeit" (Simile-Regel) anderseits.

Die Potenzierung ist ein magisch-alchimistischer Vorgang, der verborgene, geistartige Kräfte freisetzen soll. Hahnemann gebrauchte hierfür den Ausdruck "dynamisieren".

Man kann sich aber die Frage stellen, ob es Gott oder verführerische Geister waren, die den Freimaurer Hahnemann inspiriert haben!

Viele Homöopathen arbeiten mit spiritistischen Mitteln wie Pendel und hellseherischer Augendiagnose. Die Gefahr der spiritistischen Beeinflussung durch solche Behandlungen ist groß. Daher ist es ratsam, dieselben zu meiden.

Die Homöopathie kann weder als Naturheilkunde noch als wissenschaftlich geprüftes Verfahren innerhalb der Medizin betrachtet werden.

Der Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universität Marburg verwirft die Homöopathie als eine Irrlehre. Dieser Erklärung hat sich auch die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena angeschlossen:

"Wir betrachten die Homöopathie nicht etwa als unkonventionelle Methode, die weiterer wissenschaftlicher Prüfung bedarf. Wir haben sie geprüft. Homöopathie hat nichts mit Naturheilkunde zu tun. Oft wird behauptet, der Homöopathie liege ein "anderes Denken" zugrunde. Dies mag so sein. Das geistige Fundament der Homöopathie besteht jedoch aus Irrtümern (Ähnlichkeitsregel; Arzneimittelbild; Potenzieren durch Verdünnen). Ihr Konzept ist es, diese Irrtümer als Wahrheit auszugeben."

Heilmethoden unter dem Deckmantel der so genannten "modernen Wissenschaft"

Unter dem Deckmantel der Wissenschaft arbeiten gewisse "Augendiagnostiker", die alle Krankheiten im Auge sehen, durch eine spiritistische Gabe des "Hellsehens" (Wahrsagegeist) oder durch eine gewisse "Astral-Beleuchtung", d.h. im "Sternenlicht" (von altorientalischem Ursprung) oder andere mediale Kräfte.

Diese Methode hat nichts mit einer ernsten wissenschaftlichen Untersuchung der Regenbogenhaut durch Augenspezialisten oder Ärzte gemeinsam.

Überdies werden hellseherische oder mediale Kräfte oft auf versteckte Weise angewandt, indem eine wissenschaftliche Diagnostik mit Anwendung von Mikroskop oder Lupe vor den Klienten nur vorgetäuscht wird.

Übrigens kann man auch mit einer Lupe hellseherisch arbeiten und Krankheiten sehen, die nicht medial veranlagte Ärzte mit denselben Apparaten nicht wissenschaftlich feststellen können.

In den letzten Jahrzehnten haben bekannte Augenspezialisten von Europa wissenschaftliche Untersuchungen gemacht und nachgewiesen, dass die so genannte "Augendiagnostik" der Heilpraktiker, die behaupten, alle Krankheiten auf der Iris erkennen zu können, zu verwerfen ist, da nur gewisse allgemeine Krankheiten in den Augen festzustellen sind.

Der Chefarzt einer Augenklinik bezeugt,
dass etwa tausend Fälle von Kranken, die vorher bei berühmtesten Augendiagnostikern in Behandlung waren, nach ihrem Tod wissenschaftlich durch Leichenschau untersucht worden sind, und dass nur etwa 2% der Fälle mit der Beobachtung der Augendiagnostiker übereinstimmten, was also nur ein Zufallsprozentsatz war. Es ist darum vor allen Diagnostikern zu warnen, die alle Krankheiten auf der Iris sehen wollen, was nur durch mediale Fähigkeit möglich ist.

Wie wichtig ist es daher, auf diesem umstrittenen Gebiet vorsichtig zu sein und sich darin von Fall zu Fall im Gebet von Gott Gnade und Licht schenken zu lassen, um vor jeder List des Feindes bewahrt zu bleiben.

Die "Psychoanalyse" (d.h. Seelen-Untersuchung), die auch von gewissen Nervenärzten und sogar Seelsorgern angewandt wird, ist eine Methode der Seelenheilkunde. Sie verlangt, dass man tief im Unterbewusstsein, in den Phantasien und unreinen sexuellen Träumen nachforscht und durch ungesundes "In-sich-Hineinschauen" die Ursache psychischer Störungen zu ergründen sucht, um die Heilung, das Gleichgewicht und den Frieden der Seele zu finden.

Sie laboriert mit menschlichen Anstrengungen im Seelengebiet,
unter Missachtung des Geistesgebietes; sie kann jedoch nur einen Scheinfrieden geben, da sie nicht die Wurzel des Übels oder die Sünde durch die Erlösungstatsache vom Kreuz entfernt. Sie macht die Seele durch diese Behandlung offen für alle möglichen gefährlichen okkulten Mächte, die sie binden, wie die Erfahrungen beweisen. Durch ihre Methode leugnet sie die Realität der Sünde und verhindert oder zerstört oft den gesunden biblischen Glauben an das Wort Gottes.

In den neuen wissenschaftlichen Formen der Psychoanalyse oder der "Auto-Analyse" hat man wohl Abstand genommen von der sexuellen Überbetonung der Methode ihres Gründers Sigmund Freud. Aber sie setzen die Seele immer der Gefahr aus, dass sie von unerkannten okkulten Mächten beeinflusst und gebunden wird, die im Unterbewusstsein noch mitwirken.

Heilung durch Telepathie,
d.h. Fernheilkunst.

Auf briefliche oder telefonische Anfragen oder Einsenden von Gegenständen, Haaren usw. werden die Kranken oft auf große Entfernung durch Einwirkung von okkulten und spiritistischen Mächten behandelt.

Krankheiten erkennen durch Handschriftendeutungen (hellseherisch oder mit Pendel).

Die Suggestion (Fernsuggestion oder Autosuggestion) dient oft als Heilmittel, durch willkürliche Beeinflussung des Seelenlebens mit verschiedenen Methoden, was sich bis zur Hypnose steigern kann. Durch den französischen Arzt Coué wurde in besonderer Weise die Heilmethode der Anwendung von unterbewussten Seelenkräften für die eigene Person durch Autosuggestion in Europa verbreitet. Diese Seelenkräfte werden oft durch böse Geister ergänzt und verstärkt, besonders bei Fremdsuggestion, wodurch die Behandelten unter dämonische Beeinflussung kommen.

Die Hypnose,

durch die Menschen in einen magnetischen Schlaf oder schlafähnlichen Zustand versetzt werden, wird vielfach bei gewissen Krankheiten zu Heilzwecken angewandt (besonders bei Schlaflosigkeit, Nervenkrankheiten usw.). Dadurch werden oft schwere seelische Schäden herbeigeschafft, nebst den geistigen Bindungen, die durch die hypnotisierenden okkulten Mächte auf den Kranken einwirken.

Die alte heidnisch dämonische Kunst der Suggestion und Hypnose,

die schon von den ältesten orientalischen Völkern zum Zweck der Wahrsagerei angewandt wurde, ist unter dem harmlosen Gewand der so genannten "modernen Wissenschaft" wieder aufgetaucht und ebnet den Weg für andere moderne Verblendungs- und Heilmethoden.

Die Hypnose ist das wirksamste Mittel, um durch völlige Ausschaltung des Willens und der bewussten Sinnestätigkeit allen bösen Geistern die Tür zum Unterbewusstsein zu öffnen. Selbst das Beiwohnen an Sitzungen von Hypnotiseuren, aus Neugierde oder zur Belustigung, hat geistige Verunreinigung zur Folge, von der man sich durch Buße und Bekenntnis reinigen lassen muss (l. Johannes 1, 9).

Heilmagnetopathie
= Behandlung von Kranken durch die bei manchen Menschen angeblich vorhandene magnetische Kraft. Der Gründer Mesmer nahm an, dass den Erscheinungen der Hypnose eine okkulte Kräfteausstrahlung zu Grunde liege ("tierischer Magnetismus"), die durch Streichen, Handauflegen oder Berührung mit einem Stab andern übermittelt werden und gewisse Krankheiten heilen kann. Hinter den Ausstrahlungen solcher Heilmagnetiseure stehen spiritistische Mächte, wie bei den Hypnotiseuren.

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Wie ist das mit den Biorhythmen ?

Es wird behauptet:

"Sie besagen, dass der biologische Lebenslauf in seinen verschiedenen Phasen in Rhythmen, das heißt: in ebbe- und flutartigen Wellen verläuft; in Wellen, die naturgemäß Hoch- und Tiefpunkte haben. Die Biorhythmen meinen rein körperliche Lebensvorgänge. Durch ihre Auswertung lassen sich körperliche Leistungskurven ermitteln."

Bevor man sich entschließt, solche Kurven zu errechnen, sollte man zwei Gesichtspunkte bedenken:

1. Der biorhythmische Kalender kann manche wichtige Entscheidung verhindern. Man wird außerdem Sklave seiner biorhythmischen Sinuskurven.

2. Gefährlich ist der biorhythmische Kalender nicht zuletzt deshalb, weil er uns in die Nähe der Astrologie bringt. Bei biorhythmischen Ermittlungen ist das Geburtsdatum nicht ohne Bedeutung.

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Was ist mit Gruppendynamik (GD) gemeint?

Die GD wurde erstmals 1947 in Bethel, Maine, USA, durchgeführt. Sie gelangt unter verschiedenen Namen, z.B.: Sensitivity-Training, EncounterGruppen, Selbsterfahrungsgruppen, T-Gruppen, Sianon-Gruppen, Kreativitäts-Workshops usw. zur Anwendung. Manchmal werden auch Decknamen wie "Erwachsenenbildung" usw. verwendet.

Viele erhoffen sich von der GD, dass sie Konflikte, Spannungen, Probleme und Komplexe, die das Zusammenleben der Menschen erschweren, abbaut und auflöst. Die Arbeitsleistung soll gesteigert, das Zusammenleben friedlicher, schöner und produktiver werden. Man erwartet Befreiung von unbewältigten inneren Konflikten und Ängsten, Orientierung in der allgemeinen Ratlosigkeit, Aufrichtung aus der Verzweiflung.

Die National Training Laboratories in Bethel geben folgende Definition der GD:

"Kleinere und größere Gruppenversammlungen, in denen intime und persönliche Dinge, Meinungen, sittliche Maßstäbe und Werte, dazu der Glaube offen diskutiert werden. Empfindungen und Emotionen, die die Teilnehmer beieinander aufwecken, werden frei ausgesprochen. Hierbei werden die Technik der Selbstbeschuldigung und gegenseitiger Kritik angewandt. Auf eindringliche Art und Weise bewirkt Gruppendynamik bei den Teilnehmern Meinungsveränderung, Gedankenreform, Gehirnwäsche."

Ausgangspunkt, Maßstäbe, Methode und Ziel der GD stammen nicht aus Gottes Wort und Geist, sondern aus dem antichristlichen Geist.


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Was sind Meditative Praktiken?

Meditative Praktiken sind verschiedene Formen der Selbsterlösung, z.B. als gymnastische Übungen getarnt wie beim Yoga, als Konzentrations-Übungen wie bei der Transzendentalen Meditation (TM), oder als Entspannungs-Übungen wie beim Autogenen Training (AT).

Das Ausmaß und die Ausbreitung der verschiedenen meditativen Praktiken und die Offenheit ihnen gegenüber war noch nie so ausgeprägt wie in der heutigen Zeit.

Viele Menschen werden mit diesen Strömungen konfrontiert. Deshalb ist es nötig, die Irrwege dieser Bewegungen im Prinzip zu erkennen, um ihnen wirkungsvoll begegnen zu können.

Betrachten wir kurz die folgenden Meditationsformen:

Yoga

Es gibt verschiedene Arten von Yoga, jedoch alle mit dem gleichen Ziel: die völlige Herrschaft über das "Ich" auf körperlichem, seelischem und geistigem Gebiet zu erlangen. Schließlich erreichen verschiedene Stufen des Yoga die Erhebung des "Ich" zum höchsten Wesen - in Indien zum Gott Brahma. So ist Yoga eine Religion der Selbsterlösung.

In der westlichen Welt erscheint Yoga harmlos als eine Folge von "gymnastischen Übungen". Aus der Haltung und Sammlung mancher Übungen geht ganz offensichtlich der sakrale Charakter hervor. Menschen, die Yoga üben - auch wenn es in einer dem Westen stark angepassten Form erfolgt -, öffnen sich immer, wenn auch unwissend, einer fremden Geisteswelt und den Mächten, die dahinter stehen.

Transzendentale Meditation

Unter diesem Namen wird eine Übung verstanden, die angeblich zu einem seelischen Ausgeglichensein führen soll (zum Beispiel zu tiefem inneren Frieden, zum Auflösen des Egoismus, zu vollkommener Freiheit). Der Übende, der still dasitzen muss, ohne einen Gedanken zu fassen, sich lediglich auf eine Silbe - genannt "Mantra" - konzentrieren soll, weiß oft nicht, dass eine solche Haltung zu einem gefährlichen, unkontrollierten Öffnen des Unterbewußtseins führen kann, was in vielen Fällen eine Psychose (Geisteskrankheit) zur Folge hat. Der Übende weiß auch nicht, dass er in der TM der hinduistischen Religion huldigt, und dass die Einführungszeremonie ein klassisches Hindu-Ritual in Sanskrit bedeutet.

Autogenes Training

Auch das AT gehört zu den meditativen Praktiken. Es erscheint in der Unterstufe als Entspannungsübung harmlos und zudem verlockend, da es durch die sechs Grundübungen zu einer Entspannung und Ruhestellung des Körpers und seiner Organe führt. Wer jetzt meint, dass dieser Zustand der Ruhe, der tatsächlich erreicht werden kann, die besten Voraussetzungen zum Beten und Bibellesen bietet, hat sich total geirrt. Denn die dabei notwendigen Gedanken und Vorstellungen sind nicht auf Gott gerichtet, sondern müssen ganz auf den Körper konzentriert sein, und zwar in einer Weise, die bereits den Beginn der oben beschriebenen meditativen Versenkung ausmacht (sprich Selbst-Hypnose).

So kommt der Gläubige unter einen fremden Geist und wird verleitet - auch durch den Erfolg der Übungen -, täglich zwei- bis dreimal AT zu üben. Die "stille Zeit" zum Bibellesen und Beten wird dabei zwangsläufig vernachlässigt. In der Folge geht der Gläubige im Glauben zurück, weil sich eine Gleichgültigkeit gegenüber dem Gebet und dem Wort Gottes eingestellt hat.

Wir verstehen jetzt, dass ein wiedergeborener Christ auch die Unterstufe des AT nicht praktizieren darf, will er nicht an seiner Seele Schaden leiden.

Hinzu kommt, dass der Gläubige im Zustand der Selbst-Hypnose versucht ist, sich von schlechten oder auch sündhaften Gewohnheiten und Charaktereigenschaften selbst zu erlösen.


Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>Okulte Praktiken, Abergalaube<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Was ist Okkultismus und Aberglaube ?

Okkultismus und Aberglaube beim Namen genannt

Was der Welt bevorsteht, ist eine vermehrte Flut von Aberglaube, ein stetes Anwachsen verderblicher Irrlehren, eine große Verwirrung und Ratlosigkeit der Völker, sowie Kriege und Kriegsgefahren. Und das Ende? Gottes Zorngericht! Alles von Gottes Mund vorausgesagt!

Warum das alles? - Wir wissen es jetzt. Der "Menschenmörder von Anfang", wie der Teufel auch bezeichnet wird, ist der Urheber dieses weltweiten Unheils.
Wer die Rettung durch den Sohn Gottes versäumt, wird dies alles erleben müssen.
Lassen Sie sich deshalb warnen.

Durch den Aberglauben hüllt Satan seine Opfer in enge Finsternis. Zu ihrem Untergang beeinflußt er sie stark mit einigen "Lockmitteln". Aus der langen Liste seiner Lockmittel seien darum die häufigsten kurz bezeichnet.

Gott verurteilt das Beachten und Ausüben all dieser Dinge als "Gräuelsünden", die das Zorngericht verdienen.

Zeichendeuterei.

Man glaubt an Zeichen, die Glück oder Unglück bringen sollen, wie Glücksschweine, Glückspilze, Glücksringe, Glücksscherben, Glücksanhänger, Amulette, Hufeisen, vierblättrige Kleeblätter, Marienkäferchen, Schornsteinfeger, kreuzweise die Hände geben, Ohrensausen, schwarze Katzen, einem Buckligen morgens über den Weg gehen usw.

Auf Zahlen achten.

Man sieht bestimmte Zahlen als Glücks- oder Unglückszahl an: Erschrickt bei 13 Personen am Tisch - bei dreimal niesen - was sich zweiet, dreiet sich - drei Kreuze werden über die Tür oder aufs Brot gemacht.


Tagewählen.


Man achtet auf gewisse Tage, Stunden und Zeiten, die dann das Tun oder Lassen bestimmen. Das wird oft mit abergläubischen Handlungen verbunden, wobei man dann z.B.: nicht reisen, heiraten, waschen, die Haare oder Fingernägel schneiden soll.

Auf den Vogelschrei achten.

Man zählt, wie viele Jahre man noch zu leben hat, wenn das Käuzchen lockt, die Elster schreit, der Rabe krächzt oder der Kuckuck ruft.

Auf die Gestirne achten.

Man achtet auf das Tierkreiszeichen, in dem man geboren wurde, benützt den astrologischen Kalender, wobei man gewisse Dinge nur bei Vollmond, bei zu- oder abnehmendem Mond oder nur bei Neumond tut, z.B.: Medikamente einnehmen. Dazu gehört auch das Tragen von Monatsringen und Sternzeichen.

Wahrsagerei.


Man will die Vergangenheit erforschen, oder die Zukunft deuten durch KartenlegerInnen, Zigeuner, Hellseher, ebenso aus Kaffeesatz, aus Handlinien, durch das Horoskop, Wahrsage- oder Monatszettel, Bleigießen, Münzenwerfen, Traumdeuten, Punktierbuch. Darunter fällt auch das Feststellen einer Krankheit durch die Augen-Irisdiagnose.

Astrologie.

Die Sterndeutekunst ist eines der größten Verblendungsmittel Satans, um Zukunft und Schicksal einzelner Menschen, ja ganzer Völker vorauszusagen! Nach der Konstellation der Sterne werden die Horoskope gestellt und die Sternzeichen gedeutet.

Beschwörungen.

Um das Glück zu rufen oder Unglück abzuwehren, drückt man den Daumen, wünscht sich "Hals- und Beinbruch", trägt FischSchuppen im Geldbeutel und Kastanien in der Tasche, tut Brot und Salz hinter den Ofen, ruft "Unberufen" oder "Toi-Toi-Toi" usw.

Zauberei.

Während die so genannte
"Weiße Magie"
gewöhnlich unter einem "natürlichen" oder "frommen" Deckmantel arbeitet, indem sie "die drei höchsten Namen" missbraucht oder mit dem Kreuzeszeichen umgeht, sogar die Bibel als Zaubermittel verwendet und damit Missbrauch treibt, hat es die "Schwarze Magie" bewusst und direkt mit dem Teufel zu tun, um aus Ehrgeiz und Geschäftemacherei übernatürliche Dinge und Lügenwunder zu vollbringen.

Die schwarze Magie
benutzt "das 6. und 7. Buch Moses" (das mit Mose nicht das Geringste zu tun hat; der Name ist mit satanischer List so gewählt), ein gefährliches Zauberbuch, oder sie gebraucht Bücher wie "Die sieben Himmelsriegel" - "Himmelsbriefe" - "Magische Kräfte in uns" - "Die zehn Bücher Johannes" von Lorber u.a.

Pendeln.

Das Pendel, entweder eine Silberuhr an der Kette oder andere Gegenstände an einer Schnur, wird gebraucht, um bei Menschen und Tieren Krankheiten und deren Heilmittel festzustellen. Es werden auch Rezepte von Heilmitteln ausgependelt. Auch über Fotos, Landkarten oder Kleidungsstücken wird gependelt, um Auskunft über Verschollene oder Verlorenes zu bekommen. Selbst um die Trächtigkeit beim Vieh festzustellen, wird das Pendel benutzt.

Wünschelrutengehen.

Eine Hasel- oder Weidenrute, manchmal eine Stahlrute, werden zum Auffinden von Wasseradern im Freien oder unter den Häusern benützt. Man sucht damit aber auch Grenzsteine, Metalle, Kohle, Öl und anderes. Sie hat mit den so genannten "Erdstrahlen", die Verursacher chronischer Krankheiten und sogar Krebs erregend sein sollen, ein neues Anwendungsgebiet gefunden. Zwar konnten diese Strahlen, außer durch Rutengänger, noch nie nachgewiesen werden, dennoch wird ihre Existenz und vor allem ihre schädliche Wirkung auf die Menschen von Tausenden geglaubt. Die Rute ist ein Wahrsagegerät, genau wie das Pendel.

Besprechen.

Bei Krankheiten von Menschen oder Tieren werden die Betroffenen von einer "Weisen Frau" oder vom Wunderdoktor mit geheimen Bannsprüchen belegt. Manche besprechen sich selbst und andere mit "Zaubersegen", in den "drei höchsten Namen", selbst mit Bibelsprüchen. Durch Suggestion, Zauberzettel, geweihte Amulette oder "Segenskränze" will man Krankheiten vertreiben oder verhüten.

Zaubersegen.

Das Hersagen von Formelgebeten zum Brandlöschen, das Aussprechen von "Segen" zum Blutstillen, das Warzen-Vertreiben bei Vollmond mit Bannspruch; geheimnisvolle Handlungen um Mitternacht, auf dem Friedhof, am Kreuzweg, unter Missbrauch des Namens Gottes, sollen seelische und leibliche Not abwenden.

Magische und andere okkulte Heilmethoden.


Fernheilen auf telefonischen Anruf hin, Magnetopathie oder Heilen durch fremden "Körpermagnetismus", durch Suggestion (= Einbildung) und Hypnose, Gebrauch von Sympathie-Heilmitteln. Das abergläubische Verwenden von Brot und Wein des Abendmahls. Ebenso, das Anwenden von Akkupunktur, Akupressur, Reflexzonenmassage, der Lithotherapie (= Edelstein-Therapie), der Bach-Blüten-Therapie etc.

Meditative Praktiken.

Zu diesen gehören Yoga, Transzendentale Meditation und Autogenes Training. Diese Praktiken werden oft, als harmlose Übungen getarnt, empfohlen, haben aber die Selbsterlösung zum Ziel. Auch die Gruppendynamik ist hier einzuordnen. Durch sie wird die Manipulation der Meinung der Gruppenmitglieder erreicht.

Spiritismus.

Dieses lateinische Wort bedeutet Geisterkunde und meint den Umgang und Verkehr mit den Geistern von Verstorbenen. Das Herbeirufen und Befragen solcher Geister geschieht durch eine Mittelsperson, das Medium. Fein getarnt als "christlicher Spiritismus" mit frommen Liedern und Gebeten besonders gefährlich. Tischklopfen und Tischrücken während der spiritistischen Sitzung werden als "interessante Experimente" bezeichnet. Geister machen Mitteilungen durch ihre "Klopf-Telegrafie", dem Geister-Alphabet, Aufnahmen von Geister-Fotografien und Wachsabdrücken von Gesicht und Gliedmaßen der Geister.

Irrlehren und Sekten.

Viele religiöse Propheten haben Lehren verbreitet, in denen - unter Missbrauch der Bibel - göttliche Wahrheiten mit heidnischem Aberglauben vermischt sind. Sie stützen sich dabei auf "Offenbarungen" angeblich göttlichen Ursprungs, die maßgebender sein sollen als die Heilige Schrift. In vielen Kirchen und Organisationen werden Irrlehren festgehalten, die im Widerspruch zu den Fundamental-Wahrheiten der Bibel stehen.


Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>Okulte Praktiken, Abergalaube<==
(missionswerk-heukelbach.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Wer ist der Teufel?

Um diesem Feind zu entgehen, sollte man wissen, wer er ist und welches seine Absichten sind.

Darüber kann uns nur der allwissende Gott gültige Auskunft geben. Ihn müssen wir fragen. Gottes Wort, die Bibel, lässt uns nicht im Unklaren über diese Person.

Der Name Teufel kommt vom griechischen Wort "diabolos" und bedeutet: ein Durcheinander-Werfer, einer, der listige Anschläge macht, einer, der zum Bösen verführt. Der Name Satan stammt aus der hebräischen Sprache und heißt: Feind, Verkläger, Gegner und Widersacher.

Er heißt auch der Böse oder ein Verkehrter, Arglistiger oder Verderber.
Der Teufel ist "der Weltbeherrscher dieser Finsternis", "die geistliche Macht der Bosheit", "der Geist, der jetzt wirksam ist in den Söhnen des Ungehorsams".

Matthäus 4, 1; 13, 39; 25, 41; Epheser 4, 27; 6, 11+12; 2, 2; 1. Petrus 5, 8; Offenbarung 12, 9; 20, 2; 20, 10; Hiob 1, 6-12; 2, 1-7; 1. Chronik 21, 1; Epheser 6,12/2,2


Woher kommt der Teufel?

Diese Person hieß einst "Luzifer" oder "Glanzstern" und war damals ein herrlicher Cherub, ein gewaltiger Engelfürst.
Unzufrieden mit seinem Los, empörte er sich gegen den Allmächtigen. Er wollte sein "wie Gott" - und wurde von Ihm gestürzt. So wurde aus dem Luzifer ein Widersacher Gottes - der Satan.

Als Gott die Erde schuf, gab Er ihr einen Herrscher: den Menschen - Adam.
Doch gelang es Satan, der "Schlange", das Menschenpaar zu überlisten und durch Ungehorsam zu Fall zu bringen. Der Teufel machte auch sie gelüsten, zu sein "wie Gott". Er betrog sie und machte sie sich untertan.

Jesaja 14, 12-15 ; Hesekiel 28, 14-17; Lukas 10, 18; 1. Mose 1, 2; Jesaja 45,18; 1. Mose 1, 3 - 2,17; 3, 1-7; 2.Korinther 4, 3+4; 11,3+14; Johannes 8, 44


Was will der Teufel?

Durch die Verführung des Menschen hat der Satan eine Verderben bringende Gewalt über ihn erlangt. Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel. Der Sohn Gottes nennt diesen Gewalthaber darum den Fürsten dieser Welt. Ja, seine Macht über die Menschheit ist so groß, dass er sogar der Gott dieser Welt genannt wird.

In unersättlicher Rachgier gegen den Allmächtigen sucht er alle Menschen ins Verderben zu stürzen, indem er sie zu seinen Sklaven macht. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Um sie vom rettenden Glauben an den Erlöser Jesus Christus abzulenken, macht er den Verblendeten den Aberglauben schmackhaft. Dadurch zieht er sie in seinen Bann.

Johannes 14,30-, 2. Korinther 4,3.4; Markus 1,13, Lukas 4,1-13/ 22,3.3 1, 1. Johannes 3,8

Wer mit seiner Not nicht beim lebendigen Gott und seinem Wort Zuflucht nimmt, sondern bei solchen Mitteln und Irrlehren Hilfe sucht, der geht mit dem Teufel ein Vertrauensverhältnis ein. Ob er es weiß und will, oder nicht - die Verbindung ist geknüpft. Man übersieht dabei, dass Satan sich diese Hilfe teuer bezahlen lässt.

Die Folgen dieser Sünden sind u.a.: Ruhelosigkeit - Angstzustände - Zwangsvorstellungen - schreckliche Gedanken - dauernde Depression bis zum Selbstmord - Krämpfe - starke Sinnlichkeit bis zur widernatürlichen - Unzucht - Jähzorn bis zur Tobsucht und zum Verbrechen - Lichter sehen - Stimmen hören - Fluchen und Gotteslästerung - Widerwillen und Abscheu vor Gottes Wort und Gebet - Nicht-glauben-können - religiöser Wahnsinn - Besessenheit durch Dämonen - zuletzt ein schlimmes Ende voll entsetzlicher Todesfurcht und Hoffnungslosigkeit.

Ein Heer von Kranken(z B. Psychiatrie) leidet unter diesen Folgen des Aberglaubens, und alle Heilmittel der Ärzte versagen. Es sind auch keine organischen Krankheiten, sondern Folgen der Zaubereisünden an dämonisierten Menschen.


Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>Okulte Praktiken, Abergalaube<==
(missionswerk-heukelbach.de)


Was kannst Du nun tun?


Du kannst JETZT ==> zu JESUS kommen <==

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 The most influential life ever lived.

Montag, 18. September 2006

Vielleicht gehörst auch du dazu?

Über 99,9% aller Menschen sterben!


Herr A.: "Sie meinen, weil Sie 40 Jahre lang Tauben gefüttert haben, ist Ihnen der Himmel sicher? Da würde ich mich nicht drauf verlassen!"

Frau B: "Sie unverschämter Typ! Ihnen ist wohl nichts heilig! Füttern Sie doch erst mal 40 Jahre lang Tauben!"


Auf jeden Fall ist es nicht auszuschließen,
daß auch du zu den 99,9% gehörst.
Wenn es aber diese Möglichkeit gibt, solltest du auch darüber Bescheid wissen, wie es dir danach gehen kann. Schließlich gibt es neben positiven ja auch negative Aussichten!

Mit was für Überraschungen
man da rechnen muß, machen am besten die folgenden 6 Beispiele klar.
Sie zeigen, worauf es eigentlich ankommt. Alle beruhen streng auf den biblischen Prinzipien. (Möglicherweise glaubst du nicht an die Bibel? Aber wußtest du schon, daß die Bibel voll ist von prophetischen Zukunftsvorhersagen, die sich bisher immer richtig erfüllt haben und bis heute weiter erfüllen? Das spricht nachhaltig dafür, daß die Bibel mehr sein muß als ein nur "menschliches" Buch!)
Hier also die Beispiele über das Leben danach - oft völlig anders, als wir erwarten würden.


