Beten

Donnerstag, 28. September 2006

Wie wichtig ist das Gebet

Das Gebet ist der wichtigste Kerninhalt des Christseins. Wer nicht betet, dessen Glaube ist nur ein moralischer Lebensstil, keine lebendige Beziehung mit Gott.

Die Gott fordert uns auch an vielen Stellen der Bibel ausdrücklich zum Beten auf, Mk 14,38, Mt 26,41; Eph 6,18; 1.Thes 5,17; 1.Tim 2,1-2, Jak 5,16 sind nur einige von vielen Beispielen.

Gebet ist auch Teil des christlichen Lebensstils, der die tiefe Verbindung mit Gott ausdrückt. So stand z. B. im Leben Jesu das Gebet immer an erster Stelle, vor allen anderen Dingen wie körperlicher Ruhe, sozialem Leben und Essen (Mt 14,23; Lk 6,12).

Wenn wir beten, treten wir in Kontakt zu Gott. Wenn wir beten und zu Gott sprechen, wird Gott auch zu uns sprechen und uns Richtung, Weisheit, Erkenntnis, Kraft und Schutz geben.



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pray

Was ist wichtig beim Beten

zum Beten

Nicht die Form, die Art oder Inbrunst des Gebetes unterscheidet das Gebet des Heiden von dem des Christen. Das Entscheidende ist, dass der Christ - geistlich wiedergeboren -in diesem Zustand mit Gott überhaupt erst zu reden vermag. Ursprünglich hatte der Mensch diese Gabe von Natur, wie 1Mo 3,8 zeigt. Mit dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies haben die Menschen diese Gabe verloren. Nur durch Wiedergeburt vermag der »neue Mensch« in »Geist und Wahrheit«(Joh 4,24) Gott anzubeten.

siehe:

- Wichtigkeit des Gebets
- Bescheidenes Beten
- Ausdauerndes Gebet
- Gebetserhörung

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Sprechen mit dem lebendigen Gott

Christliches Gebet: Sprechen mit dem lebendigen Gott

Hebräisch
tephilah = Gebet, Anrufung Gottes;
atar = beten, sich erbitten lassen (von Gott ausgesagt);

Griechisch
deäsis = Bitte;
proseuchä = Gebet,
proskynein =(kniefällig) anbeten

Beten ist Gespräch mit Gott. Christsein ist Beziehung mit Gott. Das Gespräch aber ist stets der Kern dieser Beziehung. Welche Beziehung kann ohne Gespräch funktionieren?

Gott selbst befiehlt uns, dass wir ihn anrufen sollen (Ps 50,15; Jes 55,6; Mt 7,7; Lk 18,1; Joh 14,13), selbst wenn wir uns von auf Grund unserer Ungerechtigkeit nicht erlauben würden, mit Gott zu reden (1Mo 18,27; Dan 9,18;Lk 18,13). Diesem Befehle Gottes entspricht seine Verheißung, das ernsthafte Gebet zu erhören (Ps 50,15;Mt 7,7a. 9ff;Mk 11,24;Lk 11,13).

Zahlreiche Bibelstellen (z.B. 1 Mo 18; 2 Kön 20,5; Ps 118,5; Apg 12,5) und Zeugnisse der Gemeinde im Laufe der Jahrhunderte bestätigen, dass Gott zu seinen Verheißungen steht und Gebete erhört. "Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist." (Jakobus 5,16)


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Sonntag, 17. September 2006

Ein politisches Gebet

Himmlischer Vater,
beten1
wir treten heute vor Dich und bitten um Vergebung und suchen Deine Weisung und Führung. Wir wissen, daß Dein Wort sagt: "Wehe denen, die Böses gut nennen", aber genau das haben wir getan. Wir haben unser geistliches Gleichgewicht verloren und unsere Werte verdreht. Wir bekennen:


iconWir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht
und das moralischen Pluralismus genannt.

iconWir haben andere Götter angebetet und das Multikulturalismus genannt.

iconWir haben Perversion gutgeheißen und das alternativen Lebensstil genannt.

iconWir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.

iconWir haben die Bedürftigen vernachlässigt und das Selbstvorsorge genannt.

iconWir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.

iconWir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung genannt.

iconWir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen,
erschossen und das gerechtfertigt genannt.

iconWir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen,
und das Selbstachtung aufbauen genannt.

iconWir haben Macht mißbraucht und das politisches Können genannt.

iconWir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet
und das Ehrgeiz genannt.

iconWir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt
und das Pressefreiheit genannt.

iconWir haben die Werte unserer Vorväter belächelt
und das Aufklärung genannt.


