aus der Bibel

Dienstag, 25. November 2008

Hast du die 10 Gebote Gottes gehalten?

1. / Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

2./ Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen.

3
./ Du sollst den Namen des HERRN nicht missbrauchen.

4
./ Du sollst den Tag des Herrn (Ruhetag) halten.

5./ Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

6
./ Du sollst nicht töten (morden).

7
./ Du sollst nicht ehebrechen.

8./ Du sollst nicht stehlen.

9./ Du sollst nicht lügen.

10./ Du sollst nicht begheren was deinem Nächsten gehört.

Samstag, 28. Oktober 2006

Psalm 46

V. 11 "Seid stille und erkennet, daß ich Gott bin." Das ist eine Verpflichtung, die wir zu erfüllen haben. Das gilt für unsere Worte: Wir sollen nicht gegen das souveräne Handeln Gottes Einspruch erheben oder über seine Vorsehung und Fürsorge klagen. Wir sollen uns nicht selbst rechtfertigen. Das gilt aber auch für unser Handeln: Wir sollen ja nicht gegen Gott arbeiten, sondern unseren Lebenswandel bescheiden unter dem Willen Gottes führen. Wir sollen still sein in unseren Herzen, indem wir uns in allen Lagen gelassen dem Willen Gottes unterwerfen. Der Grund dafür liegt in der Göttlichkeit Gottes. Er ist Gott! Das ist wahrhaftig Grund genug, vor ihm zu schweigen, sich still und demütig ihm zu unterwerfen.

Schafe

Montag, 16. Oktober 2006

Reisegeschichten der Bibel

Neuaufbruch nach dem Zusammenbruch - Paulus

Reisen ist Prestige-Sache. Von der Wahl des Reiseziels über die gebuchte Klasse bis hin zum Design der Koffer - alles gibt Auskunft über den gesellschaftlichen Status eines Reisenden. Schnell lässt sich unterwegs daran ablesen, ob man es mit einem reisenden VIP oder mit einem Otto-Normaltouristen zu tun hat.

Saul (54), den man seit längerer Zeit auch den kleinen Paulus nennt, ist viel unterwegs. Als Mitarbeiter des Außendienstes einer neuen religiösen Gruppierung, die man im syrischen Antiochia als „Christen“ bezeichnet, bereist er das Gebiet der Türkei und Griechenlands. Sein Ziel ist, Jesus als den Retter der Welt bekannt zu machen und Anhänger für die neue Glaubensgemeinschaft zu gewinnen. Gern schreibt er auch Briefe, die man dort lesen soll, wo er aufgetreten ist oder demnächst hinzureisen gedenkt.

Allerdings ist Paulus mehr Denker als Redner. Und in modischer Hinsicht bevorzugt er die Kleidung vom Vorjahr. Außerdem steht ihm nur ein sehr bescheidener Werbeetat zur Verfügung, weil sich meist nur die Bezieher kleinerer Einkommen angesprochen fühlen und Beiträge leisten. So kann er die Massenmedien nicht nutzen, wie öffentliche Ausrufer, Stiftung von Werbesäulen, Veranstaltung von Sportturnieren. Nicht einmal eine Schwarze Kasse besitzt er, sodass er sogar mühsam eine Reise unternehmen muss, um Spenden für die in eine soziale Schieflage geratenen Mitchristen in Jerusalem zu sammeln.

Früher war das alles anders. Da reiste Paulus prestigeträchtig hoch zu Ross und mit Gefolge. Damals war er allerdings unterwegs, um die Anhänger der neuen Lehre zu verfolgen, statt sie zu unterstützen. Auf einer Reise nach Damaskus kam es dann zur entscheidenden Wende seines Lebens. Durch eine unerwartete Begebenheit auf dem Wege wurde Paulus zum ersten Weltreisenden der Jesus-Bewegung.

Das Fantastische an der Einstellung des Paulus ist, dass er den Prestigeverlust durch seine Lebenswende nicht bedauert, sondern begrüßt, dass er auch auf seine oftmals ernüchternden Reiseerfahrungen zu Lande und auf hoher See stolz ist, als hätte er nicht dauernd Prügel bezogen, sondern lauter Siege errungen. Die Abenteuer, Gefährdungen, Demütigungen, Missverständnisse und Ablehnungen, die er unterwegs erlebt, sind für ihn nichts gegen das große Glück, das ihm durch seine Begegnung mit Jesus widerfahren ist. (Apostelgeschichte 9,1-31)


Saulus verfolgte die Jünger und Jüngerinnen des Herrn weiterhin voller Wut und mit schweren Drohungen. Er ging zum Obersten Priester und ließ sich Briefe an die jüdischen Gemeinden in Damaskus geben. Darin wurde ihm die Vollmacht erteilt, auch dort nach Anhängern der neuen Lehre zu suchen und sie gegebenenfalls - Männer wie Frauen - festzunehmen und nach Jerusalem zu schaffen.
Auf dem Weg nach Damaskus, kurz vor der Stadt, umstrahlte ihn plötzlich ein Licht vom Himmel. Er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme: "Saul, Saul, warum verfolgst du mich?"

"Wer bist du, Herr?", fragte Saulus.
Die Stimme sagte: "Ich bin Jesus, den du verfolgst! Aber steh auf und geh in die Stadt! Dort wirst du erfahren, was du tun sollst."
Den Männern, die Saulus begleiteten, verschlug es die Sprache. Sie hörten zwar die Stimme, aber sie sahen niemand. Saulus stand von der Erde auf und öffnete die Augen – aber er konnte nichts mehr sehen. Da nahmen sie ihn an der Hand und führten ihn nach Damaskus.

Drei Tage lang war er blind und aß nichts und trank nichts.
In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Dem erschien der Herr und sagte: "Hananias!"
"Ja, Herr", antwortete er.
Der Herr sagte: "Steh auf, geh in die Gerade Straße in das Haus von Judas und frag nach Saulus aus Tarsus. Er ist dort und betet. In einer Vision hat er gesehen, wie ein Mann namens Hananias zu ihm kommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sehen kann."
Hananias antwortete: "Herr, ich habe von vielen Seiten gehört, wie viel Böses dieser Mann in Jerusalem deiner Gemeinde angetan hat. Und jetzt ist er hier und hat von den führenden Priestern die Vollmacht, alle zu verhaften, die sich zu deinem Namen bekennen."