* Edwin Zwack, Versicherungskaufmann, glaubte fest daran, daß es nach dem Tod schon noch früh genug sein würde, um zu sehen, wie es weitergeht.
Er lebte in ruhiger Selbstzufriedenheit, bis er in hohem Alter starb. Heute bedauert er aufs äußerste, daß er sich nie gezielt informiert hat, denn jetzt kann er nichts mehr ändern. (Alle Weichen für unsere Zukunft werden in diesem Leben gestellt.)

* Lisa Motz, Abteilungsleiterin, lebte ein ganz normales Leben, zwar auch mit "normalen" gelegentlichen Fehlgriffen, aber auch mit vielen guten Taten. Als sie starb, war ihre Bilanz klar positiv. Aber heute tut es ihr ungeheuer leid, daß sie sich ganz auf ihre positive Bilanz verlassen hat. (Unsere guten Werke machen unser Versagen nicht ungeschehen.)

* Elma Sibelius, Modezeichnerin, glaubte fest an Reinkarnation und arbeitete intensiv daran, sich ein positives Karma für ihr nächstes Leben zu schaffen. Sie starb bereits mit 38, obwohl ihr die Karten ein langes Leben vorausgesagt hatten. Heute bedauert sie zutiefst, daß sie lichtvollen Lehren gefolgt ist, ohne je nach Fakten und Beweisen zu fragen. (Reinkarnation ist Spekulation. Alle "Beweise " dafür lassen sich auch ohne Reinkarnation erklären.) 7 Jahre Theologie sind lange...


* Klaus Masselarm, Sportskanone und Bodybuilder, stellte in seinem jungen Leben soviel Mist an, daß er in einer kritischen Situation einmal sogar sein ganzes verfahrenes Leben vor Gott auspackte und Konsequenzen zog.
Heute ist er irre froh darüber, denn als er ein Jahr später auf der Heimfahrt von der Disko tödlich verunglückte, landete er zu seiner freudigen Überraschung im - Himmel. (Ehrliches Auspacken vor Gott und Umkehr bringen Vergebung.)

* Ina Büdelfisch, EDV-Technikerin, war absolut von der Existenz Gotte überzeugt und ging auch regelmäßig in die Kirche. Für sie war klar: es kann nur aufwärts gehen. Aber bei ihrem Tod erlebte sie eine böse Überraschung. Heute macht sie sich die bittersten Vörwürfe, daß sie sich immer nur auf ihre Kirchenzugehörigkeit und äußere Formalitäten verlassen hat und nie wirklich mit Gott ernst gemacht hat. (Formalitäten bringen keine Vergebung.)

* Bernd Bolch, Holzarbeiter, wurde nach der Scheidung von seiner Frau zu einem Alkoholiker und Penner ersten Ranges. Aber immer in lichten Momenten bat er Gott für seine krummen Wege um Vergebung und versuchte, sein Leben zu ändern. Er starb an den Folgen seines Alkoholkonsums; Heute ist er unvorstellbar glücklich, aber er kann die Güte und Gnade Gottes immer noch nicht fassen. (Gott vergibt auch Rückfälle, wenn sie ehrlich zugegeben werden.)

Das sind einige ermutigende, aber auch
schockierende Vorgriffe auf das, was für uns noch Zukunft ist.
Wie gesagt, sind sie keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern gründen auf Prinzipien der Bibel. Die Bibel gilt zwar in weiten Kreisen als Märchensammlung, aber das heißt ja nicht, daß sie auch eine ist. Möglicherweise liegen ja auch bestimmte Theologen falsch....

Naturwissenschaftler z.B. haben der Bibel bis heute noch keinen wissenschaftlichen Irrtum nachweisen können. Das ist für das älteste Buch der Welt schon ganz beachtlich (besonders wenn man bedenkt, was Theologen, Wissenschaftler, Philosophen schon für lrrtümer verzapft haben!).

Frage: Wenn die Bibel ein totales
Märchenbuch ist,
voll von wirren Phantasien, Widersprüchen, Irrtümern und menschlichen Fabeln - wieso erfüllen sich dann ihre "märchenhaften" Prophetien mit so märchenhafter Präzision? Zug um Zug, ohne Fehler, bis heute - z.B. über Israel, den Nahen Osten, bestimmte "Zeichen" für unsere Zeit, geschichtliche Abläufe usw.? Ist das wirklich alles nur Zufall?

Gott wird dargestellt als alter Mann

im Himmel oder - von der "modernen" Theologie - als tot, gestorben, erledigt, begraben, erfunden, nie vorhanden. Aber bis heute erleben immer wieder Menschen, die zu diesem Gott beten, daß auf ihre Gebete hin etwas geschieht!

Jesus wird lächerlich gemacht als Spinner, Versager und Möchtegern-Messias, aber bis heute erleben immer wieder Menschen, die Jesus in ihr Leben einladen, eine totale innere Befreiung, Heilung, Erneuerung und den bleibenden "Frieden Gottes". Wieso?

Alles nur Einbildung, Wunschdenken, Zufall?

Ein bißchen viel Zufall auf einmal. Vielleicht solltest du einfach mal selbst in die Bibel reinschauen - z.B. ins Johannesevangelium oder in den Römerbrief Kap. 1-8?

Was sagt die Bibel über DICH?

Angenehmes und weniger Angenehmes! Zum Beispiel, daß Gott dich liebt und dir eine gute Zukunft geben möchte. Aber auch, daß du nach göttlichen Maßstäben viel Mist baust. Du weißt schon - Fehlentscheidungen, Ausraster, Unehrlichkeit, Egoismus usw.

Deswegen bist du auch von Gott getrennt. Wenn sich das in deinem ganzen Leben nie ändert, bleibt das auch nach deinem Tod so (siehe obige Beispiele!).

Ändern kann das nur Jesus. Nur er hat deine Schuld auf sich genommen (am Kreuz), nur durch ihn kannst du Vergebung haben (auch wenn du das jetzt nicht verstehen kannst). Niemand kann sich selbst gerecht machen und den Himmel "verdienen".

Ohne Vergebung hat keiner eine Chance. Aber wir müssen diese Chance auch ergreifen, sonst nützt sie uns nichts - und wir verpassen unsere gute Zukunft!

Vielleicht gehörst du ja tatsächlich
zu den 99,9%, die irgendwann sterben...!
Möchtest du dann lieber eine Zukunft wie Edwin Zwack oder wie Klaus Masselarm?

Informiere dich über die Fakten, bevor du das nächste Mal von der Disko nach Haus bretterst. Oder auf eine Leiter steigst.

Rede mit Jesus, der sein Leben für deines gegeben hat, und dem du darum vertrauen kannst. Leg deine krummen Dinger offen vor ihm auf den Tisch. Sei radikal ehrlich, auf Sprüche reagiert er nicht. Bitte ihn um Vergebung und beginne ein Leben mit ihm.

Aber möglichst vor der Stunde Null!

~*~

Immer und ewig ?

Entweder - oder...


Mit den machtvollen und ergreifenden Worten "O Ewigkweit, du Donnerwort" beginnt ein altes Kirchenlied von Johann von Rist

Wer hätte nicht schon über die Ewigkeit nachgedacht? Der Gedanke daran ist in der Tat so übermächtig und unfassbar groß, dass er unseren Verstand bei weitem übersteigt.
Was Ewigkeit wirklich bedeutet, kann kein menschlicher Geist erfassen

O Ewigkeit, du Donnerwort,
du Schwert, das durch die Seele bohrt,
du Anfang ohne Ende!
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,
vielleicht schon morgen oder heut
fall ich in deine Hände


Was werden Sie dort antreffen? Ewiges Verloren-Sein oder ewiges Leben in Glückseligkeit? Über die Tragweite dieser beiden ewigen Zustände kann nur Gott selbst Auskunft geben.

Die folgenden Gegenüberstellungen zeigen, wie Gott, der Allmächtige, Heilige und Gerechte, dieses "Entweder-oder" in seinem Wort, das die Wahrheit ist, beschreibt

Entweder verloren - oder gerettet!

- Die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer. (Matthäus 3, 12)

+ Seinen Weizen wird er in die Scheune sammeln. (Matthäus 3, 12)

- Der breite Weg führt zum Verderben. (Matthäus 7, 13)

+ Der schmale Weg führt zum Leben. (Matthäus 7, 14)

- Der unnütze Knecht wird in die äußerste Finsternis geworfen (Matthäus 25, 30)

+ Der gute Knecht geht ein in die Freude seines Herrn. (Matthäus 25, 21)

- Zu denen zur Linken wird er sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist. (Matthäus 25, 41)

+ Zu denen zu seiner Rechten wird er sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das er euch bereitet hat. (Matthäus 25, 34)


Entweder Gericht - oder Glückseligkeit

- Das Unkraut wird zusammengelesen und im Feuer verbrannt werden. (Matthäus 13, 40)
+ Die Gerechten werden leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. (Matthäus 13, 43)

- Die das Böse verübt haben, werden aus den Gräbern hervorkommen zur Auferstehung des Gerichts. (Johannes 5, 29)
+ Die das Gute getan haben, werden aus den Gräbern hervorkommen zur Auferstehung des Lebens. (Johannes 5, 29)

- Die einen wachen auf zur Schande, zu ewigem Abscheu. (Daniel 12, 2)
+ Die anderen wachen auf zu ewigem Leben. (Daniel 12, 2)

- Die Gott nicht kennen und dem Evangelium unseres Hernn Jesus Christus nicht gehorchen, werden Strafe erleiden, ewiges Verderben. (2. Thessalonicher-Brief 1, 8.9)
+ Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz aufgekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. (1. Korinther-Brief 2, 9)


"Der Herr ist mir von fern erschienen:
Ja, mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt."
(Jeremia 31, 3)

"Tut Buße und glaubt an das Evangelium." (Matthäus 1, 15)

"Wer an Jesus Christus glaubt, wird nicht zu Schanden werden." (1.Petrus 2, 6)


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==>WIE werde ich CHRIST?<==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==>The most influential life ever lived<==.

Ist nach dem Tod alles aus?

Niemand wird bestreiten, dass er einmal sterben muss. Doch wie unterschiedlich sind die Vorstellungen darüber, wie es danach dann sein wird. Ist das Leben nicht wie eine Blume, die für eine kurze Zeit aufblüht und dann verwelkt? So trägt auch der Mensch schon bei seiner Geburt den Keim des Todes in sich. Da ist die Frage allzu berechtigt, ob damit der Sinn des Lebens erfüllt sein sollte.

Nicht wenige Menschen glauben, mit dem Tod sei alles aus, weil sie alles Werdende auch vergehen sehen. Auch meinen welche, ihr Verstand verbiete ihnen, an eine Auferstehung zu glauben, da doch aus dem zum Staub der Erde zurückgekehrten toten Körper nicht wieder etwas hervorkommen könne. Andere wollen durch die Verbrennung der Frage nach der Auferstehung ausweichen. Viele sind über obige Fragen in völliger Unsicherheit und erwarten erst nach dem Tod ihre Abklärung. Es gibt aber auch Menschen, die große Anstrengungen machen, um nach dem Tod einem gnädigen Gott ihre guten Werke vorweisen zu können. Der Tod flößt Angst und Schrecken ein, denn wer würde sich nicht vor dem Sterben fürchten? Wenn es nur ein biologischer Vorgang wäre, warum dann Angst? Mancher mag sich wünschen, dass mit dem Tod alles aus sei, damit er sein jetziges Leben ungestört weiterfahren kann.

Jeder, der sich ehrlich obige Frage stellt, fühlt, dass der Tod nicht das Ende sein kann. Das Gewissen des Menschen zeugt dagegen.

Der Mensch ist nicht anderen Geschöpfen gleich, sonst würde er sich ja auf die Stufe der Tiere stellen. Gott hat ihm seinen Odem gegeben und damit empfing er eine unsterbliche Seele. Sein Leib mag sterben und zur Erde zurückkehren, doch seine Seele und sein Geist haben ewige Existenz. Sie sind es, die ihn auch immer wieder daran erinnern: "So lehre uns denn zählen unsere Tage, auf dass wir ein weises Herz erlangen". (Psalm 90, 12)

Ob der Mensch daran glaubt oder nicht, ändert nichts an der Tatsache der Auferstehung und des Lebens nach dem Tod. Gott hat genügend Beweise dafür gegeben. Der größte Beweis dafür ist die Auferstehung des Herrn Jesus Christus. Er wurde gekreuzigt, starb, wurde in ein Grab gelegt und am dritten Tag auferweckt. Viele haben Ihn gesehen und es bezeugt. Ebenso bezeugt Gott in seinem untrüglichen Wort, dass der Mensch leibhaftig auferstehen wird. Schon die Natur bestätigt diese Wahrheit. Ein Weizenkorn, das in die Erde gelegt wird, stirbt, verfault, aber es entsteht ein Keim, ein Halm, eine Ähre: Leben aus dem Tod ist da. Wie viel mehr wird dies bei dem Menschen der Fall sein, der eine unsterbliche Seele hat. Seine Seele und sein Geist werden wieder mit dem Leib vereinigt, um dann vor Gott zu stehen.

Der Mensch will dies nicht wahrhaben, doch sollte es bei Gott etwas geben, das Er nicht vermöchte? Auch die Chemie lehrt, dass es im Weltall keinen Stoff gibt, der aufhört zu existieren. Kein Mensch kann die Materie auflösen, kein Wassertropfen geht verloren. Nur der Mensch soll in "nichts" aufgelöst werden. Wo bleibt da die Logik?

Wie kann man nun Gewissheit über das Leben nach dem Tod haben? Es gibt nur Einen, der darüber Auskunft geben kann, nämlich Gott selbst. Und Er hat uns darüber ausreichend Mitteilung gemacht in seinem heiligen Wort, der Bibel. Im Evangelium Lukas, Kapitel 16, 19-31, stellt Gott uns zwei Menschen vor, die wir als Vorbilder für die ganze Menschheit betrachten können. Der erste, dessen Name nicht genannt wird, obgleich der Herr Jesus uns sowohl seinen Namen als auch seine Adresse hätte angeben können, lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Er ist genau das Bild derjenigen Menschen, die weder nach Gott noch nach einem Weiterleben nach dem Tod fragen. Vielleicht war er sogar ein Gottesleugner. Aber sobald er gestorben war, schlug er, d.h. seine Seele und sein Geist, im Zustand des Hades seine Augen auf. Jetzt erkannte er, dass er nicht tot war, sondern dass nur sein Körper, die Hülle, in der seine Persönlichkeit, sein "ich" gewohnt hatte, getrennt war von ihm selbst. Er selbst existierte weiter, konnte fühlen, sehen, sprechen und Qualen leiden, obgleich er sich noch nicht an seinem endgültigen Bestimmungsort befand.

Die zweite Person dagegen wird uns mit Namen genannt, weil der Herr Jesus die Seinen kennt und sie mit Namen nennt (Johannes 10, 3+27). Dieser Lazarus befand sich nach seinem Tod in völliger Glückseligkeit, was durch den Ausdruck "im Schoße Abrahams" verständlich gemacht wird. Zu seinen Lebzeiten war er durch den Glauben an seinen Erlöser und dessen Wort zur Gewissheit gelangt, dass es ein Leben nach dem Tod, ja, sogar ewiges Leben gibt. Beide Personen warten jetzt auf die Auferstehung: Lazarus auf die erste Auferstehung aus den Toten zum Empfang eines neuen Leibes und die Aufnahme ins Vaterhaus, jener Erstgenannte aber auf die Auferstehung der Toten, welche 1000 Jahre später stattfindet und das Gericht vor dem großen weißen Thron zur Folge hat (Offenbarung 20, 11-15).

Gott sagt den Menschen, die ohne Ihn ihr Leben führen: "Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben." Wer würde dies bestreiten? Doch Er sagt weiter: "... danach aber das Gericht" (Hebräer 9, 27). Von Gericht hört der Mensch nicht gern, doch wegen seiner absoluten Heiligkeit und Gerechtigkeit kann Gott nicht anders, als den in Sünde gefallenen und ohne Ihn lebenden Menschen zu richten.

Es trifft also nicht zu, dass mit dem Tod alles aus sei, sondern aufgrund seiner ewigen Existenz wird der Mensch Gott nicht entfliehen können, sondern wegen seiner Sünden vor Ihm stehen müssen. Die Ablehnung dieser Wahrheit ist Selbstbetrug.

Gott wird einem jeden vergelten nach seinen Werken, es sei Gutes oder Böses.

Gottes Wort sagt: "Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken." (Offenbarung 20, 12)

Welch große Schuld lädt sich der Mensch auf, der dem Wort Gottes nicht glaubt und seinen Willen nicht tut! Jeder, der an ein Leben nach dem Tod nicht glauben will, kommt an den Ort, "wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt." (Markus 9, 46)

"Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen" (Offenbarung 20, 15). "Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit." (Offenbarung 14, 11)

Das ist das Los eines jeden unbußfertigen Menschen, wenn er, ohne mit Gott versöhnt zu sein, diese Erde verlässt. Es ist eine Existenz mit unsagbaren Qualen.

Noch leben wir in der Zeit der Gnade, wo Gott bereit ist, zu retten von dem kommenden Zorn. Liebe/r LeserIn, lassen Sie sich deshalb nicht täuschen über die Frage des Lebens nach dem Tod. Es geht um Wohl und Wehe Ihrer eigenen unsterblichen Seele. Unterwerfen Sie sich der ernsten Wahrheit, solange die wunderbare Gnade Gottes noch zur Verfügung steht.

Du kommst nicht im Leben an JESUS vorbei,
auch wenn du gestorben, das ist einerlei -
du stehst wieder auf, weil die Schrift es so spricht,

du kommst nicht umhin, vorbei kommst du nicht!


Kommen Sie zu dem, der gesagt hat: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?" (Johannes 11, 25+26)

Download (pdf) Kurzauszug Broschüre ==>GEBORGEN<==für Kranke und leider dabei oft allein gelassene Menschen
und aus der Broschüre ==>WARUM -über Leid und Tod<==
(missionswerk-heukelbach.de)


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==>WIE werde ich CHRIST?<==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==>The most influential life ever lived<==.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Was sagt die Bibel über das Jenseits?


Die Bibel ist das einzige Buch der Weit, das auf die Fragen nach dem Jenseits klare Antworten gibt.

Um menschliche Meinungen auszuschalten, möchten wir uns einzig und allein an die Aussagen der Bibel halten.
Möge Gottes Wort auch Ihnen zeigen, wie Sie für das Jenseits zu entscheiden haben.

~*~ 1. Werden die Toten auferstehen? ~*~ ja

Der Herr Jesus sprach: "Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden." (Johannes 5, 28)

"Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." (Johannes 6, 40)

"Denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in dem Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden." (1.Korinther 15, 21+22)

~*~ 2. Wer ist schon auferstanden?

"Fürchtet ihr euch nicht, denn ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht die Stätte, wo der Herr gelegen hat." (Matthäus 28, 5+6)

"...dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften." (1.Korinther 15, 3+4).

"Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen." (1.Korinther 15, 20).

~*~ 3. Wann werden die Toten auferstehen?

"Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen." (1.Thessalonicher 4, 16)

"...und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts." (Johannes 5, 29)

~*~ 4. Wie wird der Auferstehungsleib beschaffen sein?

"Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leib der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen." (Philipper 3, 20+21)

"Es wird gesät in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit. Es wird gesät in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft; es wird gesät ein natürlicher Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib." (1.Korinther 15, 42-44)

"...wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist." (1.Johannes 3, 2b)

~*~ 5. Gibt es ein Gericht? ~*~ ja

"Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht..." (Hebräer 9, 27).

"... an dem Tag, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird..." (Römer 2, 16)

"Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten." (Apostelgeschichte 17, 30+31)

"Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken." (Offenbarung 20, 12b)

~*~ 6. Was weiß man über die Hölle?

"Und viele ... werden aufwachen ... zur Schande, zu ewigem Abscheu." (Daniel 12, 2)

"Es ist besser, dass du verkrüppelt in das Leben eingehst, als dass du mit zwei Händen in die Hölle kommst, in das unauslöschliche Feuer, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt." (Markus 9, 43b+44)

"Und sie werden sie in den Feuerofen werfen: dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein." (Matthäus 13, 42)

~*~ 7. Wird die Existenz des ungläubigen Menschen ausgelöscht? ~*~ nein

"Und diese werden hingehen in die ewige Pein." (Matthäus 25, 46a)

"Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht" (Offenbarung 14, 11a)

~*~ 8. Wer wird in die Hölle kommen?

"...bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her,..., in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen; die Strafe erleiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke." (2.Thessalonicher 1, 7-9)

"Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen." (Offenbarung 20, 15)

"Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit." (Offenbarung 20, 10)

~*~ 9. Kann man den Toten helfen oder ihre Hilfe in Anspruch nehmen? ~*~ nein

"So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben." (Römer 14, 12)

"Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben." (Psalm 49, 7)

"Es soll keiner unter dir gefunden werden... der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den Herrn ist ein jeder, der diese Dinge tut," (5.Mose 18, 10-12)

~*~ 10. Gibt es ein sogenanntes "Fegefeuer"? ~*~ nein

"Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar die vollkommen gemacht, die geheiligt werden." (Hebräer 10, 14)

"Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir vielmehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden." (Römer 5, 10)

"...das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde." (1.Johannes 1, 7)

~*~ 11. Tod oder Leben wählen?

"Siehe, ich lege euch den Weg des Lebens vor und den Weg des Todes." (Jeremia 21, 8)

"Siehe, ich habe dir heute das Leben und das Gute, und den Tod und das Böse vorgelegt,... So wähle das Leben damit du lebst" (5.Mose 30, 15+19) "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." (Römer 6, 23)

~*~ 12. Was muss man tun, um ewig glücklich zu sein?

"Glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden." (Apostelgeschichte 16, 31)

Jesus spricht: "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden." (Johannes 10, 9)

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." (Johannes 3, 16)

~*~ 13. Wohin kommen die Gläubigen nach dem Tod?

Und Jesus sprach zu ihm: "Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." (Lukas 23, 43)

"..indem ich Lust habe, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser." (Philipper 1, 23)

"Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln." (2.Korinther 5, 1)

~*~ 14. Was weiß man über den Himmel?

"In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen;... Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seid." (Johannes 14, 2a+3)

"Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet und ihre Lampe ist das Lamm. Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr. Und ihre Tore sollen bei Tag nicht geschlossen werden, denn Nacht wird dort nicht sein. Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen. Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, die geschrieben sind in dem Buch des Lebens des Lammes." (Offenbarung 21, 23-27)

"Und er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen." (Offenbarung 21, 3b+4)

~*~ 15. Wer wird in den Himmel kommen?

"...nur die, die geschrieben sind in dem Buch des Lebens des Lammes." (Offenbarung 21, 27)

Jesus sprach zu ihr: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit." (Johannes 11, 25-26)

"Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt." (Johannes 17, 24)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Das Ichthys-Symbol

ichthys

Sie sehen sie immer öfter um sich herum: Fische auf Autos, Wohnwagen, Fahrrädern, Koffern, als Aufkleber oder Anhänger. Viele tragen dieses Zeichen. Man kann es in der ganzen Welt sehen.
Was steckt dahinter?

Das hat etwas mit der Frühzeit des Christentums zu tun. Nachdem die erste Christengemeinde entstanden war, zogen die Nachfolger Jesu aus, um überall die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkünden. Ihr Bekenntnis war kurz. Es lautete: "JESUS IST HERR". Das war für die römischen Kaiser, die diesen Titel für sich selbst beanspruchten, anstößig.
Da sich die Christen weigerten, den Kaiser als HERR anzuerkennen, entstanden schon sehr früh Verfolgungen.
Als, zum Beispiel, die Stadt Rom im Jahre 64 durch ein Großfeuer verheert wurde, schob Kaiser Nero die Schuld auf die Christen, und ließ sie daraufhin verfolgen. Hierdurch wurden Christen in die Anonymität gedrängt und konnten sich nur noch an sehr abgelegenen Plätzen versammeln: in unterirdischen Grotten (Katakomben), in unzugänglichen Wäldern, an einsamen Stränden und dergleichen.

Um einander zu erkennen und zu finden, wurde bald ein Symbol gebraucht: das "Ichthys", das in der griechischen Sprache "Fisch" bedeutet. Wahrscheinlich ging man dabei von dem Namen aus, den der Herr Jesus seinen Nachfolgern gegeben hatte: "Menschenfischer". Dieser Fisch schwimm links, und man las das Wort als Anspielung auf den Herrn Jesus so:

I(esous)..........Jesus
CH(ristos)......Christus
TH(eou)..........Gottes
U(ios).............Sohn
S(oeter)..........Erlöser


Heute gibt es weltweit hunderttausende von Christen, die dieses Symbol als Erkennungszeichen benutzen, um zu zeigen, daß auch sie zu der "Gruppe" derer gehören, die an Jesus Christus, den Sohn Gottes, den Erlöser glauben.
Erlösung

Erlösung ist das große Thema der Bibel. Alle Menschen sind Sünder, aber sie können durch den Glauben an Jesus Christus erlöst werden.
Für ihre Sünden bezahlte Er mit seinem Blut, das Er vor ca 2000 Jahren während der Kreuzigung auf dem Hügel Golgatha freiwillig gab. So groß war die Sündenschuld der Menschen, daß nur ein tadelloses Opfer ausreichte, um den Zorn Gottes abzuwenden. Gott gab dafür seinen einzigen Sohn, aus Liebe zu dir und zu mir. Unbegreiflich, aber wahr.

Wenn ein Mensch erlöst werden muß, dann bedeutet das selbstverständlich, das der Mensch "gefangen" ist. Eine Macht, die stärker ist als er, hält ihn fest. Diese Macht ist die Sünde, die die Menschheit in ihrem Würgegriff hält und schließlich dem ewigen Tod ausliefert.

Der Herr Jesus hat Rettung gebracht, als Er den Preis bezahlte, um den Menschen von der Macht der Sünde freizukaufen. Der Preis war sein kostbares Blut. Damit erlöste er alle, die an ihn glauben. Kein Mensch war dazu imstande; Gottes Sohn selbst mußte dazu auf die Erde kommen. Jesus Christus, Gottes Sohn, ist also mit Recht der Erlöser (Ichthys).

Vielleicht sprechen diese Worte Sie an. Vielleicht leiden Sie unter den Sünden, da Sie den Würgegriff in Ihrem Leben spüren. Vielleicht fühlen Sie sich innerlich leer und sehnen sich nach einem neuen Leben. Sie dürfen wissen, daß Erlösung möglich ist durch den Glauben an Jesus Christus. Sie müssen nur Ihre Sündenschuld erkennen und Ihm bekennen. Bitten Sie Ihn um Vergebung und Erlösung! (pdf-file kostenlos downloaden und ausdrucken)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Sonntag, 17. September 2006

57 Cents

Eine wahre Geschichte um die Jahrhundertwende

Ein kleines Mädchen stand weinend in der Nähe einer überfüllten Kirche, wo es abgewiesen worden war, weil der Raum überfüllt war.

"Jetzt kann ich nicht zur Sonntagschule", schluchzte sie dem Pastor zu,
der vorbei ging. Als der Pastor ihr ärmliches und ungepflegtes Äußeres
sah, ahnte er den Grund für ihren Kummer. Er nahm sie bei der Hand, ging mit ihr in die Kirche und besorgte ihr einen Platz bei den Sonntagschulkindern.

Einige Jahre später lag das Kind tot in einer der ärmlichen
Miethaussiedlungen. Die Eltern baten den freundlichen Pastor sich um die
Beerdigung zu kümmern. Bei ihr fand man eine abgetragene, völlig
zerknautschte kleine Tasche, die irgendwie vom Müll zu stammen schien. In der Tasche waren 57 Cents und ein kleiner handgeschriebener Zettel, auf dem stand: "Das soll dazu sein, kleine Kirchen größer zu machen, damit mehr Kinder in die Sonntagschule gehen können."

Zwei Jahre hatte sie für diese Liebesgabe gespart. Als der Pastor unter
Tränen den Zettel las, wusste er auf der Stelle, was er tun würde.


Mit dem Zettel und der zerknautschten Tasche in der Hand betrat er die Kanzel und erzählte die Geschichte von dem kleinen Mädchen. Er forderte seine Diakone heraus, sich auf die Socken zu machen und genügend Geld für ein größeres Gebäude zu sammeln.

Aber die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende.

Eine Zeitung erfuhr von der Geschichte und veröffentlichte sie. Ein
Grundstücksmakler las den Artikel und bot ein Grundstück für mehrere
tausend Dollar an. Weil die Gemeinde das nicht bezahlen konnte, überließ
er es ihr für 57 Cents.


Mitglieder der Gemeinde spendeten großzügig und es gingen Schecks aus nah und fern ein. Innerhalb von fünf Jahren war die Spende des kleinen Mädchens auf eine Viertelmillion angewachsen - für die damalige Zeit eine ungeheure Summe.

Heute steht in Philadelphia die Temple Baptist Church mit 3300 Plätzen,
die Temple University wo Hunderte von Studenten ausgebildet werden. Dann ein Krankenhaus und eine großes Sonntagschulgebäude, indem Hunderte von Kindern und Jugendlichen Platz haben, damit nie wieder ein Kind aus der Gegend zur Sonntagschulzeit draußen bleiben muss.


In einem dieser Gebäude kann man das Bild des süßen kleinen Mädchens
sehen, deren aufopferungsvoll ersparte 57 Cents auf so bemerkenswerte
Weise Geschichte machte.