Erforsche uns, Gott, und erkenne heute unser Herz. Prüfe uns und sieh, ob wir auf bösem Wege sind; reinige uns von allen Sünden und mache uns frei davon. Leite und segne die Männer und Frauen, die von der Bevölkerung von Kansas hierher geschickt und von Dir dazu bestimmt worden sind, diesen großartigen Bundesstaat zu regieren. Gib ihnen Deine Weisheit zu regieren, und mögen ihre Beschlüsse uns zum Zentrum Deines Willens führen. Darum bitte ich Dich im Namen Deines Sohnes, des lebendigen Erlösers, Jesus Christus. Amen.

Morgengebet zur Eröffnung der neuen Legislaturperiode des Kansas House of Representatives im Kansas State House, Topeka, Kansas (USA), am 23. Januar 1996, gesprochen vom Gastprediger Joe Wright, Pastor der Central Christian Church in Wichita, Kansas (USA).

Im Original veröffentlicht auf der offiziellen Website der Central Christian Church in der Rubrik "Wright Writes" unter der Überschrift "The Prayer of Repentance".
Menschenkreuz

Freitag, 15. September 2006

Der Herr sei vor dir

beten3Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen und dich zu schützen. Der Herr sei hinter dir, um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst und dich aus der Schlinge zu ziehen. Der Herr sei in dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist. Der Herr sei um dich herum, um dich zu verteidigen, wenn andere über dich herfallen. Der Herr sei über dir, um dich zu segnen. So segne dich der gütige Gott.

1. Chronik 4,10


Das Gebet des Jabez


Das Gebet des Jabez: “Segne mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei und halte Unglück und Schmerz von mir fern!” Diese Bitte hatte Gott erhört.
beten2

Psalm 23

Der Herr ist mein Hirte
Schafe

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finsternTal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. PSALM 23

Irischer Segen

Das wünsche ich dir
Leuchtturm

Das wünsche ich dir o Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen, mögest du den Wind im Rücken haben, möge die Sonne warm dein Gesicht bescheinen, möge Gott seine schützende Hand über dir halten. Mögest du in deinem Herzen dankbar bewahren die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben. Das wünsche ich dir, dass jede Gottesgabe in dir wachse und sie dir helfe, die Herzen jener froh zu machen, die du liebst. Möge freundlicher Sinn glänzen in deinen Augen, anmutig und edel wie die Sonne, die, aus den Nebeln steigend, die ruhige See wärmt. Gottes Macht halte dich aufrecht, Gottes Auge schaue für dich, Gottes Ohr höre dich, Gottes Wort spreche für dich. Gottes Hand schütze dich.
Altirische Segenswünsche

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Donnerstag, 14. September 2006

„Betet ohne Unterlass!“

Das ist doch gar nicht möglich, oder? Mit diesem Bibelwort (1. Thess. 5,17) habe ich bis heute meine Probleme. Was Paulus da fordert, immer und überall beten! Da frage ich mich: Hat Gott manchen Christen eine Art Gebets-Gen eingepflanzt, welches mir und anderen fehlt? Ja, Gebet, das ist die Hotline zum Himmel! Gebet, das ist schon super. Da komme ich mit dem Schöpfer des Universums ins Gespräch. Und der hört mir wirklich zu – er hat Zeit für mich. Gott will das Gespräch mit mir. Warum aber fällt es mir dennoch oft so schwer zu beten? Vielleicht liegt es ja nicht an Gott und am Gebet, sondern doch an meinen falschen Vorstellungen und Prägungen. Blockieren sie die ganz natürliche Hotline zum Himmel? Vielleicht muss ich umdenken...
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Gebet: Ich brauche es!