Aber der Herr sagte: "Geh nur hin! Gerade ihn habe ich als mein Werkzeug ausgesucht. Er wird meinen Namen den nichtjüdischen Völkern und ihren Herrschern bekannt machen und auch dem Volk Israel. Und ich will ihm zeigen, wie viel nun er für das Bekenntnis zu meinem Namen leiden muss."

Da ging Hananias in jenes Haus. Er legte Saulus die Hände auf und sagte: "Bruder Saul, der Herr hat mich geschickt – Jesus, der dir unterwegs erschienen ist. Du sollst wieder sehen können und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden."
Im selben Augenblick fiel es Saulus wie Schuppen von den Augen und er konnte wieder sehen. Er stand auf und ließ sich taufen. Dann aß er etwas und kam wieder zu Kräften.

Saulus war erst ein paar Tage bei den Jüngern und Jüngerinnen in Damaskus, da ging er auch schon in die Synagogen und verkündete dort Jesus als den Sohn Gottes. Alle, die ihn hörten, waren außer sich und sagten: "Ist das nicht der, der in Jerusalem alle verfolgt hat, die sich zu Jesus bekannt haben? Er ist doch eigens hergekommen, um auch hier die Anhänger dieses Menschen festzunehmen und den führenden Priestern auszuliefern!"

Aber Saulus trat nur umso entschiedener auf und brachte die Juden in Damaskus völlig aus der Fassung, indem er aus den Heiligen Schriften nachwies, dass Jesus der versprochene Retter ist.

Nach einiger Zeit beschlossen die Juden, Saulus zu töten; aber er erfuhr davon. Um ihn in die Hand zu bekommen und beseitigen zu können, stellten sie sogar bei Tag und Nacht Wachen an die Stadttore. Da ließen ihn seine Jünger eines Nachts in einem Korb die Stadtmauer hinunter und verhalfen ihm so zur Flucht.

Saulus kam nach Jerusalem und wollte sich dort den Jüngern und Jüngerinnen anschließen. Aber sie hatten noch immer Angst vor ihm; sie konnten es nicht glauben, dass er wirklich einer der Ihren geworden war. Da nahm Barnabas die Sache in die Hand und brachte ihn zu den Aposteln. Er erzählte ihnen, wie Saulus auf dem Weg nach Damaskus den Herrn gesehen und der Herr zu ihm gesprochen hatte. Er schilderte ihnen auch, wie mutig Saulus dann in Damaskus im Namen von Jesus aufgetreten und für diesen Namen eingetreten war. Von da an ging Saulus bei den Aposteln in Jerusalem aus und ein. Mit ihnen zusammen trat er offen und mutig für Jesus und seinen Namen ein.

Vor allem sprach und diskutierte Saulus mit den Griechisch sprechenden Juden. Die aber wollten ihn umbringen. Als seine Glaubensbrüder das erfuhren, brachten sie ihn in die Hafenstadt Cäsarea hinab, damit er von dort nach Tarsus fahren konnte.
Die Gemeinde in ganz Judäa, Galiläa und Samarien erlebte nun eine friedliche Zeit. Sie festigte sich und machte Fortschritte in einem gottgefälligen Leben. Der Heilige Geist stand ihr bei und ließ die Zahl der Glaubenden ständig zunehmen.



Bibelstelle Apostelgeschichte 9,1ff lesen (GNB)

Samstag, 14. Oktober 2006

Dinosaurier und die Bibel

Haben Dinosaurier wirklich etwas Geheimnisvolles an sich?
Taube

Ein Hauch des Mystischen umgibt die Dinosaurier. Woher kamen sie? Wie haben sie sich entwickelt? Lebten sie tatsächlich vor Millionen von Jahren? Was geschah mit ihnen? Gibt es sie noch heute, und hat je ein menschliches Wesen einen lebenden Dinosaurier gesehen?

Kinder sowie Erwachsene sind gleichermaßen von diesen geheimnisvollen Monstern fasziniert. Zahlreiche Bücher und Filme wurden herausgebracht, um einen scheinbar nicht zu sättigenden Hunger nach Information über diese fragwürdigen Geschöpfe zu stillen. Die Wahrheit jedoch ist, daß es eigentlich keiner wesentlichen Frage bedarf, ist man erst einmal im Besitz von Schlüsselinformation, die im allgemeinen nicht bekannt ist und vor der Öffentlichkeit zurückgehalten wird.

Laßt uns nun gemeinsam einen Spaziergang durch das Zeitgeschehen unternehmen und einige erstaunliche Tatsachen aufdecken, die viele eurer Fragen über diese «schrecklichen Eidechsen» beantworten werden.

Haben Dinosaurier wirklich existiert?


Dinosaurier zogen mit Sicherheit in alter Vergangenheit auf der Erde umher. Fossilien von Dinosauriern wurden überall auf der Erde gefunden, und ihre Knochen sind in Museen zur Schau gestellt. Wissenschaftler konnten viele ihrer Skelette rekonstruieren, so daß wir heute ziemlich viel über ihr mögliches Aussehen wissen.

Wann wurden die ersten Knochen von Dinosauriern gefunden?

Ihre Entdeckung setzte ein, als Gideon Mantell, ein englischer Arzt, 1820 in einem Steinbruch einige ungewöhnliche Zähne und Knochen fand. Dr. Mantell erkannte, daß an diesen Tierüberresten etwas ganz Eigentümliches war, und glaubte, eine völlig neue Gruppe von Reptilien entdeckt zu haben. Bis zum Jahre 1841 waren neun Arten dieser besonderen Reptilien gefunden worden (Megalosaurus und Iguanodon mit eingeschlossen). Zu diesem Zeitpunkt gab ihnen ein berühmter britischer Wissenschaftler, Dr. Richard Owen (Anhänger der Schöpfungslehre), den Namen «Dinosauria», was «schreckliche Eidechse» bedeutet. Diese Namensprägung erhielten sie aufgrund ihrer riesigen Knochen.