(Russell H. Conwell aus: Per Anhalter in den Himmel)

Durch die Brille des anderen

Zwei Christen waren bei der Neufestlegung der Grenzen zwischen ihren Grundstücken so in Streit geraten, dass sie lange Zeit kein Wort miteinander gesprochen hatten. Einer von ihnen, der die Sache gerne bereinigen wollte, nahm seine Bibel und suchte den Nachbarn auf. Er reichte seinem alten Feind die Bibel und sagte: „John lies du, und ich will beten. Wir müssen wieder Freunde werden!“

John suchte vergeblich nach seiner Brille und meinte schließlich: „Aber ich kann nicht lesen. Ich habe meine Brille nicht bei der Hand“

„Nimm meine“ schlug der Frieden suchende Nachbar vor.

Als Sie Gottes Wort gelesen und miteinander gebetet hatten, standen sie von ihren Knien auf und umarmten sich. John gab die Brille zurück und sagte mit Tränen in den Augen „Jim durch deine Brille sieht die alte Grenzlinie ganz anders aus!“

Sind wir Menschen des Friedens, können wir die Dinge „durch die Brille des anderen“ sehen; indem wir das tun, stiften wir Frieden.

Eine Geschichte aus Alaska

Die Treue eines Indianerjungen

Eine Bedingung die zu einem Leben in der Nachfolge Jesu gehört, wird von den jungen Leuten, wie auch von den Alten, nie richtig erkannt: Das Opfern. Oft glauben wir, dass der leichte und bequeme Weg der rechte sei. Jesus aber fordert uns auf, Kreuz und Ungemach auf uns zu nehmen, wenn wir seine Jünger sein wollen. Wir haben Treue zu üben und damit ist ein dauerndes Opfern verbunden. Ein leuchtendes Beispiel von Treue und ganzer Hingabe an seinen Herrn und Meister gibt uns ein Knabe aus Alaska, dessen Geschichte in folgenden Zeilen wiedergegeben werden soll.

Sein Name war Jim und es trug sich zu, dass sein Onkel einen jungen Mann eines anderen Stammes getötet hatte. Diese Tat musste auf irgend eine Weise gesühnt werden. Entweder hatte der schuldige Stamm eine gewisse Anzahl von Decken zu liefern und ein Fest zu veranstalten oder aber einer aus dem Stamme wurde ausgewählt und musste für die Schuld sterben.

Jim's Stamm war sehr arm. Sie waren nicht imstande, die verlangten 400 Decken zu liefern und so wanderte Jim 300 englische Meilen zu einem Bergwerk, um dort zu arbeiten, damit das Lösegeld gezahlt werden könnte. Denn wenn ein Mann des Stammes in Not ist, dann helfen ihm alle; sie sind sozusagen dazu gezwungen, denn der Feind rechnet nicht mit dem einzelnen, sondern mit dem ganzen Stamm ab. Weiter wusste niemand, wer zum Tode bestimmt sei, für den Fall, dass der Stamm außerstande sein sollte, den Preis zu zahlen.
Aber die Feinde waren ungeduldig und verlangten sofortige Entscheidung und Beilegung.

Die Decken und das Fest konnten nicht beschafft werden, so wurde Jim auserwählt, für die Tat seines Onkels zu sterben. Die Botschaft wurde ihm zum Bergwerk gebracht, aber er blieb noch an seiner Arbeitsstelle, da der Tag seines Todes für den Herbst festgesetzt worden war, und augenblicklich war es Frühling.

Was war aber der Grund seines Bleibens? Er hatte von einem Missionar über den allein wahren Gott gehört und war begierig, von ihm zu lernen. Er besuchte jede Versammlung und man konnte wahrnehmen, dass er mehr und mehr in der Erkenntnis wuchs.

Die glücklichen Sommertage eilten dahin, und als die Zeit heranrückte, dass er nach Hause zurückkehren musste, um seinen Tod zu erleiden, erzählte er dem Missionar seine Geschichte. Dieser bat ihn eindringlich, doch nicht nach Hause zu gehen, da Gott ihm vielleicht die Gelegenheit geben wollte, zu entfliehen.

Er schaute uns verwirrt an. Fast schien es, als ob er den Entschluss gefasst hätte, nicht zu seinem Stamme zurückzukehren. Dann bat er uns aber für ihn zu beten, damit der Herr ihm die Kraft verleihen möge, als ein ganzer Jünger Jesu zu sterben.

Oft saß er bei dem Missionar, der es versuchte, irgend einen Ausweg zu ersinnen. Aber immer antwortete er: "Nein, mein Tod ist der einzige Weg der Wiedergutmachung. Wenn ich fortlaufe, dann muss mein Bruder an meiner Statt sterben. Ich will aber nicht Verrat üben. Gehe ich nicht zu meinem Stamm zurück, dann werden meine Leute nichts vom Heiland erfahren. Ich weiß, dass er mein Retter geworden ist und ich bin bereit zu gehen, damit ich meinem Stamm etwas von der Liebe Jesu erzählen kann."

"Werden sie dich wirklich töten", fragte der Missionar?
"Ja, sie werden mich erschießen", war die Antwort.
"Waren sie nicht in Sorge, dich so weit von ihrem Lager zu lassen, da du doch Gelegenheit haben könntest, zu entfliehen?"
Da stand der Junge auf, warf seine Schultern zurück und mit funkelnden Augen sagte er: "Wir sind ein ehrliches Volk!"
"Wann willst du gehen, Jim?"
"Ich muss mich früh am nächsten Morgen auf den Weg machen."
"Und wann wird alles vorüber sein?"
"Zwei Wochen, nachdem ich zu Hause angelangt bin."
"Gott wird dich sicherlich reich belohnen, Jim", redete der Missionar in warmen Worten zu ihm.
"Ich weiß, dass du den rechten Weg gehst, obwohl es mir hart wird, dich gehen zu lassen. Aber sage mir, fürchtest du dich nicht?"


"Ich möchte nicht erschossen werden", antwortete der Knabe, "aber ich muss mein Leben hingeben, um mein Volk zu retten. Ich fürchte mich vor dem Tod nicht! Jesus wird mir beistehen! Er hat es verheißen. Aber betet für mich, dass mein Glaube nicht schwach werde!"
Dann kam der Tag, an welchem Jim heimkam.

Einer seiner Stammesgenossen brachte dem Missionar später die Kunde von den letzten Tagen unseres Jim. Seine Eltern und Geschwister empfingen ihn mit großer Herzlichkeit und doch wiederum mit Trauer. Ihr Jim muss ja bald fort. Dann saß er Abend für Abend mit seinen Lieben am Lagerfeuer und mit jedem neuen Tag rückte sein Ende näher. Jim war aber nicht mutlos geworden, sondern allen, die um ihn herumsaßen, verkündigte er die Liebe Jesu, die frei macht und ermahnte sie, ihn doch mit ganzem Herzen zu suchen, denn er hat die Kraft zu erretten!

Endlich kam der Unglückstag. "Das sei die Botschaft, die ich mit meinem Blut besiegeln will", sagte er zu den feindlichen Schützen, die sich vor dem Lager seines Stammes angesammelt hatten. "Ich werde bald mein Leben beschließen. Ich fürchte mich nicht vor dem Tod, denn Jesus ist die Auferstehung und das Leben. Euch bitte ich aber, den Heiland anzunehmen, damit ich euch einst droben wiedersehen kann!"

Zuletzt zeigte der Schatten eines Stabes, den man in die Erde getrieben hatte an, dass die Mittagsstunde herangerückt war. Vier Leute aus der feindlichen Gruppe traten hervor, die geladenen Gewehre in der Hand. Sie warteten.

Ein Junge kam allein aus einem Zelt hervor und mit erhobenem Haupte schritt er der Stelle zu, die als Hinrichtungsstätte bezeichnet war. Aber kurz bevor er sie erreicht hatte, stürzte seine Mutter auf ihren Sohn zu, schlang ihre Arme um den Hals des Jungen und schrie verzweifelt: "Du sollst nicht sterben!"

Mit seinen schwierigen Händen wischte Jim seiner Mutter die Tränen von den Wangen, "Mutter", sagte er, "weine lieber um unsere Feinde, damit sie es erkennen möchten, dass Jesus für sie starb, und dass sie ihr Leben ihm weihen möchten." Dann löste er behutsam ihre Arme und trat den Schützen entgegen. "Ich vergebe euch", sagte er, "in dem Namen Jesu. Ich weiß, dass ihr ihn nicht kennt, aber wenn ihr ihn in euer Herz aufnehmen werdet, dann werdet ihr auch so glücklich werden, wie ich es bin! Versprecht es mir doch bitte, von jetzt an dem Herrn Jesus zu folgen." Es fiel ein Schuss. Sofort folgten drei andere.

Die Schuld war bezahlt.

Dann bot sich aber ein seltsamer Anblick dar. Die Männer, die Jim getötet hatten, warfen ihre Waffen fort, knieten um ihn herum und versprachen, von nun ab Gott zu dienen.

Ein Gott, der einem Jungen helfen konnte, mit solcher Freudigkeit in den Tod zu gehen, musste es wahrlich wert sein, mit ganzem Herzen zu dienen.

Sie haben ihr Wort gehalten. Nicht nur das, eine Erweckung brach in beiden Stämmen aus, und das Panier des Kreuzes wurde dort aufgerichtet, wo noch kurz zuvor finsteres Heidentum herrschte.

So hatte Gott einen armen Indianerjungen zu seinem Werkzeug auserwählt, und Jim folgte der Weisung des Herrn und hat sein Leben für nichts geachtet um Jesu Willen.

Die wahre Geschichte eines Negersklaven

Cuff war ein Negersklave, welcher vor dem amerikanischen Bürgerkrieg im Süden der Vereinigten Staaten lebte. Er war ein freudiger Christ und ein treuer Diener. Sein Meister geriet in Geldnot und eines Tages kam ein junger, ungläubiger Plantagenbesitzer, um Cuff zu kaufen. Sie vereinbarten sich über den Preis und der christliche Sklave wurde dem Ungläubigen und Gottesleugner verkauft. Indem sie Abschied nahmen, sagte der Meister: "Sie werden ausfinden, dass Cuff ein guter Arbeiter ist und dass sie sich auf ihn verlassen können; er wird ihnen in allen Stücken gefallen, ausgenommen in einem." "Und was ist dieses?" fragte der andere, "er betet und du kannst ihn nicht davon abbringen, aber dieses ist sein einziger Fehler." "Ich werde ihn bald mit der Peitsche kurieren", äußerte der Gottesleugner, "ich befürchte, sie können es nicht", sagte der Erstere, "und ich würde es ihnen auch nicht zuraten, denn er würde lieber sterben, als das Beten aufzugeben."

Cuff erwies sich seinem neuen Meister gegenüber als treu, aber bald vernahm der Meister, dass der Sklave betete und indem er ihn darüber zur Rede stellte, sagte er ihm: "Cuff, du darfst nicht mehr beten, wir können das Beten hier nicht dulden; niemals mehr lass mich von dir hören, dass du den Unsinn weiter treibst."

Cuff erwiderte: "O, Massa, ich kann es nicht unterlassen zu Jesu zu beten und wenn ich bete, so liebe ich Sie um so mehr und kann mehr Arbeit für Sie tun."

Aber ihm wurde unter einer furchtbaren Strafandrohung aufs strengste verboten, niemals wieder zu beten. Als des Tages Arbeit vollendet war, betete der Sklave zu seinem Gott, wie er zuvor getan hatte, gleich Daniel in alten Zeiten. Am folgenden Morgen musste er vor seinem Herrn erscheinen, welcher ihn zur Rede stellte, warum er ihm ungehorsam gewesen ist. "O, Massa ich muss beten, ich kann nicht leben ohne das Gebet", sagte Cuff. Auf diese Antwort geriet sein Herr in Wut und befahl, dass man ihn entblößt an den Posten anbinden sollte. Mit allen Kräften, die er besaß, hieb er mit der Peitsche auf den Sklaven los, bis seine junge Frau in Tränen zu ihm kam und ihn bat, Einhalt zu tun. Der Mann war so wütend, dass er ihr drohte, sie nächst zu strafen, wenn sie ihn nicht allein lassen würde, darauf fuhr er fort, den armen Sklaven mit Peitschenschlägen zu misshandeln, bis seine Kräfte erschöpft waren. Danach befahl er, dass der blutende Rücken mit Salzwasser abgewaschen, das Hemd angezogen würde und dass der arme Sklave an seine Arbeit gehen sollte.

Cuff ging fort, singend in einem stöhnenden Ton:

"Bald vorüber nun ist meine Leidenszeit,
wenn vergangen aller Schmerz und Traurigkeit."


Er arbeitete den ganzen Tag, obgleich er große Schmerzen hatte. Das Blut floss von seinem Rücken, wo die Peitsche lange, tiefe Furchen zurückgelassen hatte. Inzwischen wirkte Gott an dem Ungläubigen. Er sah seine Bosheit und Grausamkeit gegen den armen Sklaven ein, dessen einziger Fehler seine Treue war und Sünden-Überzeugung überfiel ihn. Des Nachts kam eine große Angst über ihn; er ging zu Bett, aber er konnte nicht schlafen. Um Mitternacht war sein Kampf so groß, dass er seine Frau aufweckte, und ihr sagte, dass er am sterben sei.

"Soll ich einen Arzt rufen?" fragte sie. "Nein, nein, ich will keinen Doktor haben - gibt es irgend jemand auf der Plantage, welcher für mich beten kann? Ich befürchte, dass ich zur Hölle gehen muss." Seine Frau erwiderte: "Ich weiß niemand, ausgenommen den Sklaven, welchen du diesen Morgen bestraft hast." "Denkst du, dass er für mich beten würde?" fragte er ängstlich. "Ja, ich glaube, dass er für dich beten würde", erwiderte sie. "Bitte sende schnell nach ihm."

Sie fanden Cuff auf seinen Knien im Gebet vor. Als er in das Zimmer seines Herrn gebracht wurde, fand er diesen sich in Todeskämpfen winden. Stöhnend sagte der Herr: "O, Cuff, kannst du für mich beten?" "Ja, preist den Herrn, Massa, ich habe für dich die ganze Nacht gebetet!" Darauf fiel er auf seine Knie und wie Jakob, rang er mit Gott im Gebet. Ehe der Tag hereinbrach, war der Meister und seine Frau bekehrt. Der Meister und der Sklave umarmten sich; der Rassenunterschied und vergangene Grausamkeiten wurden durch die Liebe Gottes hinweggefegt und die Freudentränen flossen. Cuff wurde sofort freigesetzt und arbeitete keinen einzigen Tag mehr auf der Plantage.

Beide gingen hinaus, um das Evangelium zu predigen und zeugten überall auf ihrer Reise im Süden, dass die Macht Christi aufs völligste erlösen kann. Das ist, was die Liebe Gottes für eine Person, ja sogar für einen Gottesleugner tun kann.
(aus gnade.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Ein politisches Gebet

Himmlischer Vater,
beten1
wir treten heute vor Dich und bitten um Vergebung und suchen Deine Weisung und Führung. Wir wissen, daß Dein Wort sagt: "Wehe denen, die Böses gut nennen", aber genau das haben wir getan. Wir haben unser geistliches Gleichgewicht verloren und unsere Werte verdreht. Wir bekennen:


iconWir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht
und das moralischen Pluralismus genannt.

iconWir haben andere Götter angebetet und das Multikulturalismus genannt.

iconWir haben Perversion gutgeheißen und das alternativen Lebensstil genannt.

iconWir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

iconWir haben die Bedürftigen vernachlässigt und das Selbstvorsorge genannt.

iconWir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.

iconWir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

iconWir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen,
erschossen und das gerechtfertigt genannt.

iconWir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen,
und das Selbstachtung aufbauen genannt.

iconWir haben Macht mißbraucht und das politisches Können genannt.

iconWir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet
und das Ehrgeiz genannt.

iconWir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt
und das Pressefreiheit genannt.

iconWir haben die Werte unserer Vorväter belächelt
und das Aufklärung genannt.


Erforsche uns, Gott, und erkenne heute unser Herz. Prüfe uns und sieh, ob wir auf bösem Wege sind; reinige uns von allen Sünden und mache uns frei davon. Leite und segne die Männer und Frauen, die von der Bevölkerung von Kansas hierher geschickt und von Dir dazu bestimmt worden sind, diesen großartigen Bundesstaat zu regieren. Gib ihnen Deine Weisheit zu regieren, und mögen ihre Beschlüsse uns zum Zentrum Deines Willens führen. Darum bitte ich Dich im Namen Deines Sohnes, des lebendigen Erlösers, Jesus Christus. Amen.

Morgengebet zur Eröffnung der neuen Legislaturperiode des Kansas House of Representatives im Kansas State House, Topeka, Kansas (USA), am 23. Januar 1996, gesprochen vom Gastprediger Joe Wright, Pastor der Central Christian Church in Wichita, Kansas (USA).

Im Original veröffentlicht auf der offiziellen Website der Central Christian Church in der Rubrik "Wright Writes" unter der Überschrift "The Prayer of Repentance".
Menschenkreuz

Freitag, 15. September 2006

Der Herr sei vor dir

beten3Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen und dich zu schützen. Der Herr sei hinter dir, um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst und dich aus der Schlinge zu ziehen. Der Herr sei in dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist. Der Herr sei um dich herum, um dich zu verteidigen, wenn andere über dich herfallen. Der Herr sei über dir, um dich zu segnen. So segne dich der gütige Gott.

1. Chronik 4,10


Das Gebet des Jabez


Das Gebet des Jabez: “Segne mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei und halte Unglück und Schmerz von mir fern!” Diese Bitte hatte Gott erhört.
beten2

Psalm 23

Der Herr ist mein Hirte
Schafe

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finsternTal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. PSALM 23

Irischer Segen

Das wünsche ich dir
Leuchtturm

Das wünsche ich dir o Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen, mögest du den Wind im Rücken haben, möge die Sonne warm dein Gesicht bescheinen, möge Gott seine schützende Hand über dir halten. Mögest du in deinem Herzen dankbar bewahren die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben. Das wünsche ich dir, dass jede Gottesgabe in dir wachse und sie dir helfe, die Herzen jener froh zu machen, die du liebst. Möge freundlicher Sinn glänzen in deinen Augen, anmutig und edel wie die Sonne, die, aus den Nebeln steigend, die ruhige See wärmt. Gottes Macht halte dich aufrecht, Gottes Auge schaue für dich, Gottes Ohr höre dich, Gottes Wort spreche für dich. Gottes Hand schütze dich.
Altirische Segenswünsche

~*~

Zitate über die Wahrheit

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß
und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!

Bertolt Brecht, Galilei

Am meisten fühlt man sich von Wahrheiten getroffen, die man sich selbst
verheimlichen wollte.

Friedl Beutelrock

Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die
Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die recht
haben, stehen meistens allein.

Sören Kierkegaard

Unter allen denkbaren Irrtümern ist immer die Wahrheit am leichtesten zu
widerlegen.

Karl Heinrich Waggerl

Herr, lass mich nicht nur für etwas beten, lass mich auch dafür arbeiten.
Thomas Morus

Es muss einer den Frieden beginnen wie einer den Krieg.
Stefan Zweig

Wir haben nicht zu fragen, wie viel wir uns zutrauen; sondern wir werden
gefragt, ob wir Gottes Wort zutrauen, dass es Gottes Wort ist und tut, was
es sagt.

Martin Niemöller

Mein Großvater hat mir erzählt, dass es zwei Arten von Menschen gibt: Die,
welche arbeiten und jene, die dafür geehrt werden. Er sagte mir, dass ich
versuchen soll zur ersten Gruppe zu gehören, weil es dort weniger
Wettbewerb gibt.

Indira Gandhi, Bits and Pieces, April 1990

Die Werke Beethovens und die einer Putzfrau werden unter der selben
Bedingung geistlich: Sie müssen schlicht für Gott getan werden. Das heißt
natürlich nicht, dass es für irgendjemand gleichgültig wäre, ob er den
Boden wischen oder eine Symphonie komponieren soll. Ein Maulwurf muss zur
Ehre Gottes graben und ein Hahn zur Ehre Gottes krähen.

C.S. Lewis, The Weight of Glory

Donnerstag, 14. September 2006

„Betet ohne Unterlass!“

Das ist doch gar nicht möglich, oder? Mit diesem Bibelwort (1. Thess. 5,17) habe ich bis heute meine Probleme. Was Paulus da fordert, immer und überall beten! Da frage ich mich: Hat Gott manchen Christen eine Art Gebets-Gen eingepflanzt, welches mir und anderen fehlt? Ja, Gebet, das ist die Hotline zum Himmel! Gebet, das ist schon super. Da komme ich mit dem Schöpfer des Universums ins Gespräch. Und der hört mir wirklich zu – er hat Zeit für mich. Gott will das Gespräch mit mir. Warum aber fällt es mir dennoch oft so schwer zu beten? Vielleicht liegt es ja nicht an Gott und am Gebet, sondern doch an meinen falschen Vorstellungen und Prägungen. Blockieren sie die ganz natürliche Hotline zum Himmel? Vielleicht muss ich umdenken...
beten2

Gebet: Ich brauche es!

Gebet, das ist ein Recht und keine Pflicht. Ich tue Gott ja keinen Gefallen damit, wenn ich mit ihm rede. Sicher freut er sich aufs Gespräch mit mir. Aber er ist kein Opa, der vereinsamt im Altersheim darauf wartet, dass ihn seine Kinder mal anrufen. Er ist auch kein Chef, dem ich Rechenschaft geben muss. Und er ist nicht mein irdischer Vater, den ich informieren müsste, was alles vorgefallen ist. Nicht er, sondern ich brauche das Gebet! Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, mal einige Tage nicht mit Gott im Gespräch war, merke ich das. Dann fehlt was. Dann bin ich leichter genervt, schneller unzufrieden und gereizt. Ich werde getrieben, gehetzt, gelebt. Es stimmt einfach, was Jesus sagt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes kommt“ (Matthäus 4,4). Wir brauchen das Gespräch mit Gott.
Gebet

Gebet: Mein Herz ist das Problem

Es liegt ja nicht am Kopf, am Verständnis, wenn es mit dem Beten nicht klappt. Jeder Christ weiß, dass Gebet wichtig ist. Einsicht fehlt nicht, das Herz ist das Problem. Es ist immer noch teilweise hart, kann kalt und stolz sein – auch Gott gegenüber. Ich, zum Beispiel, bin von Natur aus nicht gerade kommunikativ. Lieber denke ich mir meinen Teil. Als ich meine Frau Susi kennen lernte, hat sich das schlagartig verändert. Plötzlich wollte ich gerne Zeit mit ihr verbringen und viel reden. Der Grund: Sie hatte mein Herz erobert. Ging ich bis dahin nie spazieren, konnten die Wege nun nicht mehr lang genug sein. – Vielleicht kenne ich Gott noch nicht gut genug. Vielleicht hat seine Liebe nicht genug mein Herz erwärmt. Ich will ihn bitten, dass er mich neu anrührt, damit ich seine Liebe tiefer erfasse.
beten12

Gebet: Eine Frage der Motivation

Über Volksmusik und Briefmarken kannst du mit mir nicht reden. Über Sport und Autos schon, das interessiert mich. Vielleicht sollte ich mit Gott mehr über Dinge reden, die mich wirklich bewegen. Täglich die gleichen Gebetslisten runterzuleiern, ist nicht gerade prickelnd. Als jedoch meine Frau mit Tuberkulose im Krankenhaus lag, und wir nicht wussten, ob sie es schaffen würde... Da musste mich niemand zum Bitten und Flehen überreden. Wenn es mit dem Beten nicht so klappt: Vielleicht hast du ja einfach gerade kein Anliegen, das dir wirklich auf dem Herzen liegt. In solchen Momenten bete ich: „Herr, du musst mir die Augen und das Herz öffnen für die Not der Menschen.“
gebet1

Gebet: Abgemacht ist abgemacht

Bei allem, was mir wichtig ist, mache ich fixe Termine und trage sie in meinem Kalender ein. So auch in Sachen Gebet. Ich treffe mich freitags mit einem Freund zum persönlichen Austausch und mittwochs mit Freunden zum Frühgebet. Auch wenn der Wecker immer viel zu früh klingelt und mir das Aufstehen nicht leicht fällt: Abgemacht ist abgemacht! Schließlich will ich kein Loser sein, sondern Vorbild. Hinterher bin ich ermutigt. Da gehe ich froh, mit voller Rückendeckung von Gott und frei von Sorgen in den Tag.Gebet:
beten14

Vielfältig und einzigartig

Gebet kann zu Routine werden, wenn man immer am selben Ort, in derselben Art und mit demselben Inhalt betet. Wenn ich so mit meiner Susi reden würde, wären wir heute nicht mehr zusammen. Da gibt es das freundliche: „Hallo Schatz!“ „Ich hab dich lieb!“ „Sehen wir uns später?“ „Könntest du an ... denken?“ Wir trinken Kaffee und tauschen uns aus: „Wie war dein Tag?“ „Was denkst du über...?“ Da gibt es kurze, lange, fröhliche, schwere, natürliche und geplante Gespräche. So vielfältig kann auch das Gespräch mit Gott sein. Anbetung drückt Freude und Begeisterung über seine Größe und Einzigartigkeit aus. Fürbitte beteiligt mich an seinem Wirken in der Welt. Meine Bitten bringen meine Bedürftigkeit vor ihm zum Ausdruck. Im Danken freue ich mich über das, was er mir Gutes tut. Das Bekenntnis bringt mein Versagen, meine Sünde vor ihn. In der Klage darf ich Zweifel und Frust bei ihm abladen.
gebet2

Gebet: Reden und Hören

Es gibt Menschen, mit denen ich nicht gerne telefoniere, weil schon vorher klar ist, dass ein echtes Gespräch nicht zustande kommt. Sie wollen nur ihre Probleme abladen, sind aber nicht wirklich an mir und meiner Meinung interessiert. Vielleicht geht es Gott mit mir auch manchmal so? Wie oft schütte ich nur meinen Ballast bei Gott ab. Aber höre ich auf seine Antwort? Gebet ist schließlich keine Einbahnstraße. Es gilt, auf Gottes Stimme zu hören. Deshalb nehme ich mir monatlich einen Stillen Tag, an dem ich zur Ruhe komme und Gottes Stimme aus dem Geplärr aller anderen heraus hören kann.
beten8

Gebet: Es kostet Überwindung

Gebet ist nicht leicht und macht nicht immer Spaß. Denn meine menschliche Bequemlichkeit ist viel zu real. Die herzliche Gemeinschaft – auch mit Gott – entsteht nicht von alleine. Meine Frau Susi und ich; wir lieben uns und haben uns fest vorgenommen, eine gute Ehe zu führen. Trotzdem ist es einfacher, nebeneinander her zu leben und den Fernseher anzustellen, als miteinander zu sprechen. Beim Gebet ist das jedoch nicht nur meine Trägheit! Satan, der Todfeind Gottes, versucht alles, um uns am Gebet zu hindern. Morgens fällt es mir immer schwer, für die anstehende Arbeit zu beten. Als ich das einem Mitarbeiter erzählte, meinte er: „Daran siehst du, wie Satan deine Gebete fürchtet. Er setzt alles dran, dich davon abzuhalten!“ Diesen Sieg will ich Satan nicht überlassen. Deshalb versuche ich trotz aller Hindernisse, am Gebet dranzubleiben.
haende

So übe ich ...
... das Gespräch mit Gott. Ich fange immer wieder neu an, trainiere und wachse dabei. Es ist zwar noch nicht wie bei Paulus, dass ich bete „ohne Unterlass“. Aber doch immer leichter, immer fröhlicher, immer ehrlicher und immer öfter.
touch

Hans-Peter Sautter (Jugendarbeit in Österreich)

~*~

Wir haben JESUS erlebt...

FischWie Gott mir einen Engel schickte (aus Österreich)

Mein Name ist Sebastian, ich bin 23 Jahre alt und Sohn der Missionare Hans-Georg und Margarete Hoprich. Die meiste Zeit meiner Kindheit habe ich mit meinen drei Brüdern auf der Insel Neubritannien in Papua-Neuguinea verbracht. Außerdem habe ich noch eine neunjährige Schwester. Meine Eltern arbeiteten als DMG-Missionare im Stamm der Kol. Dort haben wir als Familie viele Wunder erlebt. Einfach weil wir noch mehr auf Gottes Eingreifen angewiesen ...
weiterlesen >>>


Fisch"Gibt es Gott?" (aus Spanien)

...fragte ich als sechsjähriges Mädchen meine Eltern. "Das wissen wir nicht, wir kennen keinen Gott!" antworteten sie. Damit war klar: Es gibt keinen Gott!

Ich bin in Ungarn aufgewachsen, ohne jeden Bezug zu Gott oder der Kirche. Ein guter Job, Karriere und Geld - solche Dinge wählte ich als Lebensziel. Während meines Betriebswirtschaftsstudiums jedoch wurde mir meine innere Leere bewusst. Ich suchte nach dem Sinn des Lebens und stürzte mich ... weiterlesen >>>



FischWie Khalil Jesus begegnet ist

Montagabend lud Khalil, ein junger Mann, Jesus Christus in sein Leben ein. Ich hatte ihm ein kleines Radio geschenkt und gezeigt, wie er Sendungen des christlichen "Trans World Radio" empfangen kann. An diesem Abend hörte Khalil zum ersten Mal alleine bei sich zu Hause das Programm. Es handelte von der Vater-Sohn-Beziehung Gottes zu uns Menschen und von der Dreieinigkeit. Das gab ihm Antworten auf manche offenen Fragen.