Gebet, das ist ein Recht und keine Pflicht. Ich tue Gott ja keinen Gefallen damit, wenn ich mit ihm rede. Sicher freut er sich aufs Gespräch mit mir. Aber er ist kein Opa, der vereinsamt im Altersheim darauf wartet, dass ihn seine Kinder mal anrufen. Er ist auch kein Chef, dem ich Rechenschaft geben muss. Und er ist nicht mein irdischer Vater, den ich informieren müsste, was alles vorgefallen ist. Nicht er, sondern ich brauche das Gebet! Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, mal einige Tage nicht mit Gott im Gespräch war, merke ich das. Dann fehlt was. Dann bin ich leichter genervt, schneller unzufrieden und gereizt. Ich werde getrieben, gehetzt, gelebt. Es stimmt einfach, was Jesus sagt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes kommt“ (Matthäus 4,4). Wir brauchen das Gespräch mit Gott.
Gebet

Gebet: Mein Herz ist das Problem

Es liegt ja nicht am Kopf, am Verständnis, wenn es mit dem Beten nicht klappt. Jeder Christ weiß, dass Gebet wichtig ist. Einsicht fehlt nicht, das Herz ist das Problem. Es ist immer noch teilweise hart, kann kalt und stolz sein – auch Gott gegenüber. Ich, zum Beispiel, bin von Natur aus nicht gerade kommunikativ. Lieber denke ich mir meinen Teil. Als ich meine Frau Susi kennen lernte, hat sich das schlagartig verändert. Plötzlich wollte ich gerne Zeit mit ihr verbringen und viel reden. Der Grund: Sie hatte mein Herz erobert. Ging ich bis dahin nie spazieren, konnten die Wege nun nicht mehr lang genug sein. – Vielleicht kenne ich Gott noch nicht gut genug. Vielleicht hat seine Liebe nicht genug mein Herz erwärmt. Ich will ihn bitten, dass er mich neu anrührt, damit ich seine Liebe tiefer erfasse.
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Gebet: Eine Frage der Motivation

Über Volksmusik und Briefmarken kannst du mit mir nicht reden. Über Sport und Autos schon, das interessiert mich. Vielleicht sollte ich mit Gott mehr über Dinge reden, die mich wirklich bewegen. Täglich die gleichen Gebetslisten runterzuleiern, ist nicht gerade prickelnd. Als jedoch meine Frau mit Tuberkulose im Krankenhaus lag, und wir nicht wussten, ob sie es schaffen würde... Da musste mich niemand zum Bitten und Flehen überreden. Wenn es mit dem Beten nicht so klappt: Vielleicht hast du ja einfach gerade kein Anliegen, das dir wirklich auf dem Herzen liegt. In solchen Momenten bete ich: „Herr, du musst mir die Augen und das Herz öffnen für die Not der Menschen.“
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Gebet: Abgemacht ist abgemacht

Bei allem, was mir wichtig ist, mache ich fixe Termine und trage sie in meinem Kalender ein. So auch in Sachen Gebet. Ich treffe mich freitags mit einem Freund zum persönlichen Austausch und mittwochs mit Freunden zum Frühgebet. Auch wenn der Wecker immer viel zu früh klingelt und mir das Aufstehen nicht leicht fällt: Abgemacht ist abgemacht! Schließlich will ich kein Loser sein, sondern Vorbild. Hinterher bin ich ermutigt. Da gehe ich froh, mit voller Rückendeckung von Gott und frei von Sorgen in den Tag.Gebet:
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Vielfältig und einzigartig

Gebet kann zu Routine werden, wenn man immer am selben Ort, in derselben Art und mit demselben Inhalt betet. Wenn ich so mit meiner Susi reden würde, wären wir heute nicht mehr zusammen. Da gibt es das freundliche: „Hallo Schatz!“ „Ich hab dich lieb!“ „Sehen wir uns später?“ „Könntest du an ... denken?“ Wir trinken Kaffee und tauschen uns aus: „Wie war dein Tag?“ „Was denkst du über...?“ Da gibt es kurze, lange, fröhliche, schwere, natürliche und geplante Gespräche. So vielfältig kann auch das Gespräch mit Gott sein. Anbetung drückt Freude und Begeisterung über seine Größe und Einzigartigkeit aus. Fürbitte beteiligt mich an seinem Wirken in der Welt. Meine Bitten bringen meine Bedürftigkeit vor ihm zum Ausdruck. Im Danken freue ich mich über das, was er mir Gutes tut. Das Bekenntnis bringt mein Versagen, meine Sünde vor ihn. In der Klage darf ich Zweifel und Frust bei ihm abladen.
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Gebet: Reden und Hören