Was unterscheidet Dinosaurier von anderen Reptilien?


Abgesehen von der Riesengröße einiger Dinosaurier ist die Position ihrer Gliedmaßen das Hauptmerkmal, das Dinosaurier von anderen Reptilien (wie z.B. Krokodile) wirklich unterscheidet. Dinosaurier hatten ähnlich wie Säugetiere eine durchaus aufrechte Körperhaltung. Die meisten anderen Reptilien haben Gliedmaßen in gespreizter Stellung. Vergleiche beispielsweise die Art, wie ein Krokodil «geht», mit der Gangart einer Kuh. Dinosaurier hatten sich wie eine Kuh fortbewegt, wobei die Gliedmaßen den Körper von unten unterstützten. Krokodile dagegen «watscheln», da ihre Gliedmaßen von ihrem Körper seitlich vorspringen.

Wie groß waren Dinosaurier?


Einige waren so klein wie Hühner, andere sogar noch kleiner. Manche Dinosaurier waren natürlich sehr groß – ca. 80 Tonnen schwer und 13 Meter groß! Wahrscheinlich betrug die durchschnittliche Größe eines Dinosauriers jedoch die eines kleinen Pferdes.
Wann haben Dinosaurier gelebt?

In Filmen, Fernsehsendungen, Zeitungen und in den meisten Zeitschriften und Schulbüchern wird uns mitgeteilt, daß Dinosaurier vor Millionen von Jahren gelebt haben. Anhänger der Evolutionslehre behaupten, daß Dinosaurier 140 Millionen Jahre lang die Erde «regierten» und vor ungefähr 65 Millionen Jahren ausstarben. Die Wissenschaftler graben jedoch nur tote Dinosaurier aus (d.h. ihre Knochen), die keine Aufschrift Aufschrift ihres Alters tragen. Diese Story ist nur eine Theorie der Anhänger der Entwicklungslehre. Kein Wissenschaftler sah jemals Dinosaurier in dieser angeblichen Dinosaurier – Ära leben. In der Tat, es gibt überhaupt keinen Beweis dafür, daß die Erde mit ihren verschiedenen Schichten Millionen von Jahren alt ist. Kein Wissenschaftler sah Dinosaurier sterben. Sie finden hier und heute nur die Knochen, und da viele von ihnen Anhänger der Evolutionstheorie sind, versuchen sie, das Dasein der Dinosaurier in ihre Art Weltanschauung hineinzuzwängen.

Andere Wissenschaftler, Anhänger der Schöpfungslehre, haben eine andere Ansicht hinsichtlich des Zeitpunktes, wann Dinosaurier gelebt haben. Sie glauben, alle angeblichen Geheimnisse über die Dinosaurier lösen und aufzeigen zu können. Die Beweise passen wunderbar mit ihrer Vorstellung über die Vergangenheit zusammen – Überzeugungen, die von der Bibel herrühren.

Die Bibel, Gottes besonderes Buch (oder Kollektion von Büchern), bestätigt, daß jeder Schreiber übernatürlich inspiriert wurde, genau das zu schreiben, was der Schöpfer aller Dinge für uns niederschreiben lassen wollte, so daß wir wissen können, woher wir (und die Dinosaurier) stammen, warum wir hier sind und wie sich unsere Zukunft gestalten wird. Das erste Buch der Bibel lehrt uns viele Dinge über das Universum und sein Leben und wie alles ins Leben gerufen wurde. Es erklärt, daß Gott alles geschaffen hat – die Erde, Sterne, Sonne, den Mond, die Pflanzen und Tiere, sowie die ersten beiden Menschen.

Obwohl uns die Bibel nicht den genauen Zeitpunkt mitteilt, wann Gott die Welt mit ihren Geschöpfen geschaffen hat, können wir doch ziemlich genau das Datum der Schöpfung schätzen, indem wir die Bibel lesen und einigen interessanten Abschnitten unsere Aufmerksamkeit schenken:

1. Gott schuf alles in 6 Tagen. Er tat dies, um der Menschheit ein Modell für unsere 7-Tage Woche zu setzen (beschrieben in 2. Mose 20, 11). Gott arbeitete 6 Tage und ruhte am siebten Tag. Außerdem werden uns Schriftgelehrte sagen, daß das hebräische Wort für Tag, wie in 1.Mose 1 angewandt, in diesem Zusammenhang nur einen gewöhnlichen Tag bedeuten kann.
2. Uns wird gesagt, daß Gott den ersten Mann und die erste Frau – Adam und Eva - am 6. Tag schuf. Im 1. Buch der Bibel werden uns viele Tatsachen hinsichtlich des Zeitpunktes der Geburt ihrer Kinder und Kindeskinder angegeben. Diese Ahnentafeln sind im ganzen Alten Testament wiedergegeben – bis hin zur Zeit Christi. Dies waren sicherlich keine Zeitrechnungen von Millionen von Jahren.

Rechnet man all diese Daten zusammen und akzeptiert, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, vor fast 2000 Jahren auf die Erde kam, kommen wir zu der Schlußfolgerung, daß die Schöpfung der Erde und Tiere (Dinosaurier inbegriffen) vor nur Tausenden von Jahren stattgefunden hat (vielleicht nur 6000 Jahren!), und nicht vor Millionen von Jahren. Wenn die Bibel somit recht hat (und das hat sie!), müssen Dinosaurier innerhalb der vergangenen Tausenden von Jahren gelebt haben.

Woher kamen die Dinosaurier?