Er ... weiterlesen >>>



FischGott weiß, wann der Bus kommt (aus Russland)

"Ich werde nur den lebendigen Gott predigen!" sagte Iwan, unser Jugendpfarrer, auf den Vorwurf, seine Predigten beinhalteten zu viele persönliche Beispiele. Und er erzählte ein Erlebnis vom Vorabend:

Iwan war auf dem Weg von der Nachbarstadt nach Hause, wo er einen Abendgottesdienst gehalten hatte. Es war 21 Uhr. Er wartete vergeblich an der Bushaltestelle: Fünf Minuten vergingen, zehn Minuten... Der Bus kam nicht. Eiseskälte. Neben ihm ... weiterlesen >>>



FischGott kann Blinde heilen! (aus Kroatiien)

Es war am Ende eines Missionsabends in Osijek, Kroatien. Der Redner forderte die Zuhörer auf: "Wer den Eindruck hat, dass Gott ihn in die Mission senden möchte, soll bitte hier nach vorne kommen." Ein kleiner Junge stand auf und ging ans Rednerpult. Viele schmunzelten, doch die Missionare nahmen den Achtjährigen ernst und beteten für ihn.

Das war ich, vor 35 Jahren. Mein Name ist Tihomir und heute bin ich Missionar ... weiterlesen >>>


FischFreiheit nach 22 Jahren Drogen (aus Panama)

Mit zwölf Jahren begann Pedro, Drogen zu nehmen. Er wollte die schlechten Noten vergessen, sich um die Arbeit in der Familie drücken und einfach mal was Neues ausprobieren. Dazu kam sein Wunsch nach Anerkennung in der Gruppe. Für den Moment fühlte er sich frei und unbeschwert. Bald schon merkte er, dass dieses Gefühl nur während des Rausches anhielt, hinterher kam er sich schlecht und einsam vor. So nahm er ... weiterlesen >>>


FischDas Straßenkind und sein Geheimcode (aus Brasilien)

An einem kalten regnerischen Abend steht ein Junge an der Straße in São Paulo und verkauft Bonbons. Bei dem schlechten Wetter bleibt keiner stehen und kauft etwas. Irgendwann hockt sich der Kleine resigniert in eine Ecke, um sich vor dem Wind zu schützen. Ein Polizist kommt vorbei und fragt: "Was machst du hier?" Der Junge antwortet, dann fragt der Beamte weiter: "Und wo schläfst du heute Nacht?" Traurig sagt ... weiterlesen >>>

FischFischFisch

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Jesus ist einzigartig!

Am Anfang war das ewige Wort Gottes: Christus. Immer war er bei Gott und ihm in allem gleich. Durch ihn wurde alles geschaffen. Nichts ist ohne ihn geworden. Von ihm kommt alles Leben, und sein Leben ist das Licht für alle Menschen.
Lamm

So die ersten Worte des Johannes-Evangeliums. Der Evangelist Johannes, ein Freund und Schüler von Jesus, macht deutlich, wie einzigartig Jesus Christus ist. Dass niemand und nichts auch nur ansatzweise mit Jesus verglichen werden könnte. Heute teilen hunderte Millionen Menschen weltweit seine Überzeugung. Was macht Christen so sicher, dass Jesus so besonders ist? Unterscheidet sich Jesus wirklich so sehr von den Gründern anderer Religionen?

Eine biblische Antwort
... finden wir in Kolosser 1,15 ff.: "Christus ist das Abbild seines Vaters; in ihm wird der unsichtbare Gott für uns sichtbar." Paulus betont, dass Jesus Gottes Wesen für uns erlebbar macht. Die Worte und Taten Jesu sind nicht die eines Menschen, sondern von Gott in Menschengestalt. Jesus, wie er uns in den Evangelien begegnet, unterscheidet sich frappierend von Menschen der Geschichte wie Buddha oder L. Ron Hubbard. Sie halten oft schon bei Äußerlichkeiten nicht mit Jesus mit. Ihm lag nichts an Ehre, Geld, Macht und vielen Anhängern. Er lebte so sehr als Diener, dass das niemandem zuvor und seither je wieder so gelungen ist. Selbst ein Mahatma Ghandi wollte von Jesus lernen. Die Worte von Jesus treffen auf einzigartige Weise in Herzen und Situationen. Das erkennen auch Bibelleser an, die selbst nicht an Jesus glauben.

Und die fernöstlichen Religionen?
Da wirft Rajan, eine fromme Hindufrau, am Ende ihrer Kraft ihre Götterfiguren ins Meer - Hunderte wertvolle goldene und silberne Statuen. Rajan war krank, Lähmungen am ganzen Körper - und ihre Götter hatten ihr trotz aller Opfer nicht geholfen. Eines Tagen kam eine Freundin und erzählte ihr von Jesus. Rajan spürte sofort, dass Jesus anders war als ihre Götter. Durch Gebete und Gespräche erlebte Rajan, wie Jesus hilft. Heute erzählt sie Hindus davon. Ihre ganze Familie kam zum Glauben!

"Vor Beginn der Schöpfung war er da"
... schreibt Paulus. "Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist." Für den Apostel stand fest: Jesus ist der Schöpfer der Welt und aller Menschen. Christus erst macht möglich, dass wir Menschen leben. Deshalb hat er ein universales Anrecht auf jeden Menschen weltweit. Wenn Jesus uns geschaffen hat, dann ist es nicht in Ordnung, dass ganze Völker noch keine Chance haben, ihn kennenzulernen! Dann schmerzt es, dass Menschen sich von Jesus - ihrem liebenden Schöpfer - abwenden, selbstgemachten Göttern zu Füßen werfen und sich auf diese Weise selbst an böse Mächte ausliefern. Mehr noch, Christus verspricht, dass er unser Schuldproblem löst: Er hat die Strafe für alle menschliche Schuld ein für allemal am Kreuz bezahlt. Wer sein Leben Jesus anvertraut, weiß mit Sicherheit: Mir ist vergeben - für alle Ewigkeit!

"Weil er in allen Dingen der Erste ist
... war er auch der erste, der von den Toten zu neuem Leben auferstand." Jesus ist der einzige, der je vom Tod auferstanden ist. Die Bibel berichtet, dass Hunderte den Auferstandenen erlebt und gesehen haben, bevor ihn Gott zu sich in den Himmel geholt hat. Dass Jesus lebt und heute im Alltag handelt, unterscheidet ihn dramatisch von allen Gründern anderer Weltreligionen. Eine Missionarin aus Papua-Neuguinea erzählt darüber: "Es war Regenzeit. Nicht einfach nur Regen, nein, Wolkenbrüche, Wassergüsse, durch die innerhalb von Sekunden alles nass ist, schlammig, matschig. Unser Sohn läuft gerne barfuss, aber unsere Tochter (12) bevorzugt Schuhe, wenn die Erde aufgeweicht ist. Nun kann man hier nicht einfach in den Laden gehen, um Gummistiefel zu kaufen. Was tun? Klar: Beten! Kurz darauf kam ‚zufällig' eine Bekannte vorbei, die Gummistiefel ausrangieren wollte. Ob wir Interesse hätten!? Die Stiefel haben unserer Tochter genau gepasst. Es erstaunt mich immer wieder, wie Jesus Gebete erhört."

"Alles im Himmel und auf der Erde
... sollte durch Christus mit Gott wieder versöhnt werden und Frieden mit ihm finden." Jesus hat am Kreuz die Schöpfung mit Gott versöhnt! Er hat die Kluft überwunden, die uns Menschen so schmerzhaft von Gott trennt. Nur in Christus gibt es die Erlösung geschenkt, keine andere Religion trägt diese Hoffnung in sich. Jesus hat den Tod besiegt - und damit auch Krankheit, Schmerz und Leid. Wer ihm glaubt, erhält ewiges Leben (Joh. 6,51) - einzigartig!

Seine Botschaft kommt an
Menschen anderer Kulturen in aller Welt erkennen das. Aus Zentralasien berichtet ein Missionar von einer Wahrsagerin: "Negina hatte Todesangst vor ihren Geistern und litt an einer eigenartigen Krankheiten. ‚Wie gerne würde ich mit der Wahrsagerei aufhören', sagte sie, ‚aber die Geister drohen, mich umzubringen. Und die Wahrsagerei ist unser einziges Einkommen.' Wir erzählten ihr von Jesus und schenkten ihr ein christliches Buch. Eines Tages war Negina sicher: ‚Jesus kann mir helfen.' Sie vertraute ihm ihr Leben an, verbrannte ihre Zauberbücher und erzählte später: ‚Lange habe ich nicht mehr so gut geschlafen.' Wir staunen über die Veränderungen in ihrem Leben."

Selbst in der islamischen Welt
Hayat, ein 13-jähriges Mädchen, stammt aus einer islamischen Familie in Ostafrika. Ihr Bruder Rafik machte sie auf Jesus aufmerksam. Was er erzählte wühlte Hayat auf. "Ist das wahr?" beschwörte sie ihn. Sie beschloss, Christus zu folgen. Eines Tages ertappte sie ihr Vater beim Bibellesen. Wütend zertrat er das Buch und befahl ihr, sich von diesem "Irrsinn" zu lösen. Vor die Entscheidung gestellt, ob sie ihre Familie oder Jesus wolle, bekannte sich das Mädchen ohne Zögern zu Jesus. Jahre sind seither vergangen. Hayat folgt fröhlich und treu Jesus nach. Ihre leiblichen Eltern haben sie für tot erklärt, doch sie weiß, dass Jesus bei ihr ist und sie liebt.

Denn es geht um liebevolles Vertrauen
Wie sie, entscheiden sich heute rund um die Welt zahllose Menschen aus allen Religionen und Kulturen für ein Leben mit Jesus. Sie erkennen, dass er lebt. Dass ihnen in Jesus ihr Schöpfer begegnet, dem schon von daher ihr Leben gehört. Sie bekennen, dass Jesus Gebet beantwortet. Aber vor allem, dass Jesus einzigartig ist! Warum? Ganz einfach: Weil es bei einem Leben mit Jesus nicht um das Ausleben irgendeiner Form von Religiosität geht, sondern um eine liebevolle Vertrauensbeziehung. Gott-Jesus liebt mich. Er sucht meine Nähe und will, dass ich als Mensch mich ihm anvertraue. Das ist einzigartig. Es gibt keine andere Religion mit einer auch nur ansatzweise vergleichbar frohen Botschaft für den einzelnen Menschen!

Theo Volland (dmgint.de)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Informationen über die weltweite Gemeinde Jesu und die Mission

Um die jeweilige Grafik anzuzeigen, klicke auf den jeweiligen Link:

Wo sind die meisten UNERREICHTEN Völker?

Wo sind die meisten, der am wenigsten BIBELGLÄUBIGEN Länder?

Wo die wenigsten Missionare arbeiten

Länder, welche die meisten evangelikalen Missionare entsenden

Krisenherde

Wo die Gemeinden wachsen...

Nach Daten aus dem Buch "Operation World" (P. Johnstone, 2001)

Mittwoch, 13. September 2006

Ist EHE sinnvoll?

Gründe, die für eine Ehe sprechen...
Sexualität ist keine Sünde!

Um ein Christ zu sein, ist es wichtig, dass wir in einer Glaubenshaltung mit unseren eigentlichen Grundproblemen umgehen. Wenn es in diesen wesentlichen Bereichen — sei es die Familie oder der Beruf— zu einer bloßen »moralischen« Haltung kommt, werden früher oder später andere, zusätzliche Probleme auftauchen. Eine unbewältigte Schwierigkeit kann stark genug sein, um geistliches Wachstum und einen gottgefälligen Lebenswandel zu verhindern.
In dieser Lektion werden wir uns mit dem Problem der Ehe (Heirat) auseinander setzen. Besonders für Junggläubige dürfte es wichtig sein, die Stellung der Heiligen Schrift in dieser Sache zu wissen. Wir wollen deshalb diesen Komplex von verschiedenen Seiten angehen und beleuchten.


Sexualität - keine Sünde


Wie Menschen sich ihres Hungers bewusst werden, so spüren und erkennen sie auch ihre Sexualität. Wenn Hunger ein natürliches, physisches Bedürfnis ist, dann ist auch die Sexualität ein natürliches Verlangen. Es ist ja ganz normal wenn jemand Hunger hat und dies wird ihm auch nicht als Sünde angerechnet. Erst bei der unerlaubten Entwendung von Nahrung wird von Sünde gesprochen, weil diese Handlung den Rahmen des Normalen sprengt. So wird auch die Sexualität erst dann zur Sünde, wenn sie in abwegiger Weise »gebraucht« wird und zur egoistischen Befriedigung eigener Wünsche dienen soll. Sexualität ist ein Geschenk Gottes. Die Ehe wurde von Gott geschaffen und eingesetzt. Sie wurde vor und nicht nach dem Fall des Menschen verordnet. Das alles geschah vor dem Sündenfall in 1. Mose 3. In der Tat führte sie Gott schon in 1. Mose 2 ein. Somit existierte die Ehe, bevor die Sünde in die Welt kam. Es ist wichtig, dies zu erkennen. Das Wissen um die Sexualität war da, bevor man um die Sünde wusste.

In den 30 Jahren meines Dienstes und Glaubens hatte ich mit einer nicht geringen Anzahl von jungen Menschen Kontakt. Dabei habe ich junge Leute kennen gelernt, denen dieser Bereich keinerlei Not bereitete, während andere von unnötiger Selbstanklage durch ihr Gewissen beunruhigt waren. Durch unnötige Anklage der eigenen Person wurden sie geplagt, weil sie Gottes Absicht mit ihnen nicht kannten und in seinem Wort nicht »zu Hause« waren. Schon bei dem Gedanken an die Sexualität glaubten sie gesündigt zu haben. Ja, es ist in gewissen Fällen sogar soweit gekommen, dass Menschen Gottes Wirken an ihnen deshalb in Frage stellten. Sexualität als Sünde zu bezeichnen ist eine heidnische Vorstellung. Wie der Hunger, so steht auch die Sexualität zunächst außerhalb dem Bereich der Sünde. Durch seine Apostel lässt Gott uns wissen: »Die Ehe ist von allen in Ehren zu halten« (Hebr. 13,4). Sie ist nicht nur eine Sache, die in Ehren gehalten werden soll, sondern sie ist sogar heilig. Für Gott ist die Geschlechtlichkeit zugleich normal und heilig.

Dr. F. B. Meyer schrieb viele Bücher, in denen es ihm darum ging, Christen zu unterweisen und weiterzubringen. Er war der Ansicht, dass nur eine schmutzige Phantasie Sexualität als schmutzig bezeichnen könne. Ich glaube diese Formulierung ist gut gewählt und trifft die Sache. Der Mensch überträgt seine eigene Verdorbenheit auf die Geschlechtlichkeit. Für den Reinen ist alles rein, genauso wie für den Unreinen alles den Schleier des Unreinen bekommt. Für den letzteren wird sein Denken immer verdorben sein.

Die Geschlechtlichkeit in der Ehe ist aber in ihrer eigentlichen Bedeutung rein und unverdorben. Paulus zeigt uns, dass in »späteren Zeiten« Lehren von Dämonen aufgestellt werden »die verbieten zu heiraten« (1. Tim. 4,3). Diese besondere dämonische Lehre hat zunächst den Anschein der Heiligkeit.
G. H. Pember bringt es in seinen Schriften besonders zum Ausdruck, dass Menschen gerade in der Überzeugung ihrer Heiligkeit solche Verbote aufstellen können. Sie glauben dadurch einen Akt der Heiligung zu vollbringen. In dem 1. Brief an Timotheus wird jedoch klar daraufhingewiesen, dass das Heiratsverbot auf dämonische Einflüsse zurückzuführen ist. Gott selbst hat nie ein Verbot bezüglich der Heirat ausgesprochen. Darum braucht sich auch kein Gläubiger von dieser heidnischen Lehre in seinem Gewissen bestimmen und verklagen zu lassen. Wenn er sich vor Augen hält, dass die Geschlechtlichkeit von Gott geschenkt ist, kann er sich auch vergegenwärtigen, dass die Sünde nicht im »Gebrauch«, sondern im »Missbrauch« liegt.

Drei Gründe, die für die Ehe sprechen

1. Die gegenseitige Hilfe
Wie schon erwähnt - die Ehe ist von Gott eingesetzt: »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei« (1. Mose 2,18). Gott sagt, dass alles, was von ihm geschaffen ist, gut und nicht verwerflich ist. Gott sah am ersten Tag der Schöpfung das Licht und nannte es gut. Genauso bezeichnete er an jedem Tag (außer dem zweiten) sein Werk als gut. (Der zweite Tag bildet eine Ausnahme, weil an ihm der Himmel, der Aufenthaltsort Satans, geschaffen wurde.) Am sechsten Tag jedoch, als Gott den Menschen geschaffen hatte, sagte er: »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.« Diese Aussage sollte nicht andeuten, dass der Mensch etwa nicht gut geraten sei, sondern dass seine »Unvollkommenheit« in seiner Halbheit begründet lag.

So schuf Gott dem Mann eine Gehilfin und brachte sie am 6. Tag zu Adam. Sie wurde ausdrücklich dafür geschaffen, ihm als Ehefrau zur Seite zu stehen. Das Wort »Gehilfin« beinhaltet nicht nur den Aspekt des Helfens, sondern auch den des Zusammenkommens.
Als Gott den Menschen erschuf, schuf er ihn als Mann und Frau. Man könnte meinen, er habe zuerst einen halben Menschen geschaffen und dann die andere Hälfte hinzugefügt um den »ganzen Menschen« zu erhalten. Erst als die beiden Hälften zusammenkamen war der Mensch »vollendet«. Erst dann sagte Gott: »Und siehe es war sehr gut« (1. Mose 1,31). Als Erstes muss uns klar sein, dass die Ehe von Gott eingesetzt wurde und nicht eine Idee des Menschen selbst war.

Dann ist die schon erwähnte Tatsache, dass sie vor dem Sündenfall da war, für uns von Bedeutung. Der Mensch sündigte nicht am ersten Tag seiner Erschaffung, sondern er heiratete. An dem Tag, an dem Gott Eva erschuf, gab er sie Adam. Das alles weist daraufhin, dass die Ehe von Gott eingesetzt ist. In 1. Mose 2 ist von Gottes Schöpfung die Rede; in Johannes 2 wird von der Hochzeit zu Kana berichtet. Das letztere besagt, dass Jesus die Ehe nicht nur erlaubt, sondern auch gutgeheißen hat. Er war bei der Hochzeit gegenwärtig und trug auch zu deren gutem Gelingen bei. Gott setzte die Ehe ein und der Herr bestätigte sie. Es liegt in Gottes Absicht, dass der Mann eine Frau hat, die ihm zur Seite stehen kann. Deshalb wird die Frau auch »Gehilfin« genannt. Er möchte, dass sie in wahrer Gemeinschaft zusammenleben und einander helfen.

2. Vermeidung von Unzucht
Wie wir im AT lesen können, hat Gott die Ehe eingesetzt, noch bevor die Sünde in die Welt kam. Zur Zeit des NT hatte sich Sünde jedoch schon längst eingeschlichen. Paulus zeigt uns in 1. Korinther 7, dass trotz der Sünde die Ehe nicht nur erlaubt, sondern geradezu eine Notwendigkeit geworden ist. Um der Unzucht zu entgehen, so sagt Paulus, soll jeder Mann seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann. Er sieht in der Geschlechtlichkeit an sich keine Sünde, sondern empfiehlt vielmehr die Ehe als Schutz gegen die Unzucht.

In Römer 13,14 sagt Paulus: »Pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden.« Das ist eine wundervolle Sache. Ich will es verdeutlichen: Nehmen wir an, ein Mensch lebt in der Sünde des Hochmuts, so kann Paulus nicht zu ihm sagen: »Weil du eine Neigung zum Hochmut hast, ist es gut, wenn du zu Hause hochmütig bist. Solange es nicht in der Öffentlich-keit geschieht, ist es ja nicht schlimm.« Wenn Gott so reden würde, würde er den fleischlichen Begierden Vorschub leisten. Deshalb sagt man einem Menschen der stiehlt auch nicht, dass er getrost Gegenstände von einer gewissen Person stehlen könne, solange er die Allgemeinheit in Ruhe lasse. Statt dessen wird man ihm sagen: »Ich werde es nicht zulassen, dass Sie stehlen« - und das in jedem Fall. Stehlen ist schlechthin als Sünde zu bezeichnen und deshalb kann es keine Ausnahme geben. Hochmut ist immer und ohne Ausnahme Sünde. Da aber die Sexualität nicht von vornherein Sünde ist, sollte jeder Mann seine eigene Frau haben und umgekehrt. Wäre Geschlechtlichkeit in der Ehe Sünde, würde Paulus mit seinen Worten das Fleisch pflegen und falsche Begierden wecken. Wir wissen aber, dass er das von vornherein nicht kann, weil er Sexualität ja nicht als Sünde bezeichnet.
Wir wollen fest halten, dass Gott der Sünde keine Zugeständnisse macht, indem er die Ehe einsetzt, sondern die Ehe vielmehr heilig spricht. Paulus sagt in 1. Korinther 7,4 in Bezug auf die Ehe: »Die Frau verfügt nicht selbst über ihren Leib, sondern der Mann; gleicherweise verfügt aber auch der Mann nicht selbst über seinen Leib, sondern die Frau.«
Seine Aussagen in diesem Zusammenhang sind klar und unmissverständlich. In Vers 5 heißt es weiter: »Entziehet euch einander nicht, außer nach Übereinkunft auf einige Zeit, damit der Satan euch nicht versuche um eurer Unenthaltsamkeit willen.« Um der Unzucht vorzubeugen, sollten die Eheleute also nicht getrennt sein. Auch hier sehen wir wieder, dass Gott das Zusammenleben in der Ehe bejaht. »Heiraten ist besser als in Glut geraten« (1. Kor. 7,9). Paulus verwendet hier kräftige Ausdrucksformen. Alle die ein übergroßes Verlangen nach Ehegemeinschaft haben und sich in ihrer Enthaltsamkeit verzehren würden, sollen heiraten. Er tadelt sie deswegen nicht, weil ja das Verlangen nach Ehegemeinschaft keine Sünde ist. Das Wort Gottes macht hier die klare Aussage, dass weder die Geschlechtlichkeit noch das Verlangen nach sexueller Erfüllung Sünde ist. Auch dafür hat Gott die Ehe eingesetzt. Darum sollten sich die, die danach verlangen, nicht der Ehe enthalten, sonst fallen sie allzu leicht in Sünde.

3. Gemeinsam Gnade empfangen
Zu den Ehemännern sagt Petrus in 1. Petrus 3,7: »Erweiset ihnen (den Frauen) Ehre als solchen, die auch Miterben der Gnade des Lebens sind.« So kann man sagen, dass es Gott gefällt, wenn ihm Mann und Frau gemeinsam dienen. Er gebraucht Aquila und Priscilla als Paar, ebenso Petrus und seine Frau. Auch Judas und seine Frau dienten dem Herrn gemeinsam.

Neulinge im Glauben sollten wissen, dass es grundsätzlich drei Gründe für eine christliche Ehe gibt.

1. um sich gegenseitig zu helfen,
2. um der Sünde keine Gelegenheit zu geben und
3. um gemeinsam Gnade von Gott zu erhalten. Eine christliche Ehe geht nie nur einen an, sondern bringt immer beide zugleich in die Gegenwart Gottes.
Nicht einer allein, sondern beide sind Miterben der Gnade Gottes.

Watchman Nee "Zur Ehre Gottes leben"
ISBN: 3-89397-392-3

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Was heisst: "Sei nicht allzu gerecht und gebärde dich nicht übermäßig weise" ?

Pred 7,16 Sei nicht allzu gerecht und gebärde dich nicht übermäßig weise! Wozu willst du dich zugrunde richten?

Pred 7,17 Sei nicht allzu ungerecht (gottlos) und sei kein Tor! Wozu willst du sterben, ehe deine Zeit da ist?

Das ist einer der Texte, die aus dem Zusammenhang gerissen werden und zu einem bestimmten Zweck benutzt werden. Was ist der Zweck? Es ist möglich, dass wenn ein Bruder mir sagt, dass er eine gewisse Sache nicht tun will, oder daß er eine bestimmte Sache sehr wohl tun will, dass ich die Schwertspitze auf meine Gedanken gerichtet sehe und auf die Wünsche meines Herzens und daß ich dann für einen Augenblick in die Versuchung falle, in SCHÄNDLICHER Weise diese Schriftstelle zu benutzen und ihm zu sagen „sei nicht allzu gerecht“. Ach ja in der Tat, solche Geschöpfe sind wir. Es sollte selbstverständlich sein für das Kind Gottes, dass den Geist besitzt, dass es nicht Gottes Gebot sein kann, 'sei gerecht, aber sei nicht zu gerecht.' Kommt dir das nicht auch als ein ganz merkwürdiger Gedanke vor? Nun, was ist die Antwort?

Wenn man den Zusammenhang gelesen hätte, dann würde solch ein schändlicher Gebrauch dieses Verses niemals aufgekommen sein. Der nächste Vers sagt: „sei nicht allzu ungerecht (gottlos)“. Bedeutet das, dass es Gottes Gebot ist, 'sei gottlos aber sei nicht allzu gottlos'? Wenn der andere Versteil bedeutet, 'seid nicht allzu gerecht', dann bedeutet dieser Vers, 'seid nicht allzu gottlos.' Instinktiv hätten wir wissen sollen, dass der vordere Ausdruck missbraucht wird, wenn wir ihn so benutzen. Das Schwert des Wortes ist dafür gedacht, dass es scharf eindringt (Heb. 4,12) nicht dafür, daß es zerschneidet and zerhackt. Solch ein Gebrauch der Schrift ist unkontrolliert, die Schrift wird nicht richtig benutzt und ungerechter Weise verdreht, hauptsächlich, um einen bestimmten Weg zu rechtfertigen. Das interessante ist, dass diese zwei Ausdrücke genau das bedeuten, aber die Anwendung auf den Christen ist schrecklich. Prediger 1,13 gibt uns den Schlüssel:

Pred 1,13 Und ich richtete mein Herz darauf, alles mit Weisheit zu erforschen und zu erkunden, was unter dem Himmel geschieht: ein übles Geschäft, {Das hebr. Wort bedeutet eine Beschäftigung, welche Mühe und Anstrengung kostet} das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen.

Salomon suchte durch menschliche Weisheit heraus, was unter dem Himmel passiert. Es ist die Weisheit des Menschen und der Blick des Menschen für den Nutzen des Menschen, den wir im Prediger finden. So ist sein Rat an den natürlichen Menschen „sei nicht allzu gerecht und sei nicht allzu gottlos“. Sei maßvoll! Wenn du zu gerecht bist, wirst du dich selbst vernichten, siehe Vers 15.

Pred 1,15 ... da ist ein Gerechter, der bei seiner Gerechtigkeit umkommt ...

Du wirst auf dem Wege falschen Leuten begegnen und dann wird es dir nicht gut ergehen. Leute, die zu gerecht sind, die sind nicht beliebt. Sei auch nicht zu böse, vermeide die großen Exzesse und verlängere dein Leben.

Pred. 7,18 .. Der Gottesfürchtige entgeht allem (d. h. den beiden Extremen und ihren Folgen).



Die Furcht Gottes wird dich vor allen Auswüchsen bewahren und so wirst du dir selbst nützen und länger leben. Was wir dann in diesen Versen haben, ist die Weisheit des Menschen für den Nutzen des Menschen. Es ist inspiriert, wie es der ganze Rest der Schrift ist und es ist zu unserem Nutzen, aber ES IST NICHT DER MASSSTAB FÜR DEN CHRISTEN in Bezug auf die Gerechtigkeit.

Vorsicht: Eltern haften für ihre Kinder!

Christliche Erziehung - einige Ratschläge aus 2. Mose 10-13
W.J. Ouweneel

Christliche Erziehung im Licht des 2. Buches Mose

In 2Mo 10-13, am Anfang der Geschichte des Volkes Israel, gibt Gott uns einige wertvolle Belehrungen über das Verhältnis zwischen Alt und Jung. Wir stehen heute zwar nicht mehr am Anfang, sondern am Ende eines Zeitalters der Heilsgeschichte Gottes, aber die Grundsätze, die Gott am Anfang eines Zeitalters gibt, sind am Ende noch genauso gültig. Ich möchte sieben solcher Grundsätze aufzeigen.
1. Wir müssen unseren Kindern die Ereignisse in der Welt erklären

weiterlesen >>>

Der Strassenjunge

Ein Londoner Straßenjunge hatte von D. L. Moody erfahren und wollte nun ihn selbst predigen hören. So ging er also in die Kirche, in der Moody evangelisieren sollte. Er stieg die Treppe hinauf. Gerade als er durch die Eingangstür schlüpfen wollte, packte ihn jemand unsanft am Kragen und sagte: »Du darfst dort nicht hinein!«

Doch der Junge erwiderte: »Ich möchte Herrn Moody predigen hören.« Der Mann, der ihm den Weg versperrte, sah ihn an: Ungekämmte Haare, ungewaschenes Gesicht und nackte Füße, so stand der Junge vor ihm. »Nein«, entgegnete der Mann, »du bist zu schmutzig, um hineinzukommen.« Da setzte sich der kleine Junge auf die Treppe und fing vor Zorn und Trauer an zu weinen. In diesem Augenblick kam ein fremder Mann vorbei, sah ihn an und fragte: »Warum weinst du, Junge?« »Man will mich nicht in die Kirche lassen, um Herrn Moody zu hören, weil ich zu schmutzig bin.« »Gib mir die Hand«, forderte der Mann den Jungen auf. Der schob seine kleine Hand in die des Mannes und Hand in Hand gingen die beiden den Mittelgang nach vorne bis zur ersten Reihe. Dort ließ der Mann den Jungen Platz nehmen. Der Mann war D. L. Moody.

Dieser Straßenjunge hatte das eine große Verlangen, Moody zu hören, und wurde von einem »Frommen« daran gehindert. Vielleicht wollen wir gerade loslegen, um uns über das lieblose Pharisäertum des Kirchendieners zu empören. Aber seien wir ehrlich, haben wir nicht oft Probleme mit uns selbst, wenn jemand in unserer Gemeinde auftaucht, der so gar nicht zu uns passt? Erst wenn wir sehen, wie tief sich Jesus Christus unsertwegen erniedrigen musste, erkennen wir, dass wir allesamt nur begnadigte Sünder sind.