Es gibt Menschen, mit denen ich nicht gerne telefoniere, weil schon vorher klar ist, dass ein echtes Gespräch nicht zustande kommt. Sie wollen nur ihre Probleme abladen, sind aber nicht wirklich an mir und meiner Meinung interessiert. Vielleicht geht es Gott mit mir auch manchmal so? Wie oft schütte ich nur meinen Ballast bei Gott ab. Aber höre ich auf seine Antwort? Gebet ist schließlich keine Einbahnstraße. Es gilt, auf Gottes Stimme zu hören. Deshalb nehme ich mir monatlich einen Stillen Tag, an dem ich zur Ruhe komme und Gottes Stimme aus dem Geplärr aller anderen heraus hören kann.
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Gebet: Es kostet Überwindung

Gebet ist nicht leicht und macht nicht immer Spaß. Denn meine menschliche Bequemlichkeit ist viel zu real. Die herzliche Gemeinschaft – auch mit Gott – entsteht nicht von alleine. Meine Frau Susi und ich; wir lieben uns und haben uns fest vorgenommen, eine gute Ehe zu führen. Trotzdem ist es einfacher, nebeneinander her zu leben und den Fernseher anzustellen, als miteinander zu sprechen. Beim Gebet ist das jedoch nicht nur meine Trägheit! Satan, der Todfeind Gottes, versucht alles, um uns am Gebet zu hindern. Morgens fällt es mir immer schwer, für die anstehende Arbeit zu beten. Als ich das einem Mitarbeiter erzählte, meinte er: „Daran siehst du, wie Satan deine Gebete fürchtet. Er setzt alles dran, dich davon abzuhalten!“ Diesen Sieg will ich Satan nicht überlassen. Deshalb versuche ich trotz aller Hindernisse, am Gebet dranzubleiben.
haende

So übe ich ...
... das Gespräch mit Gott. Ich fange immer wieder neu an, trainiere und wachse dabei. Es ist zwar noch nicht wie bei Paulus, dass ich bete „ohne Unterlass“. Aber doch immer leichter, immer fröhlicher, immer ehrlicher und immer öfter.
touch

Hans-Peter Sautter (Jugendarbeit in Österreich)

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Samstag, 9. September 2006

Gebet


Keiner verliert dich, ohne getäuscht zu sein,
keiner sucht dich, ohne gerufen zu sein,
keiner findet dich, ohne gereinigt zu sein.
Dich verlassen heißt verlorengehen,
dich suchen heißt dich lieben,
dich sehen heißt dich besitzen.
Der Glaube drängt uns zu dir,
die Hoffnung führt uns hin zu dir,
die Liebe vereinigt uns mit dir.

Augustinus von Hippo
354 – 430

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Jesus sagt:

Johannes 14, 6: „Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“

Gibt es die Ewigkeit?

Gott hat die Ewigkeit in das Herz des Menschen gelegt (Prediger 3,11)

Gott ist erkennbar:

*~* 1./ In seinen Geschöpfen: "Denn das von Gott Erkennbare ist unter ihnen sichtbar, denn Gott hat es ihnen geoffenbart ... Sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit wird von Erschaffung der Welt an in dem Geachten mit dem Verstand ergriffen." (Römer 1, 19+20) *~* 2./ Durch die Geschichte: "Kommt und seht die Grosstaten Gottes!" (Psalm 66,5) *~* 3./ Durch das menschliche Gewissen: "Ihr Gewissen zeugt mit und ihre Gedanken klagen sich untereinander an oder entschuldigen sich." (Römer 2, 15) *~* 4./ durch JESUS CHRISTUS, Seinen Sohn: "Nachdem Gott vielfältig und auf mancherlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat: in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne." (Jesus Christus) (Hebräer 1, 1) *~* 5./ Der Mensch trägt die Spuren der Schöpferhand Gottes: Gott sagt zu Jesaja 43, 7: "Ich habe den Menschen zu meiner Ehre geschaffen, den ich gebildet, ja, gemacht habe. *~* 6./ Durch das Wort Gottes: "Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens." (1.Johannes 1)

Die Bibel hat RECHT!

"Gott will, dass alle errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." (1. Timotheus 2,4) *~* Sinn des Lebens *~* Die Beantwortung der Gottesfrage allein ist der Schlüssel, das Leben zu verstehen und zu begreifen. Die Bibel sagt: "Wer Gott leugnet, ist verfinstert am Verstand."

Gott ist Liebe...

... und die Liebe ist aus Gott (1. Johannes 4,7 und 9). *~* Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. (Matthäus 22,37)

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Zuletzt aktualisiert: 25. Nov, 13:53