Anhänger der Evolutionslehre behaupten, daß sich Dinosaurier über Millionen von Jahren entwickelt haben. Sie stellen sich vor, daß sich eine Art Tier über lange Zeitperioden hinweg langsam veränderte, um dann eine andere Art Tier zu werden. Sie glauben beispielsweise, daß sich durch diesen schrittweisen Prozeß Amphibien in Reptilien (Dinosaurier eingeschlossen) verwandelten. Dies würde natürlich bedeuten, daß es während jener Zeit Millionen von Lebewesen gegeben haben muß, die sogenannte «Übergangsformen» zwischen Amphibien und Reptilien gewesen wären. Überbleibsel dieser «Zwischenformen» sollten somit reichlich vorhanden sein. Viele Fossilienexperten geben jedoch zu, daß nicht eine unbestrittene Zwischenform zwischen einer Gruppe Geschöpfen und einer anderen jemals gefunden wurde. Wenn sich Dinosaurier aus Amphibien entwickelt hätten, sollten Fossilien beweisen, daß es Tiere gab, die teilweise Dinosaurier und teilweise etwas anderes waren. Es gibt dafür jedoch nirgendswo einen Beweis. In der Tat, geht man in irgendein Museum, findet man Fossilien von Dinosauriern dargestellt, die 100% Dinosaurier sind und nicht irgend etwas dazwischen. Es gibt keine 25 %ige, 50 %ige, 75 %ige oder sogar 99 %ige Dinosaurier – sie sind alle 100 %ige Dinosaurier.

Die Bibel sagt uns, daß Gott alle Landtiere am sechsten Tag der Schöpfung geschaffen hat. Da Dinosaurier Landtiere waren, müssen sie an diesem Tag geschaffen worden sein, zusammen mit Adam und Eva (1. Mose 1, 24-31). Die Dinosaurier, die Gott entworfen und geschaffen hatte, waren als solche 100 % funktionsfähig gewesen, was auch genau mit den Beweisen aus dem Fossilienbericht übereinstimmt.

Anhänger der Evolutionslehre behaupten, daß kein Mensch jemals Seite an Seite mit Dinosauriern lebte. Die Bibel macht jedoch sehr deutlich, daß Dinosaurier und Menschen zusammen gelebt haben müssen. In der Tat, wir werden bald sehen, daß es dafür jede Menge Beweise gibt.

Was aßen die Dinosaurier?

Die Bibel belehrt uns in 1.Mose 1, 29-30, daß den ersten Tieren (und den ersten Menschen) befohlen worden war, Vegetarier zu sein. In der ursprünglichen Schöpfung gab es keine Fleischesser. Außerdem gab es keinen Tod. Es war eine makellose Welt, in der Adam und Eva mit den Tieren (Dinosaurier inbegriffen) in vollkommener Harmonie lebten und nur Pflanzennahrung zu sich nahmen.

Leider hielt dieser Zustand nicht sehr lange an. Adam rebellierte gegen seinen Schöpfer und brachte somit Sünde in die Welt (1.Mose 3, 1-7; Römer 5, 12). Aufgrund dieser Rebellion verlor Adam, und somit alle seine Nachkommen (du und ich), das Recht, mit einem heiligen (sündlosen) und gerechten Gott zusammenzuleben. Deshalb richtete Gott die Sünde mit dem Tod.


Die Bibel lehrt von 1. Mose bis hin zur Offenbarung eindeutig, daß es keinen Tod der Tiere und Menschen gab, bevor Adam sündigte. (Studiere nur einige Verse, wie z.B. Röm. 5, 12; 1.Mose 2, 17; 1.Mose 1, 29-30; Röm. 8, 20-22; Apg. 3, 21; Hebr. 9, 22; 1.Kor. 15; Offbg. 21, 1-4, 22, 3). Das bedeutet, daß es vor Eintritt der Sünde keine Tierfossilien gegeben haben kann (und keine Dinosaurier-Knochen).

Nach Adams Sünde begannen Tier und Mensch zu sterben. Es bestand jetzt eine andere Welt, eine des Todes und Kampfes. Eine Welt, die zuvor wunderschön gewesen war, litt nun unter dem Fluch, der ihr von dem Schöpfer auferlegt wurde (1.Mose 3, 14-19). Aber gleichzeitig war die Verheißung gegeben worden (1.Mose 3, 15), daß Gott einen Weg bereiten würde, damit die Schuld der Sünde bezahlt werden könne. Dies würde für den Menschen das Mittel sein, um zu Gott zurückzufinden.

Warum finden wir Fossilien von Dinosauriern?

In 1. Mose 6 lesen wir, daß alles Fleisch (Mensch und Tier) «seinen Weg auf Erden [verderbt hatte]» (Vers 12). Vielleicht brachten sich die Menschen und Tiere jetzt gegenseitig um; vielleicht hatten Dinosaurier begonnen, andere Tiere und Menschen zu töten. Auf jeden Fall beschreibt die Bibel die Welt als «böse».

Wegen dieser Bosheit warnte Gott einen frommen Mann namens Noah, daß er die Welt mit einer Flut vernichten werde (1.Mose 6, 13). Deshalb befahl ihm Gott, ein großes Schiff zu bauen (die Arche), so daß alle Arten von Landtieren (auch Dinosaurier) sowie Noah’s Familie an Bord überleben konnten, während die Flut die ganze Erde vernichtete (1.Mose 6, 14-20).

Einige sind der Ansicht, daß die Dinosaurier zu groß gewesen seien, oder daß es zu viele von ihnen gegeben haben soll, um in die Arche zu passen. Aber es gab gar nicht so viele verschiedene Arten von Dinosauriern. Es mögen vielleicht Hunderte von Dinosaurier-Namen existieren, aber viele dieser Namen wurden ihnen nur für einen Knochen oder ein Skelett ein und desselben Dinosauriers gegeben, den man auch in anderen Ländern gefunden hatte. Man kann ohne weiteres annehmen, daß verschiedene Größen, Sorten und Geschlechter derselben Art von Dinosauriern mit unterschiedlichen Namen endeten. Denke zum Beispiel an die vielen verschiedenen Sorten und Größen von Hunden, die aber alle gleicher Art sind – nämlich der Hundeart! In Wirklichkeit mag es weniger als 50 Arten von Dinosauriern gegeben haben.