Quelle: http://www.talk-about.org/

Kurzbiografie von D.L. Moody

Die Bibel ist ein aussergewöhnliches Buch.

Ohne Frage: Die Bibel ist ein aussergewöhnliches Buch. Kein anderes Werk hat für vergleichbares Aufsehen in der Weltgeschichte gesorgt. Die Bibel wurde und wird geliebt und gehasst, gedruckt und vernichtet, verbreitet und verboten. Doch hat ein Buch, dessen älteste Schriften fast 3.500 Jahre alt ist, modernen Zeitgenossen überhaupt noch etwas zu sagen? Wie vertrauenswürdig ist die Überlieferung? Im Klartext: Ist die Bibel menschliches Gedankengut oder Gottes Wort?

Klaus Schmidt, Neutestamentler und ehemaliger Bibelübersetzer, nennt acht Gründe, warum er der Bibel Vertrauen schenkt:

Einzigartig in Entstehung und Einheit
Wie entsteht normalerweise ein Buch? Ein Autor entschliesst sich, ein Buch zu schreiben: Er sammelt Material, gliedert, schreibt, ändert und lässt drucken. Wenn ein Buch mehrere Autoren hat, wird es komplizierter: Redaktionsgespräche sind nötig, Pläne zur Anlage und zum Inhalt des Buches werden gemacht, der Stoff wird aufgeteilt.

Bei der Bibel waren mehr als 40 Autoren am Werk, die sich bis auf wenige Ausnahmen nicht kannten. Sie konnten sich auch gar nicht kennen, denn sie schrieben das Buch in einem Zeitraum von zirka 1.500 Jahren (ca. 1.400 v. Chr–95 n. Chr.). Die Autoren kamen aus unterschiedlichen Milieus und Kulturen. Sie waren von Beruf Politiker (Daniel), Soldat (Josua), König (David, Salomo), Fischer (Petrus), Arzt (Lukas), Zollbeamter (Matthäus) oder jüdischer Gelehrter (Paulus). Der eine schrieb in seinem Palast, ein anderer in der Wüste und der dritte im Gefängnis. Ihre Schriften entstanden in drei Erdteilen (Afrika, Asien, Europa) und in drei Sprachen (Hebräisch, Aramäisch, Griechisch). Sie wurden innerhalb nur kurzer Zeit nach ihrer Abfassung von den Empfängern als autoritatives Wort Gottes erkannt und als solches respektiert. Man brachte ihnen so grosse Ehrfurcht entgegen, dass man sogar bereit war, sein Leben dafür zu lassen.

Besonders interessant: Obwohl die Schreiber sich nicht absprechen konnten, zieht sich ein roter Faden, vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung. Dort, wo die Schreiber über gleiche Ereignisse berichten, ergänzen sie sich oft, indem sie die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Woher kommt diese Harmonie in der Bibel? Wer zog den roten Faden vom ersten bis zum letzten Buch?

Einzigartig in ihrer Überlieferung
Oft werde ich gefragt: ”Woher wissen Sie, dass wir heute den Text haben, der vor zwei oder drei Jahrtausenden niedergeschrieben wurde? Vor der Erfindung der Buchdruckkunst durch Gutenberg 1455 mussten die Bücher ja alle von Hand abgeschrieben werden. Ist es da nicht wahrscheinlich, dass mehr und mehr Verfälschungen in den Text gekommen sind?”

Ein spezieller Bereich der theologischen Forschung beschäftigt sich ausschliesslich damit, wie der Originaltext der Bibel ausgesehen haben mag. Diese Fachleute bestätigen die Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung. Denn von der Bibel existieren mehr Handschriften, als von zehn willkürlich ausgewählten klassischen Werken zusammen. Wenn man von einem antiken Werk fünf oder zehn Handschriften hat, gilt dieses Werk als gut belegt. So sind zum Beispiel von Caesars Gallischem Krieg (”De Bello Gallico”) nur zehn Manuskripte überliefert worden – das früheste um 900 n. Chr.. Allein vom Neuen Testament kennen wir jedoch über 5.000 griechische Manuskripte, dazu viele Tausend Handschriften von Übersetzungen und Tausende von Zitaten bei Autoren der frühen Kirchengeschichte. Vom Alten Testament existieren zwar weniger Manuskripte, aber diese wurden dafür noch sorgfältiger überliefert. Bis zur Zeit des Humanismus im 15. Jahrhundert lag die Überlieferung in Händen der Juden (Masoreten), die nach einem strikten System höchsten Wert auf eine getreue Abschrift des Textes legten.

Die Genauigkeit des Textes ist dementsprechend frappierend: Im Neuen Testament gibt es maximal zehn bis zwanzig Verse, von denen man nicht exakt weiss, wie sie lauten. In der Regel wird der theologische Inhalt dadurch aber nicht angetastet. Bei säkularen klassischen Werken sind im Vergleich oft Hunderte von Stellen unklar und entstellt überliefert. In punkto Überlieferung ist die Bibel absolut vertrauenswürdig.

Einzigartig in ihrer Verbreitung
Kein anderes Buch der Weltgeschichte hat eine solche Verbreitung erfahren oder wurde so häufig übersetzt. Schon um 200 v. Chr. erschien die erste Übersetzung des Alten Testaments in griechischer Sprache, die so genannte ”Septuaginta”.

Heute liegen Bibeln und Bibelteile in über 2.000 Sprachen und Dialekten vor und kein zweites Buch kommt in den Verkaufszahlen auch nur annähernd an die Bibel heran. Ob Homer, Thomas von Aquin, Shakespeare, Goethe oder populäre moderne Autoren – die Bibel überragt die Auflagenzahl um ein Vielfaches.

Diese Verbreitung ist um so erstaunlicher, weil die Bibel parallel dazu wie kein anderes Buch der Weltgeschichte verfolgt wurde. Unter römischen Kaisern, im Mittelalter und in der Neuzeit gab und gibt es Bibelverbote. So wurde beispielsweise 1199 von Papst Innozenz III., 1229 auf der Synode von Toulouse und 1233 auf der Synode von Béziers den, Laien das Besitzen und Lesen der Bibel in der Volkssprache untersagt. Auf der Synode von Tarragona (1234) wurde jeder zum Ketzer erklärt, der eine Bibelübersetzung nicht innerhalb von acht Tagen seinem Bischof zum Verbrennen abliefere. Und doch wurde dieses Buch nicht ausgerottet.

Einzigartig in ihrer Aktualität
Wenn ein Buch so alt ist, sollte man vermuten, dass der Inhalt mit unserem Leben heute kaum noch etwas zu tun hat. Tatsächlich bezeugen aber bis heute Millionen von Christen, dass ihr Leben verändert wurde, nachdem sie sich mit der Bibel – und dadurch mit dem, von dem die Bibel spricht – eingelassen haben. Die Gesetze ganzer Nationen sind durch die Bibel massgebend beeinflusst worden. Dieses Buch hat durch seine Impulse in der Reformation die Welt auf den Kopf gestellt. Selbst das deutsche Grundgesetz wäre ohne die Bibel nicht vorstellbar. Seit Jahrhunderten finden über alle Klassengrenzen hinweg Menschen jedes Alters Hilfe und Ermutigung in der Bibel.


Qualitativ hochwertige Zeugen
Die Bibel verdient auch im Blick auf die Qualität der Zeugen unser Vertrauen. Die Schreiber des Neues Testaments gelten als vertrauenswürdig, weil sie über das schrieben, was sie gehört und gesehen hatten, beziehungsweise über das, was sie aus erster Hand überliefert bekamen (siehe 1. Johannes 1,1). Sie können mit Recht sagen: ”Wir sind Zeugen von diesen Dingen”. Weil viele Beobachter noch lebten und das Christentum viele Feinde unter Juden und Römern hatte, konnten sich die Schreiber Ungenauigkeiten einfach nicht leisten – ganz zu schweigen von bewussten Verdrehungen der Tatsachen! Und einige Male können die Autoren des Neuen Testamentes sogar darauf verweisen, dass die Leser den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen überprüfen können, so zum Beispiel Paulus in 1. Korinther, Kapitel 15. Folglich muss das Neue Testament als kompetente Primärquelle aus dem ersten Jahrhundert betrachtet werden.

Eintreffende Zukunftsvorhersagen
Die Bibel enthält über 3.000 Vorhersagen verschiedenster Art: In Bezug auf einzelne Völker, auf Israel, auf bestimmte Personen und Städte. So sagte zum Beispiel der Prophet Hesekiel Hunderte von Jahren voraus, dass die Stadt Tyrus zerstört und die Ruinen ins Meer geworfen werden würden, um niemals mehr errichtet zu werden (Hesekiel 26). Es kam genau so: Der babylonische König Nebukadnezar war es, der die Stadt zerstörte und später benutzte Alexander der Grosse die Ruinen, um damit einen Damm zu einer küstennahen Insel zu bauen. Dieser Damm kann noch heute besucht werden als stiller Zeuge biblischer Prophetie.

In besonderer Weise berichtet die Bibel auch über Prophetien in Bezug auf den Messias Jesus. So geben Jesaja 52,13, Jesaja 53,12 und Psalm 22 Details über seinen grausamen Kreuzigungstod wieder – Jahrhunderte bevor diese schreckliche Form der Exekutierung von dem Römern überhaupt angewendet wurde.

Erfüllte Prophetie ist etwas, was es in anderer Literatur in dieser Form nicht gibt. Für Christen ist sie ein Hinweis darauf, dass Gott selbst hinter der Bibel steht. Andere Religionen, zum Beispiel der Islam, können auf erfüllte Prophetien nicht verweisen.

Archäologie und Geschichte
Auch die historische Zuverlässigkeit der Berichte ist vielfach belegt worden. Immer wieder hat man der Bibel vorwerfen wollen, dass ihre Berichterstattung hier und da geschichtlich ungenau oder falsch sei. Nur ein Beispiel sei hier stellvertretend für viele genannt: Im Buch Daniel wird in Kapitel 5 berichtet, dass Daniel bei einem Fest des Königs Belsazar geladen war, um eine geheimnisvolle Schrift zu entziffern. Als Daniel diese Schrift entziffern konnte, bot ihm Belsazar den dritten Platz in seinem Reich an.

Lange Zeit gingen Kritiker davon aus, dass die Bibel an dieser Stelle falsch berichte. Der babylonische König hätte nach Urkundenfunden Nabonid heissen müssen. Der Zweifel am biblischen Bericht hielt sich hartnäckig, bis man einen sehr interessanten Stein entdeckte. Darauf war ein Gebet eingraviert um ein ”langes Leben für Nabonid und dessen Sohn Belsazar”. Vor einigen Jahrzehnten nun fand man ägyptische Texte, die belegen, dass Nabonid oft unterwegs war und dann seine Königswürde vertretungsweise an seinen Sohn Belsazar übergab. Die Bibel berichtet uns im Buch Daniel also ganz exakt. Ähnliche Beispiele haben wir in grosser Zahl sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament.

Erfahrbare Wahrheit
Das stärkste Argument für die Zuverlässigkeit der Bibel befindet sich allerdings immer noch auf einer völlig anderen Ebene: In der ganz realen Erfahrbarkeit einer lebendigen Beziehung zu dem, der hinter der Bibel steht - zu Gott selbst.

Wer sich auf die Gedanken der Bibel einlässt, kann durch den Heiligen Geist erfahren, dass hinter der Heiligen Schrift ein lebendiger Gott steht. Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) hat einmal gesagt: ”Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.”

Nicht erst in der heutigen Zeit, wo vieles ins Wanken gerät, kommt es darauf an, eine Grundlage zu haben, die absolut vertrauenswürdig ist. Gottes Wort hat Menschen zu aller Zeit dieses Fundament geliefert, indem es sie in die Beziehung zu ihrem Schöpfer geführt hat. Durch den Glauben an Jesus Christus, der die Erfüllung der ganzen Schrift und Gottes Wort in menschlicher Gestalt ist, kann Wahrheit in jedem Leben Raum gewinnen. Die Bibel beweist sich am liebsten mitten im Leben.

Klaus Schmidt

Dienstag, 12. September 2006

Auf Sendersuchdurchlauf...

Der französische Mathematiker und Philosoph Blaier noch bekannt als Erfinder des Pascalschen Dreiecks und der kommunizierenden Röhren - sagte einst:
Der Mensch habe ein Vakuum in sich, das nur durch Gott gefüllt werden könne.

Und der alte Gelehrte Augustinus sagte:
Unruhig sucht das Herz, bis es in Gott Ruhe findet. Die Seele ist auf der Suche nach Gott, von dem sie kommt und zu dem sie geht.

Wie ein Empfangsgerät auf Sendersuchdurchlauf sind wir... Erst wenn es die richtige Frequenz findet, kann die Verbinse Pascal - Schülern immdung hergestellt werden. (jesus.ch)


BETEN ist so ein "Sendersuchlauf"
In der BIBEL lesen ist die Möglichkeit, in Verbindung zur richtigen "Frequenz" zu kommen...

"Einer trage des anderen Last."

Welch schwieriges Thema! Liest man den Vers, den Paulus im Auftrag Gottes geschrieben hat im Zusammenhang, in Galater 6, so geht daraus hervor, dass diese Last sehr mannigfaltig ist.

Einmal einem Menschen, der sich verfehlt hat, sanftmütig zu Recht zu helfen, dann freigebig von seien Gütern weiter geben, Gutes tun und dies am allermeisten den Glaubensge- schwistern.

Wie gut, dass Jesus uns einlädt, mit unseren Lasten zu ihm zu kommen. Er kann uns auch helfen, dass wir wirklich fähig sind Lasten anderer zu tragen. Er zeigt uns schon, wo wir mittragen können, sei es mit Gaben oder in der Fürbitte. Dies ist auch eine wunderbare Möglichkeit, mit Ausdauer und in Treue Lasten zum Gnadenthron Jesu zu tragen, es handle sich um Krankheiten oder geistliche Nöte.

Wie wohltuend ist es doch, zu wissen, wenn man selbst in mancherlei Nöten, von Glaubensgeschwistern getragen wird.

Der HERR erhört Gebet. Da darf man schon manchmal Wunder erleben, wenn jemand aus der Finsternis zum Licht findet.

Natürlich ist es auch eine heikle Sache. Um sich helfen zu lassen braucht es oft Demut und dies fällt einem nicht immer so leicht. Da braucht es für den Helfer Feingefühl, was man sich von Gott darf schenken lassen.

Also, wollen wir einander ermutigen zu dieser Aufforderung. Der gnädige Gott wird dazu sicherlich das Gelingen und seinen Segen schenken.

Heidy Seitzinger (erfahrungsreich.de)

Ichthyx oder JesOS? Linux für christliche Programmierer

W e t z l a r - Der Streit um das bessere Betriebssystem wird von manchen mit geradezu religiösem Eifer geführt. Mac-Anhänger und PC-Nutzer pflegen seit Erfindung der beiden Rechnersysteme in den 80er Jahren einen lebhaften Streit. In den 90ern kam dann aus Finnland eine Alternative hinzu, die nach ihrem Erfinder Linus Torvald benannt wurde: Linux. Nun haben christliche Programmierer Linux-Systeme speziell für Christen entwickelt.

Welches Betriebssystem würde Jesus benutzen? Diese Frage, angelehnt an den von amerikanischen Christen häufig verwendeten Slogan "What would Jesus do?", kann nun klar beantwortet werden. Das christliche Linux natürlich.

Das "Freely Project" (www.thefreelyproject.org) bemüht sich schon seit längerem darum, den Christen Linux zu bringen. Die Initiatoren wollen erreichen, dass in Kirchen und christlichen Organisationen das kostenlose Betriebssystem und mehr so genannte "Open-Source-Software" benutzt wird, die ebenfalls frei erhältlich ist. Und zwar "aus ethischen und philosophischen Gründen", wie sie sagen. Denn Kirchen haben meistens nicht viel Geld zur Verfügung, und das wenige, das sie haben, sollten sie nach biblischem Auftrag weise verwalten. Das bedeutet: sie sollen keins der teuren Betriebssysteme verwenden, und trotzdem in den vollen Genuss der PC-Arbeit kommen. Gemäß dem Bibelwort: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen." (Johannes 10,10)

Linux hat sich vom experimentellen Programmierer-Spaß zu einer seriösen Alternative für Windows und MacOS entwickelt. Viele große Firmen und Behörden sind mittlerweile auf das von zahlreichen Freiwilligen entwickelte Betriebssystem umgestiegen, dessen Symbol der Pinguin ist: Hewlett-Packard, IBM, Intel oder Sony etwa. Sogar die bekannte Suchmaschine Google läuft auf einem Linux-Server. Zudem gibt es alle wichtigen Programme aus der PC-Welt mittlerweile auch für Linux.


Seit kurzem gibt es nun zwei Linux-Varianten speziell für Christen: "Ichthux" und "Christian Ubuntu".
Der Name "Ichthux" leitet sich vom griechischen Wort für Fisch ab, dem Symbol der Urchristen. Ein Blogger, der vom "Christen-Linux" hörte, machte gleich einen noch besseren Vorschlag für den Namen: "Ich hätte es ja JesOS getauft."

Beide christlichen Systeme basieren auf Ubuntu, einer sehr populären Linux-Variante. Auf beiden ist ein spezielles Programm für das Bibelstudium vorinstalliert. Und wie gewohnt sind alle gängigen Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen ebenfalls vorhanden. Beide Betriebssysteme können kostenlos heruntergeladen werden, und beide können als "Live-CD" von CD gestartet werden.

Ichthux, das mit dem KDE-Desktop ausgestattet ist, beinhaltet das ebenfalls kostenlose Bibel-Programm "BibleTime". Der Instant-Messaging-Client "Kopete" wurde um christliche Smileys und Symbole erweitert. Bibeln auf Englisch, Spanisch, Französisch und Hebräisch gehören selbstverständlich mit dazu. Die Frage, warum Christen Linux benutzten sollten, beantworten die Entwickler von Ichthux ebenfalls mit einem Bibel-Zitat: "Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch." (Matthäus 10,8).

"Christian Ubuntu" nutzt den Gnome-Desktop. Es umfasst die Software "GnomeSword", die mehrere Bibelausgaben, Kommentare und Wörterbücher enthält. Außerdem ist eine Filter-Software namens "DansGuardian" enthalten, die illegale oder gefährliche Netz-Inhalte gar nicht erst auf den Rechner lassen - gerade für religiöse Eltern wichtig.

Wurden die himmlischen Betriebssysteme vielleicht als Kampfansage an einen teuflischen Vorgänger namens "Devil-Linux" konstruiert? Wohl kaum, denn das "Teufelslinux" ist lediglich ein sehr auf Sicherheit getrimmtes Betriebssystem. Vor drei Jahren wurde es "von Admins für Admins" programmiert. Getreu dem Motto "Weniger ist manchmal mehr" verzichtet es gänzlich auf grafische Oberflächen wie den KDE-Desktop oder Gnome.

Pastor und Linux-Guru Don Parris aus North-Carolina hat eine ganze Abhandlung darüber geschrieben, warum Christen Linux benutzen sollten. Vor allem will er Nicht-Technik-Freaks die Angst nehmen und sagt, Linux sei mittlerweile ebenso einfach zu installieren und zu bedienen wie das altbekannte Windows. Und auch er hat ein Bibelwort parat, das begründen soll, warum Christen Linux nutzen sollten:

"Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist: nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene." (Römer 12,2)

www.ichthux.com

www.christianubuntu.comwww.thefreelyproject.org

www.devil-linux.org

(Quelle: erfahrungsreich.de)

Montag, 11. September 2006

Die Bibel - hätten Sie´s gewusst?

Was man unbedingt über die Bibel wissen sollte ...

* Das Buch ist der Bestseller aller Zeiten - ein echter Longseller, obwohl es auf keiner Bestsellerliste steht. Im Jahr 1992 z. B. - also vor 14 Jahren - wurden weltweit 16,8 Millionen Exemplare ausgeliefert.
* Bei den Übersetzungen wurde längst die 2000-Sprachen-Grenze überschritten. Weltweit sind über 600 Übersetzungsprojekte in Arbeit.
* Die Bibel ist eines der ältesten Zeugnisse deutscher Literatur überhaupt; es stand an der Wiege der Druckkunst mit beweglichen Lettern.
* Immer wieder haben Menschen ihre Gedanken über dieses Buch niedergeschrieben, so dass es heute Tausende von Büchern über die Bibel gibt.

Einige Fakten über die Bibel:

* Sie enthält 66 Bücher unterschiedlichster Gattungen (Erzählung, Dichtung, Briefe, Biographien usw.)
* Sie wurde von etwa 40 Autoren über eine Zeitspanne von etwa 1700 Jahren hinweg geschrieben.
* Zu ihren Verfassern zählen ein Steuereintreiber, ein Hirte ein Arzt, einige Fischer, ein Philosoph, ein Prediger, Propheten, Staatsmänner (unter ihnen ein König) und ein Rabbi.
* Sie enthält 30.442 Verse mit über 15.000 Hinweisen auf Gott.

Was will die Bibel?

Die Bibel vermittelt uns ein Bild von Gott. Sie lässt uns etwas von seinem Wesen und seinem Handeln erkennen und sagt uns, was er von uns erwartet.

Sie ist deshalb ein wichtiges Mittel, wenn es darum geht, Gott zu erkennen. Sie zeigt uns nicht nur sein Handeln in der Geschichte, sondern auch, wer wir selbst sind und was wir zu erwarten haben.

Alles, was wir von Gott wissen müssen, hat er uns in der Bibel gezeigt.

(Zusammengestellt aus: K.H.Vanheiden, Biographie eines Bestsellers; Wright/Steinseifer, Kein Buch wie jedes andere; Die Bibel im Überblick, Edition Anker)

Was hindert dich daran ...

... deine Bibel in die Hand zu nehmen und darin zu lesen?

... deine Hände zu falten, die Augen zu schließen und Kontakt mit Gott zu suchen?

... deine Ohren zu öffnen, um zu hören, was Gott dir sagt?

... deinen Mund zu öffnen, um anderen die gute Nachricht von Gottes Rettung zu sagen?

... deine Augen auf die Suche zu schicken nach Menschen, die deine Hilfe benötigen?

... dein Gesicht mit einem Lächeln zu verschönern, um andere zu erfreuen?

... deine Füße auf guten Wegen und zur Ehre Gottes losgehen zu lassen?

... deinen Willen einzusetzen, um das zu tun, was Gottes Wille für dein Leben ist?

... deine Zeit Gott zur Verfügung zu stellen, damit er sie sinnvoll plant?

... deine Liebe ganz Gott zu schenken, damit seine Liebe dich erneuert und erfüllt?

... dein Leben mit allen Konsequenzen der guten Herrschaft Christi zu unterstellen?

Das alles (und noch viel mehr) lehrt dich die Bibel!

(aus: R.Henseling, Persönliches Bibellesen)

Das haben andere über die Bibel gesagt ...

Amerikanische Präsidenten:


"Nachdem du die Bibel gelesen hast, weißt du, dass sie das Wort Gottes ist, denn du wirst erfahren haben, dass sie der Schlüssel zu deinem eigenen Herzen, zu deinem eigenen Glück und deiner eigenen Pflicht ist." (Woodrow Wilson)

"Eine gründliche Kenntnis der Bibel ist mehr wert als ein Universitätsstudium." (Theoder Roosevelt)

Ein berühmter Prediger:

»Niemand wird je der Bibel entwachsen; das Buch wird je älter wir werden, eine umso weitere und tiefere Dimension erhalten.« (C.H. Spurgeon)

»Den besten Beweis dafür, dass die Bibel das Wort Gottes ist, finde ich darin, dass sie meine Seele erwärmt und erleuchtet.« (C.H. Spurgeon)


Ein berühmter Eroberer:


»Die Bibel ist nicht ein bloßes Buch, sie ist ein lebendiges Geschöpf, von einer Kraft, die alle Widerstände überwindet.« (Napoleon)

Ein Schriftsteller:

»Die Heilige Schrift lehrt uns, wie wir am besten leben, am vorbildlichsten leiden und am ruhigsten sterben können.« (John Flavel)

Buchempfehlung:
Juliane und Gert von Kuhnhardt, Was, Wenn's doch stimmt?
Bestseller seit 2000 Jahren - Die Bibel Was man unbedingt über die Bibel wissen sollte ...


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Sonntag, 10. September 2006

Gibt es GOTT wirklich?


Gibt es objektive Beweise für die Existenz Gottes?

Welche Konsequenzen hat der Atheismus?

Woher kam Gott?
Kann man Gott persönlich kennen lernen?


Die Bibel beginnt mit der Aussage: »Im Anfang schuf Gott die Himmel und die
Erde«
(1. Mose 1,1). Die Existenz Gottes wird also in der Bibel vorausgesetzt und als selbstverständlich angesehen; dennoch gibt es Menschen, die diese Tatsache ignorieren. Psalm 14,1 spricht von solchen: »Der Tor spricht in seinem Herzen: ›Es ist kein Gott!‹ Sie haben Verderben angerichtet, sie tun abscheuliche Taten; da ist keiner, der Gutes tut.«
Hier sehen wir, dass die Bibel abfällige Gedanken über Gott – insbesondere das Leugnen seiner Existenz – mit einer verdorbenen Moral verbindet. Und es stimmt: Wenn es keinen Gott gibt, keinen Schöpfer, der die Lebensregeln bestimmt, dann treiben wir ohne moralische
Orientierung dahin.

Als das Volk Israel in der Zeit der Richter seinen Schöpfer vergaß und niemand Gott die Treue hielt, regierte das Chaos, denn »jeder tat, was recht war in seinen Augen« (Richter 21,25). In unserer Zeit wiederholt sich genau dasselbe. Länder, in denen Gott geehrt wurde und man glaubte, dass »Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte« (2. Korinther 5,19), haben Sicherheit und Wohlstand erfahren, wie es bis dahin nie der Fall war. Doch genau dieselben Länder befinden sich im Niedergang, seitdem die Menschen
Gott den Rücken zukehren. Wie heißt es doch schon in Sprüche 14,34: »Gerechtigkeit erhöht eine Nation, aber Sünde ist die Schande der Völker.«

Je weiter sich ganze Völker von Gott entfernen und so leben, als gäbe es ihn gar nicht, desto mehr nimmt die Sünde überhand. Es häufen sich politische Korruption, Lügen, Verleumdung, ausschweifende Lebensweise, Gewaltverbrechen, Abtreibung, Diebstahl, Ehebruch, Drogensucht, Alkoholprobleme und Spielsucht. Mit der Wirtschaft geht es bergab, die Steuern steigen und die Regierungen verschulden sich zusätzlich. Ein immer größeres Polizeiaufgebot, größere Gefängnisse und größere soziale Sicherheitssysteme sind erforderlich, um die Probleme auch nur notdürftig in den Griff zu bekommen.

Das erste Kapitel des Römerbriefes liest sich wie ein Kommentar zur Welt von heute:
Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten,
weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien, weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten
noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren
geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen, in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen. Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie Männer mit
Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst. Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie
dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht ziemt: erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke;
Ohrenbläser, Verleumder, Gotteshasser, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame, Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige. Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es tun
(Römer 1,18-32).

Die Bibel würde viele Leute in Spitzenpositionen in der Regierung und im Bildungssystem der ehemals christlichen Länder als »Narren« bezeichnen. Sie behaupten zwar, weise zu sein, da sie aber die Existenz Gottes leugnen sowie sein noch heute erfahrbares Handeln
»sind sie zu Narren geworden«.

Die weitverbreitete Akzeptanz des evolutionistischen Denkens – die Auffassung, alles sei durch natürliche Prozesse von selbst entstanden und Gott sei nicht nötig – untermauert zusätzlich diese Preisgabe des Glaubens an Gott.

Was offensichtlich nach einem Plan entworfen ist, soll diesen Plan selbst entworfen
haben! Dieses Denken, das die sonnenklar erkennbaren Indizien für die Existenz Gottes (Römer 1,19-20) wegerklärt, führt unausweichlich zum Atheismus (dem Glauben, dass es keinen Gott gibt) und zum säkularen Humanismus (der Mensch kann über sein
Leben selbst bestimmen, und zwar ohne Gott). In den Schulen und Universitäten
bis hin zu den Regierungen herrscht heutzutage eine solche Denkweise vor.

Einige der schlimmsten Gräueltaten der Weltgeschichte wurden von Lenin, Hitler, Stalin, Mao Tse-tung, Pol Pot verübt. Wenn sie auch unterschiedlichen Ideologien und Moralauffassungen folgten, so hatten sie doch in der evolutionistischen Denkweise eine gemeinsame Basis für ihr Handeln. Der Atheist und Vertreter der Evolutionslehre Sir Arthur Keith schreibt über Hitler:
Der deutsche Führer … hat in konsequenter Weise versucht, das Leben in Deutschland konform zur Evolutionslehre zu gestalten.

Viele Millionen haben die Konsequenzen einer atheistischen Denkweise erleiden müssen; sie haben Schreckliches erlebt oder sind sogar ums Leben gekommen. Atheismus kann tötend wirken, denn ohne Gott ist man auch nicht seinem Gesetz verpflichtet. So ist letztlich
alles erlaubt! In den Bestrebungen, Abtreibung, Euthanasie, Rauschgift, Prostitution, Pornographie und Promiskuität zu legalisieren, stehen die Atheisten an vorderster Front. Dies alles verursacht Elend, Leid und Tod. Atheismus ist die Philosophie des Todes.

Nun verweisen Atheisten gern auf die Gräueltaten, die von angeblichen »Christen« verübt wurden – die Kreuzzüge und der Nordirland-Konflikt gehören dabei zu den Favoriten. Falls die
Menschen, die so etwas Schreckliches verübten, tatsächlich Christen waren, dann handelten bzw. handeln sie in krassem Widerspruch zu den Maßstäben der Gebote Gottes (z.B. »Du sollst nicht töten «, »Liebet eure Feinde«).

Stalin hingegen war keinem gegenüber verantwortlich, denn er war ein Atheist (seitdem er
Darwin gelesen hatte). Keith (siehe oben) gab zu, dass auch Hitler in völliger Übereinstimmung mit seiner evolutionistischen Philosophie handelte.
Das Christentum sagt, »Gott ist Liebe «, »liebet einander« und »liebet eure Feinde«. Eine solche Liebe ist selbstaufopfernd. Bewusste Christen standen an vorderster Front, wenn es darum ging, Kranken zu helfen, Waisen und Greise zu versorgen, Hungernde zu speisen, Arme zu unterweisen und Ausbeutung zu bekämpfen wie z.B. Kinderarbeit und
Sklaverei.

Der Atheismus mit seiner evolutionistischen Rationale sagt, »Liebe« sei nichts weiter als das eigennützige Interesse, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass unsere Gene in unseren Nachkommen oder nahen Verwandten überleben. Wo gibt es im »Kampf ums Überleben der
am besten Angepassten« (engl. »survival of the fittest«) eine Grundlage für Mitleid?
Hitlers Todeslager erwuchsen aus der Überzeugung, dass die »Arische Rasse « den Sieg bei der »Bewahrung bevorzugter Rassen im Kampf ums Leben« davonträgt.

Atheismus ist jedoch nicht nur destruktiv; er ist bereits in seinen elementarsten Wurzeln logisch falsch, denn, wie wir noch sehen werden, muss es einen Schöpfer geben.


»Seid jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung! Und habt ein gutes Gewissen …« 1. Petrus 3,15-16

aus: "Gibt es Gott wirklich?" Ken Ham, Jonathan Sarfati, Carl Wieland ISBN 3-89397-441-5

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Können Sie mir sagen, was los ist?

Ich denke, ich sollte mich bekehren, aber ich habe Angst.

Können Sie mir sagen, was los ist?


Das kann verschiedene Ursachen haben:

• Es kann Stolz sein.
• Es kann sein, dass Sie sich schämen, auf die Seite von Jesus zu stellen.• Es kann sein, dass Sie die Sünde mehr lieben als Christus, dass Ihnen das Vergnügen wichtiger ist als Heiligkeit.
• Es kann sein, dass die Liebe zu einer ungläubigen Person Sie zurückhält.
• Es kann sein, dass der Druck der Familie Sie zurückhält, die Angst vor Reaktionen Ihrer Eltern.

Ich denke, ich warte noch ein bisschen.Was spricht dagegen?

Sie haben zwei Dinge vergessen:

Eines ist die Ungewissheit des Lebens.
Das andere ist die Möglichkeit, dass Jesus jeden Augenblick wieder kommen kann.


Ich verstehe, dass ich bei einem Unfall sterben könnte, aber das mit dem Kommen von Jesus?

Jesus versprach seinen Jüngern, dass er wieder kommen wird. Niemand weiß, wann; es kann heute sein. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass es bald sein könnte. Wenn er kommt, werden die wahren Gläubigen von der Erde in den Himmel geholt werden. Alle, die das Evangelium gehört, aber abgewiesen haben, werden keine Chance mehr haben. Sie werden durch eine Zeit unbeschreiblicher Not auf dieser Erde gehen müssen, um nach dem Tod in die Hölle zu fahren.

Reden Sie vom Weltuntergang?

Nein. Es müssen zuerst noch viele Dinge passieren. Zuerst wird, wie gesagt, Jesus wieder kommen und die wahren Christen zu sich in den Himmel holen. Dann wird er nach einer Periode unvorstellbarer Not auf dieser Erde sein Reich aufrichten. Dieses Reich wird 1000 Jahre dauern. Am Ende der Zeit wird diese Welt untergehen. Sie wird sich in einem gigantischen Brand auflösen. Gott wird dann einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen, die ewig bestehen.

Alles klar. Sagen Sie mir noch einmal so einfach wie möglich, wie ich gerettet werden und der Sache auch sicher sein kann.

Erstens müssen Sie vor Gott bekennen, dass Sie ein schuldiger, verlorener Sünder sind und dass Sie die Strafe des ewigen Todes verdienen. Sie müssen jeden Gedanken fahren lassen, Sie könnten sich selbst retten oder in irgendeiner Weise zur Errettung beisteuern durch anständiges Betragen oder durch irgendwelche guten Werke.

Dann müssen Sie glauben, dass der Herr Jesus Christus als Stellvertreter für Sie starb und damit die Strafe auf sich nahm, die Sie mit Ihren Sünden verdient hätten.

Schließlich müssen Sie sich in einem bewussten Glaubensschritt ihn als alleinigen Herrn und Retter und als Ihre alleinige Hoffnung auf den Himmel aufnehmen.

Wenn Sie das in totaler Aufrichtigkeit tun, dann bürgt Gott mit seinem Wort dafür, dass Sie für die Zeit und für alle Ewigkeit gerettet sind.


Hier haben Sie Gottes Versprechen:

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder,
der an ihn glaubt, nicht verloren gehe sondern ewiges Leben habe“
(Johannes 3,16).

Sie haben alles zu gewinnen, aber nichts zu verlieren.

Wollen Sie an Jesus Christus glauben?

Wollen Sie es jetzt tun?

Liebe

(aus "Das ist eine gute Frage" von William MacDonald ISBN 3-89397-428-8 (Originaltitel: That’s a good question)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


==> WIE werde ich CHRIST? <==


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <==.

Angst – die Folgen des 11. September 2001

Nun ist ein Jahr vergangen, seit diesem „Schwarzen Dienstag“, der die Welt so nachhaltig verändert hat. Zeit für Gedenkfeiern, Zeit für Rückblicke, Zeit, Bilanz zu ziehen: was ist seit dem geschehen? Was genau hat sich seit dem und durch den 11. September 2001 verändert?

Neben den Umwälzungen auf der politischen und wirtschaftlichen Bühne ist vor allem eines interessant: das Innere der Menschen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage gibt Einblick: den stärksten Anstieg unter den Ängsten der Deutschen verzeichnet – wie zu erwarten – die vor dem Terrorismus. Doch absolut gesehen rangiert sie nicht einmal auf Platz eins. Dort steht die Sorge um den Anstieg der Lebenshaltungskosten, bedingt durch die Einführung des Euro. Ihr folgen die Ängste um die Wirtschaft und die Arbeitsplätze, Folgen des allgemeinen Einbruchs der Weltwirtschaft nach Ground Zero (profitiert haben wohl nur Sicherheitsunternehmen). Auch das Zerbrechen der eigenen Partnerschaft, Konflikte mit Ausländern und Moslems sowie die immer stärker werdende soziale Kluft belasten die Deutschen.

Angst – das ist dieser beklemmende Zustand, den jeder von uns kennt. Die Angst macht Leben zur Qual, nimmt die Freude hinweg und lähmt. Angst rührt immer von einem Gefühl der Schwäche her; wer sich einer Situation gewachsen fühlt, hat keine Angst mehr davor. Angst hat auch immer etwas mit Wehrlosigkeit zu tun – wer kann schon wirklich etwas daran ändern, dass alles teurer wird, es immer weniger Arbeit gibt und Deutschland immer multikultureller wird? Wer konnte die Terroranschläge auf die USA voraussehen, geschweige denn verhindern? Eines steht fest: alle Sicherheitsbemühungen weltweit werden weitere Anschläge nie ganz verhindern können. Wohin aber fliehen, wenn diese Welt so instabil und bedrohlich geworden ist?

Einen gewaltigen Zuspruch finden wir in der Bibel. Dort sagt Jesus:

„In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid gutes Mutes, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)

Angst ist eine Folge der Sünde, so wie alles Dunkle und Zerstörerische. Wir glauben, unsere Ängste ließen sich durch äußere Veränderungen beseitigen – mehr Sicherheit, wirtschaftlicher Aufschwung, Umweltschutz, Yoga … aber wir täuschen uns gewaltig. Denn die Wurzel der Angst liegt tief in unserem Inneren, in unserem Herzen, das weitab vom Lichte Gottes ein finsteres Dasein fristet. Denn selbst wenn wir uns ein Paradies auf Erden schaffen könnten, wäre eine Angst doch immer noch da: die vor dem Tod. Sie ist die Mutter aller Ängste, strahlt sie doch in jedes Leben hinein: Was ist, wenn ich zu wenig bekomme im Leben? Hab’ ich mein Dasein genügend ausgekostet? Wann erwischt es mich? Was kommt danach? All das quält viele von uns Tag für Tag.

Die Bibel sagt uns, dass Jesus Christus eben diese beiden Geißeln der Menschheit besiegt hat: den Tod und die Sünde. Wenn du dich Ihm persönlich anvertraust, wirst du in Ihm zum Überwinder. Er nimmt dir die Angst und heilt deine Seele. Dann kannst du, selbst wenn um dich herum die Welt zusammenbricht, mit dem Psalmisten sagen:

„Und der HERR wird eine Zuflucht sein dem Unterdrückten, eine Zuflucht jederzeit in der Not.“ (Psalm 9,10)

Gott neu entdecken

Das Problem des Westens

Im Westen haben wir ein Problem: Unsere Kultur hat diese Erhabenheit, das majestätische Ganz-Anders-Sein Gottes, zunehmend ausgeblendet. Denker wie der deutsche Philosoph Hegel behaupteten zur Zeit Napoleons, in der geistigen, geschichtlichen Entwicklung der Menschen komme Gott zu sich selbst. So sehr diese Denker das geistige Potenzial des Menschen (der im Bild Gottes geschaffen ist!) würdigten, so zogen sie doch gleichzeitig Gott, den Schöpfer vom Himmel auf die Erde herab.

Ist es nicht kälter geworden?

„Ist es nicht kälter geworden?“In der Folge haben sich Menschen immer mehr von den Eigenschaften Gottes anzueignen versucht und sich gar seine Macht angemasst. Das 19. Jahrhundert war davon gezeichnet. Radikale Denker wie Feuerbach meinten das Reden von Gott als leere Projektion menschlicher Sehnsüchte entlarven zu müssen. Oft hatten sie Recht!

Eine Generation später liess der Philosoph Nietzsche einen „tollen Menschen“ proklamieren, dass Gott getötet worden war. Im Text von Nietzsche ruft der Mann auf dem Markt: „Wohin bewegen wir uns? … Stürzen wir nicht fortwährend? … Gibt es noch ein Oben und ein Unten? … Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden?“

Damals verstiegen sich die europäischen Kolonialmächte in ihrem Überlegenheitswahn zu einem Wettlauf, der in zwei Weltkriege ausartete. Heute erleben wir einen unvergleichlichen Raubzug auf die natürlichen Reichtümer der Erde – und neuerdings Versuche, künstlich Tiere und Menschen herzustellen.

Wenn Gott wirklich gross ist…Wenn Gott erhaben ist und die Werte fürs Leben vorgibt, haben Menschen vor allem eines im Sinn: ihn zu verehren, ihm zu dienen, ihm nahe zu kommen, von ihm gesegnet – und mehr: von ihm geleitet zu werden. Davon ist im heutigen Europa, anders als im Mittelalter und in der Reformationszeit, insgesamt wenig zu spüren. Papst Benedikt XVI. äusserte kürzlich am deutschen Fernsehen, Glaube sei schwierig geworden, „weil die Welt, die wir antreffen, ganz von uns selber gemacht ist und sozusagen Gott in ihr nicht mehr direkt vorkommt“.

Die Völker des Westens haben den Menschen entwickelt und Gott kleingeredet – und das hat Folgen in allen Bereichen: Manche wundern sich darüber, dass er (anscheinend) keine Wunder tut. In der Gesellschaft gehen wir vom grossartigen Potenzial des Menschen aus – und dann verwirren uns jene, die in der Schule nicht lernen wollen oder anfällig sind für Süchte, Gewalt und unwürdige Praktiken. Kirchen schrumpfen; ihr gesellschaftlicher Einfluss bröckelt ab. Zugleich fragen wir uns, warum Muslime – sie halten traditionell an der unnahbaren Majestät Allahs fest – nur beschränkten Willen zur Integration in Europa zeigen.

Ist es kälter geworden, seit wir Gott auf die Erde herabgezogen haben? – Seine Grösse ist neu zu entdecken.

Quelle: Jesus.ch

Für Jesus gefoltert

„Ich habe alle Arten von Folter erlebt.“ Nazar Hasquil wischt sich die Tränen aus dem Gesicht. „Sie schlugen uns mit Peitschen und streuten ein chemisches Pulver auf unsere Haut. Du kannst zusehen, wie Dir die Haut abfällt.“ Neun Jahre verbrachte er als Kriegsgefangener in einem iranischen Lager. Mit 25 Jahren zog ihn die Armee des Saddam Hussein ein. Er sollte wie Millionen andere als Kanonenfutter dienen und für den Tyrannen am Tigris Leib und Leben riskieren.


Nazar war einer von wenigen Christen in seiner Einheit. Im Mai 1982 geriet er in einen Hinterhalt und wurde von iranischen Soldaten gefangen genommen. In einem abgelegenen Gefangenenlager nahe der sowjetisch-iranischen Grenze verbrachte er die nächsten neun Jahre.
Evangelisation

Ein Ungläubiger

Für die Iraner war Nazar nicht nur ein verachteter Kriegsgegner. Er war auch noch ein Christ, ein Ungläubiger. Und so hatte er doppelt zu leiden. „Jeden Tag fragten sie mich, ob ich Christ sei“, erzählt Nazar. „Sie machten mir Vorwürfe, wie ich es wagen konnte, gegen sie zu kämpfen. Dann schlugen sie mich mit einer Peitsche.“

Einige seiner Folterer wollten aus dem Christen unbedingt einen Muslim machen. Sie versprachen Nazar gute Behandlung, sollte er zum Islam übertreten. Ja, selbst die Freiheit schien nicht ausgeschlossen. Was für eine Versuchung bei dem Leben hinter Stacheldraht, ohne ausreichend zu Essen, von Folter bedroht und Ungeziefer geplagt. „Es kam mir nie in den Sinn, Christus zu verlassen“, sagt Nazar. „Was für ein absurder Gedanke“, empört er sich. „Ist Christus vom Kreuz gestiegen, weil es ihm zu schwer wurde? Hat Jesus mich auf Golgatha verlassen, weil er durstig und müde war?“

Die Wut seiner Peiniger steigerte sich, da Nazar auf keine Verlockung einging und keine Drohung wirkte. Vier Jahre verbrachte Nazar in Einzelhaft in einem unterirdischen Keller. Kälte, Nässe, modriger Geruch und schlechtes Essen griffen seine Gesundheit an. Unter den Folgen leidet Nazar bis heute. Doch seinen Geist konnte niemand brechen. Er blieb Christus treu.

„Die Iraner verlangten von uns, dass wir uns nach schiitischer Art auf die Brust schlagen. Es war verboten zu lachen, weil das bedeutet hätte, dass die Gefangenen sich mit der Situation angefreundet hätten. Wir sollten gefälligst traurig sein“, erzählt Nazar. „Es gab so viele absurde Szenen in dem Gefangenenlager“, Nazar zuckt mit den Schultern. Im Lager gab es noch mehr Christen, etwa 50. Die iranischen Bewacher taten alles, um die Christen voneinander zu isolieren. „Doch spätestens beim Hofgang sahen wir uns“, freut sich Nazar noch heute. Dann erzählt er mit leuchtenden Augen: „Wir hatten eine Bibel. Die gaben wir jeden Tag weiter, damit jeder bis zum nächsten Tag darin lesen konnte.“ So gut es ging, versuchten die Christen sich doch zu treffen und sich gegenseitig Mut zuzusprechen. Wer dabei erwischt wurde, den prügelten die Wächter fast zu Tode. „Es ist ja so lange her“, sagt Nazar, „doch in meinen Träumen werde ich diese schlimme Zeit nicht los.“ Nazar weint. „Was Menschen anderen Menschen antun, ist unbegreiflich“, sagt er.

Obwohl der Krieg zwischen Irak und Iran bereits 1988 beendet wurde, hielten die Iraner noch viele Kriegsgefangene jahrelang fest. So auch Nazar, der erst 1991 in seine Heimat entlassen wurde.

Keine Knechte, sondern Söhne Gottes


Als die Angriffe radikaler Muslime auf die irakischen Christen immer heftiger wurden, beschlossen Nazar und seine Familie, den Irak zu verlassen. Sie flüchteten nach Jordanien. Dort fanden sie Aufnahme bei einer evangelischen Gemeinde, die sie versorgt, ihnen Wohnung gibt und das Leben für die Flüchtlinge regelt.

„Ich liebe es, wenn der Pastor mir aus Jesaja 53 vorliest“,
bemerkt Nazar. „Ich lehne mich zurück und höre die Worte vom Gottesknecht, der unsere Schmerzen und unsere Krankheit auf sich lud. Wir sind in der Welt häufig gefangen, ich war sogar jahrelang ganz konkret eingesperrt, aber auch Ihr im freien Westen seid vielfach gebunden. Aber Christus hat uns befreit, er hat mich befreit. Deswegen sind wir auch keine Knechte, sondern Kinder Gottes.“ Als wir Nazar verlassen, steht der Pastor seiner Gemeinde vor der Tür. Er wird Nazar Jesaja 53 vorlesen.
h-m-k.


Jesaja 53 (GNB)

1 Wer hätte geglaubt, was uns da berichtet wurde? Wer hätte es für möglich gehalten, dass die Macht des Herrn sich auf solche Weise offenbaren würde?
2 Denn sein Bevollmächtigter wuchs auf wie ein kümmerlicher Spross aus dürrem Boden. So wollte es der Herr. Er war weder schön noch stattlich, wir fanden nichts Anziehendes an ihm.
3 Alle verachteten und mieden ihn; denn er war von Schmerzen und Krankheit gezeichnet. Voller Abscheu wandten wir uns von ihm ab. Wir rechneten nicht mehr mit ihm.
4 In Wahrheit aber hat er die Krankheiten auf sich genommen, die für uns bestimmt waren, und die Schmerzen erlitten, die wir verdient hatten. Wir meinten, Gott habe ihn gestraft und geschlagen;
5 doch wegen unserer Schuld wurde er gequält und wegen unseres Ungehorsams geschlagen. Die Strafe für unsere Schuld traf ihn und wir sind gerettet. Er wurde verwundet und wir sind heil geworden.
6 Wir alle waren wie Schafe, die sich verlaufen haben; jeder ging seinen eigenen Weg. Ihm aber hat der Herr unsere ganze Schuld aufgeladen.
7 Er wurde misshandelt, aber er trug es, ohne zu klagen. Wie ein Lamm, wenn es zum Schlachten geführt wird, wie ein Schaf, wenn es geschoren wird, duldete er alles schweigend, ohne zu klagen.
8 Mitten in der Zeit seiner Haft und seines Gerichtsverfahrens ereilte ihn der Tod. Weil sein Volk so große Schuld auf sich geladen hatte, wurde sein Leben ausgelöscht. Wer von den Menschen dieser Generation macht sich darüber Gedanken?
9 Sie begruben ihn zwischen Verbrechern, mitten unter den Ausgestoßenen, obwohl er kein Unrecht getan hatte und nie ein unwahres Wort aus seinem Mund gekommen war.
10 Aber der Herr wollte ihn leiden lassen und zerschlagen. Weil er sein Leben als Opfer für die Schuld der anderen dahingab, wird er wieder zum Leben erweckt und wird Nachkommen haben. Durch ihn wird der Herr das Werk vollbringen, an dem er Freude hat.
11 Nachdem er so viel gelitten hat, wird er wieder das Licht sehen und sich an dessen Anblick sättigen. Von ihm sagt der Herr: »Mein Bevollmächtigter hat eine Erkenntnis gewonnen, durch die er, der Gerechte, vielen Heil und Gerechtigkeit bringt. Alle ihre Vergehen nimmt er auf sich.
12 Ich will ihn zu den Großen rechnen, und mit den Mächtigen soll er sich die Beute teilen. Denn er ging in den Tod und ließ sich unter die Verbrecher zählen. So trug er die Strafe für viele und trat für die Schuldigen ein.«

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Ashley Smith, eine Geisel wurde frei

Atlanta, 11. März 2005: Als die 27-jährige Ashley Smith nachts nach Hause
kommt, wird sie vor ihrer Haustür von einem Mann überfallen. Kurz zuvor hat
Brian Nichols bei seiner spektakulären Flucht aus dem Gerichtssaal mehrere
Menschen getötet. Und nun steht er plötzlich vor Ashley - ein verzweifelter,
schwer bewaffneter Mann, der nichts mehr zu verlieren hat. Stundenlang
befindet sich Ashley in der Gewalt des Mörders. Doch im Angesicht des Todes
verfällt sie auf einen ebenso ungewöhnlichen wie mutigen Gedanken: Sie liest
ihrem Entführer aus der Bibel und aus dem Buch "Leben mit Vision" (Rick
Warren) vor, einem Buch, das sich mit dem wahren Sinn des Lebens beschäftigt
...
Lesen Sie die Geschichte einer dramatischen Geiselnahme, deren
überraschender Ausgang eindeutig die Handschrift Gottes trägt.


Mit zahlreichen Fotos, Zeitungsausschnitten und anderen Dokumenten.

Pressestimmen:
"Diese schier unglaubliche, aber wahre Geschichte ist ein extremes Beispiel
dafür, wie Gott gerade andere Menschen gebraucht, um Fehlorientierungen
meines Lebens aufzudecken und mich zu heilen."

(Perspektiven)

Smith / Mattingly
Der unverhoffte Engel
Die überraschende Wendung einer dramatischen Geiselnahme
15,50 EURO
256 Seiten, gebunden

Gruss-Movie senden

Versende doch mal ein kleines "Movie" an Deine Freunde (engl.)

Psalm 23

Verse der Liebe (1. Korinther 13: 1-13)

Ein neuer Beginn


"Lords Prayer"


GLAUBE

GOD of all Comfort

Gott sandte uns, was wir am meisten brauchen...


Weihnachtsfreude in Jesu Christ



Gott ist LICHT


Der Engel sprach...

Die Geburt unseres RETTERS

Gottes Geschenk

JESU Namen

Das LICHT der Welt

All about JESUS

VERGEBUNG

So sehr hat er die Welt geliebt!


Du kannst auch eine liebe (engl.) E-Card senden...

Das sprechende Buch

FischEncarni Rueda, Evangelismo en Acción

Eine Geschichte aus Andalusien


Meine Geschichte beginnt damit, dass mich Großvater an der Haustür von einem Fremden erwarb. Der Großvater und die ganze Familie wohnten in einem kleinen Dorf in Andalusien. Und obwohl ich das sprechende Buch schlechthin bin, stellten sie mich mit Büchern sterblicher Autoren zusammen in die Regale ihrer Hausbibliothek. Bei dieser Familie bin ich nun schon seit vielen Jahren. Als der Großvater noch lebte, nahm er mich regelmäßig aus dem Regal, um in mir zu lesen - er tat dies mit Vorsicht und viel Respekt. An manchen Abenden versammelte er gar die ganze Familie und las mit lauter Stimme seinen Kindern aus mir vor. Dann las er wieder für sich ganz alleine, dachte lange über das Gelesene nach und hörte, wie ich mit ihm sprach. Doch die Empfehlung an seine Kinder, es ihm nachzumachen, trug keine Früchte. Ich blieb im Regal.

Meine Hilfe war unerwünscht


Viele Jahre vergingen, bis eines Tages eine Nichte, im Alter von 15 Jahren, sehr traurig in die Bibliothek hereinkam und weinte. Ich sah, wie sie unter den Büchern etwas zu lesen suchte, das sie beruhigen könnte. Hoppla! Sie stolperte über mich und legte für einen Moment nachdenklich ihre Hand auf meinen Rücken. Doch dann entschied sie sich für ein Buch voller romantischer Poesie. Mir tat dies sehr leid, denn bei mir hätte sie Rat und Antwort auf ihre Probleme gefunden. Und außerdem gibt es ja bei mir auch Poesie und Liebeslieder, doch das wusste sie nicht. Ich habe nach und nach die Familie und alle Angehörigen des Hauses kennen gelernt und kannte ihre Probleme und ihre Lasten ganz genau. Hätten sie mich doch bloß entdeckt, ich hätte ihnen die allerbesten Antworten geben können. Leider aber wollte nach dem Tod des Großvaters keiner mehr etwas von mir wissen. Sie sahen in mir nur das alte, dicke, schwarze Buch und wussten nicht, dass ich die Fähigkeit besaß, mit ihnen zu sprechen. So war ich für sie nur noch ein Buch unter vielen und stand zwischen Romanen, Erzählungen und Reiseführern. Neben mir stand der gute El Quijote, ein Buch, das besonders schön eingebunden und mit Goldkante versehen war. Sie waren mächtig stolz auf dieses schöne Buch, doch gelesen haben sie es nie.

Veränderung


Eines Tages aber änderte sich alles. Ein Enkel des Großvaters, er war inzwischen schon ein junger Mann von 23 Jahren, der eigentlich schon immer voller Unruhe war, kam in die Bibliothek hineingestürzt und hatte einen Zettel in der Hand. Er schaute auf den Zettel, dann nahm er mich und suchte nach einem Bibelwort. Er landete schließlich bei Johannes 3,16. Dann setzte er sich gemütlich auf einen Stuhl und verweilte geraume Zeit in sehr nachdenklicher Pose. Dann rief er aus: "Welch ein Wunder! Wie konnte ich nur so blind sein? Wir haben einen Schatz im Haus und haben es nicht gewußt!" Nach diesem Tag kam er jeden Nachmittag zu mir. Er las in den Psalmen, in den Propheten, in den Briefen von Paulus, jedes mal begieriger und mit mehr Enthusiasmus. Eines Abends kniete er sich neben dem Stuhl nieder und betete, während er mich fest in den Händen hielt: "Herr, mein Gott, vielen Dank für Dein Wort; danke, dass ich dieses Buch gefunden habe. Vergib mir meine Schuld und hilf mir, ein neues Leben zu beginnen!" So verharrte er noch eine ganze Weile, bis sein Vater zur Tür hereinkam und ihn kniend im Zimmer entdeckte. Der Vater lehnte an der Tür und beobachtete ruhig seinen Sohn. Sichtlich gerührt schaute der Vater seinen Sohn an, der ihn eine Weile gar nicht bemerkte. Dann fragte er ihn: "Was ist los mein Sohn?" Die Antwort kam postwendend: "Papa, ich habe Jesus Christus entdeckt und ich habe das ewige Leben gefunden! Papa, du musst die Bibel kennen lernen, du musst sie lesen!" "Ja, mein Sohn, das weiß ich. Ich weiß, dass in diesem Buch besondere und einzigartige Dinge stehen. Ich verspreche es dir, ich werde es auch lesen." Könnt Ihr Euch vorstellen, wie meine Blätter gejubelt haben?!

Alle sind dabei


Hier nun begann eine ganz neue Etappe für die Familie. Am Anfang lasen der Vater und der Sohn täglich und hörten mir aufmerksam zu. Später lasen sie auch den anderen fünf Personen im Haus vor. Auf einmal akzeptierten alle meine Ratschläge und meine Gebote und das Leben im Haus war wie verwandelt. Doch mit der Zeit musste ich wieder ins Regal zurück, zwischen all die anderen Bücher und neben El Quijote. Dort stehe ich heute noch. Doch jetzt macht es mir nichts mehr aus, denn ich weiß ja, dass nun jeder in der Familie in seinem Zimmer eine kleine handliche Bibel hat, die zu ihm spricht. Und da ich sehr schwer und sehr groß bin, verstehe ich, dass ich im Regal bleiben muss. Lieber Freund, liest Du in dem sprechenden Buch und empfiehlst es anderen weiter?

Quelle: wem-online.de


~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Das verbotene Buch

GILBERTO UND RUTH ORELLANA, Spanien

"Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, die rettet alle, die daran glauben."
Röm 1,16
Bibel

Sie war tief in den Gebräuchen ihres eigenen Landes verwurzelt, als sie zu unserem "christlichen Kulturzentrum" (SALMUS) nach Málaga kam, um bei uns die spanische Sprache zu erlernen.

Innerhalb kurzer Zeit konnten wir das Vertrauen zu dem Mädchen aus Marokko gewinnen. Wir zeigten ihr den Jesus-Film, sprachen mit ihr über den Glaube und gaben ihr eine Bibel in ihrer Sprache (arabisch) in die Hand. Khadija begann in ihrer Bibel zu lesen und schon nach wenigen Tagen hatte sie viele Fragen.

Die Familie sollte zunächst nicht erfahren, dass sie die Bibel liest, deshalb versteckte sie sie in ihrem Kopfkissen.

Jedes mal, wenn sie die Bibel hervorholte, trennte sie das Kissen vorsichtig auf und wenn sie das Buch wieder versteckte, nähte sie das Kissen wieder zu.

Einen Monat später erzählte sie uns, sie habe nun das ganze Neue Testament gelesen.

Wir konnten es kaum glauben. Als wir ihr dann einige Fragen über das Leben Jesu stellten, überraschte sie uns mit detaillierten Antworten.

Khadija ist inzwischen getauft und wir geben ihr regelmäßig biblische Unterweisung. Allerdings dürfen die Eltern immer noch nichts davon wissen. Khadija hat uns gegenüber schon mehrfach ihren großen Wunsch und ihr wichtigstes Gebetsanliegen geäußert:

"Ich bitte Gott darum, dass meine Eltern und meine Geschwister auch eines Tages in der Bibel lesen können, damit sie an den Herrn Jesus glauben und gerettet werden."


Quelle: wem-online.de

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1

Samstag, 9. September 2006

Meinungsumfrage

1./ Hast Du jemals im meistverbreitetsten Buch der Welt gelesen, der Bibel - und WIEVIEL Prozent hast Du gelesen?