Gott sandte jedes Landtier zu zweit (manche zu seibt) in die Arche (1.Mose 7, 2-3; 7, 8-9) – ohne Ausnahme. Deshalb müssen auch Dinosaurier in der Arche gewesen sein. Obwohl für große Tiere ausreichend Platz in dem riesigen Boot vorhanden war, sandte Gott vielleicht noch nicht ausgewachsene in die Arche, damit noch immer viel Platz zum Wachstum der Tiere zur Verfügung stand.

Was geschah nun mit all den Landtieren, die nicht in die Arche gegangen waren? Sehr einfach, sie ertranken. Viele wurden mit Tonnen von Schlamm bedeckt, als das tobende Wasser die Erde bedeckte (1.Mose 7, 11-12.19). Aufgrund dieser schnellen Beerdigung müßten viele der Tiere als Fossilien erhalten bleiben, und als Beweis müßte man dann auf der ganzen Erde Millionen toter Objekte in den von diesem Schlamm geformten Felsschichten vorfinden. Und genau das ist der Fall!

Übrigens, die Sintflut in Noahs Tagen fand wahrscheinlich vor etwas mehr als 4500 Jahren statt. Anhänger der Schöpfungslehre glauben, daß dieses Ereignis viele der Fossilschichten überall auf der Erde bildeten. (Zusätzliche Fossilienschichten wurden durch andere Fluten gebildet, als sich die Erde nach der Sintflut festigte). Folglich bildeten sich die Dinosaurierfossilien wahrscheinlich vor ungefähr 4500 Jahren und nicht vor Millionen von Jahren.

Haben Dinosaurier noch vor kurzer Zeit gelebt?


Wenn die verschiedenen Arten von Dinosauriern die Sintflut überlebt haben, müssen sie auch aus der Arche gekommen und in der nachsintflutlichen Welt gelebt haben.
Im Buch Hiob, Kapitel 40, Verse 15-24, führt Gott Hiob (der nach der Sintflut lebte) ein großes, ihm bekanntes Tier vor Augen. Dieses riesige Tier, «Behemoth» genannt, wird als «der Anfang der Wege Gottes» beschrieben. Vielleicht war es das größte Landtier, das Gott geschaffen hatte. Auf jeden Fall bewegte es seinen Schwanz eindrucksvoll wie eine Zeder. Obwohl einige Bibelkommentatoren sagen, daß dies ein Elefant oder Nilpferd gewesen sein könnte, paßt die Beschreibung genau auf einen Dinosaurier, wie z.B. den Brachiosaurus. Elefanten und Nilpferde haben keine Schwänze wie Zedern!

Werden Dinosaurier in alter Literatur erwähnt?

Interessant ist, daß das Wort «Drache» im Alten Testament sehr oft gebraucht wird. In den meisten Fällen könnte das Wort «Dinosaurier» für Drache eingesetzt werden, und es würde wunderbar passen. Wissenschaftler der Schöpfungslehre glauben, daß Dinosaurier Drachen genannt wurden, bevor das Wort «Dinosaurier» im 19. Jahrhundert erfunden wurde. Wir würden nicht erwarten, das Wort «Dinosaurier» in Bibeln zu finden, die vor diesem Zeitpunkt übersetzt wurden.

Es gibt auch viele sehr alte Geschichtsbücher in den verschiedenen Büchereien der ganzen Welt, die eine detaillierte Beschreibung von Drachen und ihrer Begegnung mit Menschen wiedergeben.
Es ist überraschend zu sehen (nicht so überraschend für Anhänger der Schöpfungslehre), daß viele dieser Drachenbeschreibungen auf die von modernen Wissenschaftlern geschilderten Dinosaurier passen, sogar den Tyrannosaurus. Leider hat dieser Beweis bei den Anhängern der Evolutionslehre keine Gültigkeit. Warum? Nur weil sie nicht glauben, daß Mensch und Dinosaurier zur gleichen Zeit lebten. Je mehr wir jedoch Geschichtsliteratur studieren, desto mehr erkennen wir, daß es überwältigende Beweise dafür gibt, daß Drachen echte Tiere waren und unseren heute rekonstruierten Dinosauriern sehr nahekommen. Ihr Dasein wurde von vielen unterschiedlichen Personen, sogar noch vor nur Hunderten von Jahren, dokumentiert.

Was geschah mit den Dinosauriern?


Um diese Frage zu beantworten, brauchen Anhänger der Entwicklungslehre ihre ganze Vorstellungskraft. Aufgrund ihrer Annahme, daß Dinosaurier die Welt Millionen von Jahren «regierten» und dann Millionen von Jahren, bevor sich der Mensch angeblich entwickelte, verschwanden, müssen sie mit jeglicher Art von Mutmaßungen daherkommen, um dieses «mysteriöse» Verschwinden zu erklären.

Liest man Literatur über die Evolution, ist man über die Reihe von Ideen hinsichtlich ihres angeblichen Aussterbens erstaunt. Ich gebe hier nur eine kleine Liste von Theorien wieder:


Dinosaurier sind verhungert – oder haben sich überfressen; sie wurden vergiftet; sie erblindeten am grauen Star und konnten sich nicht fortpflanzen; Die Muttertiere aßen ihre Eier. Andere Ursachen werden gesucht in vulkanischem Staub, giftigen Gasen, Kometen, Sonnenflecken, Meteoriten, Massenselbstmord, Verstopfung, Parasiten, schrumpfendem Gehirn (und somit größerer Dummheit), verschobenen Gelenkscheiben, Luftveränderungen, usw.

Es ist offensichtlich, daß die Anhänger dieser Theorie nicht wissen, was geschehen ist, und zu Strohhalmen greifen. In einem kürzlich veröffentlichten Buch über Dinosaurier («A New Look At the Dinosaurs») macht der Autor (Anhänger der Evolutionslehre) folgende Aussage:

«Jetzt kommt die wichtige Frage. Was verursachte das Aussterben zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt vor ungefähr 65 Millionen von Jahren? Viele Gründe wurden schon vorgebracht, einige sind seriös und vernünftig, andere ziemlich verrückt. Andere wiederum sind ein reiner Witz! Jedes Jahr kommen Leute mit neuen Theorien hinsichtlich dieses schwierigen Problems hinzu. Die Zwickmühle ist, falls wir einen plausiblen Grund, der alles erklären kann, finden müßten, müßte dieser den gleichzeitigen Tod von Land – und Meerestieren erklären; allerdings trifft dies in beiden Fällen nur auf einige zu, denn viele der Land – und Meeresbewohner haben bis in die nachfolgende Ära weitergelebt. Das heißt also, daß es eine solche Erklärung nicht gibt.» (Alan Charig, S. 150)

Aber es gibt eine solche Erklärung!
Setzt man das Evolutionsgestell und die Millionen von Jahren zur Seite und nimmt dann die Bibel ernst, wird man eine Erklärung finden, die den Fakten entspricht und einen absoluten Sinn ergibt:


Zur Zeit der Sintflut starben viele Meerestiere, aber einige überlebten. Zusätzlich starben alle sich außerhalb der Arche befindlichen Landtiere. Die Vertreter aller Arten von Tieren aber (auch die Dinosaurier), die in der Arche überlebten, erlebten die nach der Sintflut neue, ganz andere Welt. (1) Aufgrund des Wettkampfes um Nahrung, die nicht mehr in Fülle vorhanden war, (2) aufgrund anderer Katastrophen sowie (3) des Menschen, der für Nahrung tötete (vielleicht auch aus Spaß), und (4) aufgrund der Vernichtung einheimischer Gebiete usw. starben viele Tierarten irgendwann aus. Es ergab sich, daß die Tiergruppe, die wir heute Dinosaurier nennen, ebenfalls ausstarb. Jedes Jahr starb eine ziemliche Anzahl von Tieren. Das Aussterben verschiedener Tierarten (und nicht die Bildung neuer Arten, wie man es von der Evolution erwarten würde) scheint für unsere Erdgeschichte typisch zu sein.

Werden wir jemals einen lebenden Dinosaurier sehen?


Wahrscheinlich nicht … aber wer weiß? Es gibt Wissenschaftler, die glauben, daß wenige Dinosaurier in entfernten Dschungelwäldern überlebt haben könnten. Wir entdecken noch heute Spezies von Tieren und Pflanzen in Gebieten, die zu erforschen bis jetzt zu schwierig gewesen waren. Eingeborene so mancher Länder beschreiben Tiere, die mit der Beschreibung eines Dinosauriers übereinstimmen.

Anhänger der Schöpfungslehre würden natürlich nicht überrascht sein, wenn jemand einen lebenden Dinosaurier finden würde. Anhänger der Entwicklungslehre müßten dann jedoch ihre dogmatischen Aussagen erklären, daß Mensch und Dinosaurier niemals zur gleichen Zeit gelebt haben. Ich kann mir ihre Erklärung gut vorstellen: Dieser Dinosaurier überlebte irgendwie, da er sich in einer abgelegenen Gegend befand, die sich seit Millionen von Jahren nicht verändert hat. Egal was entdeckt werden würde oder wie peinlich es für die Evolutionslehre wäre, die Anhänger dieser Theorie würden sich immer eine «Antwort» ausdenken können, denn die Evolution ist nur ein Glaube. Sie ist nicht Wissenschaft – sie ist keine Tatsache!

Welche Lektion können wir von dem Dinosaurier lernen?

Wenn wir die Knochen von Dinosauriern betrachten, werden wir daran erinnert, daß der Tod kein Teil in der ursprünglichen Schöpfung hatte. Der Tod ist eigentlich ein Eindringling, der auf der Bildfläche erschien, als der erste Mensch Gott ungehorsam wurde. Die Bibel sagt uns, daß wir, da wir alle Nachkommen Adams sind, ebenfalls gesündigt haben: «Derhalben, wie durch einen Menschen die Sünde ist gekommen in die Welt und der Tod durch die Sünde, und ist also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, dieweil sie alle gesündigt haben.» (Röm. 5, 12) «…Sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.» (Röm. 3, 23) Wir müssen erkennen, daß die Boshaftigkeit in der Welt aufgrund der Sünde existiert – weil der Mensch gegen Gott rebelliert hat.

Wir werden auch daran erinnert, daß Gott, der alle Dinge gemacht hat (die Dinosaurier eingeschlossen), ebenfalls ein Richter seiner Schöpfung ist. Er richtete Adams Rebellion, indem er die Welt mit dem Tod verfluchte. Adam war darüber aufgeklärt worden, was geschehen würde, wenn er Gottes Anweisung, nicht die Frucht des einen Baumes zu essen, mißachten würde. «Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben.» (1.Mose 2, 17)

Dinosaurier können uns auch ins Gedächtnis rufen, daß Gott die Rebellion in Noah’s Tagen richtete, indem er die böse Welt mit Wasser vernichtete, was zum Tod von Millionen von Geschöpfen führte. Die Bibel lehrt uns, daß er die Welt wieder richten wird, aber das nächste Mal mit Feuer: «Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen.» (2.Petrus 3, 10)

Wir können auch daran erinnert werden, daß Gott nach diesem Feuergericht einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird: «Wir warten aber eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt.» (2. Petr. 3, 13) Und wie wird es auf dieser neuen Erde sein? «Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.» (Offbg. 21, 4)

Wir werden immerhin gewarnt, daß viele zu dieser neuen Erde keinen Zutritt haben und daher ewig leiden werden: «Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.» (Offbg. 21, 8)