2./
Wie stellst Du Dir das Weiterleben nach dem Tod vor?

3./
Wer ist Deiner Meinung nach Jesus Christus?

4./ Was ist Deiner Meinung nach die BOTSCHAFT Jesu Christi?

5./ Wie wird man Deiner Meinung nach ein Christ?

6./ Wenn Du bei Gott einen Wunsch frei hättest, worum würdest Du ihn bitten?

7./
Was ist Deiner Meinung nach das tiefste Bedürfnis des Menschen?

8./
Angenommen, Du könntest Gott persönlich kennen lernen und erfahren, bist Du daran interessiert?

9./ Möchtest Du persönlichen Kontakt?


dann schreibe mir eine Email: Ich werde Dir gerne antworten!

Keine Abschiebung wegen starkem Missionseinsatz

Keine Abschiebung wegen starkem Missionseinsatz

Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea

Ansbach (idea) – Unter welchen Voraussetzungen können ehemalige Muslime, die Christen geworden sind, von der Abschiebung aus Deutschland in streng islamische Länder verschont bleiben? Mit dieser Frage hat sich das Verwaltungsgericht im fränkischen Ansbach beschäftigt. Nach dem Gerichtsbeschluss können nur ehemalige Muslime, die ihren Wechsel zum christlichen Glauben durch ungewöhnlich starkes religiöses Engagement unter Beweis stellen, damit rechnen, auch nach Ablehnung eines Asylantrags in Deutschland bleiben zu dürfen. Das Gericht entschied über die Klage des 30jährigen Iraners Reza Mamipourabri, der 1997 nach Deutschland geflohen war, sich hier taufen ließ und seither als Evangelist arbeitet.

Gebet


Keiner verliert dich, ohne getäuscht zu sein,
keiner sucht dich, ohne gerufen zu sein,
keiner findet dich, ohne gereinigt zu sein.
Dich verlassen heißt verlorengehen,
dich suchen heißt dich lieben,
dich sehen heißt dich besitzen.
Der Glaube drängt uns zu dir,
die Hoffnung führt uns hin zu dir,
die Liebe vereinigt uns mit dir.

Augustinus von Hippo
354 – 430

~*~

Adoption

Können Sie sich vorstellen, dass potenzielle Adoptiveltern sich etwa so
äußern würden:

"Wir hätten den kleine Jonny gern adoptiert, doch möchten wir erst ein
paar Dinge über ihn erfahren.

Besitzt er ein Haus, wo er wohnen kann? Hat er genug Geld, um seine
Ausbildung zu finanzieren? Ist schon dafür gesorgt, dass er morgens in die
Schule gefahren wird und dass er jeden Tag etwas frisches zum anziehen hat?
Ist er in der Lage, seine eigenen Mahlzeiten zuzubereiten und seine
Kleidung selbst zu flicken?"


Welche Agentur würde so etwas dulden!? Die Vertreterin würde die Hände
heben und sagen: "Moment mal! Sie haben etwas missverstanden. Sie sollen
den kleine Jonny nicht adoptieren, weil er dieses oder jenes besitzt,
sondern weil er etwas braucht. Er braucht ein Zuhause."

Bei Gott ist es nicht anders. Er adoptiert uns nicht aufgrund dessen, was
wir besitzen. Er verleiht uns nicht um unserer Intelligenz, unseres
Portemonnaies oder unserer guten Einstellung willen Seinen Namen.

Die Annahme an Kindes Statt ist etwas, was wir als Geschenk empfangen,
nicht etwas, was wir uns verdienen können.

(Max Lucado: Gnade für den Augenblick)

„Revolution für Jesus“ nach Verkehrsunfall

Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea

Hendersonville (idea) – Der tragische Unfalltod eines 16-jährigen in Hendersonville im US-Bundesstaat Tennessee hat in der dortigen Region zu einem geistlichen Aufbruch unter Jugendlichen geführt. Der bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommene Baptist Nathan Johnson hatte davon geträumt, eine „Revolution für Jesus“ auszulösen, wie er in seinem Tagebuch festhielt. Durch seinen Tod sind inzwischen mehr als 300 Jugendliche Christen geworden, berichtet der Informationsdienst Baptist Press.

Apostelgeschichte 1

Apostelgeschichte 1

1 Lieber Theophilus, in meinem ersten Buch habe ich dir von allem erzählt, was Jesus von Anfang an tat und lehrte, 2 bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel auffuhr, nachdem er seinen erwählten Aposteln durch den Heiligen Geist weitere Anweisungen erteilt hatte. 3 In den vierzig Tagen nach seiner Kreuzigung erschien er den Aposteln immer wieder und bewies ihnen auf vielfältige Weise, dass er wirklich lebt. Und er sprach mit ihnen über das Reich Gottes. 4 Bei einer dieser Begegnungen, als sie gerade aßen, sagte er: "Bleibt hier in Jerusalem, bis der Vater euch sendet, was er versprochen hat. Erinnert euch: Ich habe schon mit euch darüber geredet. 5 Johannes hat mit Wasser getauft, doch schon in wenigen Tagen werdet ihr mit dem Heiligen Geist getauft werden." 6 Wenn die Apostel mit Jesus zusammen waren, fragten sie ihn immer wieder: "Herr, wirst du Israel jetzt befreien und unser Königreich wiederherstellen?" 7 "Die Zeit dafür bestimmt allein der Vater", erwiderte er, "es steht euch nicht zu, sie zu kennen. 8 Aber wenn der Heilige Geist über euch gekommen ist, werdet ihr seine Kraft empfangen. Dann werdet ihr den Menschen auf der ganzen Welt von mir erzählen - in Jerusalem, in ganz Judäa, in Samarien, ja bis an die Enden der Erde." 9 Nicht lange nachdem er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen in den Himmel aufgehoben und verschwand in einer Wolke. 10 Während sie ihm nachschauten, standen plötzlich zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen. 11 Sie sagten: "Männer aus Galiläa, warum steht ihr hier und starrt zum Himmel? Jesus ist von euch fort in den Himmel geholt worden. Eines Tages wird er genauso wiederkommen, wie ihr ihn habt fortgehen sehen!" 12 Als das geschah, befanden sich die Apostel auf dem Ölberg, etwa einen Kilometer von Jerusalem entfernt. Nun kehrten sie zurück und 13 gingen in den im oberen Stock gelegenen Raum, in dem sie sich auch sonst aufhielten. Dort waren Petrus, Johannes, Jakobus, Andreas, Philippus, Thomas, Bartholomäus, Mat thäus, Jakobus (der Sohn des Alphäus), Simon (der Zelot) und Judas (der Sohn des Jakobus). 14 Sie alle kamen regelmäßig zum Gebet zusammen, gemeinsam mit Maria, der Mutter von Jesus, einigen anderen Frauen und den Brüdern von Jesus. 15 In diesen Tagen stand Petrus auf, als etwa hundertzwanzig Menschen anwesend waren, und sagte: 16 "Brüder, es musste sich erfüllen, was die Schrift über Judas gesagt hat, der die Tempelwache zu Jesus führte, damit er verhaftet werden konnte. Schon vor langer Zeit wurde dies durch den Heiligen Geist vorausgesagt, der durch David sprach. 17 Judas war einer von uns, auserwählt für dieselbe Aufgabe wie wir." 18 "Judas kaufte sich von dem Geld, das er für seinen Verrat erhalten hatte, einen Acker, und als er dort stürzte, platzte sein Körper auf, und seine Eingeweide quollen heraus. 19 Die Nachricht von seinem Tod verbreitete sich rasch unter den Einwohnern Jerusalems, und sie gaben dem Ort den aramäischen Namen Hakeldamach, das heißt 'Blutacker'." 20 Petrus fuhr fort: "Genau das wurde im Buch der Psalmen vorausgesagt. Dort steht: 'Sein Haus soll leer werden, sodass niemand mehr darin lebt', und: 'Sein Amt gib einem andern'. 21 Dieser andere muss jemand sein, der die ganze Zeit dabei war, als wir mit Jesus, dem Herrn, zusammen waren - 22 und zwar von dem Tag an, als er von Johannes getauft wurde, bis zu dem Tag, als er von uns fort in den Himmel geholt wurde. Derjenige, der gewählt wird, soll mit uns ein Zeuge der Auferstehung von Jesus sein." 23 Daraufhin stellten sie zwei Männer zur Wahl auf: Josef, genannt Barsabbas (auch unter dem Namen Justus bekannt), und Matthias. 24 Dann beteten alle darum, dass der richtige Mann gewählt würde. "Herr", baten sie, "du kennst die Herzen der Menschen. Zeig uns, welchen dieser beiden Männer du dazu erwählt hast, 25 als Apostel die Stelle von Judas einzunehmen und sein Amt anzutreten, denn der hat uns verlassen und ist dahin gegangen, wo er hingehört." 26 Dann zogen sie Lose, und au f diese Weise wurde Matthias gewählt und den elf anderen als Apostel an die Seite gestellt.



2. Chronik 1,1-17
König von Gottes Gnaden

"Ein Gedanke, kaum noch vertraut, der höchstens in Geschichtsbüchern auftaucht. Aber Macht haben und sie einsetzen zum Wohl der Menschen, das kennen wir. Dabei kennen wir die negativen Möglichkeiten, z.B. den Machtmissbrauch. Der Chronist stellt Salomo vor als einen, der weiß, wem er seine Macht verdankt: Gott, dem höchsten König. Dem will er begegnen, ihn anbeten. Mit ihm soll die Gemeinde vor Gott stehen. Er weiß sich in Abhängigkeit von Gott, dem Geber aller Gaben, und er bittet Gott um notwendige Weisheit und Wissen. Mit Recht wird Salomo als weiser Herrscher bezeichnet, denn er begreift sich als König von Gottes Gnaden und er hat dieses Geschenk weitergegeben an die Menschen, die Gott ihm anvertraut hat. Das schützt ihn vor Machtmissbrauch. Was brauche ich, um in meinem Aufgabenbereich Gott verantwortlich zu dienen?
„Der Herr ist ein großer König über alle Götter!“ Psalm 95,3"

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM
posten... oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~

Islam: eine rückständige Religion

Als ehemalige Moslemin, jetzt Atheistin, debattierte die arabisch-amerikanische Psychologin Wafa Sultan am 21. Februar im arabischen Fernsehsender Al Dschasira mit einem moslemischen Kleriker. Dabei setzte sie dem Islam hart zu. Die Übersetzung und das Gesprächsprotokoll wurde vom Middle East Media Research Institute bereitgestellt. Der Internetclip ihrer Debatte wurde bereits millionenfach heruntergeladen.

Sultan: „Der Konflikt, den wir überall auf der Welt beobachten, können ist kein Zusammenprall von Religionen oder Zivilisationen. Es ist ein Zusammenstoß zweier Gegensätze, ja zweier Zeitalter. Es ist das Aufeinandertreffen einer Mentalität aus dem Mittelalter und einer anderen, die dem 21. Jahrhundert angehört. Die Auseinandersetzung von Zivilisation und Zurückgebliebenheit, dem Zivilisierten und dem Primitiven, der Barbarei und der Vernunft. Der Konflikt zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Der Wettbewerb von Menschenrechten auf der einen Seite und ihrer Verletzung auf der anderen Seite. Ein Zusammenstoß von jenen, die Frauen wie Tiere behandeln mit anderen, die Frauen wie menschliche Wesen behandeln.“

Moderator: „Soll ich ihren Worten entnehmen, dass das, was heute geschieht, ein Zusammenprall zwischen der Kultur des Westens und der Zurückgebliebenheit und der Unwissenheit der Moslems ist? ... Wer hat diese Idee des Zusammenpralls der Zivilisationen eigentlich formuliert? War es nicht Samuel Huntington? Es war nicht Bin Laden.“

Sultan: „Die Moslems haben diesen Ausdruck als erste geprägt. Die Moslems sind es gewesen, die den Zusammenprall der Zivilisationen begonnen haben. Der Prophet des Islam sagte: „Mir wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie an Allah und seinen Boten glauben.“ Als Moslems begannen, die Menschen in Moslems und Nicht-Moslems einzuteilen und dazu aufzurufen, die anderen zu bekämpfen, bis diese an das glauben, was sie selbst glauben, haben sie diesen Konflikt heraufbeschworen. Um diesen Krieg zu beginnen, haben sie ihre islamischen Bücher und ihre Studienpläne, die voll von Aufrufen für den Takfir (Bannspruch) und für die Bekämpfung Ungläubiger sind, eingehend durchforscht. Welche Zivilisation dieser Erde darf sich erlauben, anderen Leuten Namen zu geben, die diese nicht selbst für sich gewählt haben?

Einmal nennt ihr sie „Ahl Al-Dhimma“ und ein anderes mal „Menschen des Buches“. Dann wieder vergleicht ihr sie mit Affen und Schweinen oder nennt die Christen „jene, die sich Allahs Zorn zugezogen haben“. Wie kommt ihr darauf, dass sie die „Menschen des Buches“ sind? Sie sind nicht Menschen eines Buches, sondern sie sind die Menschen vieler Bücher. All die nützlichen wissenschaftlichen Bücher, die ihr kennt, gehören ihnen, sind Früchte ihres freien und kreativen Denkens. Mit welchem Recht bezeichnet ihr sie als „jene, die sich Allahs Zorn zugezogen haben“ oder „jene, die verloren gegangen sind“ und tretet dann scheinheilig auf und sagt, dass eure Religion euch verbietet, den Glauben anderer zu beleidigen?“

Iraner über Atomprogramm

Während sich der Westen wegen des iranischen Atomprogramms aufregt, führte ein iranisches Institut im staatlichen Auftrag eine Umfrage zum Atomprogramm des Landes durch, welches von der arabischen Internetseite Roozonline.com veröffentlicht wurde. Der Studie zufolge würde die Mehrheit der Iraner das iranische Atomprogramm nicht unterstützen.

69 % der Iraner betrachten das Atomprogramm nicht als ein nationales Projekt. 86 % der Iraner sind der Meinung, dass das Atomprogramm sich nicht lohne, falls ein Krieg der Preis dafür wäre. 98 % der Iraner glauben, dass die Atomakte zu einem Krieg zwischen Iran und USA führen wird. Sie befürchten, dass Irans Schicksal dem des Irak gleichen könnte. Nur 28 % der Iraner haben Angst vor einem Krieg der Amerikaner gegen den Iran.

Außerdem kommt laut Roozonline die Umfrage zu dem Ergebnis, dass nur 11 % der Iraner davon ausgehen, dass Ahmadinedschad ihre Alltagsprobleme lösen wird. 89 % der iranischen Hochschullehrer und Studenten sind für das iranische Atomprogramm. 63,4 % des iranischen Wissenschaftsrates und 56 % der Studenten haben sich dagegen ausgesprochen, den europäischen Forderungen nachzugeben, falls die iranische Akte an den UN Sicherheitsrat verwiesen wird. 60 % der Befragten und 54 % der Studenten betonen, dass die Feindschaft der Amerikaner und der Europäer die nationale Solidarität im Iran gestärkt“ habe.

Glaubenskriege

Willst du nicht mein Bruder sein...
... schlag’ ich dir den Schädel ein!“
Dieses Sprichwort stammt aus dem ersten Glaubenskrieg der Menschheit. Kriege gab es immer. Doch Kriege mit dem Motiv „Glauben“ gab es erstmals im Jahre 642 n. Chr., als die Moslems von Mekka aus dem Rest der Welt ihren Glauben aufzwingen wollten.


In die Geschichte eingegangen ist die Glaubensschlacht bei Tours und Poitiers, als die Franken unter Karl Martell sich im Jahre 732 gegen die Invasion der Moslems wehrten, die Europa moslemisch machen wollten. Ging es bei früheren Kriegen um die Eroberung von Territorien oder um Plünderungen, so ging es bei den arabischen Feldzügen in erster Linie um die Unterwerfung der Nichtmoslems unter Allahs Diktat. Dabei kannten sie keine Skrupel, denn Skrupel gegenüber Nichtmoslems sind laut Koran verboten. Der Koran verbietet nur Kriege gegen Glaubensgenossen. Gegen Nichtmoslems zu kämpfen ist dagegen eine heilige Pflicht, was der Koran Djihad, Heiligen Krieg, nennt.

Selbst die in der Bibel beschriebenen Kriege waren keine Glaubenskriege, sondern Kriege, um das dem Volk Israel verheißene Land zu erobern und zu halten. Die Israeliten haben nie Kriege geführt, um ihren mosaischen Glauben zu verbreiten. Das Judentum verbietet nicht nur Glaubenskriege und Zwangsbekehrungen, sondern lehnt sogar Proselytenmacherei ab. Im Christentum dagegen gab es Glaubenskriege, Zwangstaufen, Kreuzzüge und auch den Dreißigjährigen Krieg. Dies widersprach Jesu Gebot: „Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5,44). Mittlerweile führen die Christen keine Glaubenskriege mehr. Dass sie andersmotivierte Kriege führen, gehört zu den Schattenseiten der Christenheit.

Für die Moslems dagegen ist es weiterhin heilige Pflicht, Glaubenskriege zu führen, weil sie laut Koran dazu verpflichtet sind, die Ungläubigen, d.h. die Nichtmoslems – wenn nicht mit dem Wort dann durch das Schwert – unter Mohammeds Glaubensfahne zu bekommen. Für sie teilt sich die Menschheit in die Welt des Islams (Dar al-Islam) und in die Welt des Krieges (Dar el-Harb), die noch für den Islam erobert werden muss. Normale Kriege kann man durch Diplomatie abwenden, indem man den Gegner durch Logik davon überzeugt, dass der Krieg sinnlos ist. Glaubenskriege dagegen haben nichts mit Logik zu tun, sondern mit Fanatismus. Und wo der Fanatismus einsetzt, setzt die Logik aus. Der Fanatismus des Heiligen Krieges treibt die Menschen in den Selbstmordterror, indem man Mördern das Paradies verspricht. Und was Israel heute gegenüber steht, sind moslemische Glaubenskrieger, die um jeden Preis Jerusalem aus den Händen der Juden befreien wollen.

Hier hilft keine logische Beweisführung, dass Jerusalem nicht ein einziges Mal im Koran erwähnt wird. In der Sure 2,17 ist nur von einem entfernten Gebetsort die Rede und der war zur Zeit Mohammeds nicht Jerusalem, sondern Damaskus. Daher befindet sich in der Omayyaden Moschee von Damaskus das Jesus-Minarett, das entgegen den üblichen Spitzminaretten ein Flachdach hat, weil nach moslemischem Glauben Jesus (arab. Issa) am Jüngsten Tag auf diesem Minarett auf die Erde herabkommen wird. Ungeachtet dessen, dass jüdische, christliche und selbst moslemische Historiker der Auffassung sind, dass mit dem entfernten Gebetsort Damaskus gemeint ist, wurde für die Moslems im letzten Jahrhundert Jerusalem zum Brennpunkt ihrer Angriffslust. Und gegen diesen religiösen Wahn kann keine Logik etwas ausrichten.

Die Moslems eroberten vom Beginn ihrer Existenz an die arabische Welt nicht durch Glaubensüberzeugung, sondern durch Glaubenskriege. Und dieser Geist herrscht noch heute in ihnen. Daher ist jeder Versuch, das Nahost- bzw. Jerusalemproblem politisch zu lösen, zum Scheitern verurteilt. So rief der Mufti von Jerusalem, Ikrami Sabri, am 29. April 2005 zum Heiligen Krieg auf, weil „erst dann Frieden in der Welt sein wird, wenn die Fahne mit dem Schwert Mohammeds über Jerusalem wehen wird.”

Das Geheimnis des Ölbaums

OelbaumDas von Paulus in Römer 11,17- 24 beschriebene Gleichnis vom Ölbaum widerspricht dem Naturgesetz. Gott nannte sein Volk Israel einen „immergrünen Ölbaum im Schmuck herrlicher Früchte“ (Jeremia 11,16).

Diese Bezeichnung wird von Paulus als Anknüpfungspunkt für seine Metapher in Römer 11,16 übernommen. Paulus spricht hier vom Einpfropfen wilder Ölbaumzweige in einen edlen Ölbaum. Das aber ist biologisch absurd, denn zur Veredelung eines unfruchtbaren Baumes werden nicht wilde Zweige, sondern Zweige von einem fruchtbaren Baum in den unfruchtbaren Baum gepfropft.
Paulus jedoch schreibt das Gegenteil und stellt damit die Natur auf den Kopf. Er will damit Gottes außergewöhnliches bzw. widernatürliches Eingreifen zur Errettung der Nichtjuden darstellen, die im Widerspruch zur exklusiven Erwählung des jüdischen Volkes, dem auserwählten Volk am segula steht.

Entscheidend für die Fruchtbarmachung des unfruchtbaren Ölbaums sind jedoch nicht die Zweige, sondern seine Wurzeln, die durch das Hineinpfropfen fruchtbarer Zweige in den Stamm neu aktiviert und damit fruchtbar gemacht werden. Das bedeutet, dass Israel als Wurzel immer intakt war, auch wenn der Baum zeitweise keine Früchte trug.

Dass Paulus jedoch von aufgepfropften Wildlingen spricht, entspricht nicht den naturgegebenen Gesetzen, sondern damit will Paulus deutlich machen, dass die, die vorher nicht Gottes Volk waren, nun Sein Volk sind, wie Paulus es in Römer 9,25 schreibt: „Ich werde das, was nicht mein Volk war, mein Volk nennen. (...) und wo zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes heißen.“ (siehe auch Hosea 2,1)

Mit über 90 Jahren zu Jesus gefunden

BENJAMÍN MARTÍN - EVANGELISMO EN ACCIÓN

Rafael Sanchez, Mitglied der Gemeinde in Vélez-Málaga, bekehrte sich im Alter von 91 Jahren zum Herrn. Im Juli 2002 ließ er sich mit 92 Jahren taufen. Bald feiert er seinen 93. Geburtstag. Seine Krankheitsliste ist lang: Diabetes, Probleme mit den Nieren, Knochenrheuma, Sehschwäche, Bronchitis, die seine Lunge und seine Atmung beeinflusst; Hautgeschwüre, weswegen er für vier Monate ans Haus gebunden war, mit Blasen und offenen Wunden und einem schrecklichen Juckreiz am ganzen Körper. Sein Zustand erinnerte mich sehr an das Leiden Hiobs.

Kennenlernen und erste Schritte

Wir lernten uns im Krankenhaus kennen, als ich einen kranken älteren Mann besuchte, der sich für Jesus entschied. Don Rafael war im gleichen Zimmer und war so beeindruckt von dem, was ich dem Patienten erzählte, das er später immer wieder sagte: "Das ist es, wonach ich gesucht habe - Das ist es, was ich brauche". Wenig später nahm er selbst Jesus in sein Leben auf. In seiner Wohnung hingen viele Bilder von Heiligen, von Maria und dem Papst. Kurz nachdem er sich entschieden hatte, fragten wir ihn, ob ihm die Bilder jetzt noch wichtig seien. Daraufhin sagte er: "Sie haben jetzt keine Bedeutung mehr". Er bat uns, die Bilder zu entfernen, damit auch darin der Neuanfang des Glaubens dokumentiert würde.

Don Rafael und die Bibel

Als er vom Krankenhaus nach Hause kam, besuchte ich ihn regelmäßig und kaufte ihm eine Bibel in Großdruck. Mit 91 Jahren fing er dann an, systematisch in der Bibel zu lesen. Jedes mal, wenn ich ihn besuchte, fand ich ihn mit einer offenen Bibel auf dem Tisch und wir sprachen über das, was er zuletzt gelesen hatte. Ich fragte ihn dann: "Was hast du diese Woche gelesen? Was hat dich angesprochen? Was ist dir aufgefallen, Don Rafael?" Dann kamen viele Fragen hervor, die ich ihm beantworten konnte. Die Bibel war für ihn die "große Offenbarung" seines Lebens, und unermüdlich sagte er: "Das müsste doch ganz Spanien erfahren, ja, die ganze Welt... Wie ist es möglich, dass die Leute nicht wissen, was hier geschrieben steht... Das Beste, was einem Menschen passieren kann, ist, dies alles kennen zu lernen." Solche Äußerungen kamen immer wieder über seine Lippen. Trotzdem, dass er alleine lebt und trotz seiner vielen Krankheiten, zeigt sich ein dankbares Lächeln in seinem Gesicht und eine feste Hoffnung in seinem Herzen. Ihn zu sehen ist für mich eine wertvolle Inspiration. Seine Familie möchte nach wie vor nichts von seinem neuen Glauben wissen und so zieht er es vor, weiterhin alleine zu leben, obwohl es gut wäre, wenn jemand ständig bei ihm sein könnte.

Durst nach Gott

Wir erleben es nicht oft, dass Menschen in hohem Alter ihr Leben Jesus übergeben. Und es ist zweifellos ein Wunder, dass ein älterer Mensch, der neun Jahrzehnte lang anders gelebt und anderes geglaubt hat, ganz neu im Glauben anfängt. Aber es ist deshalb geschehen, weil er unbewusst "Durst nach Gott" hatte und weil er die ganzen Jahrzehnte keine Antworten auf seine Nöte gefunden hatte. Ich finde, wir sollten mutiger werden und gerade auch den älteren Menschen die Gute Nachricht bringen, denn sie gehen bald in die Ewigkeit. Nutzen wir doch Zeit und Stunde, um ihnen von der Liebe unseres Herrn Jesus zu erzählen. Das Ergebnis kann uns überraschen!

Quelle: wem-online.de

Der Verlorene Sohn

Gleichnis vom verlorenen Sohn Lukas 15 (ELB) Vers 11-32

11 Er sprach aber: Ein Mensch hatte zwei Söhne;12 und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt! Und er teilte ihnen die Habe. 13 Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er verschwenderisch lebte. 14 Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden. 15 Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes, der schickte ihn auf seine Äcker, Schweine zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit den Schoten2, die die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm. 17 Als er aber zu sich kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; 19 ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen! Mach mich wie einen deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn3. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. 22 Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; 23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. 25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen. 26 Und er rief einen der Diener herbei und erkundigte sich, was das sei. 27 Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. 28 Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu. 29 Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böckchen gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre; 30 da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren durchgebracht hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Aber man muss doch jetzt fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.

Letzte Worte grosser Männer

Kaum etwas ist aufschlussreicher als das Zeugnis Sterbender. Ein Blick auf das Sterbelager verrät oft mehr als all die großen Taten und Worte zu Lebzeiten. Im Augenblick, wo Menschen dem Tod gegenüberstehen, verlieren viele ihre Maske. Mancher musste erkennen, dass er auf Sand gebaut, sich einer Illusion hingegeben hatte und einer großen Lüge gefolgt war.

Aldous Huxley schreibt im Vorwort zu seinem Buch "Schöne Neue Welt", dass man alle Dinge so beurteilen sollte, als sähe man sie vom Sterbelager aus.


"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden";
(Psalm 90,12), sagt die Bibel.

KAISER AUGUSTUS: "Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall,
denn die Komödie ist zu Ende." (1)

HEINRICH VIll: "So, nun ist alles dahin - Reich, Leib und Seele!" (2)

CESARE BORGIA, ein Staatsmann: "Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben." (3)

KARDINAL MAZARIN: O meine arme Seele, was wird mit dir? - Wohin gehst du? (4)

THOMAS HOBBES, ein englischer Philosoph: "Ich bin daran, einen Sprung ins Finstere zu tun! (5)

DAVID HUME, der Atheist, schrie: "Ich bin in den Flammen!" Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene. (6)

VOLTAIRE, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: "Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung." (7)

Von NAPOLEON schrieb Graf Montholon: "Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar." (8)

GOETHE: "Mehr Licht!"

HEINRICH HEINE, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung "Romancero" (30.09.1851) schrieb er:

"Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der 'Welt' ... Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher ... Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe ... In der Theologie muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte."

NIETZSCHE starb in geistiger Umnachtung.

SIR THOMAS SCOTT, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: "Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."(9)

Über das Ende von STALIN sagte seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde: "Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod."10

CHURCHILL: "Welch ein Narr bin ich gewesen!" (11)
JEAN-PAUL SARTRE: "Ich bin gescheitert." (12)

JESUS CHRISTUS: "Es ist vollbracht!" (NT Evangelium nach Johannes 19, 30)
STEPHANUS, Märtyrer: "Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!" (NT Apostelgeschichte 7, 59)

Voltaire, David Hume und andere hätten sicher gelacht oder gespottet, hätte man ihnen zu ihren Lebzeiten erklärt, dass sie ohne Jesus ewig verlorengehen. Dennoch mussten sie dann erkennen, dass es stimmt und die Bibel recht hat, wenn sie sagt: "Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht" (Hebr. 9, 27). Wie werden Sie sterben? Wird es bei Ihnen auch zu spät sein? Was werden Ihre letzten Worte sein?

Lieber Leser, ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht: Ohne Jesus und die Vergebung Ihrer Sünden durch sein Blut sind Sie verloren. Und zwar sind Sie vor einem heiligen Gott absolut, total und ewig verloren. Wenn Sie meinen, dass mit dem Tode alles aus sei, gehören sie zu den betrogensten aller Menschen. Es gibt nur einen, der Sie retten kann: JESUS CHRISTUS.

Meinen Sie wirklich, dass die oben zitierten Männer fromme Komödie machten, als es zu Ende ging? Ohne Friede mit Gott zu haben, ist der Tod eine furchtbare Realität, vor der die Welt davonläuft. Man möchte nichts davon hören, man verdrängt es aus seinem Bewusst sein. Aber ist die Vogel-Strauß-Politik eine kluge Lösung?

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, kam zu einem Pastor und sagte: "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?"