Menschen, die seit ihrer Empfängnis sündig sind (Psalm 51, 7), können mit einem heiligen Gott nicht zusammenleben, sondern sind zur Trennung von Gott verdammt. Aber Gott hat ein wunderbares Mittel zur Befreiung von Sünde bereitet. Die Bibel lehrt uns, daß Gott das vollkommene Opfer darbrachte, das zur Schuldabtragung für des Menschen Sünde notwendig war. Gottes eigener Sohn, der eigentlich die Welt geschaffen hatte (Kol. 1, 16), kam als Mensch, als ein Nachkomme Adams, auf die Erde, um die Todesstrafe für Sünde zu erleiden. «Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.» (1.Kor. 15, 20-22)

Der Herr Jesus Christus starb am Kreuz, aber stand am dritten Tag wieder auf – den Tod erobernd –, damit jeder, der an ihn glaubt, glaubt, ewig mit dem Schöpfer zusammenleben kann. «Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.» (Joh. 3, 16). «So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.» (1.Joh. 1, 9)

Diejenigen, die nicht durch Glauben erkennen, was Christus für sie getan hat, werden, wie die Bibel warnt, für immer leben - aber von Gott getrennt an einem Ort der Qual, den die Bibel Hölle nennt.
Was für eine wunderbare Botschaft für diejenigen, die ihr Leben dem Herrn übergeben! Was für ein wunderbarer Heiland! Was für eine wunderbare Erlösung in Christus, dem Schöpfer!


Teil dieser wahren Geschichte ist die schlechte Nachricht, daß Adams Rebellion Tod, Leid und Trennung von Gott in diese Welt brachte. Wir sehen die Folgen überall. Aber die gute Nachricht ist, daß Gott dagegen etwas getan hat.

«Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.» (Joh. 3, 16).
Jesus Christus, der Schöpfer, obwohl gänzlich sündlos, erlitt die Todesstrafe und Trennung von Gott, um den gerechten Anforderungen der Heiligkeit und Gerechtigkeit seines Vaters nachzukommen. «Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.» (Joh. 3, 18)

Bibel

Sonntag, 8. Oktober 2006

Psalm 26

1 HERR, verhilf mir zu meinem Recht, denn mein Handeln war stets aufrichtig; ich habe dem HERRN vertraut, darum werde ich nicht fallen.
2 HERR, stell mich auf die Probe und prüfe mich auf Herz und Nieren!
3 Denn ich war mir deiner Gnade stets bewusst, und ich habe mich nach deiner Wahrheit gerichtet.
4 Ich hatte nichts zu tun mit Lügnern und habe mich nicht mit Betrügern eingelassen
. 5 Ich meide die Zusammenkünfte derer, die Böses tun, und habe mit Gottlosen nichts zu schaffen
. 6 Ich wasche meine Hände, um meine Unschuld zu zeigen, und trete vor deinen Altar, HERR,
7 um laut ein Danklied zu singen, das von allen deinen Wundern erzählt
. 8 HERR, ich liebe das Haus, in dem du wohnst, und den Ort, der von deiner Herrlichkeit erfüllt ist.
9 Bestrafe mich nicht wie Sünder und verurteile mich nicht mit den Mördern.
10 Ihre Hände sind schmutzig von ihren bösen Taten, und ihre Taschen füllen sie mit Geschenken.
11 Ich aber bin aufrichtig und ehrlich, deshalb rette mich und sei barmher zig.
12 Jetzt stehe ich auf sicherem Grund, deshalb lobe ich den HERRN vor allen Menschen.

haende

Donnerstag, 28. September 2006

Das Alte und Neue Testament ~ Übersicht

Altes Testament
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5 Bücher Mose (1Mo; 2Mo; 3Mo; 4Mo; 5Mo)
1 Buch Josua (Jos)
1 Buch der Richter (Ri)
1 Buch Ruth (Rt)
2 Bücher Samuel (1Sam; 2Sam)
2 Bücher der Könige (1; 2)
2 Bücher der Chronika (1Chr; 2Chr)
1 Buch Esra (Esr)
1 Buch Nehemia (Neh)
1 Buch Esther (Est)

= 17 Geschichtsbücher
=====================

1 Buch Hiob (Hi)
1 Buch Psalmen (Ps)
1 Buch Sprüche (Spr)
1 Buch Prediger (Pred)
1 Buch Hohelied (Hl)

= 5 Lehrbücher
===============

1 Buch des Propheten Jesaja (Jes)
1 Buch des Propheten Jeremia (Jer)
1 Buch Klagelieder des Jeremia (Kla)
1 Buch des Propheten Hesekiel (Hes)
1 Buch des Propheten Daniel (Dan)
1 Buch des Propheten Hosea (Hos)
1 Buch des Propheten Joel (Joe)
1 Buch des Propheten Amos (Am)
1 Buch des Propheten Obadja (Ob)
1 Buch des Propheten Jona (Jon)
1 Buch des Propheten Micha (Mi)
1 Buch des Propheten Nahum (Nah)
1 Buch des Propheten Habakuk (Hab)
1 Buch des Propheten Zephanja (Zeph)
1 Buch des Propheten Haggai (Hag)
1 Buch des Propheten Sacharja (Sach)
1 Buch des Propheten Maleachi (Mal)

= 17 prophetische Bücher
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Neues Testament
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1 Buch Evangelium nach Matthäus (Mt)
1 Buch Evangelium nach Markus (Mk)
1 Buch Evangelium nach Lukas (Lk)
1 Buch Evangelium nach Johannes (Joh)
1 Buch Apostelgeschichte (Apg)
= 5 Geschichtsbücher
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1 Brief des Paulus an die Römer (Röm)
2 Briefe des Paulus an die Korinther (1Kor; 2Kor)
1 Brief des Paulus an die Galater (Gal)
1 Brief des Paulus an die Epheser (Eph)
1 Brief des Paulus an die Philipper (Phil)
1 Brief des Paulus an die Kolosser (Kol)


2 Briefe des Paulus an die Thessalonicher (1Thes; 2Thes)
2 Briefe des Paulus an Timotheus (1Tim; 2Tim)
1 Brief des Paulus an Titus (Tit)
1 Brief des Paulus an Philemon (Phim)
1 Brief des Paulus an die Hebräer (Hebr)
1 Brief des Jakobus (Jak)
2 Briefe des Petrus (1Petr; 2Petr)
3 Briefe des Johannes (1Joh; 2Joh; 3Joh)
1 Brief des Judas (Jud)

= 21 Lehrbücher
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1 Buch Offenbarung des Johannes (Offb)

= 1 prophetisches Buch
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JESUS1

Mittwoch, 27. September 2006

Die Einteilung der Bibel

Die Bibel besteht aus 2 großen Teilen:
Das Alte und das Neue Testament.

Das Alte Testament ist die Ankündigung, das Neue Testament die Ausführung des Heilsplanes Gottes.

Die Bibel besteht aus 66 Büchern: 3

9 Bücher im Alten Testament und
27 Bücher im Neuen Testament.

Obwohl sie von ca. 30 bis 40 Verfassern in einem Zeitraum von etwa 1600 Jahren geschrieben wurde, ist sie doch eine Einheit.

Zum Alten Testament gehören:
17 Geschichtsbücher, 5 Lehrbücher und 17 prophetische Bücher.

Zum Neuen Testament gehören:
5 Geschichtsbücher,
21 Lehrbücher und
1 prophetisches Buch.

Die Geschichtsbücher beinhalten nicht ausschließlich geschichtliche Tatsachen , sondern auch Lehre und Prophetie, während die Lehr- und prophetischen Bücher auch von geschichtlichen Tatsachen berichten.


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Wie können wir erkennen, dass die Bibel Gottes Wort ist?

oder

Woran erkennen wir das die Bibel Gottes Wort ist?

Die Bibel bezeugt es selbst:
Jer 22,2; 23,29; Jes 55,11; Joh 7,16-17.

Es ist in Erfüllung gegangen, was sie geweissagt hat.
Lk 24,44; Ps 22,1.6-8.15-18.31; Mi 5,1; Jes 35,5 u. 61,1-2 ; Jes 53,1-12.

Sie ist eins der ältesten Bücher der Welt und ist bis heute aktuell geblieben. Sie tröstet, verwandelt und heiligt die Menschen wie kein anderes Buch.
Hebr 4,12; Röm 1,16-17; 1Kor 1,18; Ps 119,50.92; Mt 24,35; Jer 15,16.

Obwohl man Gottes Wort haßt und verbrannte, existiert es heute noch und wird allezeit bleiben.
Mt 24,35; Mk 13,31; Lk 21,31.


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Die Verfasser der Bibel

Wer hat die Bibel geschrieben?

Die Bibel wurde geschrieben von Menschen, die vom Heiligen Geist getrieben wurden.
Diese haben also nicht ihre eigene Menschenweisheit darin niederschrieben, sondern die Wahrheit, die der Geist Gottes ihnen eingab. Deshalb ist letzten Endes Gott durch den Heiligen Geist der Verfasser der Bibel.
2. Petr 1,19-21; 2. Tim 3,16-17; 1. Thes 2,13; Gal 1,11


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Und was ist die Bibel?

"Bibel" (griech. biblos = Buch). Die Bibel ist das Wort Gottes an uns Menschen. Gott spricht zu uns durch die Bibel. Für einen Christen stellt die Bibel die Gebauchsanleitung des Lebens dar. Die Bibel wird "Heilige Schrift" genannt, weil die in ihr niedergeschriebene Botschaften von Gott sind und weil wir durch die sie heilig und selig werden sollen. 2 Tim 3,15 ; Röm 1,2. Die Bibel ist "Gottes Wort", weil Gott durch sie mit uns redet. Jes 48,1; Joh 5,39 7,17 7,38 8,51 17,17 Mt 24,35 Ps 119,9.

Die Bibel redet hauptsächlich von Gottes Wesen, Willen und Wirken, von des Menschen Sünde und Verderben, von zeitlichen und diesseitigen Dingen, von überzeitlichen und jenseitigen Dingen und von dem Heil in Christus. Sie lehrt uns also,was wir glauben und wie wir leben sollen.
Ps 93,5a; Mi 6,8; Pred 12,13-1; Röm 1,16; 1Kor 1,1; 2Tim 3,15.


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SEHENSWERTE Videos / Filme

Jesus sagt:

Johannes 14, 6: „Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“

Gibt es die Ewigkeit?

Gott hat die Ewigkeit in das Herz des Menschen gelegt (Prediger 3,11)

Gott ist erkennbar:

*~* 1./ In seinen Geschöpfen: "Denn das von Gott Erkennbare ist unter ihnen sichtbar, denn Gott hat es ihnen geoffenbart ... Sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit wird von Erschaffung der Welt an in dem Geachten mit dem Verstand ergriffen." (Römer 1, 19+20) *~* 2./ Durch die Geschichte: "Kommt und seht die Grosstaten Gottes!" (Psalm 66,5) *~* 3./ Durch das menschliche Gewissen: "Ihr Gewissen zeugt mit und ihre Gedanken klagen sich untereinander an oder entschuldigen sich." (Römer 2, 15) *~* 4./ durch JESUS CHRISTUS, Seinen Sohn: "Nachdem Gott vielfältig und auf mancherlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat: in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne." (Jesus Christus) (Hebräer 1, 1) *~* 5./ Der Mensch trägt die Spuren der Schöpferhand Gottes: Gott sagt zu Jesaja 43, 7: "Ich habe den Menschen zu meiner Ehre geschaffen, den ich gebildet, ja, gemacht habe. *~* 6./ Durch das Wort Gottes: "Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens." (1.Johannes 1)

Die Bibel hat RECHT!

"Gott will, dass alle errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." (1. Timotheus 2,4) *~* Sinn des Lebens *~* Die Beantwortung der Gottesfrage allein ist der Schlüssel, das Leben zu verstehen und zu begreifen. Die Bibel sagt: "Wer Gott leugnet, ist verfinstert am Verstand."

Gott ist Liebe...

... und die Liebe ist aus Gott (1. Johannes 4,7 und 9). *~* Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. (Matthäus 22,37)

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Zuletzt aktualisiert: 25. Nov, 13:53