Wollen Sie es wissen? - Wenn Sie mit Ihrem Herzen zu Jesus Christus kommen und wirklich Frieden mit Gott haben wollen, dann können Sie dieses Gebet sprechen:

"Herr Jesus, bitte vergib du mir alle meine Schuld und Sünde, meine Rebellion und mein Eigenleben. Hab Dank, dass du für mich gestorben bist und mit deinem Blut den Preis für meine Sünde bezahlt hast. Bitte, komm jetzt in mein Leben. Ich öffne dir die Tür meines Herzens und bitte dich, von nun an mein Herr zu sein. Hab Dank, dass du mich hörst und annimmst."

Es kommt dabei nicht auf die Formulierung, sondern die Herzenshaltung an. Jesus sagt: "Wer zu mir kommt, den werde ich auf keinen Fall hinausstoßen."(NT Evangelium nach Johannes 6, 37). Jesus allein hat dem Tode die Macht genommen.

Sie können jetzt selbstsicher und mit einem Lächeln darüber hinweggehen und das eben Gelesene aus Ihrem Gedächtnis verbannen. Aber auch so werden Sie dem Tode nicht entfliehen.

Was dann?

"Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben!" (Psalm 39,5-6)

Deswegen sagt der Prophet Amos:
"Darum bereite dich und begegne deinem Gott."(AT Amos 4, 12)


weitere Quellangaben:
1,2,4 und 5: Herausforderungen 1, Information-Diskussion- Aktion, W. Crüwell-Verlag, Dortmund
6,7,11: "Death Bed Scenes!", Pilgrim Tract Society, Inc., Randleman, N.C.
3,9: Billy Graham, "Welt in Flammen", Brockhaus-Verlag, 1966, p. 67-68
8: Ivar Lissner, "Wir sind das Abendland", Buchclub Ex Libris Zürich, p. 438
10: "Süddeutsche Zeitung", Nr. 255, Nov. 1984
12: "Die Zeit", 24. April 1980

Donnerstag, 7. September 2006

...

Die Bibel ist das Buch, dessen Inhalt selbst von seinem göttlichen Ursprung zeugt. Die Bibel ist mein edelster Schatz, ohne den ich elend wäre.
Immanuel Kant (1724-1804)

Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, dass er auf die Bibel verzichten könnte.
Paul Wilhelm von Keppler (1852-1926)

Die Bibel ist wie ein Strom, der so flach ist, dass ein Lamm daraus trinken kann, und so tief, dass ein Elefant darin baden kann.

Papst Gregor der Große (540-604)

Es gibt begnadete Maler, die mit wenigen Strichen eine ganze Landschaft festhalten können. Ich glaube, in dieser Kunst ist auch die Heilige Schrift Meisterin. Sie sagt nur ein paar Worte; aber es will uns scheinen, als hätte sie mit einem Schlage uns alle und unsere Lage erfasst.
Johannes Busch (1905-1956)

Die Heilige Schrift lesen,
heißt von Christus Rat holen.

Franziskus von Assisi (1181-1226)

Ich hab nun 28 Jahr, seit ich Doktor geworden bin, stetig in der Biblia gelesen und daraus geprediget, doch bin ich ihrer nicht mächtig und find' noch alle Tage etwas Neues drinnen.

Martin Luther (1483-1546)

Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)

Wer in der Bibel zu lesen beginnt, der stellt die üblichen Fragen, ungeduldige, unverständige, hochmütige Fragen. Alle diese Fragen bleiben ohne Antwort. Wer trotzdem weiterliest, dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen. Wer ihnen nicht ausweicht, findet das Tor zum Leben.

Horst Bannach (1912-1980)

Je mehr wir das Evangelium lesen,
desto stärker werden wir sein.

Pius X (1835-1914)

Es gibt Menschen, die die Bibel nicht brauchen. Ich gehöre nicht zu ihnen. Ich habe die Bibel nötig. Ich brauche sie, um zu verstehen, woher ich komme. Ich brauche sie, um in dieser Welt einen festen Boden unter den Füßen und einen Halt zu haben. Ich brauche sie, um zu wissen, dass einer über mir ist und mir etwas zu sagen hat. Ich brauche sie, weil ich gemerkt habe, dass wir Menschen in den entscheidenden Augenblicken füreinander keinen Trost haben und dass auch mein eigenes Herz nur dort Trost findet. Ich brauche sie, um zu wissen, wohin die Reise mit mir gehen soll.
Jörg Zink

"Die Heilige Schrift gleicht einem kostbaren Schatz. Denn gleichwie man sich großen Reichtum erwerben kann, wenn man von einem Schatze auch nur weniges nehmen darf, so ist dies auch bei der heiligen Schrift der Fall. In einem einzigen kurzen Ausspruch derselben ist eine Fülle von Gedanken, ein unaussprechlicher Reichtum enthalten."

Johannes Chrysostomos († 407)

"Sie tun wohl, daß Sie ihre einzige Beruhigung in den Evangelien suchen; denn es ist die unversiegbare Quelle aller Wahrheiten, die, wenn die Vernunft ihr ganzes Feld ausgemessen hat, nirgend anders zu finden sind."
Immanuel Kant († 1804)

"Ich lag auch einmal an der Krankheit darnieder, daß mir Gottes Wort vorkam wie eine ausgedrückte Zitrone. Gottlob, es ist mir jetzt wieder eine Frucht, die auf dem Lebensbaume blüht."

Johann Gottfried v. Herder († 1813)

"Ich weiß nicht, ob man die Göttlichkeit der Bibel einem beweisen kann, der sie nicht fühlt. Wenigstens halte ich es für unnötig. Das Buch bleibt, was es ist, und wird nicht dazu, wozu es dieser oder jener machen möchte."

Johann Wolfgang v. Goethe († 1832)

"Eigentlich lernen wir nur von Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen. Deswegen ist die Bibel ein ewig wirksames Buch, weil, solange die Welt steht, niemand auftreten und sagen wird: Ich begreife es im ganzen und verstehe es im einzelnen."
Johann Wolfgang v. Goethe († 1832)

"Der Kenntnisreiche dringt nur tiefer in die Bibel ein, aber keiner geht eigentlich unbefriedigt hinweg."
Wilhelm v. Humbold († 1835)

"Wie Gott über den Willen gebietet – aber der Wille ist frei; wie er über dem Lauf der Weltgeschichte steht – aber die Menschen sind Spieler; so hat er die Heilige Schrift inspiriert – aber Menschen haben sie geschrieben."
John Henry Newman (1801-1890)

"Welch ein sonderbares Buch: man kann es nicht auslesen; wie oft man auch darin lese, stets scheint einem, man habe nicht zu Ende gelesen, man habe etwas vergessen, man habe etwas nicht verstanden; aber liest man es von neuem, – so ist es das gleiche; und so ohne Ende. Darin ähnelt es dem nächtlichen Himmel: je länger man schaut, desto mehr Sterne sind da."
Dimitrij S. Mereschkowsky

"Die Heilige Schrift ist ein gott-menschliches Gespräch; und keiner, der es mit dem Herzen liest, kann sich seiner suggestiven Gewalt entziehen. Er wird selbst in dieses Gespräch hineingezogen und Gott gewinnt über ihn Macht, so daß sein ganzes Leben davon ergriffen und umgestaltet wird."
Otto Mauer

"Gewiß bin ich der Meinung, daß ein Anfänger [...] zuerst mit den leichteren Partien der Bibel sich befassen soll. Man soll ihm sogar den Grundsatz nahelegen: Gehe über schwierige Stellen hinweg und mühe dich nicht ab, sie zu verstehen. Denn auch aus den leichten Stellen spricht Gott, und deren gibt es sehr viele. Allmählich wird die Zahl der schwierigen Stellen immer geringer werden. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß eine solche Stelle plötzlich blitzartig aufleuchtet und den tiefsten Sinn gibt. Es ist ja auch verständlich, je geheimnisvoller eine Schriftstelle ist, umso tiefer ist sie im Geiste Gottes verankert und umso größer wird die Erkenntnis Gottes, wenn man die Stelle ergründet. Solche Entdeckungen gehören zu den größten geistigen Freuden."
Pius Parsch

"Die Bibel ist wie ein Dom, der, von Jahrhunderten und durch Jahrhunderte erbaut, die Spuren der Zeit an sich trägt. Die einen kritisieren die Verschiedenheit der Stile, bemängeln die schadhaften Stellen, die verwitterten Gesimse [...]. Die anderen aber freuen sich am mystischen Halbdunkel, an den Bildern und Statuen, die mehr Zeugen des Glaubens als der Kunst und einer alten Zeit sind."

Ernst Benz

"Die Bibel ist für den Leser
ein entsetzliches,
ein gefährliches Buch,
er ist gezwungen
zu sehen, wie es, in der Tiefe,
mit ihm steht, dem Sterblichen ...
Du, der du heutigen Tages die Bibel liest:
Achtung, Todesgefahr!
Oder Lebensgefahr? Beseelende Gefahr?
Begeisternde Gefahr,
seit jener Nacht der Zeiten?
Heilsame Gefahr? Heilsgefahr?"

Peter Handke, Schriftsteller

"Von meiner Kindheit an hat mich die Bibel mit Visionen über die Bestimmung der Welt erfüllt ... In Zeiten des Zweifelns haben ihre Größe und ihre hohe dichterische Weisheit mich getröstet. Sie ist für mich wie eine zweite Natur."

Marc Chagall

"Die Bibel bedeutet für jeden gläubigen Christen die geistige Heimat. Aber auch diejenigen, die in ihr nicht mehr als eine Sammlung historischer und dichterischer Dokumente sehen möchten, und selbst jene, die sich gleichgültig von ihr abgewandt haben, nähren sich unbewußt aus dem Geiste, der Sprache und Dichtung, Gesetzgebung und Sittlichkeit jedes christlichen Volkes durchdringt. Wo selbst diese mittelbaren Wirkungen nicht mehr aufgenommen werden, beginnt die Wüste und der seelische Tod."

Ina Seidel, Schriftstellerin

"Aber ich schlug an einem Weihnachtsabend in Potsdam die Heilige Schrift auf – ich hatte sie mir als Knabe in Luthers Übersetzung gekauft – und floh nach wenigen Kapiteln in die kalte dunkle Straße. Denn es war ja klar: Unter diesem Anspruch der Wahrheit kehrt sich das Leben um. Dieses Buch kann man nicht lesen. Man kann es nur tun. Es ist kein Buch. Es ist Lebensmacht. Und es ist unmöglich, auch nur eine Zeile zu begreifen, ohne den Entschluß zu vollziehen."
Reinhold Schneider, Schriftsteller

"Mir bereiten nicht die unverständlichen Bibelstellen Bauchweh, sondern diejenigen, die ich verstehe."
Mark Twain, Schriftsteller

"Welch ein Buch! Groß und weit wie die Welt, wurzelnd in den Abgründen der Schöpfung und hinaufragend in die blauen Geheimnisse des Himmels. Sonnen­aufgang und Sonnenuntergang, Verheißung und Erfüllung, Geburt und Tod, das ganze Drama der Menschheit, alles ist in diesem Buch. Es ist das Buch der Bücher, Biblia."

Heinrich Heine, Schriftsteller

"Die Nachrichten von heute sind bereits morgen von gestern. Bleibend aktuell ist das uralte Buch voller Fakten, Fakten, Fakten: Die Bibel. Sie ist eine tägliche Neu­erscheinung auf dem Kursbuch-Markt. Wer sie liest, steht auf dem Boden der Tatsachen. Doch aus dem Lesebuch muß ein Lebensbuch werden."
Peter Hahne, ZDF-Moderator

"Die Bibel ist für das Abendland das Buch der Bücher: nicht bloßer Moralkodex, sondern das größte spirituelle Werk über Tod und Leben – unerreicht in der Fülle der Geschichten und Gedanken, Grundlage unserer Kultur, Mentalität und unseres Menschenbildes. Wer die Bibel nicht kennt, blickt blind in die Vergangenheit, Zukunft und in sich selbst."
Kai Diekmann, Herausgeber von Bild und Bild am Sonntag, Chefredakteur von Bild

"Einst las ich in der Nacht Karl Marx, nichts gegen ihn. Aber die Bibel ist noch spannender."

DDr. Günter Nenning

"Der Bibel entnehme ich heute weniger die Jenseitsvertröstung als vielmehr
die Dies­seits­bewältigung."
Dr. Herbert Bronnenmayer, Gan
zheitsmediziner

Wiedergeburt - "denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade." Joh. 1,16

icon MAKE A BREAK :-)


schreiben My website in ENGLISCH





Denn das Gesetz wurde durch Moses gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. Johannes 1,17

Ich war eine „Gottsucherin“ von Kindesbeinen an. Im Alter von 15 Jahren wollte ich sogar Nonne werden. Doch es kam alles anders, da ich Gottes Wort NICHT wirklich verstehen konnte, da ich noch NICHT wiedergeboren und bekehrt zu Jesus Christus war. Was ich hatte, war eine tiefe und grosse SEHNSUCHT nach der Liebe Gottes.

Ich musste einen langen und leidgeprüften Weg der Suche gehen, bis ich mich bekehren durfte. Mit 17 hatte ich einen sehr schweren Verkehrsunfall bei dem ich „wie durch ein Wunder“ am Leben blieb, jedoch ein Jahr lang nicht gehen konnte und zahlreiche schmerzhafte Operationen über mich ergehen lassen musste und bis heute an den Folgen leide. Dann, Jahre später, in einer meiner schlimmsten „Not-Situationen“, bei denen ich NUR DURCH GOTTES KRAFT einem Mordanschlag entging, versprach ich, ALLES zu tun, was er – GOTT – von mir will, wenn ich nur am Leben bleiben darf. Ich blieb am Leben! Und ich betete und suchte weiter nach IHM…, ich sprach auch viel mit meinem r.k. Seelsorger und fand doch KEINEN Frieden.

Obwohl die Ärzte mich warnten, wollte ich nach meiner Eheschließung ein Kind und sie hätten „beinahe“ Recht behalten. Am fünften Tag nach der Geburt unseres ersten Kindes war ich durch Komplikationen bei der Geburt, wiederum dem Tode nahe und musste operiert werden, bekam viele Bluttransfusionen…, mein Leben hing an einem „seidenen Faden“. Doch Gott wollte, dass ich lebe!

Und zwei Jahre später konnte ich „wider alle Vernunft“ (gegen Anraten der Ärzte) unsere zweite Tochter zur Welt bringen. Doch FRIEDEN hatte ich noch immer keinen.

Ich wuchs in einem sehr religiösen Umfeld auf, war römisch katholisch getauft und erzogen… doch in den Jahren nach der Geburt unserer zweiten Tochter hinterfragte ich immer mehr die „Angebote der Amtskirche“, bis ich dann schließlich im Oktober 2005 aus der Kirche austrat. Ich hatte KEINEN Ersatz, doch ich glaubte – wie eh und je – an Gott und JESUS CHRISTUS und betete auch immer wieder.

Doch nach einigen Monaten wurde ich immer unruhiger und das „alte“ anerzogene „Religions-System“ wurde wirksam in massiven Zweifeln und Ängsten. „Habe ich das Richtige getan?“ … „Komme ich jetzt in die Hölle, wenn ich sterbe?“ Dies und noch viel mehr quälte mich immer mehr.
Taube

Ich bin selbständig und arbeite sehr viel mit Internet… und da geschah eines Nachts etwas Seltsames: Ich las in einem Newsletter eine „Linkzeile“, dass ein bekehrter Christ in Deutschland in sein Heimatland abgeschoben werden sollte, obwohl bekannt war, dass ihm dort der Tod sicher war! Ich war empört und klickte den Link an um mehr darüber zu erfahren. Da konnte ich den Schreckensbericht mit einer Unterschriften-Aktion (die übrigens POSITIV verlaufen ist! ) auf der Webseite lesen... und da stand auch eine kleine Bibelstelle mit einem Vers, der ebenfalls als Link angegeben war. Dieser Link brachte mich auf die Webseite www.bibelserver.com wo man die Bibel online lesen kann in vielen Sprachen ... und wo auch in der Fusszeile sehr viele christliche Webseiten angeführt sind. (Ein Besuch LOHNT sich!)

So las ich mit immer größer werdendem Interesse all die vielen Erfahrungsberichte von bekehrten evangelikalen Christen aller Alters- und Berufsgruppen aus allen möglichen Ländern und spürte, JA das möchte ich auch! Diese Erfahrung möchte ich auch machen. Und so kam ich immer weiter (es war schon lange nach Mitternacht ), bis ich schließlich auf die Seite www.GottKennen.com kam. Da war dann auch eine Aufforderung, wenn man BEREIT ist, sein Leben JESUS zu übergeben und IHM die Führung zu überlassen, dass man mit dem nächsten „Klick“ dafür beten kann. Das tat ich und habe dieses Gebet aus vollem Herzen gesprochen. Ich habe mich tief erfasst gespürt von den Worten, die ich da las:

Gott kennen lernen, ist ganz einfach. Reden Sie zu ihm im Gebet...
Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott zum Ausdruck zu bringen :

"Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernimm du die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Danke, dass du mein Gebet beantwortet hast und jetzt in meinem Leben bist. Amen."

Entspricht dieses Gebet Ihrem Wunsch?
Wenn ja, dann können Sie es jetzt zu Ihrem
eigenen Gebet machen, und Jesus wird,
wie er es versprochen hat, in Ihr Leben kommen.


Ich habe mich mit einem Mal so befreit gefühlt und so glücklich, dass ich das nicht in Worte fassen kann.


Schluessel
Daher ist MEIN GEBURTSTAG JETZT der 21. Juli 2006 :-)

Ja und dann habe ich den Button mit dem JA angeklickt und kam auf die nächste Seite, wo ich Fragen stellen konnte. Das tat ich dann auch, denn ich wollte DIREKT MENSCHEN kennen lernen, die so wie ich, Ihr Leben JESUS CHRISTUS übergeben hatten. Es erschien mir ja alles so ungewohnt einfach was ich da alles las… und so hatte ich entsprechend viele Fragen!

Obwohl es eine „deutsche“ Webseite war, habe ich um Hilfe gebeten und gefragt ob sie wissen, ob es denn auch jemanden in Österreich gibt, ob es Menschen gibt hier in diesem Land, die BEKEHRT zu JESUS CHRISTUS sind und ob man mir eine Ansprech-Adresse schreiben könnte, da ich gerne solche Menschen kennen lernen möchte.

Ich hatte kaum Hoffnung Antwort zu erhalten, doch es kam bald darauf in den nächsten Tagen eine Email, dass „zufällig“ jemand in meiner Nähe wohne, eine Frau (der Name wurde auch bekannt gegeben), welche sich bei mir melden würde. So wartete ich einfach… und es vergingen gut zwei Wochen… ich dachte schon das wird wohl nichts, habe aber weiter jeden Tag die vielen evangelikalen Webseiten und Erlebnisberichte studiert und auch in der Online-Bibel gelesen und war sehr inspiriert von den sehr aufschlussreichen und offenherzigen und unglaublichen Inhalten und den Vorträgen, die ich mir bereits abgespeichert hatte.

Ich hörte sie immer nachts unter dem Vorwand ich hätte zu tun, denn mein Mann wusste von all dem (noch) nichts, hat aber eine Veränderung an mir bemerkt, …doch ich mochte ihm noch nichts davon sagen. Ich wollte zuerst für mich ALLES klar haben, bevor ich mit meinem Mann darüber reden konnte. Es war so wie wenn ich „schwanger geworden wäre“ … auch da spricht man als Frau nicht unbedingt sofort darüber, sondern man will zuerst für sich Gewissheit haben!

Ja, und dann, um die Mittagszeit des 8. August 2006 stand plötzlich eine sehr sympathische Frau vor unserer Tür (ohne Voranmeldung) und sagte sie sei diejenige, die zuvor per Email von www.GottKennen.com angekündigt wurde.

Ich bat sie herein, und wir kamen sehr schnell ins Gespräch. Sie erzählte mir von sich und sprach sehr viel von JESUS CHRISTUS, ich stellte ihr einige meiner brennenden Fragen, sie betete dann mit mir und versprach, dass sie mir nächsten Tag etwas zu LESEN bringen wolle und ging wieder.

JETZT wusste natürlich auch mein Mann, der alles mit anhörte, was da mit mir geschehen war und wir hatten bis tief in die Nacht lange Gespräche. Ich spielte ihm auch einige der Vorträge vor, die ich mir bereits besorgt hatte und so warteten wir beide mit großer Spannung auf den nächsten Tag. Unsere „neue Freundin“ kam wie angekündigt und brachte eine kleine Bibel, das Neue Testament, mit und noch ein paar weitere Sachen zum Lesen und Kassetten zum Anhören und lud uns ein, zum Gottesdienst in ihre evangelikale Gemeinde in unserer unmittelbaren Wohngegend zu kommen.

Nach ihrem Urlaub war es dann soweit, wir besuchten sie in ihrem sehr schönen Zuhause, lernten ihren sympathischen Mann kennen, hörten ihre Erfahrungen (es war so wie ich es auch immer wieder im Internet lesen konnte) und sie zeigten uns dann das sehr schöne, neu errichtete „evangelikale Gemeindehaus“, wo sich die evangelikalen Christen regelmäßig treffen.

Sie gaben uns wieder Literatur, Kassetten und Videos mit und da war ein Video dabei, das meinem Mann die Zweifel nahm, („Zeit und Ewigkeit“ … oder so ähnlich lautete der Titel, also ein eher wissenschaftlicher Bericht…) wodurch mein Mann, dann sein Herz für JESUS CHRISTUS öffnete und sich bekehrte!
Kreuz-des-Suedens

Das war eine Freude! Ich konnte kaum fassen was da alles in so kurzer Zeit sich ereignete und wie kraftvoll und rasant sich die Kraft des Herrn Jesu in unserem Leben zeigte.

Als wir dann zum ersten Mal zu einem Sonntags-Gottesdienst in diese evangelikale Gemeinde kamen waren wir sehr überrascht wie freundlich all die Menschen dort waren (es waren an die 150 Personen da), wie sie alle so natürlich beteten und fröhlich sangen und beschlossen wieder hin zu gehen.

In der Zwischenzeit zeigte sich auch unsere ältere Tochter (mittlerweile hat sie sich auch in einer langen Nacht bekehrt!) interessiert und war bereit uns zu dorthin zu begleiten.

Beim nächsten Mal nahm ich eine gute Bekannte mit und jetzt spreche ich bereits mit allen möglichen Freunden und Bekannten darüber und einige haben sich schon interessiert gezeigt, „sich das mal anzusehen!“…

In dieser „kurzen Zeit“ ist unglaublich viel geschehen: in der Familie, in unserer Partnerschaft, im Kontakt mit anderen Menschen… es ist einfach faszinierend, wie wir jeden Tag mehr und mehr die KRAFT und den FRIEDEN von Jesus Christus - dem wir nachfolgen wollen - in unserem Leben spüren. Wir sind GLÜCKLICH, dass wir WIEDERGEBOREN sind und jetzt beten wir dafür, dass auch unsere zweite Tochter, die im Mai 2007 das Übergabegebet gesprochen hat, auch das WACHSTUM im Glauben erfährt ... dass sie stark im Glauben an den Herrn JESUS ist und bleibt und IHN jeden Tag als ihre Führung ... als ihren HERRN annimmt und in ihm ist und bleibt. Ebenso beten wir für ihren "noch" ungläubigen Freund.... und wir „wissen“, dass unsere Gebete erhört werden, denn „bei Gott ist NICHTS unmöglich!“

Das tägliche LESEN in der Bibel ist uns bereits zur NOTWENDIGKEIT geworden... was am Anfang "schwierig" erschien ist uns jetzt tägliche "Kraftnahrung" um im "Lebensgewühl des Tages" zu bestehen. Wir haben auch einen evangelistischen Hauskreis eingerichtet und laden immer wieder aufs neue Menschen ein, mehr von Gott und seinem Plan mit uns Menschen zu erfahren. Wir besuchen auch einen "Bibelkreis" wo wir gemeinsam mti anderen "Junggläubigen" Unterweisung und Aufklärung zur Bibel erhalten.... Wir sind einfach rundum von Vater Gott geliebt und umsorgt und sehen einer wunderbaren Zeit entgegen.

Am 18. Februar 2007 hatten wir dann "ENDLICH" unsere TAUFE in den TOD JESU CHRISTI!
Welch unfassbares Ereignis. Gemeinsam mit 5 weiteren "Wiedergeborenen" konnten wir vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt unser ZEUGNIS FÜR JESUS ablegen. Dies ist ganz einfach ein "logisch zwingender" Gehorsamsschritt. Wir sind in GOTTES HAND und nun nicht mehr VON dieser Welt sonder " I N " dieser Welt.
ichthys

Wenn Du Fragen hast, kannst Du gerne eine Email senden.

Ich sage euch: Also wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, welche der Buße nicht bedürfen. Lukas 15, 7

Bist Du BEREIT ? Du kannst Dir von der unermesslichen GNADE Gottes nehmen! Du kannst JETZT ==> Gott persönlich kennen lernen <<==

Also, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. Lukas 15, 10

Jesus Christus:
Ich bin der Weg
Und die Wahrheit
Und das Leben.

Johannes 14, 6
Liebe

Johannes 11 25 Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? 27 Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.



DU ~ BIST ~ EINE ~ PERLE

perle

Das Wunder der Perle

Man erzählt sich die Geschichte einer Perle hier am Strand.
Sie entstand in jener Muschel durch ein grobes Körnchen Sand.
Es drang ein in ihre Mitte und die Muschel wehrte sich.
Doch sie musste damit leben und sie klagte: Warum ich?

Eine Perle wächst ins Leben, sie entsteht durch tiefen Schmerz.
Und die Muschel glaubt zu sterben,
Wut und Trauer füllt ihr Herz.
Sie beginnt es zu ertragen, zu ummanteln dieses Korn.
Nach und nach verstummt ihr Klagen und ihr ohnmächtiger Zorn.

Viele Jahre sind vergangen.
Tag für Tag am Meeresgrund schließt und öffnet sich die Muschel.

Jetzt fühlt sie sich kerngesund.
Ihre Perle wird geboren.
Glitzert nun im Sonnenlicht.
Alle Schmerzen sind vergessen, jenes Wunder jedoch nicht.
Jede Perle lehrt uns beten, hilft vertrauen und verstehn,
denn der Schöpfer aller Dinge hat auch deinen Schmerz gesehn.

Nun wächst Glaube, Hoffnung, Liebe,
sogar Freude tief im Leid. So entsteht auch deine Perle,
sein Geschenk für alle Zeit.

von Sören Kahl

Lukas 15,24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.

Gott ist nicht für unsere Blindheit verantwortlich. Der Herr sagt (Jer. 29, 13 f.): »So ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.« Perlen und kostbare Schätze liegen nicht an der Straße. Die Perlenfischer in der Südsee müssen oft tief tauchen und suchen, bis sie eine Muschel mit einer Perle finden. Jesus erzählt auch in seinen Gleichnissen (Mt. 13) von einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Gott mutet es uns zu, daß wir suchen - dann dürfen wir auch finden.

Multimedia-Präsention =>WIE werde ich Christ<==

=>Dein GEBURTSTAG kann HEUTE sein! <= Worauf wartest Du ...? (Download Deiner "Geburtsurkunde" pdf)

~*~
Du kannst gerne Fragen im FORUM posten...
oder einen Eintrag im GÄSETEBUCH machen.
~*~


Klicke auf das Bild u
m Infos in vielen Sprachen zu erhalten:
Click the pic for infos available in more languages:
JESUS1 ==> The most influential life ever lived <== ==> You can watch the "JESUS" film in many languages <== derweg Tell your friends and associates about these resources!

Zufallsbild

schreiben

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Hast du die 10 Gebote...
1. / Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. 2./...
robinhood - 25. Nov, 13:53
Keine Chance zur Bekehrung?
Keine Chance zur Bekehrung? Bibelstellen: Markus 4,11-12 Frage:...
robinhood - 25. Nov, 12:38
Bekehrung von Charles...
==> Bekehrung / Evangelium / Entscheidung für Christus...
robinhood - 10. Sep, 20:06

SEHENSWERTE Videos / Filme

Jesus sagt:

Johannes 14, 6: „Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“

Gibt es die Ewigkeit?

Gott hat die Ewigkeit in das Herz des Menschen gelegt (Prediger 3,11)

Gott ist erkennbar:

*~* 1./ In seinen Geschöpfen: "Denn das von Gott Erkennbare ist unter ihnen sichtbar, denn Gott hat es ihnen geoffenbart ... Sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit wird von Erschaffung der Welt an in dem Geachten mit dem Verstand ergriffen." (Römer 1, 19+20) *~* 2./ Durch die Geschichte: "Kommt und seht die Grosstaten Gottes!" (Psalm 66,5) *~* 3./ Durch das menschliche Gewissen: "Ihr Gewissen zeugt mit und ihre Gedanken klagen sich untereinander an oder entschuldigen sich." (Römer 2, 15) *~* 4./ durch JESUS CHRISTUS, Seinen Sohn: "Nachdem Gott vielfältig und auf mancherlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat: in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne." (Jesus Christus) (Hebräer 1, 1) *~* 5./ Der Mensch trägt die Spuren der Schöpferhand Gottes: Gott sagt zu Jesaja 43, 7: "Ich habe den Menschen zu meiner Ehre geschaffen, den ich gebildet, ja, gemacht habe. *~* 6./ Durch das Wort Gottes: "Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens." (1.Johannes 1)

Die Bibel hat RECHT!

"Gott will, dass alle errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." (1. Timotheus 2,4) *~* Sinn des Lebens *~* Die Beantwortung der Gottesfrage allein ist der Schlüssel, das Leben zu verstehen und zu begreifen. Die Bibel sagt: "Wer Gott leugnet, ist verfinstert am Verstand."

Gott ist Liebe...

... und die Liebe ist aus Gott (1. Johannes 4,7 und 9). *~* Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. (Matthäus 22,37)

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Status

Online seit 6812 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. Nov, 13:53